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Das öde Land

und andere Geschichten vom Ende der Welt

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Fantastische Geschichten aus Vergangenheit und Zukunft, den fernen Winkeln der Welt und vom Ende aller Tage.
Ein Dieb auf der Flucht im Orient Express. Eine Mission ins strahlende Zentrum der Galaxis. Ein Wasserspeier auf der Suche nach dem Sinn des Lebens. Die letzten Tage der Menschheit in den Weiten der Antarktis ...

Vierzehn Reisen hinaus in die Ferne jenseits des Horizonts und hinab in die Tiefen der Seele.
Dieser Band vereint Oliver Plaschkas gesammelte Kurzgeschichten in neuer Überarbeitung mit zahlreichen Erstveröffentlichungen. Außerdem dürfen sich Leser seiner Romane auf ein Wiedersehen mit Figuren aus London, Paris und Fairwater freuen.
Portrait
Oliver Plaschka, geboren 1975 in Speyer, studierte an der Uni Heidelberg und arbeitet als freier Autor und Übersetzer vor allem im Bereich der Phantastik. Ausnahme von der Regel ist sein neuer Roman "Marco Polo: Bis ans Ende der Welt", der gerade erschienen ist.
"Fairwater" gewann 2008 den deutschen Phantastikpreis für das beste Romandebüt, "Das öde Land" 2016 für die beste Kurzgeschichte.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 274 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 04.01.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783940036599
Verlag Verlag Torsten Low
eBook
3,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Vierzehn sprachliche Kunstwerke aus dem Bereich der Phantastik
von Karin Wenz-Langhans aus Limbach am 28.04.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Dieses Büchlein beinhaltet vierzehn Kurzgeschichten aus dem phantastischen Bereich, aber auch mit Einschlägen aus dem Science-Fiction-Bereich. Dabei sind die Geschichten sprachlich anspruchsvoll geschrieben, ich empfand es als Genuss, sie zu lesen. Gut gefallen hat mir, dass zwar die wichtigen Fragen geklärt werden, aber dennoch genügend Andeutungen bleiben, um sich... Dieses Büchlein beinhaltet vierzehn Kurzgeschichten aus dem phantastischen Bereich, aber auch mit Einschlägen aus dem Science-Fiction-Bereich. Dabei sind die Geschichten sprachlich anspruchsvoll geschrieben, ich empfand es als Genuss, sie zu lesen. Gut gefallen hat mir, dass zwar die wichtigen Fragen geklärt werden, aber dennoch genügend Andeutungen bleiben, um sich seine eigenen Gedanken zu machen. Bei beinahe jeder Geschichte habe ich mich ertappt, dass ich mir danach überlegt habe, was wäre geschehen, wenn ... Ich habe die Geschichten mehr als einmal gelesen, nicht, weil ich sie nicht verstanden hätte, sondern weil ich beim weiteren Lesen noch Details entdeckt habe, die mir beim ersten Lesen entgangen sind. Und die Leser, die Oliver Plaschkas Romane über die Magier, Fairwater und den Kristallpalast kennen und mögen, dürfen sich freuen, denn es gibt ein Wiedersehen mit einigen Charakteren aus den Büchern. Dabei werden Hintergrundinformationen geliefert, über die man in den Büchern bisher nur spekulieren konnte. Ich kenne bisher noch nicht alle Romane des Autors, aber dennoch haben mir diese Geschichten gut gefallen, ohne Verständnisprobleme – vielmehr haben sie bei mir die Neugier geweckt. Die Erzählungen sind nachdenklich, teilweise auch schonungslos und düster. Manche enden optimistisch, manche hoffnungslos. Aber immer sind sie durchdacht und komplex erzählt. Sehr gut hat mir gefallen, dass der Autor im Vorwort Hintergrundinformationen zu den einzelnen Geschichten verrät. Ein Teil der Erzählungen sind Erstveröffentlichungen, andere wurden neu überarbeitet. Leser, die Freude an sprachlich anspruchsvollen Erzählungen haben, die zum Nachdenken anregen, sind mit diesem Buch sehr gut bedient, finde ich.