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Hartmut Lange: Das Haus in der Dorotheenstraße - Judith Hermann: Sommerhaus, später

Hartmut Lange: Das Haus in der Dorotheenstraße - Judith Hermann: Sommerhaus, später: Gymnasiale Oberstufe

Alexandra Wölke

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Beschreibung


Die in diesem Modell behandelten Texte von Hartmut Lange und Judith Hermann befinden sich in den Zusatzmaterialien in diesem Band.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 102
Erscheinungsdatum 20.06.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-14-022693-6
Reihe EinFach Deutsch Unterrichtsmodelle
Verlag Schöningh Verlag im Westermann Schulbuchverlag
Maße (L/B/H) 29,7/21/0,7 cm
Gewicht 296 g
Abbildungen einige Abbildungen
Schulformen Berufliche Vollzeit-Schule, Gymnasium, Hauptschule, Realschule, Sekundarschule, Sekundarstufe II
Klassenstufen 10. Lernjahr, 11. Lernjahr, 12. Lernjahr, 13. Lernjahr
Unterrichtsfächer Deutsch
Bundesländer Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen

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Kundenbewertungen

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Die Leiden der Verliebten
von einer Kundin/einem Kunden aus Hannover am 03.10.2011
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Warum Simmel lesen, wenn der Goethe liegt so nah? Goethes Werther hat in der Tat viele trivialliterarische Einschläge ala Simmel oder Pilcher usw. Aber was war denn nun zuerst da? Der Goethe in seiner unergründlichen Schwermut und tiefen Traurigkeit über eine unerfüllte Liebe oder Jahrhunderte später lesekonsum-bedienende Mass... Warum Simmel lesen, wenn der Goethe liegt so nah? Goethes Werther hat in der Tat viele trivialliterarische Einschläge ala Simmel oder Pilcher usw. Aber was war denn nun zuerst da? Der Goethe in seiner unergründlichen Schwermut und tiefen Traurigkeit über eine unerfüllte Liebe oder Jahrhunderte später lesekonsum-bedienende Massenschreiber? Ein Dichter, ein Denker, ein Genie zu seiner Zeit. Aber er war sich nicht zu schade, in die Tiefen seiner eigenen Seele zu blicken. Wenn man etwas älter ist, blickt man vielleicht lächelnd auf die Lektüre, aber auch zurück auf vergangene Wunden, die einem das Leben zugeführt hat. Dies hat Goethe schon in jungen Jahren erfaßt. Goethes Werther ist kein verstaubtes Relikt aus vergangenen Jahrhunderten. Er bleibt täglich aktuell und ist in seiner Ehrlichkeit (und natürlich in seiner Sprachgewaltigkeit, die sich denn doch von o.a. unterscheidet) ein Phänomen, das gerade heute aber auch gestern immer aktuell ist und sein wird. Ich wünschte, dass viele junge Menschen den Werther lesen würden, um zu erkennen: Jepp! Ich bin ja gar nicht so allein. Das geht doch alles so!


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