Warenkorb
 

Sie haben noch keinen tolino eReader? Jetzt informieren.

Fictional Reality

(2)
Wenn ein Anderer deine Geschichte schreibt, was wärst du bereit zu tun, um sie zu ändern?

Der Unfalltod ihrer Familie reißt Alexandra in ein tiefes Loch. Als habe sie nicht genug mit ihrem Verlust zu kämpfen, passieren zudem immer häufiger unerklärliche Dinge. In ihr keimt ein schrecklicher Verdacht. Etwas, das alles, woran sie glaubt, auf den Kopf stellt. Doch kann es ihr womöglich auch das wiederbringen, wonach sie sich am meisten sehnt?
… weiterlesen
eBook kaufen
eBook verschenken

Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 248 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 16.01.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783946843030
Verlag Tagträumer Verlag
Dateigröße 4662 KB
eBook
3,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
In der Cloud verfügbar
Per E-Mail verschenken i
eBook kaufen
eBook verschenken
PAYBACK Punkte
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
2 Bewertungen
Übersicht
0
0
1
1
0

Leider konnte mich dieser Roman nicht überzeugen
von Book-addicted am 11.06.2017

-> Wieso wollte ich dieses Buch lesen? Nachdem ich durch Zufall erfuhr, dass die Verlegerin des Tagträumer Verlages auf derselben Lesung war, wie ich, stöberte ich in deren Verlagsprogramm und "Fictional reality" stach mir irgendwie sofort ins Auge. -> Cover: Das Cover hat etwas mystisches und verzaubertes und macht... -> Wieso wollte ich dieses Buch lesen? Nachdem ich durch Zufall erfuhr, dass die Verlegerin des Tagträumer Verlages auf derselben Lesung war, wie ich, stöberte ich in deren Verlagsprogramm und "Fictional reality" stach mir irgendwie sofort ins Auge. -> Cover: Das Cover hat etwas mystisches und verzaubertes und macht auf alle Fälle sehr neugierig auf die Story! -> Story + Charaktere: Nachdem ich den Einstieg in die Geschichte sehr emotional und damit sehr mitreißend fand, war ich gespannt, wie sich die Geschichte weiterhin entwickeln würde - und wahr ehrlich gesagt ein wenig enttäuscht, denn aus der emotionalen Geschichte entwickelte sich schnell etwas, was ich fast als langweilig bezeichnen würde. Auch wenn man stets mit Alex trauert und so eine gewisse Sympathie entwickelt, so wartete ich stets auf die angekündigten mystischen Ereignisse, doch so wirklich abstrus fand ich nur das Verhalten der Protagonistin. So manches Mal konnte ich ihre Gedanken und Handlungen nicht nachvollziehen was sich zuspitzte, als sich das Geheimnis um die "unerklärlichen Dinge" langsam zu lüften beginnt. Alex Schlussfolgerung und die Auflösung fand ich ehrlich gesagt doch ziemlich an den Haaren herbeigezogen und für mich kündigte sich diese Art von Auflösung auch überhaupt nicht an - wie kam also die Protagonistin auf diese Idee? Die Grundidee finde ich an sich eigentlich gelungen, die Umsetzung hingegen konnte mich leider nicht überzeugen - da war noch viel mehr Potenzial! Auch wenn ich Alexandra als Protagonistin zwar nicht immer verstehen konnte, so fand ich sie doch die meiste Zeit relativ sympathisch. Liam hingegen, der recht plötzlich auftaucht und für Alex sehr wichtig wird, war nicht so wirklich greifbar und mir fehlte zu ihm nicht nur jede Menge Info, sondern auch Tiefgang. -> Schreibstil: Christin C. Miller bedient sich eines fließenden und angenehmen Schreibstils. Die Geschichte wird in der Vergangenheitsform aus Sicht von Alexandra erzählt. -> Gesamt: Positiv fand ich den sehr emotionalen Anfang und das Ende, auch Alex als Protagonistin mochte ich. Die Auflösung hingegen konnte mich nicht überzeugen, ebenso wenig die Umsetzung der Grundidee - hier wurde einiges an Potenzial verschenkt. Schade! Wertung: 3 von 5 Sterne!

Warten auf Godot
von einer Kundin/einem Kunden aus Leiben am 09.04.2017

Warten auf Godot (franz. Originaltitel: En attendant Godot) ist ein Theaterstück von Samuel Beckett. Zwei Akte lang tritt das Stück statisch auf der Stelle. Um die „unheimliche Stille auf Abstand zu halten“, wird viel mit absurden Diskussionen über Belangloses gestritten und sich wieder versöhnt. Dieses Buch hat vieles mit dem oben... Warten auf Godot (franz. Originaltitel: En attendant Godot) ist ein Theaterstück von Samuel Beckett. Zwei Akte lang tritt das Stück statisch auf der Stelle. Um die „unheimliche Stille auf Abstand zu halten“, wird viel mit absurden Diskussionen über Belangloses gestritten und sich wieder versöhnt. Dieses Buch hat vieles mit dem oben genannten Theaterstück gemein. Denn in beiden Stücken passiert nichts oder fast nichts. Alexandras Familie kommt bei einem Unfall ums Leben, sie hat Erinnerungslücken und kleine mystische Erlebnisse und zieht zu ihrer Tante und lernt dort Liam zu kennen und lieben. Soweit die Handlung. Was das folgt ist unspannendes Herumgetue ohne wirkliche Handlung. Ich war einige Male kurz davor das Buch abzubrechen, habe es aber fertig gelesen und wurde durch einen gut geschriebenen Schluss ein wenig versöhnt. Der Anfang und das Ende des Buches sind sehr emotional geschrieben, dazwischen ist allerdings nichts Lesenswertes zu finden. Das Cover des Buches und der Titel (beides sehr gut gewählt) machten mich sehr neugierig, auch der Klappentext versprach Gutes; leider konnte der Inhalt das nicht halten. Fazit: Buch mit sehr wenig Handlung, gar keiner Spannung und einem emotionalem Beginn und Ende.