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Anabasis

Der Zug der Zehntausend

(1)
Xenophon: Anabasis. Der Zug der Zehntausend
Entstanden um 370 v. Chr. Erste deutsche Übersetzung 1540. Hier in der Übersetzung von Max Oberbreyer, Leipzig, 1878 im Rahmen der Reclam Universal-Bibliothek Nr. 1185 und 1186.
Neuausgabe.
Herausgegeben von Karl-Maria Guth.
Berlin 2016.
Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Adrien Guignet, Die Schlacht bei Kunaxa.
Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.
Portrait
431 BC-350? BC
… weiterlesen

Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 204 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 07.01.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783743700925
Verlag Hofenberg
Dateigröße 807 KB
Übersetzer Max Oberbreyer
eBook
0,49
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„Einmalig!“

Sebastian van Laak, Thalia-Buchhandlung Köln

Aus den Zeilen der Anabasis spricht Xenophon zu uns, eine zeitliche Kluft von ca. 2500 Jahren überbrückend, um uns seinen packenden Augenzeugenbericht zu erzählen.
Als Offizier griechischer Söldner in der Armee eines persischen Ursupators ist Xenophon im Gegensatz zu den meisten anderen antiken Historikern ganz nah dran am Geschehen, auch emotional. Die Verzweiflung der Griechen, die den Sieg fast errungen hatten und sich dann durch einen (un)glücklichen Pfeilschuss und Verrat allein von Feinden umringt sehen, ihre Freude als sie das rettende Meer erreichen, ist auch die Verzweiflung und Freude Xenophons selbst.
Wer empfänglich dafür ist den Atem der Geschichte zu spüren, und nicht vor dem altmodischen Schreibstil zurückschreckt, macht mit diesem Buch nichts falsch.
Ein unvergesslicher Klassiker, und ziemlich einmalig auf dem Gebiet der antiken Literatur.
Aus den Zeilen der Anabasis spricht Xenophon zu uns, eine zeitliche Kluft von ca. 2500 Jahren überbrückend, um uns seinen packenden Augenzeugenbericht zu erzählen.
Als Offizier griechischer Söldner in der Armee eines persischen Ursupators ist Xenophon im Gegensatz zu den meisten anderen antiken Historikern ganz nah dran am Geschehen, auch emotional. Die Verzweiflung der Griechen, die den Sieg fast errungen hatten und sich dann durch einen (un)glücklichen Pfeilschuss und Verrat allein von Feinden umringt sehen, ihre Freude als sie das rettende Meer erreichen, ist auch die Verzweiflung und Freude Xenophons selbst.
Wer empfänglich dafür ist den Atem der Geschichte zu spüren, und nicht vor dem altmodischen Schreibstil zurückschreckt, macht mit diesem Buch nichts falsch.
Ein unvergesslicher Klassiker, und ziemlich einmalig auf dem Gebiet der antiken Literatur.

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