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Das Ritual

Roman

(5)
Magisch und packend.

Als der junge Schotte Duncan von den Engländern im Jahr 1759 in die neuen Kolonien gebracht wird, ahnt er nicht, welche Rolle er dort spielen soll. Schon auf der Überfahrt geschieht der erste Mord - und ein seltsames indianisches Ritual findet statt, das Duncan als Einziger durchschaut. Man verlangt von ihm, den Mörder zu finden - oder sein bester Freund findet sich am Galgen wieder.

Mit seiner Serie um den Ermittler Shan hat Eliot Pattison ein Millionenpublikum begeistert - nur schreibt er über die Besiedlung Amerikas und den Aufbruch in eine die wunderbare neue Welt.

Amerika im 18. Jahrhundert. Der Schotte Duncan ist von den Engländern wegen Hochverrats zu sieben Jahren Gefängnis verurteilt worden. Doch statt ihn ins Zuchthaus zu werfen, soll er zur Strafe in den neuen Kolonien arbeiten. Schon die Überfahrt ist voller Rätsel und Gefahren. Zwei Morde geschehen, rituelle Zeichen tauchen auf, die indianische Spuren aufweisen, und immer wieder ist von Stony Run die Rede, einem Ort, wo es einen geheimnisvollen Kampf gegen die Indianer gegeben haben soll.

„Ein Roman mit vielen Höhepunkten und überraschenden Wendungen.“ NDR
Portrait
Eliot Pattison ist Journalist und Rechtsanwalt. Er ist oft nach Tibet und China gereist und lebt mit seiner Familie in Oley, Pennsylvania.
Er hat mit seiner Tibet-Serie um den Ermittler Shan eine Thriller-Serie der Sonderklasse geschrieben. Aus der Shan-Serie sind lieferbar. „Der fremde Tibeter“, „Das Auge von Tibet“, „Das tibetische Orakel“, „Der verlorene Sohn von Tibet“, „Der Berg der toten Tibeter“ sowie „Der tibetische Verräter“ und „Der tibetische Verräter“. Der neue Roman „Tibetisches Feuer“ erscheint im Frühjahr 2016.
Von Eliot Pattison liegen außerdem ein Roman über den Highlander Duncan „Das Ritual“ und der Roman „Die Asche der Erde“ vor.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 543 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 24.03.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783841213594
Verlag Aufbau digital
Übersetzer Thomas Haufschild
Verkaufsrang 54.831
eBook
7,99
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„Das Ritual“

David Frey, Thalia-Buchhandlung Worms

Als der Rütten & Loenning Verlag im Frühjahr 2008 den Titel „Das Ritual“ herausbrachte, dachte ich zunächst, dass ich es mit einem späten Nachzügler im Stile von Dan Browns „Sakrileg“ zu tun hätte. Auch der Klappentext beschreibt ein Szenario, wo der junge Schotte Duncan an Bord eines englischen Kriegsschiffes in einen Mord nach einem seltsamen, indianischen Ritual verwickelt wird. Duncan, ehemaliger Rechtsanwalt, ist des Hochverrates angeklagt und soll in die Neuen Kolonien Arbeitsdienst tun.
Die ersten hundert Seiten dieses Buch erzählen einen Thriller im historischem Gewand. Kaum legt das Schiff in Amerika, verändert sich das Tempo und der Inhalt des Buches. Es entwickelt sich ein toller und spannender historischer Roman, der die frühe Besiedlung Nordamerikas beschreibt und zur Zeit der Auseinandersetzungen zwischen Frankreich und England spielt. Auch wird gut erzählt, wie die dort ansässigen Indianerstämme gegeneinander ausgespielt wurden und wie jahrhundertealte Stammesfehden für die Interessen der Europäer genutzt wurden.
Ein interessantes Randdetail ist zum Beispiel die Schilderung einer deutschen (!) Siedlung mitten im Kriegsgebiet, die unbehelligt von allen Partein friedlich existierte.
Wer Romane wie „Der letzte Mohikaner“ mag, kommt hier voll auf seine Kosten. Das Genre des „Indianer-Romanes“ wird hier wiederbelebt!
Als der Rütten & Loenning Verlag im Frühjahr 2008 den Titel „Das Ritual“ herausbrachte, dachte ich zunächst, dass ich es mit einem späten Nachzügler im Stile von Dan Browns „Sakrileg“ zu tun hätte. Auch der Klappentext beschreibt ein Szenario, wo der junge Schotte Duncan an Bord eines englischen Kriegsschiffes in einen Mord nach einem seltsamen, indianischen Ritual verwickelt wird. Duncan, ehemaliger Rechtsanwalt, ist des Hochverrates angeklagt und soll in die Neuen Kolonien Arbeitsdienst tun.
Die ersten hundert Seiten dieses Buch erzählen einen Thriller im historischem Gewand. Kaum legt das Schiff in Amerika, verändert sich das Tempo und der Inhalt des Buches. Es entwickelt sich ein toller und spannender historischer Roman, der die frühe Besiedlung Nordamerikas beschreibt und zur Zeit der Auseinandersetzungen zwischen Frankreich und England spielt. Auch wird gut erzählt, wie die dort ansässigen Indianerstämme gegeneinander ausgespielt wurden und wie jahrhundertealte Stammesfehden für die Interessen der Europäer genutzt wurden.
Ein interessantes Randdetail ist zum Beispiel die Schilderung einer deutschen (!) Siedlung mitten im Kriegsgebiet, die unbehelligt von allen Partein friedlich existierte.
Wer Romane wie „Der letzte Mohikaner“ mag, kommt hier voll auf seine Kosten. Das Genre des „Indianer-Romanes“ wird hier wiederbelebt!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Konflikt auf hoher See....
von Marion Olßon aus Reutlingen am 23.11.2012
Bewertet: Taschenbuch

Ein seltsamer Mord erschüttert den jungen Schotten Duncan während der Überfahrt von England in die neuen Kolonien. Da wegen eines Verbrechens nicht in den Kerker sondern als Strafe dort hin versetzt wird und seine Rolle nicht preisgegeben wurde, ahnt er nicht , dass er eine tragende Aufgabe hat,... Ein seltsamer Mord erschüttert den jungen Schotten Duncan während der Überfahrt von England in die neuen Kolonien. Da wegen eines Verbrechens nicht in den Kerker sondern als Strafe dort hin versetzt wird und seine Rolle nicht preisgegeben wurde, ahnt er nicht , dass er eine tragende Aufgabe hat, in einem sich ausweitenden Konflikt zwischen den Parteien auf dem Schiff. Als nach der Ermordung ein indianisches Ritual abgehalten wird, geht die Angst um. Ein weiterer Mord geschieht .Sind da magische Kräfte am Werk oder erlaubt sich jemand ein Scherz? Duncan muss sich sputen, das Rätsel zu lösen, denn das Leben seines besten Freundes steht auf Messers Schneide und nur er, Duncan, kann zur Aufklärung beitragen. Ein super Historienkrimi, es geht um die Besiedlung neuer Kolonien und den Konflikt zwischen der Lebensweise zwischen der Neuen und der Alten Welt. Spannend geschrieben, lebendig erzählt. Packend von der ersten bis zur letzten Seite. Unglaublich prächtig in Worte gekleidet.

Abenteuerliche Reise in die "Neue Welt"
von Bellexr aus Mainz am 15.04.2010
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Mitte des 18. Jahrhunderts: Der Schotte Duncan ist wegen Hochverrats verurteilt worden, die Strafe muss er in den neuen Kolonien antreten. Bei der beschwerlichen Überfahrt geschehen zwei Morde in Verbindung mit rituellen, indianischen Zeichen und immer wieder fällt der Name des Ortes "Stony Run". Hier soll angeblich ein geheimnisvoller... Mitte des 18. Jahrhunderts: Der Schotte Duncan ist wegen Hochverrats verurteilt worden, die Strafe muss er in den neuen Kolonien antreten. Bei der beschwerlichen Überfahrt geschehen zwei Morde in Verbindung mit rituellen, indianischen Zeichen und immer wieder fällt der Name des Ortes "Stony Run". Hier soll angeblich ein geheimnisvoller Kampf gegen die Indianer stattgefunden haben. Duncan soll die Morde aufklären, ansonsten würde sein Freund als Sündenbock herhalten müssen und gehängt werden. Gleichzeitig hofft Duncan, in den neuen Kolonien seinen Bruder Jamie wieder zu finden, der bei der britischen Armee dient. In New York angekommen muss Duncan jedoch erfahren, dass sein Bruder desertiert ist und jetzt bei den Indianern lebt. Trotz aller Widrigkeiten entschließt sich Duncan, die Morde aufzuklären und sich gleichzeitig auf die Suche nach seinem Bruder zu machen. Je tiefer er "gräbt" umso mehr muss er feststellen, dass er von den Briten nur als Lockvogel benutzt wurde, um seinen Bruder zu finden und je weiter seine Suche nach dem Mörder und seinem Bruder geht, umso tiefer wird er in den Kampf zwischen den Indianern und den englischen Siedlern verwickelt. Der Schreibstil von Eliot Pattison ist lebendig und bildhaft, sodass man sofort die entsprechenden Bilder, welche das Buch vermitteln will, vor Augen hat. So nimmt man dem Autor auch nur selten übel, dass die Geschichte stellenweise etwas benötigt, bis sie wirklich interessant wird. Als Ausgleich gewährt er dem Leser wirklich sehr interessante Einblicke in die amerikanische Wildnis, wie auch in die Kultur der Indianer sowie in die Anfänge der Besiedelung von Amerika. So baut sich die Spannung zwar etwas mühevoll auf bzw. hat zwischendrin auch mal einige Hänger, aber man wird doch immer wieder für sein Durchhalten belohnt. Die Geschichte ist eine Mischung aus historischem Krimi und Abenteuerroman, wobei er stellenweise auch sehr in Mystische abdriftet, da verschiedene indianische Rituale und geheimnisvolle Geschehnisse beschrieben werden. Und diese Mischung ist wirklich gut gelungen. Seinen Protagonisten Duncan beschreibt der Autor facettenreich und sympathisch, sodass man recht schnell einen Bezug zu ihm herstellt. Auch die anderen Charaktere sind detailliert und lebendig dargestellt. Fazit: Lesenswerter Roman, der nach anfänglichen Schwierigkeiten mit einer interessanten und spannenden Geschichte aufwarten kann.

Eliot Pattison einmal anders
von Christine Meurer aus Leverkusen am 04.10.2009
Bewertet: Taschenbuch

Dass Eliot Pattison außerordentlich gute Krimis schreiben kann, hat er längst bewiesen. "Das Ritual" weicht von seinem üblichen Thema "Tibet" ab, beschäftigt sich aber wieder mit sozialer Ungerechtigkeit und Unterdrückung. Pattison entführt uns in das Amerika des 18. Jahrhunderts und läßt uns an der Seite des Schotten Duncan einen Mordfall... Dass Eliot Pattison außerordentlich gute Krimis schreiben kann, hat er längst bewiesen. "Das Ritual" weicht von seinem üblichen Thema "Tibet" ab, beschäftigt sich aber wieder mit sozialer Ungerechtigkeit und Unterdrückung. Pattison entführt uns in das Amerika des 18. Jahrhunderts und läßt uns an der Seite des Schotten Duncan einen Mordfall aufklären, der vor politischen Intrigen nur so trieft. Viel Spaß wünsche ich bei dieser anregenden und spannenden Lektüre, die viel mehr zu bieten hat als ein normaler Krimi!