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Off the record

So schreibt man Liebe

(5)

Endlich geht Janas Traum in Erfüllung! Nach Jahren als Praktikantin hat sie das heißersehnte Volontariat bei einer Tageszeitung ergattert. Nur leider nicht im geliebten Berlin, sondern in der niedersächsischen Provinz. Schon bald findet sie sich in einer Lokalredaktion zwischen Pressemitteilungen des Kleingartenvereins und einer biestigen Chefin wieder. Am liebsten möchte sie alles hinschmeißen, nur Markus, ein anderer Volontär, scheint ein Grund zu sein zu bleiben…

"Mich hat das Buch so gut unterhalten, dass ich es einfach in einem Rutsch durchlesen 'musste' und keine Passage gefunden habe, zu der ich eine Pause hätte einlegen können." (NetGalley-Rezensentin Kerstin N.)

"Besonders in dem Zeitraum, als sie in der Provinz war, musste ich wirklich sehr oft lachen und habe Jana, aber zugleich auch bewundert, wie gelassen sie dann doch mit ihrer Chefin umgegangen ist. Ich könnte das nicht. Sehr witzig." (NetGalley-Rezensentin Eva Hechenberger)

Portrait
Eva Pfeiffer, geboren 1982, studierte Ethnologie und Politikwissenschaft in Heidelberg und Wien, bevor sie begann, als Redakteurin für verschiedene Zeitungen und Magazine zu schreiben. Ihre Erfahrungen im Lokaljournalismus verarbeitete sie in ihrem Debütroman "Off the record - So schreibt man Liebe". Heute lebt sie in München. Außer dem Schreiben liebt sie Musik, Filme, Serien und Reisen.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 240 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 17.02.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783958181670
Verlag Forever
Dateigröße 2693 KB
eBook
2,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Starke Figuren
von shebeen am 31.03.2018

Um sich ihren großen Traum zu erfüllen und Journalistin zu werden, muss Jana ihr geliebtes Berlin für ein Volontariat bei einer Regionalzeitung in Niedersachsen verlassen. Jedoch entpuppt sich der Traum schon bald als Albtraum: Dank eines despotischen Chefredakteurs ist die Atmosphäre bei den Greinsfelder Nachrichten der reinste Horror. So... Um sich ihren großen Traum zu erfüllen und Journalistin zu werden, muss Jana ihr geliebtes Berlin für ein Volontariat bei einer Regionalzeitung in Niedersachsen verlassen. Jedoch entpuppt sich der Traum schon bald als Albtraum: Dank eines despotischen Chefredakteurs ist die Atmosphäre bei den Greinsfelder Nachrichten der reinste Horror. So gibt es zum Beispiel einen Index mit verbotenen Wörtern, darunter Anglizismen wie ?Laptop?, und als Jana einen SPD-Politiker mit einem Satz mehr als seinen CDU-Kollegen zitiert, bricht die Hölle los. Hinzu kommen jede Menge Überstunden und zermürbende, mit Terminen vollgestopfte Arbeitstage. Als Leser fühlt man mit Jana, die sich bald fragt, ob der Journalismus wirklich das Richtige für sie ist. Zum Glück ist unsere Heldin nicht ganz allein, sondern Teil einer Gruppe von Volontären. Zusammen gehen sie auf Seminare, konkurrieren um einen Preis für den besten Artikel, lernen einander kennen und erfahren mehr darüber, was die anderen antreibt. Für manche werden der Druck bei einer Tageszeitung und das Streben nach journalistischer Perfektion zu viel; andere akzeptieren es als Teil des Jobs. Eine Chance für Jana ist die neue Online-Redaktion, in der sie zeigt, was sie wirklich kann. Und es kommt noch besser: Sie kann dort sogar mit ihrem Lieblingskollegen zusammenarbeiten, dem entspannten Bayern Markus. Ich habe ?Off the record? gelesen, weil mich das journalistische Setting und die Berlin-versus-Provinz-Geschichte interessiert haben. Eva Pfeiffer gibt dem Leser nicht nur einen faszinierenden Einblick in die Welt des Lokaljournalismus, das Buch ist außerdem wirklich fesselnd ? eine Geschichte über das Erwachsenwerden mit viel Romantik und einem Geheimnis, das einen bis zum Schluss rätseln lässt. Jana ist eine toll ausgearbeitete Protagonistin. Sie ist forsch und witzig, hat gleichzeitig aber auch mit Selbstzweifeln zu kämpfen. Doch als die Ereignisse bei den Greinsfelder Nachrichten außer Kontrolle geraten, muss sie handeln. Mir hat gut gefallen, dass Jana sich als Figur weiterentwickelt, denn sie lernt, dass man Glück und Erfüllung nicht unbedingt dort findet, wo man es vermutet. Ich hatte viel Spaß beim Lesen dieses Buchs und mochte vor allem die Beschreibung der Zeitungswelt voller exzentrischer Charaktere und engstirniger Paradigmenreiter. Der Blick der Autorin ist dabei kritisch, aber auch humorvoll und zeigt einen Sinn für das Absurde. Die Dynamik zwischen dem egomanischen Chefredakteur Karsten Winkelmann und seinem tyrannisierten Assistenten Jochen ist mir ziemlich nachgegangen. Man kennt beide Arten von Menschen aus dem echten Leben und war selbst schon einmal wütend und traurig darüber, dass solche Schikanen und eine so offene Ausbeutung in einer Firma vor aller Augen geschehen. ?Off the record? ist sehr unterhaltsam, hat starke Figuren und ein realistisches Setting. Man will es am liebsten in einem Rutsch durchlesen. Sehr empfehlenswert.

Off the record - So schreibt man Liebe
von einer Kundin/einem Kunden aus Syke am 28.07.2017

Weil Protagonistin Jana das Gefühl hat in Berlin beruflich auf der Stelle zu treten, nimmt sie nach langem Überlegen ein Volontariat in einer Redaktion in der tiefsten Provinz an. Eigentlich mag sie Berlin, doch hier warten nur weitere brotlose Praktika auf sie. Außerdem kann es sicherlich nicht schaden,... Weil Protagonistin Jana das Gefühl hat in Berlin beruflich auf der Stelle zu treten, nimmt sie nach langem Überlegen ein Volontariat in einer Redaktion in der tiefsten Provinz an. Eigentlich mag sie Berlin, doch hier warten nur weitere brotlose Praktika auf sie. Außerdem kann es sicherlich nicht schaden, wenn man seinem Exfreund nicht ständig über den Weg laufen muss. Dies ist die Ausgangspostion des Debüts der Autorin Eva Pfeiffer. Die Autorin hat sich beim Schreiben für die Erzähl-Perspektive und Gegenwart entschieden. Für mich persönlich war es das erste Buch in dieser Konstellation, nach ein paar Seiten konnte ich mich aber schon sehr gut damit anfreunden. Der lockere Schreibstil hat es mir zusätzlich leicht gemacht schnell in die Handlung hineinzufinden. Erwartet habe ich eine Liebesgeschichte, die ich auch bekommen habe. Jedoch sei gesagt, Eva Pfeiffer hat in diesem Roman zwei Liebesgeschichten erzählt. Zum einen, die von Jana und einem wirklich sympathischen Jungen, den sie während ihrer Zeit ihres zweijährigen Volontariats kennen und lieben lernt. Besonders gefallen hat mir, dass die beiden sich langsam annähern. Es entsteht eine Verbindung der beiden, die die Gefühle nach und nach entstehen lassen und es somit für den Leser sehr schön authentisch gestaltet wird. Für meinen persönlichen Geschmack hätte die Lovestory noch etwas mehr Raum und Tiefe haben dürfen. Aber da gibt es auch noch "zum anderen". Zum anderen, die Liebe zum Beruf des Journalisten. Die Autorin versteht es sehr detailreich und fundiert sämtliche Aspekte des Alltags eines Journalisten in einer Lokalredaktion zu schildern, so dass selbst der Leser, der mit dieser Branche bisher wenig Berührungspunkte hatte, ohne Probleme in den Alltag der Volontärin eintauchen und mit ihr leiden, mitfiebern und mitfühlen kann. Sämtliche Nebencharaktere sind für mein Befinden gut ausgearbeitet und bunt gestaltet. Ob es in einer Tageszeitung tatsächlich immer so zugeht, wie im Buch beschrieben sei mal dahin gestellt. Davon verstehe ich nichts (ebenso wenig vom Journalismus), aber der Autorin ist es gelungen ein Gesamtbild zu schaffen, dass einen durch die Seiten trägt und wirklich gut unterhält. Den einen oder anderen Aha-Effekt inbegriffen. Fazit: Wer schon immer einmal in die Welt des Journalismus eintauchen wollte, gespickt mit einer Prise Humor und einer zuckersüßen Lovestory sollte hier zuschlagen!

Liebesroman, der in Redaktion spielt...
von einer Kundin/einem Kunden aus Halle am 03.05.2017

Das Cover find ich schön und ich glaube, es passt wirklich gut zu der Atmosphäre in einer Redaktion und dadurch das es sich hier ja um eine Geschichte handelt, wo es u.a. genau darum geht, passt es natürlich um so besser zum Buch. Jana, die Hauptprotagonistin in dem Buch, wirkte... Das Cover find ich schön und ich glaube, es passt wirklich gut zu der Atmosphäre in einer Redaktion und dadurch das es sich hier ja um eine Geschichte handelt, wo es u.a. genau darum geht, passt es natürlich um so besser zum Buch. Jana, die Hauptprotagonistin in dem Buch, wirkte auf mich zwar nicht unsympathisch, aber auch nicht nett, teilweise ist sie ein bisschen zickig. Dennoch bin ich mit ihr immer ganz gut ausgekommen, zumal sie es echt nicht leicht hatte. Markus hat mir, als zweiter Hauptprotagonist, echt gut gefallen. Es gab aber Charaktere die wirklicht sehr aufbrausend/cholerisch waren, was mich aber irgendwie echt unterhalten hat. Die Handlungen im Buch drehen sich anfangs- bzw. auch weitestgehend um die Arbeit in einer Redaktion, sodass die Liebesgeschichte lange Zeit nur eine Nebenrolle spielt. Das fand ich aber nicht so schlimm, weil ich mich auch so gut unterhalten gefühlt hab. Außerdem passiert in dem Buch was, womit ich so überhaupt nicht gerechnet hätte, was ich aber gut fand. Was es war kann ich natürlich nicht verraten. Es war abwechslungsreich und mit der Zeit, hat dann auch die Liebesgeschichte so seine Anteile gefunden. Gerade am Anfang gab es Dinge, worüber ich etwas schmunzeln musste. Die Geschichte bekommt von mir 4 Sterne!