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Die Bluthunde von Paris

Sammelband Teil 1 - 3

Christina Geiselhart

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Beschreibung

Frankreich und Paris Ende des 18. Jahrhunderts: Revolution, hetzerische Debatten im Konvent, Krieg an den Fronten, blutige Aufstände im Landesinnern, Verrat und Hunger bestimmen den Alltag und Philippines Kindheit und Jugend. Ihr Vater ist Folterer, ihr Onkel der berühmte Henker von Paris, Charles-Henri Sanson. Inmitten dieses Hexenkessels und einer Mutter, die Hure und Mörderin zugleich ist, bewahrt sich das Mädchen seine edle Seele, entwickelt sich zu einer starken, gebildeten Frau und findet jenen wieder, den sie als Kind getroffen und sofort geliebt hat. Auf das Glück der beiden jedoch wirft das Blutgerüst seinen drohenden Schatten.

Christina Geiselhart ist begeisterte Autorin und lebt in Paris. Unterstützt von ihrer Familie, sowie einem Kater, einer Hündin und zwei Pferden schreibt sie historische Romane. Dabei verbindet sie Fakten und Fiktion. Ihre Gegenwartsromane beschäftigen sich mit Outsidern der Gesellschaft.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 524
Erscheinungsdatum 31.12.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7418-8048-3
Verlag Epubli
Maße (L/B/H) 19/12,5/3 cm
Gewicht 605 g
Auflage 2

Kundenbewertungen

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Ein Einblick in die Zeit der französischen Revolution
von einer Kundin/einem Kunden aus Mönchengladbach am 01.02.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Die Bluthunde von Paris ist ein Roman wie ich ihn in der Art bisher noch nie gelesen habe . Eine politisch historische Geschichte die mich gleichermaßen geschockt aber auch regelrecht gebannt hat . Eine Geschichte voller Schicksale ,Lügen ,Intriegen ,Gewalt aber auch von Hoffen ,Liebe und Vergeben. Zum Inhalt . Ehrlich ges... Die Bluthunde von Paris ist ein Roman wie ich ihn in der Art bisher noch nie gelesen habe . Eine politisch historische Geschichte die mich gleichermaßen geschockt aber auch regelrecht gebannt hat . Eine Geschichte voller Schicksale ,Lügen ,Intriegen ,Gewalt aber auch von Hoffen ,Liebe und Vergeben. Zum Inhalt . Ehrlich gesagt weiß ich gar nicht wie ich hier eine kurze Inhaltsangabe abgeben soll ohne zu viel zu verraten ,aber ich Versuch es Mal : Frankreich 1774 ,das Buch erzählt die bewegende Geschichte der jungen Philippine. Geboren als Tochter eines Verhöhrvollstreckers wächst sie als bescheidene Bürgerin unter bescheidenen Verhältnissen auf . Doch als jüngstes Kind ist sie der Augenstern ihrer Mutter den trotz Klumpfuß ist sie mit außergewöhnlicher Schönheit gesegnet und hat so gegenüber ihren Schwestern die auch alle Makel besitzen ,als einzige die Chance vielleicht einen wohlhabenderen Mann kennenzulernen . Um ihr Ziel zu erreichen und Philippine zu bilden und schulen sind ihr alle Mittel recht und so verkauft sie allzubald ihren und den Körper ihrer ältesten Tochter an wohlhabende Männer ... Philippine ahnt von alle dem nichts und trifft eines Tages in einem Haus im Wald einen Jungen Mann der sie durch seine fornehme Art und seinen Intellekt fasziniert ... Zum Buch . Das Buch hat 375 Seiten und ist flüssig zu lesen . Der Schreibstil ist der Zeit entsprechend angepasst teils sehr derb aber auch sehr förmlich ,je nach Stand der Leute . Die ganze Story an sich ist irgendwie total faszinierend und so authentisch geschrieben das ich das Buch kaum weglegen konnte ,obgleich es oft auch sehr anstößig und brutal zuging und einem Teils die Haare regelrecht zu berge standen aufgrund der Geschehnisse der damaligen Zeit . Der zweite wirklich interessante Aspekt ist der andere Teil der Geschichte der einen mitten in die politischen Diskussionen rund um die Französische Revolution reißt ,auch wenn ich mich nicht perfekt mit der Geschichte deren auskenne ,könnte man merken das sich die Autorin scheinbar sehr genau mit diesem Thema beschäftigt hatte und gut recherchiert wurde . Auch wenn ich mich normalerweise nicht sonderlich für diese Thematik interessiere wurde es hier trotzdem geschafft das ich mit Begeisterung der Geschichte gefolgt bin und auch sicherlich noch einiges nebenbei gelernt habe . Meine Meinung Wer authentische Mittelalterliche Romane mag der sollte sich dieses Buch sicherlich nicht entgehen lassen ,denn obwohl ich lieber einfache und leichte Lektüre bevorzuge könnte mich dieses voll und ganz überzeugen und ich werde es sicherlich auch noch einmal lesen . Von mir ganze 5 Sterne für ein rundum gelungenes Werk

Frankreichs Revolution...
von einer Kundin/einem Kunden am 19.01.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Philippine Sanson ist die Nichte des Henkers von Paris. Ihr Vater ist ein Folterer im Familiengeschäft, die Mutter ist Nymphomanin, die ihre eigene Tochter zur Hure verkommen lässt. Philippine ist die jüngste der Sanson Mädchen und in ihrer Kindheit geschehen viele geheimnisvolle, grausame Dinge, dass sie dem Elternhaus sooft wi... Philippine Sanson ist die Nichte des Henkers von Paris. Ihr Vater ist ein Folterer im Familiengeschäft, die Mutter ist Nymphomanin, die ihre eigene Tochter zur Hure verkommen lässt. Philippine ist die jüngste der Sanson Mädchen und in ihrer Kindheit geschehen viele geheimnisvolle, grausame Dinge, dass sie dem Elternhaus sooft wie möglich entflieht und die Tage mit ihrem Pferd in den Wäldern von Saint Ouen verbringt. Eines Tagen findet sie dort ein Haus und in dem Haus Maxence, ein „Flüchtling“. Sie versorgt ihn mit Lebensmittel und lernt durch ihn eine neue Weltanschauung kennen. Sie verliebt sich in Maxence. Mit Beginn der Französischen Revolution geht dieser nach Paris zurück und auch Philippine findet ihren Weg nach Paris und lebt bei ihrem Onkel. Sie folgt der Spur ihres Geliebten und findet ihn schlussendlich, aber auf ihn wartet die Guillotine. Wirklich sehr eindrucksvoll und sehr schonungslos lässt Christina Geiselhart die Französische Revolution für ihre Leser erstehen. Sie hat wirklich gründlichst recherchiert und es geschafft, dass der Roman nicht zu einem Lehrbuch verkommt. Sehr gekonnt lässt sie die Geschehnisse rund um den Sturz des Königs Louis XVI, Robbespierre und seiner Anhänger und die blutige Schreckensherrschaft der Jakobiner in das Buch mit einfließen, dessen eigentliche Handlung die Liebesgeschichte von Maxence und Philippine ist. Dabei spart sie auch nicht mit der Familiengeschichte von Philippine aus, die nicht nur aus der Henkerfamilie von Paris entstammt, sondern auch eine Mutter hat, die es wahrlich in sich hat. Philippine ist die jüngste Tochter der Familie und wird von ihrer Mutter Lea gehegt und gepflegt, weil sie die schönste Tochter ist. Jedoch nur bis zu einem gewissen Zeitpunkt. Lea ist Nymphomanin und bespringt ausnahmslos jeden Mann, der ihr gefällt, bis sie auf die Idee kommt, dass sie ihre Tochter Frieda zur Hure ausbilden könnte und mit ihr das große Geld scheffeln könnte. Als der Vater dieses Treiben entdeckt, das in seinem Haus stattfindet, setzt er die beiden Frauen vor die Tür. Lea kommt in Paris unter und errichtet dort ein Freudenhaus, in dem sie Mädchen, die auf der Straße leben, bei sich aufnimmt. Auch wenn die Autorin damit die Härte der damaligen Zeit aufzeigen wollte, so waren für mich besonders die Geschehnisse rund um Lea oft wirklich zu abstoßend und zu roh. Philippine wird als krasser Gegensatz zu ihrer Mutter fast als engelgleich dargestellt. Im Laufe des Romans entwickelt sie sich zu einer gebildeten Frau, die sich sehr für die politischen Belange in Frankreich interessiert. Ihre Liebesgeschichte mit Maxence hat allerdings so ihre Schwächen und ich muss sagen, dass ich die politischen Entwicklungen viel interessanter fand als die beiden. Es war dann auch ein wenig zu viel Hin und Her mit „Sie kriegen sich“, „Sie kriegen sich nicht“, sodass es mir schlussendlich fast egal war, ob sie nun zusammenkommen oder nicht. Den Schluss selbst fand ich dann aber äußerst gelungen, da er sehr realistisch und zum Teil auch sehr geheimnisvoll war…und auch noch einiges für eine Fortsetzung offen ließ. Erwähnen mag ich noch zwei Nebenfiguren, die mir wirklich ans Herz gewachsen sind. Zum einen war das der Henker Charles – Henri Sanson, eine historische Figur, der aber trotz seines grausamen Berufes sehr menschliche Züge hatte und über den ich unbedingt noch mehr lesen möchte. Und zum anderen seine Großmutter Marthe. Eine Frau, die sich niemals den Mund verbieten ließ und für mich ein wenig das Gewissen aller handelnden Personen darstellte, weil sie das sagte, was die anderen sich vielleicht nicht mal zu denken wagten. Der Schreibstil von Christina Geiselhart lässt nicht zu wünschen übrig. Sie beschreibt sehr bildhaft und klar. Generell liest sich das Buch sehr flüssig und es hat, trotz all meiner Kritik, diesen Spannungsbogen, sodass man immer weiterlesen will. Alles in Allem würde ich sagen, dass ich mich dank diesem Buch, mit der Französischen Revolution auseinandergesetzt habe, wie bisher noch nie. Grundsätzlich glaube ich aber, dass das Buch nichts für Zartbesaitete ist, da doch Szenen vorkommen, die es wirklich in sich haben. Für alle, die aber trotzdem gerne ein Buch von Christina Geiselhart lesen wollen: Sie hat verraten, dass sie durch die Recherche zu diesem Roman, ein zweiter entstanden ist, der weniger grob ist und der über Saint – Just handeln wird. Ein Mann, der neben Robbespierre eine treibende Kraft der Revolution war.

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