The Circle

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Fast, thrilling, compulsively addictive - The Circle is Dave Eggers's timely novel about our obsession with the internet, now available as a Penguin Essential for the first time.When Mae is hired to work for the Circle, the world's most powerful internet company, she feels she's been given the opportunity of a lifetime. Run out of a sprawling California campus, the Circle links users' personal emails, social media, and finances with their universal operating system, resulting in one online identity and a new age of transparency. Mae can't believe her great fortune to work for them - even as life beyond the campus grows distant, even as a strange encounter with a colleague leaves her shaken, even as her role at the Circle becomes increasingly public ...'Tremendous. Inventive, big hearted and very funny. Prepare to be addicted' Daily Mail'Prescient, important and enjoyable . . . a deft modern synthesis of Swiftian wit with Orwellian prognostication' Guardian'A gripping and highly unsettling read' Sunday Times
Portrait
geboren 1971, wuchs in der Nähe von Chicago auf und besuchte die Universität von Illinois. Er gründete 1998 den unabhängigen Verlag McSweeney&#8242,s, in dem er seine Bücher veröffentlicht, ein vierteljährliches Literaturmagazin, die Monatszeitschrift The Believer und die Website www.mcsweeneys.net herausgibt.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 512
Erscheinungsdatum 01.06.2017
Sprache Englisch
ISBN 978-0-241-98122-1
Reihe Penguin Essentials
Verlag Penguin Books Ltd
Maße (L/B/H) 18/11,1/3,8 cm
Gewicht 281 g
Buch (Taschenbuch, Englisch)
7,99
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„Just a vision?“

Marion Raab, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

Nightmarish vision about a (fictional?) state of total control. Asks tough qustions about our own relationship with digitality and blurs the line about Reality now and later. Very clever. Very scary. Very "1984". Nightmarish vision about a (fictional?) state of total control. Asks tough qustions about our own relationship with digitality and blurs the line about Reality now and later. Very clever. Very scary. Very "1984".

Simone Scheffler, Thalia-Buchhandlung Dortmund

A brilliantly written dystopian story. Very unsettling, especially because it is not as far away or fictional as you would wish... A brilliantly written dystopian story. Very unsettling, especially because it is not as far away or fictional as you would wish...

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Ibbenbüren

Nach anfänglicher Euphorie bemerkt Mae langsam einige Merkwürdigkeiten in ihrem neuen Job.
Dieses Buch lässt einen auch lange nach dem Beenden noch nicht los.
Nach anfänglicher Euphorie bemerkt Mae langsam einige Merkwürdigkeiten in ihrem neuen Job.
Dieses Buch lässt einen auch lange nach dem Beenden noch nicht los.

„Erschreckend realistisch..“

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

.. stellt Eggers uns hier eine Welt vor, die unsere einmal werden könnte. Denn wer macht sich schon so wirklich Gedanken darüber was alles in sozialen Netzwerken geteilt wird und schließlich verbindet man sich mit Hilfe der Online-Präsenz viel leichter mit anderen Personen. Mit Hilfe von Metaphern und einer erschreckend gut nachvollziehbaren Protagonistin wird uns gezeigt was der Verlust von Privatsphäre eigentlich bedeutet - und wie ein schleichender Prozess ernsthaft ausarten und trotzdem als "normal" empfunden werden kann. .. stellt Eggers uns hier eine Welt vor, die unsere einmal werden könnte. Denn wer macht sich schon so wirklich Gedanken darüber was alles in sozialen Netzwerken geteilt wird und schließlich verbindet man sich mit Hilfe der Online-Präsenz viel leichter mit anderen Personen. Mit Hilfe von Metaphern und einer erschreckend gut nachvollziehbaren Protagonistin wird uns gezeigt was der Verlust von Privatsphäre eigentlich bedeutet - und wie ein schleichender Prozess ernsthaft ausarten und trotzdem als "normal" empfunden werden kann.

Anette Dingeldein, Thalia-Buchhandlung Varel

Dave Eggers entwirft eine Dystopie, in der ein Internetunternehmen (in etwa Google kombiniert mit Facebook etc.) unaufhaltsam die Macht übernimmt. Erschreckend nachvollziehbar. Dave Eggers entwirft eine Dystopie, in der ein Internetunternehmen (in etwa Google kombiniert mit Facebook etc.) unaufhaltsam die Macht übernimmt. Erschreckend nachvollziehbar.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

A terrifying look into a possible future. Some call it the New "1984". You should read this! A terrifying look into a possible future. Some call it the New "1984". You should read this!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
14 Bewertungen
Übersicht
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Massentaugliche Alltagskritik?
von Susi am 28.09.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

SPOILERFREI Dieser Roman handelt vom unumgänglichen Horror unserer Zeit: die Tatsache, dass unsere - und erst Recht die von uns visionierte - Welt durch die Digitalisierung des Menschen von der Utopie zur Dystopie wird! Gesellschaftskritik, aber nicht ernst und real, sondern verpackt in einen Roman mit der dazugehörigen Spannung,... SPOILERFREI Dieser Roman handelt vom unumgänglichen Horror unserer Zeit: die Tatsache, dass unsere - und erst Recht die von uns visionierte - Welt durch die Digitalisierung des Menschen von der Utopie zur Dystopie wird! Gesellschaftskritik, aber nicht ernst und real, sondern verpackt in einen Roman mit der dazugehörigen Spannung, Action und Liebe. Leider bedient sich der Autor aller Clichés, die wir längst schon leid sind. Ich lese selbst nicht viel, und habe schon zig Bücher wie dieses gelesen (ich empfehle Skinned von R. Wassermann!). Außerdem ist der Schreibstil meines Erachtens nach so grauenhaft (darauf gehe ich noch ein), dass ich regelmäßig unterbrechen musste, um die Augen zu verdrehen. An sich ist die Story ganz okay. Man weiss schon vorher, was einen erwartet: Protagonist ist erst vom neuen Umfeld begeistert, verschließt erst die Augen vor negativem, sucht und findet dann doch die schlimme Wahrheit und zwischendurch gibt's mehrere Plot-twists in die Richtung "Gut ist Böse / Böse ist gut" die unglaublich vorhersehbar sind. Versehen wird das ganze dann mit einer kräftigen Dosis Owellischer Gesellschaftskritik: diesmal mit dem Thema digitale Transparenz! Interessant, da dies für uns heutzutage ein viel größeres Thema sein sollte, als es ist. Sowas ist natürlich massentauglich! Und damit nahezu sinnbefreit. Es mag Leute geben, die das Buch noch schockiert, aber die halte ich für die Minderheit. Sagen wir, ich hoffe es zumindest. Gesellschaftskritik um der Kritik Willen - nicht, weil sich der Autor leidenschaftlich für die Thematik oder die Menschliche Psyche interessiert. Lieblos werden Clichés aneinander gereiht: die unscheinbare Hauptfigur ohne weitere Charaktereigenschaft, der alles eigentlich nur aus Zufall passiert, die selbstbewusste erfolgreiche beste Freundin, die auch bei Sex in the City mitspielen könnte, der geheimnissvolle Junge Mann, so anders als alle zuvor ohne dass man genau weiß weshalb, der Aufstieg vom vermeintlichen Elend ins vermeintlich gelobte Land... Werte werden hier nicht wirklich in Frage gestellt, auch die Charaktere werden nicht wirklich lebendig, jeder Makel wirkt aufgesetzt. Selbstkritik findet nur Rückwirkend geübt. Es liest sich so, wie wenn eine Jungfrau brisante Liebesromane schreibt. Es ist lesbar, teilweise auch Unterhaltsam und spannend, aber man sollte auf keinen Fall erwarten von diesem Buch ernsthaft bewegt zu werden. Es handelt sich leider nur um Unterhaltung, nicht um Kunst, was Literatur ja sein kann, besonders mit einem solchen Thema. Was mich wirklich stört ist die Art und Weise, wie diese Geschichte erzählt wird. Englische Bücher zu kritisieren - da halte ich mich für gewöhnlich zurück. Man muss allerdings betrachten, dass dies ein Bestseller ist und kein Aufsatz eines Schülers. Genauso liest es sich aber leider: elendig häufig die selbe Satzstruktur, die selben Verben, die gleichen Adjektive, nur abgelöst von zeilenlanger Anreihungen solcher Wörter wie "paraphernalia" "voracious" "ostensible" oder "inexorable" die keinerlei zusätzlichen Sinn bringen sondern diesen nur suggerieren sollen. Die Charaktere und wichtigen Handlungen sind dann in der Regel wieder in so einfachem Englisch, dass die meisten Popsongs wahrscheinlich mehr unterschwelligen Inhalt haben. Hier einige Beispiele aus dem 1. Viertel des Buches: "[...] who simply wanted simplicity, [...]" "[...] he was grey-haired, ruddy-faced, twinkly-eyed, happy and earnest." "A dirty sort of burlap, a less refined sort of burlap. A bulk burlap, a poor man's burlap, a budget burlap." "She came from money [...] and was very cute [...] incapable of letting anything bother her [...] She was gangly [...] had bizarre obsessions - caves, amateur perfumery, doo-wop music [...] friendly with every one of her exes, every hook-up, with every Professor. She had been involved in, or ran, most or all the courses and clubs in College, [...] commited to housework, while also at any party, [able to] loosen everyone up, the last to leave [the Party]. She slept decadently, 8 - 10 hours a day." Nichts davon merkt man ihr an oder wird nochmal wirklich aufgegriffen. Ausserdem ist diese Charakter Beschreibung total clichehaft und unrealistisch (der Tag hat nur 48 Stunden und es gibt an normalen Colleges mehr Kurse und Fächer, als Stunden die Woche). M: "yup, yup" *setzt sich* "sorry". A: "i feel like school's about to Start and we just found Out we got put in the same home-romm. They give you a new Tablet?" Referenz an deren gemeinsame backgroundstory, aber als sie damals zugeordnet wurden, kannten sie sich nicht, die Aussage ist also inhaltslos und nur um der Referenz Willen. M: "Just now." A: "Let me see. Ohh, the engraving is a nice touch. We are going to get in such trouble together, arent we?" -kontext? M: "I hope so." A: "Okay, here's your teamleader. Hi Dan." D: "Hi Annie, how are you?" A: "Good, Dan." D: "I'm so glad, Annie." A: "You got a Good one here, I hope you know."

Unglaubwürdig und enttäuschend
von einer Kundin/einem Kunden aus Paderborn am 22.09.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich bin nicht mehr sicher, warum ich so hohe Erwartungen an das Buch hatte. Sicher ist aber, dass sie enttäuscht wurden. Die Charaktere sind eher unglaubwürdig und die Geschichte erzwungen. Ich verstehe, was das Buch vermitteln soll, aber die Geschichte fesselt mich nicht ansatzweise so sehr, wie etwa 1984... Ich bin nicht mehr sicher, warum ich so hohe Erwartungen an das Buch hatte. Sicher ist aber, dass sie enttäuscht wurden. Die Charaktere sind eher unglaubwürdig und die Geschichte erzwungen. Ich verstehe, was das Buch vermitteln soll, aber die Geschichte fesselt mich nicht ansatzweise so sehr, wie etwa 1984 von George Orwell es getan hat. Während letzterer seine Geschichte in einer vollendeten, perfekten Diktatur startet, beschreibt Dave Eggers' The Circle den Weg in eine solche perfekte Diktatur. Das Problem dabei ist, dass kaum ein Charakter mehrdimensional zu Denken in der Lage ist. Der Hauptcharakter Mae wirkt am Anfang noch in Ordnung - sie ist glücklich von ihrem alten Arbeitgeber weggekommen zu sein und zu dem einflussreichsten Unternehmen der Welt gewechselt zu haben. Aus Dankbarkeit nimmt sie einiges hin. Aber im Verlaufe der nächsten Seiten wird auch schon klar, dass es weniger Dankbarkeit als viel mehr Dummheit ist. Sie schafft es nicht, kritisch zu hinterfragen. Ansätze im Verlaufe des Buchs, die auf unzufriedenheit ihrerseits schließen verlaufen schnell im Sande und sind völlig Bedeutungslos. Der Mangelnde Protest der Welt gegen das Unternehmen scheint ähnlich begründet zu sein, wie bei Mae: Dummheit. Ich finde die Idee, die The Circle repräsentiert tatsächlich faszinierend. Sie wirft einfache Fragen auf: Geht es allen besser, wenn es keine Geheimnisse mehr gibt? Darf ein einziges Unternehmen diese Offenheit aller Menschen erzwingen? Aber die Umsetzung ist meiner Meinung nach nicht gelungen. Die Geschichte enthält wenige Höhepunkte, und diese Höhepunkte dienen nur dem Zweck, näher zur Vollendung von The Circle zu gelangen. Es gibt kein auf und ab in der Geschichte, sondern nur die größer werdende Abscheu des Lesers. Einige Seitenstänge werden aufgebaut aber nie richtig abgehandelt. Die wenigen Charaktere, die dem ganzen aktiv entgegenwirken wollen werden schlecht portraitiert, als wären sie einer kritischen Diskussion und Überzeugungskraft unfähig. Am Ende bleibt eine Ansammlung grauenhaft-faszinierende Zukunftsvisionen, die der Diskussion außerhalb des Buchs wert sind. Das Buch selber ist dagegen nicht überzeugend.

Terrifyingly Good
von einer Kundin/einem Kunden aus Adliswil am 16.04.2017
Bewertet: Taschenbuch

Dave Eggers "The Circle" in a modern day scenario of George Orwell's classic novel "1984". It is thrilling in its plot and character development and downright terrifying when considering just how close we are to this becoming a real life possibility. It will leave you feeling chilled to the... Dave Eggers "The Circle" in a modern day scenario of George Orwell's classic novel "1984". It is thrilling in its plot and character development and downright terrifying when considering just how close we are to this becoming a real life possibility. It will leave you feeling chilled to the bone...