Die Sklavin des Wüstenprinzen

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Topaz Garnet, eine für das Jahr 1880 emanzipierte Französin, ist auf dem Weg nach Tunesien, als sie in das Nachbarland Alqadima verschleppt wird. Der Wüstenstaat ist vor allem für eins bekannt: Für seine rauen Krieger.

Topaz landet als Lustsklavin bei Scheich Karim ben Said al-Wahhab, einem erklärten Feind der Franzosen. Während Topaz ständig an Flucht denkt, erliegt sie dem Zauber der Wüste, dem Zusammenhalt der Beduinen und dem leidenschaftlichen Scheich.
Karim will Topaz für die Sünden ihres Volkes büßen lassen, doch egal, was er sich einfallen lässt, die unbeugsame Französin zerbricht nicht, und so verliert Karim, der Grausame, sein Herz an seine Feindin.

Falsche Beschuldigungen und eine unerwartet auftauchende Widersacherin treiben jedoch einen Keil zwischen die beiden …
Portrait
Lily Monroe lebt glücklich verheiratet irgendwo in Bayern. Sie flucht beim Autofahren wie eine Teufelin, radelt wie eine Irre und singt „angeblich" wie ein Engel. Außerdem sammelt sie Hüte, Mützen und Lippenstifte.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 312
Erscheinungsdatum 23.01.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86495-283-8
Verlag Plaisir d'Amour Verlag
Maße (L/B/H) 19,5/12,1/2,5 cm
Gewicht 341 g
Verkaufsrang 61.396
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Ein orientalischer Traum
von Areti aus Melle am 08.03.2018

Inhalt: Topaz Garnet, eine für das Jahr 1880 emanzipierte Französin, ist auf dem Weg nach Tunesien, als sie in das Nachbarland Alqadima verschleppt wird. Der Wüstenstaat ist vor allem für eins bekannt: Für seine rauen Krieger. Topaz landet als Lustsklavin bei Scheich Karim ben Said al-Wahhab, einem erklärten Feind der... Inhalt: Topaz Garnet, eine für das Jahr 1880 emanzipierte Französin, ist auf dem Weg nach Tunesien, als sie in das Nachbarland Alqadima verschleppt wird. Der Wüstenstaat ist vor allem für eins bekannt: Für seine rauen Krieger. Topaz landet als Lustsklavin bei Scheich Karim ben Said al-Wahhab, einem erklärten Feind der Franzosen. Während Topaz ständig an Flucht denkt, erliegt sie dem Zauber der Wüste, dem Zusammenhalt der Beduinen und dem leidenschaftlichen Scheich. Karim will Topaz für die Sünden ihres Volkes büßen lassen, doch egal, was er sich einfallen lässt, die unbeugsame Französin zerbricht nicht, und so verliert Karim, der Grausame, sein Herz an seine Feindin. Falsche Beschuldigungen und eine unerwartet auftauchende Widersacherin treiben jedoch einen Keil zwischen die beiden … Meine Meinung: "Die Sklavin des Wüstenprinzen" von Lily Monroe ist ein tolles Buch, das einen in die traumhafte, aber zugleich auch harte Welt des Orients entführt. Besonders gut an dem Buch gefiel mit der Schreibstil, denn er ist so locker-leicht und flüssig, dass ich das Buch gar nicht mehr aus den Händen legen konnte, es innerhalb von 2 Tagen durchgelesen habe und absolut in der orientalischen Welt eingetaucht war. Man bekommt einen sehr guten Eindruck von den verschiedenen Schauplätzen, denn alles wird detailreich und bildhaft beschrieben. Ich konnte mir daher ganz genau vorstellen, was für Eindrücke all die neuen Erfahrungen auf Topaz gemacht haben. Und diese waren sehr ambivalent. Zum einen hat sie durch die Sklaverei, in die sie geraten ist, sehr schlimme Erfahrungen machen müssen, zum anderen hat sie aber auch den Zusammenhalt der Beduinen und die Schönheiten der Wüste kennenlernen können, die sie sehr fasziniert haben - und nicht nur sie. Auch ich war fasziniert von dem wundervollen Schauplatz. Ein paar Entwicklungen der Geschichte sind etwas vorhersehbar, was aber nicht weiter schlimm war. Denn andere Dinge haben mich sehr überrascht. Es zieht sich ganz klar ein roter Faden durch die Handlungen des Buches und Dinge, die zu Anfang passierten, könnten später nochmal eine Bedeutung haben. Es ist vom Anfang bis zum Ende spannend und aufregend. Die Charaktere werden so wie auch der Schauplatz sehr gut dargestellt. Man bekommt einen guten Eindruck von ihnen und dies nicht nur äußerlich, sondern auch charakterlich. Das Augenmerk ist hierbei natürlich ganz klar auf Topaz und Karim gelegt, aber auch andere Personen bekommen in der Geschichte größere Bedeutung und man kann mit ihnen sympathisieren oder entwickelt Antisympathien. Es ist hierbei sehr abwechslungsreich. Die Geschichte, wie Topaz zur Sklavin von Karim wurde, wird von einer anderen kurzen Handlung umrahmt. Das war für mich allerdings völlig überflüssig. Was mich allerdings ein wenig störte, war, dass noch ein paar Fehler im Buch waren: Das konnten fehlende oder doppelte Wörter oder andere Tippfehler sein. Ansonsten hat es mir wirklich gut gefallen. Mein Fazit: Lily Monroe schafft es mit dem Buch "Die Sklavin des Wüstenprinzen", dass der Leser in die Welt des Orients eintaucht und nicht mehr daraus auftauchen möchte. Es ist wirklich faszinierend, mit welcher Sorgfalt sie die Schauplätze und die Personen entwickelt hat. Die Geschichte ist vom Anfang bis zum Ende sehr fesselnd und faszinierend.

Topaz und Karim
von Büchermomente aus Münsterland am 07.05.2017

Cover: Ein geheimnisvoller exotischer Mann, Kamele und Palmen kombiniert mit den Farben und dem Schriftzug wurden zu einem wunderschönen Cover zusammengefügt, das perfekt zur historischen Geschichte passt. Meine Meinung: Wir begleiten Topaz eine emanzipierte Französin, die in Tunesien verschleppt wird und als Lustsklavin bei Scheich Karim ben Said al-Wahhab landet. Die Geschichte... Cover: Ein geheimnisvoller exotischer Mann, Kamele und Palmen kombiniert mit den Farben und dem Schriftzug wurden zu einem wunderschönen Cover zusammengefügt, das perfekt zur historischen Geschichte passt. Meine Meinung: Wir begleiten Topaz eine emanzipierte Französin, die in Tunesien verschleppt wird und als Lustsklavin bei Scheich Karim ben Said al-Wahhab landet. Die Geschichte wird aus der Sicht von Topaz erzählt, sie ist nicht nur spannend und romantisch, sondern auch faszinierend und stellenweise beängstigend. Die Beschreibung der Zustände, auch was den Umgang mit den verschleppten und versklavten Frauen betrifft wirkt realistisch. Der Schreibstil ist flüssig, die Handlung abwechslungsreich und was die Beschreibung der Wüstenlandschaft, Beduinen und historischen Elemente betrifft, sehr ansprechend. Die erotischen Szenen sind stellenweise etwas derb im Ton aber das hat mich weiter nicht gestört. Fazit: Eine schöne Geschichte mit historischen und romantischen Elementen die ich gerne weiterempfehle.

Selbstbewusste Französin wird mit den Schrecken der Sklaverei konfrontiert
von MoMe am 12.03.2017

Topaz Garnet ist eine junge Französin. Sie ist beeindruckt von Olympe de Gouges und ist ungebunden. So nimmt sie in der tunesischen Stadt Enfidha einen Posten als Lehrerin an. Doch ihr schön geträumter Plan zerplatzt schneller als Topaz lieb ist. Die Realität ist grausam und brutal, doch sie lässt... Topaz Garnet ist eine junge Französin. Sie ist beeindruckt von Olympe de Gouges und ist ungebunden. So nimmt sie in der tunesischen Stadt Enfidha einen Posten als Lehrerin an. Doch ihr schön geträumter Plan zerplatzt schneller als Topaz lieb ist. Die Realität ist grausam und brutal, doch sie lässt sich davon nicht einschüchtern. Selbst als sie als Lustsklavin an den Scheich Karim ben Said al-Wahhab verschenkt wird, begräbt sie nie den Gedanken an eine Rückkehr nach Frankreich. Für Topaz steht ganz klar fest, ihren Geist beherrscht niemand und sie wird es schaffen. Da kann in ihren Augen auch der grausame Scheich nichts daran ändern. Diese Geschichte entführt den Leser ins Ende des neunzehnten Jahrhunderts. Aus der personalen Erzählperspektive geschrieben, begleitet der Leser ausschließlich Topaz auf ihrer Odyssee. Dabei schafft es Lily Monroe durch ihren wunderschönen Sprachstil eine Kulisse rund um die Geschichte zu zaubern, dass ich stets das Gefühlt hatte mittendrin zu sein. Dabei fesselte die Autorin durch ihre intensive Beschreibungen der Umgebung und der Gefühle von Topaz meine gesamte Aufmerksamkeit, sodass die Spannung zum Greifen nahe war. Die Protagonistin ist dabei toll ausgearbeitet worden, hat Dynamik und Tiefe, vor allem aber ist sie sehr sympathisch. Ich konnte richtig gut mit ihr leiden, habe ihre Gedanken, Wünsche und Gefühle definitiv nachvollziehen können. Durch den logischen Aufbau der Handlung ist die Geschichte stets konsequent vorangetrieben worden. Auch wenn zwischen einzelnen Geschehnissen mehr Zeit vergangen ist, hatte ich nie das Gefühl, dass etwas fehlt. Das Thema des Buches, Versklavung und die Vorurteile gegenüber anderen Kulturen, ist dabei mit dem nötigen Respekt ausgearbeitet worden. Dabei wurden keine Klischees bedient oder unnötig romantisiert. Hierbei sollte allerdings nicht vergessen werden, dass dies ja ein erotischer Liebesroman ist. Wer hier also Tatsachenberichte erwartet, ist hier definitiv falsch. Es ist und bleibt eine Geschichte und ich fand sie in dem zu erwartenden Rahmen bestens gelungen.