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Die Zürcher Verlobung

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Juliane, Autorin von Groschenromanen, ist Spezialistin ihres Fachs. Am Kiosk reißen sich Millionen von Leserinnen um ihre Herz-Schmerz-Geschichten. Doch privat ist sie immer noch auf der Suche nach ihrem Traummann. In der Zahnarztpraxis ihres Onkels, in der sie spontan aushilft, erscheint ein Notfall in Gestalt eines launischen Patienten mit einem treffenden Spitznamen: Büffel. Begleitet wird er von seinem charmanten Schweizer Freund Jean, in den sich Juliane sofort unsterblich verliebt. Ein weiteres Treffen scheint aussichtslos, da Jean gleich in die Schweiz zurückfährt. Als Juliane ihre Erlebnisse in ihren neuen Roman einbaut, wird dieser ein Hit, und eine Filmproduktionsfirma kauft die Rechte. Als der Autorin bei der Drehbuchbesprechung dann der Regisseur vorgestellt wird, ist sie perplex - es handelt sich um Büffel. Büffel scheint Gefallen an Juliane zu finden und bietet ihr an, sie mit in die Schweiz zu nehmen, wo er ohnehin mit seinem Sohn Weihnachten bei seinem Freund verbringen möchte. In der Hoffnung, über Büffel ihrem Traummann näher zu kommen, sagt Juliane begeistert zu. Ihrer freudigen Ankunft folgt die Ernüchterung: Bei Büffels Freund handelt es sich nicht um Jean, sondern um einen Hotelier. Dennoch kreuzt Jean am nächsten Tag in St. Moritz auf, und damit beginnen die Verwicklungen...
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Beschreibung

Produktdetails


Medium DVD
Anzahl 1
FSK Freigegeben ab 12 Jahren
Erscheinungsdatum 06.04.2018
Regisseur Helmut Käutner, Barbara (Roman) Noack
Sprache Deutsch
EAN 4042564175196
Genre Komödie
Studio Filmjuwelen (Alive AG)
Spieldauer 106 Minuten
Bildformat Widescreen (1,66:1)
Tonformat Deutsch: DD 2.0 Mono
Verkaufsrang 3.124
Verpackung Softbox im Schuber
Film (DVD)
12,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Jaja, die Liebe in der Schweiz...“

Alexandra Gerhard, Thalia-Buchhandlung Köln

Wer einmal Lilo Pulvers Lachen gehört hat, ist für immer davon bezaubert. Und in der "Zürcher Verlobung" dürfen wir es einige Male hören. Da hat "Juliane" die Wahl: Da gibt es den Ex-Verlobten, den attraktiven Arzt, der zu toll ist zum wahr zu sein, und dann ist da der Regisseur, den man nicht leiden kann - zunächst zumindest nicht...
Diesen Wortwitz, diese Leichtigkeit - das kriegen sie heute in den Komödien kaum noch hin. "Frau Thomas, ich fahre morgen in die Schweiz. Mein Freund hat dort eine Pension." "Ihr Freund hat eine Pension?! ""Ja. Dazu ist er als freier Schweizer berechtigt. Pensionsberechtigt."
Wer einmal Lilo Pulvers Lachen gehört hat, ist für immer davon bezaubert. Und in der "Zürcher Verlobung" dürfen wir es einige Male hören. Da hat "Juliane" die Wahl: Da gibt es den Ex-Verlobten, den attraktiven Arzt, der zu toll ist zum wahr zu sein, und dann ist da der Regisseur, den man nicht leiden kann - zunächst zumindest nicht...
Diesen Wortwitz, diese Leichtigkeit - das kriegen sie heute in den Komödien kaum noch hin. "Frau Thomas, ich fahre morgen in die Schweiz. Mein Freund hat dort eine Pension." "Ihr Freund hat eine Pension?! ""Ja. Dazu ist er als freier Schweizer berechtigt. Pensionsberechtigt."

Kundenbewertungen

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Wenn einmal Gras über eine Sache gewachsen ist....
von Brigitte Bouman-Mengering aus Lingen (Ems) am 09.01.2012
Bewertet: Medium: DVD

Perfekt.Dieser Wortwitz,dieser hintergründige Humor.Eine Glanztat des deutschen Films.Denn nur in einer sehr kurzen Periode konnte man solche Texte bringen.Wie meine Kollegin so treffend bemerkte zum Thema Pension.Oder aber die Szene mit Sonja Ziemann,die sich wunderbar selber mitsamt ihren Heimatfilmchen durch den Kakao zieht.Ein kleine Juwel und immer wieder gern... Perfekt.Dieser Wortwitz,dieser hintergründige Humor.Eine Glanztat des deutschen Films.Denn nur in einer sehr kurzen Periode konnte man solche Texte bringen.Wie meine Kollegin so treffend bemerkte zum Thema Pension.Oder aber die Szene mit Sonja Ziemann,die sich wunderbar selber mitsamt ihren Heimatfilmchen durch den Kakao zieht.Ein kleine Juwel und immer wieder gern gesehen.

... operative Konzepte unter der Leitung von Büffel und Pips
von Don Alegre aus Bayern am 02.01.2010
Bewertet: Medium: DVD

Bei Nierentischromantik, surrenden Bändern allseits geliebter Zahnperforationsmaschinen, schweizerroten Luftseilbahnen, vernebelten Almhütten und einem Mercedesstern gefüllt mit Mann, Weib, Kind, Pudel und Kranz schlägt das nostalgische Herz in diesem farbigen Klangfilm bei diversen Stemmbögen und Parallelschwüngen romantisch und vergnügt im Takt der reizenden Liebescrescendos, -fermaten und -diminuendos in einer, nach... Bei Nierentischromantik, surrenden Bändern allseits geliebter Zahnperforationsmaschinen, schweizerroten Luftseilbahnen, vernebelten Almhütten und einem Mercedesstern gefüllt mit Mann, Weib, Kind, Pudel und Kranz schlägt das nostalgische Herz in diesem farbigen Klangfilm bei diversen Stemmbögen und Parallelschwüngen romantisch und vergnügt im Takt der reizenden Liebescrescendos, -fermaten und -diminuendos in einer, nach 1945 sich erholenden und schnell etablierenden Welt des erneuten Luxus, dominiert von einer unschuldig schwebenden, leicht verschmitzten Liselotte Pulver, einem zielorientierten, würzig frischen Bernhard Wicki und einem, aus der Not des unverhofften Augenblicks geboren, etwas renitenten Roland Kaiser. Lässt allerdings Ihre Hightech-Realität einer schwelgenden Nostalgie keine Chancen, so empfiehlt es sich, den Trauerkranz rechtens zu platzieren, um den Wegweisern im Sinne einer geistigen Mutation zugunsten dieses lieblichen Kräutner Werkes die richtigen Validitäten zu geben. Denn gar zu köstlich labt Szene für Szene die fröhliche Seite der menschlichen Emotionen mit den Ungereimtheiten geplanter, erhoffter und geträumter Alltagsreime, um schlussendlich dieser liebenswerten und strahlenden Blüte den richtigen Stängel zu geben :-)))) ... mit dieser, hinsichtlich Bild und Ton technisch ausgezeichnet aufbereiteten DVD sollte sich diese empfehlenswerte Liebeskomödie schnell und heiter Ihr Herz (wieder)erobern

Ja ja, die Liebe in der Schweiz...
von Jo_anaf1 am 15.02.2005
Bewertet: Medium: DVD

Das Leben der jungen Schriftstellerin Juliane scheint nach der Pleite mit ihrem Ex- Freund eine neue Wendung zu nehmen: Sie verliebt sich Hals über Kopf in den gutaussehenden Schweizer Arzt Jean Berner. Doch da gibt es ein paar Verwicklungen, die Juliane nicht eingeplant hat: Zum einen denken plötzlich alle,... Das Leben der jungen Schriftstellerin Juliane scheint nach der Pleite mit ihrem Ex- Freund eine neue Wendung zu nehmen: Sie verliebt sich Hals über Kopf in den gutaussehenden Schweizer Arzt Jean Berner. Doch da gibt es ein paar Verwicklungen, die Juliane nicht eingeplant hat: Zum einen denken plötzlich alle, sie hätte einen Fast- Verlobten in er Schweiz, der überhaupt nicht existiert. Und zum anderen ist da noch Jeans rauhbeiniger Fraund Paul Frank, genannt Büffel. Und der existiert leider viel zu sehr... Ein absolutes Muss für alle, die alte deutsche Filme lieben! Lilo Pulver spielt die chaotische Juliane mit einer liebenswerten Leichtigkeit, und Bernhard Wicki als cholerischer Büffel mit einem weichen Kern unter der rauhen Schale ist einfach wunderbar. Barbara Noacks Buch (unbedingt lesen!) wurde zwar an einigen Stellen für den Film verändert, hat aber nichts von seiner humorvollen und (selbst-)ironischen Grundstimmung verloren. Unbedingt anschauen!