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Stalking Jack the Ripper

Stalking Jack the Ripper Band 1

A #1 New York Times bestseller, this deliciously creepy horror story inspired by the Ripper murders is a dazzling debut with shocking twists and turns and an unexpected, blood-chilling conclusion.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 352
Altersempfehlung 15 - 17
Erscheinungsdatum 05.09.2017
Sprache Englisch
ISBN 978-0-316-27351-0
Verlag Hachette Book Group USA
Maße (L/B/H) 22,8/15,1/2,7 cm
Gewicht 360 g
Verkaufsrang 295
Buch (Taschenbuch, Englisch)
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Buchhändler-Empfehlungen

Celine Harting, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Ein großartiges Buch, die Geschichte ist toll ausgearbeitet und flüssig geschrieben. Audrey ist so eine sympathische Protagonistin. man kann sie nur ins Herz schließen . Bis zum Ende hin war die Geschichte einfach gut.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
19 Bewertungen
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Das Ende war extrem spannend
von Nina Wirths aus Wuppertal am 30.03.2020

Meiner Meinung nach ist das Buch relativ spannend und besonders die Protagonistin Audrey habe ich ins Herz geschlossen. Sie wird als mutig und wissbegierig beschrieben, dennoch ist auch sie nicht unbezwingbar und auch ihr dreht sich manchmal der Magen bei diversen Anblicken um. Genau das macht sie so sympathisch. Auch Thomas, we... Meiner Meinung nach ist das Buch relativ spannend und besonders die Protagonistin Audrey habe ich ins Herz geschlossen. Sie wird als mutig und wissbegierig beschrieben, dennoch ist auch sie nicht unbezwingbar und auch ihr dreht sich manchmal der Magen bei diversen Anblicken um. Genau das macht sie so sympathisch. Auch Thomas, welcher sehr charakterstark beschrieben wird, macht auf mich einen interessanten Eindruck obwohl mir die Flirterei manchmal zu viel war. Leider hatte ich aber in Richtung Mitte des Buches einen Durchhänger und empfand das Buch als langatmig und habe es erstmal bei Seite gelegt. Das Ende hingegen war komplett anders als ich erwartet hätte, was dem Buch nochmal ordentlich an Spannung gegeben hat. Mein Herz hat geklopft und ich konnte es dann doch nicht mehr aus der Hand legen. Auch das Cover finde ich passend als auch beeindruckend. Durch meine Liebe zu London bin ich ein Ripper-Fan und gebe ein großes Lob für die fantastische Recherche der Mordopfer die es so wirklich gegeben hat. Dennoch hat mich das Buch nicht so sehr überzeugt, als das ich den 2. Band noch lesen würde. 3 von 5 Sternen

Atmosphärisch, spannend und feministisch: absolut genial!
von Ricarda Heeskens am 25.12.2019

Inhalt Audrey Rose geht bei ihrem als exzentrisch geltenden Onkel in die Lehre: sie lernt Leichen zu sezieren und die Spuren, die ein Verbrechen bei ihnen hinterlassen hat, zu finden und zu deuten. In der Londoner Gesellschaft des 19. Jahrhunderts und bei ihrem Vater, dem reichen und hochangesehenen Lord Wadsworth, stößt das au... Inhalt Audrey Rose geht bei ihrem als exzentrisch geltenden Onkel in die Lehre: sie lernt Leichen zu sezieren und die Spuren, die ein Verbrechen bei ihnen hinterlassen hat, zu finden und zu deuten. In der Londoner Gesellschaft des 19. Jahrhunderts und bei ihrem Vater, dem reichen und hochangesehenen Lord Wadsworth, stößt das auf alles andere als Begeisterung. Von ihr wird erwartet, dass sie sich dem Sticken und dem Besuchen und Ausrichten von Teegesellschaften widmet, doch Audrey Rose könnte sich nichts Langweiligeres vorstellen. Eines Tages stoßen sie, ihr Onkel und dessen Gehilfe Thomas Cresswell auf Hinweise, dass sich in London ein Serienmörder herumtreibt und sie versuchen alles in ihrer Macht stehende um Jack the Ripper ausfindig und dingfest zu machen. Meine Meinung Wenn ein Buch, das mich interessiert, auf Instagram gehyped wird, dann entwickle ich oft hohe Erwartungen an das Buch. Das hat schon dazu geführt, dass mich eine Geschichte sehr enttäuscht hat, doch zum Glück war das bei Stalking Jack the Ripper nicht der Fall. Auch wenn ich aufgrund von Zeitmangel recht lange für dieses Buch gebraucht habe, hat es mich auf keiner Seite gelangweilt. Ich mochte die Protagonistin Audrey Rose unheimlich gerne: sie gibt nichts auf gesellschaftliche Konventionen, ist fasziniert von forensischer Pathologie und nimmt kein Blatt vor den Mund. Dazu kommt, dass sie gegen das Patriachat angeht und voller Frauenpower steckt. Ich liebe es, wenn gesellschaftliche Themen gut in eine eigentlich völlig andere Geschichte eingearbeitet werden und das ist Kerri Maniscalco absolut gelungen. Wer die Geschichte auch absolut bereichert hat, ist Thomas Cresswell. Ich liebe seine herrliche ironische Art und Weise und die Dialoge zwischen ihm und Audrey Rose waren mein absolutes Highlight in diesem Buch. Ich hoffe, dass wir in den Folgebänden noch viel, viel mehr davon geboten bekommen. Sein schamloses Flirten mit Audrey Rose hat diese Geschichte wunderbar aufgelockert und mir das ein oder andere Schmunzeln entlockt und seine Arroganz hat mich irgendwie an Sherlock Holmes aus der BBC Serie Sherlock erinnert. Was ich an Stalking Jack the Ripper auch sehr genossen habe, war die Atmosphäre und das Setting der Geschichte. Sie spielt im düsteren London des Viktorianischen Zeitalters und das Lesen war wirklich wie eine Reise in die Vergangenheit. Am Ende des Buches geht die Autorin darauf ein, auf welchen Fakten sich ihre Geschichte stützt und wie sie die Fakten an ihre Geschichte angepasst hat. Das hat mir sehr gut gefallen, schließlich gab es Jack the Ripper und seine Opfer tatsächlich und daraus einen historischen Thriller zu machen war absolut genial! Ich bin so gespannt auf Haunting Prince Dracula, den zweiten Teil der Reihe. Es wird sicher nicht lange dauern, bis ich dieses Buch lese und hoffe es wird mir genauso gut gefallen wie der erste Teil! Fazit Schreibstil: 5 Sterne Charaktere: 4 Sterne Atmosphäre: 5 Sterne Setting: 5 Sterne Handlung: 4 Sterne Gesamtwertung: 4,5 Sterne

,,I was the girl who loved Jack the Ripper."
von einer Kundin/einem Kunden am 02.05.2019

Wenn so ein Satz schon auf der Rückseite eines Buches steht, muss man es einfach in die Hand nehmen! Wenn man dann auch noch auf Blut, Leichen und eine junge, selbstbewusste Frau im viktorianischen London stößt, die sich nicht von frei herumlaufenden Mördern, arroganten Schönlingen, die meinen, alles besser zu wissen, oder gar v... Wenn so ein Satz schon auf der Rückseite eines Buches steht, muss man es einfach in die Hand nehmen! Wenn man dann auch noch auf Blut, Leichen und eine junge, selbstbewusste Frau im viktorianischen London stößt, die sich nicht von frei herumlaufenden Mördern, arroganten Schönlingen, die meinen, alles besser zu wissen, oder gar vom eigenen Vater unterkriegen lassen, dann sind Lesespannung und ein vorfreudiges Kribbeln in der Magengrube garantiert!