Asterix 37

Asterix in Italien

Asterix HC Band 37

Jean-Yves Ferri, Didier Conrad

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Beschreibung

Asterix und Obelix begeben sich in die Höhle des Löwen!
Nach den Welterfolgen "Asterix bei den Pikten" und "Der Papyrus des Cäsar" erscheint am 19. Oktober 2017 der dritte Asterix-Band der begnadeten Comicautoren Jean-Yves Ferri und Didier Conrad.
Die italienische Halbinsel ist, zu Obelix Verwunderung, bei weitem nicht ganz von den Römern besetzt. Ähnlich wie in Gallien, gibt es auch in Italien zahlreiche Regionen, die ihre Unabhängigkeit wahren wollen. Da wird es allerhöchste Zeit, dass Asterix und Obelix ihren Brüdern im Geiste mal einen Besuch abstatten, um sich persönlich von den Zuständen vor Ort zu überzeugen. Cäsar träumt unterdessen von einem vereinten Italien unter der Herrschaft der Römer. Eine wahrlich brisante Situation! Es bleibt also abzuwarten, ob Asterix und Obelix die römischen Legionen im Zaum halten können, oder Cäsar diesmal tatsächlich triumphieren wird.
Egal wie der Konflikt ausgeht, das lange Warten hat sich in jedem Fall gelohnt, denn es erwartet Sie ein turbulentes Abenteuer der Gallier im Italien der Antike!

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 48
Erscheinungsdatum 19.10.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7704-4037-5
Verlag Egmont Comic Collection
Maße (L/B/H) 29,2/22,3/1 cm
Gewicht 358 g
Originaltitel Astérix et la Transitalique 37(Asterix in Italien 37)
Auflage 2. Auflage
Illustrator Didier Conrad
Übersetzer Klaus Jöken
Verkaufsrang 9531

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Buchhändler-Empfehlungen

Veni – Vidi – vici!

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Als ich bei 'Spiegel Online – Kultur' las, dass der Journalist Timur Vermes den 37. Asterix Band für einen „Fake Asterix“ hält, der seine LeserInnen mit einer großen Sehnsucht nach dem wahren, alten, cleveren, Zaubertrank trinkenden Asterix zurücklässt, war ich umso mehr gespannt auf 'Asterix in Italien'. Im Fazit kann ich Timur Vermes verstehen: Asterix und Obelix haben einen Wandel vollzogen, da hat sich seit den Originalen viel verändert, der Hauch Nostalgie fehlt. Das mögen die wahren Fans inzwischen verziehen haben. Dennoch ist dieser Band meines Erachtens kein 'Fake'. Bereits 2013 gab Albert Uderzo die Verantwortung an Jean-Yves Ferri und den Zeichner Didier Conrad ab. Dies ist inzwischen ihr dritter Band. Wie bereits in den beiden vorausgegangenen Bänden – Asterix bei den Pikten (2013) / Der Papyrus des Cäsar (2015) - geht es bei dem Wagenrennen mit vier Pferdestärken quer durch Italien gewohnt temporeich und humorvoll zu. Auch wenn Asterix ohne Zaubertrank auskommt und Obelix diesmal in den Fokus der Handlung rückt, gibt es so einige pointenreiche unterhaltsame Seitenhiebe auf die aktuelle Politik und kreative witzige Dialoge, die absolut Spaß machen.

mit Obelix (+ Asterix) auf Wagenrennen in Bella Italia :-)

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Ein klein wenig erinnert dieses Szenario mich ja an die „Tour de France“ - einen meiner Lieblingscomics der „Asterix“-Reihe, aber da wahrscheinlich ein berühmtes italienisches Autorennen Pate gestanden hat, sollte es für Andere hier Wiedererkennungs-Effekte geben :-) Ansonsten haben die beiden „Neuen“ Ferri/Conrad mit ihrem dritten Machwerk schon echt gut den Ton getroffen : nette Namen(Mozzarella/Quartalsabschluss/Bleifus), Obelix mal als Hauptcharakter und Wagenlenker und viele schöne Anspielungen auf heutige Verhältnisse – das wuppt und macht gute Laune. Gelungen, meine Herren und weiter so !

Kundenbewertungen

Durchschnitt
15 Bewertungen
Übersicht
8
3
2
1
1

Hat seine Momente
von Io am 15.06.2020

Bringt zum Lachen. Mit den originalen Bänden kann es natürlich nicht mithalten. Wollte fast vier geben, aber...beim besten Willen...

Unbedingt lesen!
von PMelittaM aus Köln am 20.05.2020

Der für Straßen zuständige römische Senator Lactus Bifidus ruft ein Wagenrennen ins Leben, um zu beweisen, dass die römischen Straßen gar nicht so schlimm sind, wie es immer heißt. Alle zum Römischen Reich gehörenden Völker dürfen teilnehmen. Zufälligerweise ist Obelix gerade in den Besitz eines Wagens gekommen – also sind er un... Der für Straßen zuständige römische Senator Lactus Bifidus ruft ein Wagenrennen ins Leben, um zu beweisen, dass die römischen Straßen gar nicht so schlimm sind, wie es immer heißt. Alle zum Römischen Reich gehörenden Völker dürfen teilnehmen. Zufälligerweise ist Obelix gerade in den Besitz eines Wagens gekommen – also sind er und Asterix auf jeden Fall mit von der Partie. Blöd nur, dass Julius Caesar darauf besteht, dass unbedingt ein Römer gewinnen muss. Ich liebe die Asterix-Comics seit meiner Kindheit und bin auch sehr begeistert von den neuen Künstlern, die seit ein paar Bänden das Ruder übernommen haben. Hier haben sie sich meiner Meinung nach selbst übertroffen, ich habe selten so viel gelacht und geschmunzelt wie in diesem Band, die Zeichnungen, die Namen, die Sprüche, die Jokes – alles ist perfekt! Es gibt sogar ein Wiedersehen mit Altbekannten, mit denen ich in diesem Zusammenhang gar nicht gerechnet hatte. Perfekt – mehr kann und muss ich gar nicht sagen, außer: Unbedingt lesen!

geschenk
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 04.12.2017

es ist ein Weihnachtsgeschenk das mit Sicherheit gut ankommt. mein mann ist großer asterixfan.

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