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Die Jahre der Schwalben

Roman

Die Ostpreußen Saga 2

(39)
Verlorene Heimat – eine starke junge Frau zwischen Liebe und Verlust.
Kurz nach ihrer Hochzeit erfährt Frederike, dass ihr Mann eine schwere Krankheit hat. Er geht in ein Sanatorium, und Frederike hofft auf seine Genesung. Doch als er stirbt, steht Frederike vor den Trümmern ihres Lebens. Allein und ohne eigenes Vermögen muss sie das Gut mit der großen Trakehnerzucht bewirtschaften. Jahre der Verzweiflung und Einsamkeit folgen, bis sie Gebhard von Mansfeld kennenlernt. Ganz langsam gelingt es ihr, wieder an das Glück zu glauben. Doch dann kommt Hitler an die Macht, und plötzlich weiß Frederike nicht, ob sie und ihre Liebsten noch sicher sind...
Die große emotionale Familiensaga aus Ostpreußen, die auf wahren Begebenheiten beruht.
Portrait
Ulrike Renk, 1967 in Detmold geboren, studierte in Aachen Anglistik, Soziologie und Literaturwissenschaften.§Heute lebt sie mir ihrer Familie am Niederrhein.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 544 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 09.10.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783841213693
Verlag Aufbau digital
Dateigröße 2451 KB
Verkaufsrang 155
eBook
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Buchhändler-Empfehlungen

Linda Schmidt, Thalia-Buchhandlung Iserlohn

Die Fortsetzung der Familiengeschichte ist überaus lesenswert. Zu erfahren, wie die Charaktere sich weiterentwickeln macht wirklich Spaß und Freude. Die Fortsetzung der Familiengeschichte ist überaus lesenswert. Zu erfahren, wie die Charaktere sich weiterentwickeln macht wirklich Spaß und Freude.

Susanne Gey, Thalia-Buchhandlung Hürth

Teil 2 der Ostpreußen-Saga : Die Autorin erzählt eine Geschichte nach wahrer Begebenheit und mit so liebevollen Details, das ich wieder nicht aufhören mochte. Wann kommt Teil 3!?! Teil 2 der Ostpreußen-Saga : Die Autorin erzählt eine Geschichte nach wahrer Begebenheit und mit so liebevollen Details, das ich wieder nicht aufhören mochte. Wann kommt Teil 3!?!

„Das Schicksal ist erbarmungslos“

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Der zweite Teil der ostpreußischen Familiensaga “Die Jahre der Schwalben” widmet sich den Jahren von 1930 bis 1944. Nicht nur durch den Krieg, sondern auch privat schlägt das Schicksal erbarmungslos zu. Frederike's unbeschwerte Kindheit ist dahin. Die junge, gerade verheiratete Frau (Anfang 20) erleidet einige Niederlagen. Unerbittlich kämpft sie dagegen an. Wie auch im ersten Band bekommen wir aufgrund der akribischen Recherche der Autorin abermals einen detailreichen Einblick in das damalige Leben Ostpreußens. Die junge Frau ist einem inzwischen richtig ans Herz gewachsen. Ihr dramatisches Schicksal berührt und man hofft auf neue bessere Zeiten.
Ob es die geben wird, werden wir erst im Juni 2018 erfahren. Denn dann erscheint der letzte Teil der Trilogie „Die Zeit der Kraniche“.
Der zweite Teil der ostpreußischen Familiensaga “Die Jahre der Schwalben” widmet sich den Jahren von 1930 bis 1944. Nicht nur durch den Krieg, sondern auch privat schlägt das Schicksal erbarmungslos zu. Frederike's unbeschwerte Kindheit ist dahin. Die junge, gerade verheiratete Frau (Anfang 20) erleidet einige Niederlagen. Unerbittlich kämpft sie dagegen an. Wie auch im ersten Band bekommen wir aufgrund der akribischen Recherche der Autorin abermals einen detailreichen Einblick in das damalige Leben Ostpreußens. Die junge Frau ist einem inzwischen richtig ans Herz gewachsen. Ihr dramatisches Schicksal berührt und man hofft auf neue bessere Zeiten.
Ob es die geben wird, werden wir erst im Juni 2018 erfahren. Denn dann erscheint der letzte Teil der Trilogie „Die Zeit der Kraniche“.

Ingeborg Hense, Thalia-Buchhandlung Soest

Die Geschichte von Freddy geht weiter. Tapfer stellt sie sich ihrem Schicksal und meistert die schweren Jahre an der Seite ihres kranken Mannes. Aber dann kommt doch noch das Glück Die Geschichte von Freddy geht weiter. Tapfer stellt sie sich ihrem Schicksal und meistert die schweren Jahre an der Seite ihres kranken Mannes. Aber dann kommt doch noch das Glück

Andrea Dippel, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Auch der zweite Teil der Ostpreussen-Saga überzeugt durch detaillierte Beschreibungen der Menschen, das Haushalten in schwierigen Zeiten und die beginnende Machtübernahme der Nazis Auch der zweite Teil der Ostpreussen-Saga überzeugt durch detaillierte Beschreibungen der Menschen, das Haushalten in schwierigen Zeiten und die beginnende Machtübernahme der Nazis

„Eine sehr gelungene Fortsetzung“

Julia Joachimmeyer, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Teil 2 der mitreißenden Familiensagen: nach dem Tod ihres Mannes ist Frederike allein für das geliebte ostpreußische Gut verantwortlich. Große Gefühle vor historischem Hintergrund. Teil 2 der mitreißenden Familiensagen: nach dem Tod ihres Mannes ist Frederike allein für das geliebte ostpreußische Gut verantwortlich. Große Gefühle vor historischem Hintergrund.

„Schwere Zeiten“

Kerstin Weigelt, Thalia-Buchhandlung Meißen

Ostpreußen um 1930. Frederike, eine junge Frau von 20 Jahren, wird in eine Hochzeit gedrängt, die sich als Falle entpuppt, denn ihr Mann ist schwerkrank und verbringt die meiste Zeit im Sanatorium. Alleingelassen auf einem riesigen Gutshof muss sie lernen, das zu führen. Als ihr Mann stirbt, steht sie ohne eigenes Vermögen da. Doch sie gibt nicht auf trotz der schweren Aufgabe. Nach entbehrungsreichen Jahren lernt sie einen neuen Mann kennen und lieben. Doch ihr Glück steht unter keinem guten Stern, denn Hitler kommt an die Macht und keiner ist in diesen Zeiten sicher. Der 2. Teil der Ostpreußen Saga ist ein Stück Zeitgeschichte , die spannend zu lesen ist. Ostpreußen um 1930. Frederike, eine junge Frau von 20 Jahren, wird in eine Hochzeit gedrängt, die sich als Falle entpuppt, denn ihr Mann ist schwerkrank und verbringt die meiste Zeit im Sanatorium. Alleingelassen auf einem riesigen Gutshof muss sie lernen, das zu führen. Als ihr Mann stirbt, steht sie ohne eigenes Vermögen da. Doch sie gibt nicht auf trotz der schweren Aufgabe. Nach entbehrungsreichen Jahren lernt sie einen neuen Mann kennen und lieben. Doch ihr Glück steht unter keinem guten Stern, denn Hitler kommt an die Macht und keiner ist in diesen Zeiten sicher. Der 2. Teil der Ostpreußen Saga ist ein Stück Zeitgeschichte , die spannend zu lesen ist.

„Eine Frau nimmt ihr Leben in die Hand“

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Wie versprochen stelle ich Ihnen jetzt auch gleich den 2. Teil der Ostpreußen-Saga von Ulrike Renk vor. Und was soll ich sagen – jetzt hat die Autorin mich mit ihrer Geschichte um Frederike gepackt, und ich war ganz entsetzt, als das Buch zu Ende war, denn sie lässt uns so richtig gemein an einer ausgesprochen dramatischen Stelle in der Luft hängen. Jetzt muss ich bis Juni 2018 warten, um zu erfahren wie es mit Frederike und den ihren weitergeht.

Hatte ich beim 1. Band „Das Lied der Störche“ noch das Gefühl, dass die Autorin die sogenannte gute alte Zeit zu sehr verklärt hat, ändert sich dies im 2. Teil. Der 2. Teil beginnt 1930 und endet 1944 kurz nach dem gescheiterten Attentat auf Hitler. Wie Sie in der Inhaltsangabe bereits gelesen haben, verliert Frederike ihren Mann Ax und muss alleine sehen, wie sie auf dem großen Gut Sobotka in Polen zurechtkommt. Zum Glück hat sie ihren Stiefvater Erik von Fennhusen, der ihr eine große Stütze ist, und ihre beste Freundin Thea in Berlin. Doch wie entwickelt sich das Leben für Frederike auf Sobotka und ihrer Familien auf Fennhusen weiter? Wie entscheiden sich die einzelnen Mitglieder in dieser Zeit politisch? Und werden diese Entscheidungen die Familie auseinandertreiben können?

Was mir an dieser Reihe ausgesprochen gut gefällt, ist, dass die Autorin einen mitnimmt und sehr genau beschreibt, wie das Leben auf einem Gut ist. Was für verschiedene Positionen gibt es? Welche Aufgaben gilt es zu verrichten? Jeder Gutsherr, der seine Aufgabe ernst nahm und sich nicht nur auf seinen Verwalter verließ, war ganz eng mit seinem Land und seinen Angestellten verbunden. Für manche Leserinnen mag dies etwas zu ausführlich geraten zu sein, aber ich finde es sehr gut. Es bringt mir diese Art zu leben einfach näher. Und ich kann dadurch inzwischen auch etwas besser verstehen, warum viele Menschen sich gerne an diese Zeit zurückerinnern. Die Menschen haben sich z.T. noch wirklich zugehörig gefühlt. Das Gut war ihre Heimat. Die Gutsherrschaft und ihre „Leute“ zogen an einem Strang und achteten sich. Dieses Zugehörigkeitsgefühl ist in unserer heutigen Zeit leider viel zu oft verloren gegangen. Ach, und wie ich diese Einsprengsel liebe, wenn die „Leute“ in ihrem Dialekt reden. Ich kann es direkt hören!

Sehr gut hat Ulrike Renk auch herausgearbeitet, wie sich der Adel zu der Zeit des 3. Reichs geteilt hat. Es gab den einen Teil, der der festen Überzeugung war, dass sie Hitler in den Griff bekommen würden. Er war für sie ein Mittel zum Zweck, das ihnen helfen sollte, die ungeliebte Weimarer Republik loszuwerden. Sie wollten die Monarchie zurück, oder wenigstens so etwas ähnliches. Und wenn die Zustände wieder so geworden wären, wollten sie Hitler wieder loswerden. Den anderen war von vorneherein klar, wie gefährlich Hitler und seine Anhänger waren. Z. T. haben sie bereits frühzeitig versucht, etwas dagegen zu unternehmen. Aber leider waren speziell unsere britischen Nachbarn unter Neville Chamberlain da nicht hellsichtig genug und haben lieber auf ihre Appeasement-Politik gesetzt bis es zu spät war.

In ihrem Nachwort erläutert die Autorin dieses Mal deutlich genauer, wie sie auf diesen Roman gekommen ist und welche Personen reale Vorbilder haben oder eigene fiktive Persönlichkeiten sind. Dadurch wird die ganze Geschichte noch einmal greifbarer. Vermisst habe ich auch diese Mal wieder einen Anhang, der mir Begriffe erläutert, die mir nicht geläufig waren, wie z.B. Fideikomiss oder Instleute. Natürlich kann man so etwas auch anders nachschlagen, aber so wäre es einfacher.

Ein sehr guter Familienroman, der uns mit auf die Güter im Osten Deutschlands nimmt. Es ist ein ruhiger Roman, der ohne Intrigen und ähnliches auskommt. Dafür vermittelt er einen guten Einblick in das Leben, der damaligen Zeit. Ich bin schon ausgesprochen gespannt, wie diese Geschichte weitergehen wird. Sowie der 3. Band „Die Zeit der Kraniche“ erschienen ist, werde ich ihn sofort lesen und Ihnen im Anschluss berichten.
Wie versprochen stelle ich Ihnen jetzt auch gleich den 2. Teil der Ostpreußen-Saga von Ulrike Renk vor. Und was soll ich sagen – jetzt hat die Autorin mich mit ihrer Geschichte um Frederike gepackt, und ich war ganz entsetzt, als das Buch zu Ende war, denn sie lässt uns so richtig gemein an einer ausgesprochen dramatischen Stelle in der Luft hängen. Jetzt muss ich bis Juni 2018 warten, um zu erfahren wie es mit Frederike und den ihren weitergeht.

Hatte ich beim 1. Band „Das Lied der Störche“ noch das Gefühl, dass die Autorin die sogenannte gute alte Zeit zu sehr verklärt hat, ändert sich dies im 2. Teil. Der 2. Teil beginnt 1930 und endet 1944 kurz nach dem gescheiterten Attentat auf Hitler. Wie Sie in der Inhaltsangabe bereits gelesen haben, verliert Frederike ihren Mann Ax und muss alleine sehen, wie sie auf dem großen Gut Sobotka in Polen zurechtkommt. Zum Glück hat sie ihren Stiefvater Erik von Fennhusen, der ihr eine große Stütze ist, und ihre beste Freundin Thea in Berlin. Doch wie entwickelt sich das Leben für Frederike auf Sobotka und ihrer Familien auf Fennhusen weiter? Wie entscheiden sich die einzelnen Mitglieder in dieser Zeit politisch? Und werden diese Entscheidungen die Familie auseinandertreiben können?

Was mir an dieser Reihe ausgesprochen gut gefällt, ist, dass die Autorin einen mitnimmt und sehr genau beschreibt, wie das Leben auf einem Gut ist. Was für verschiedene Positionen gibt es? Welche Aufgaben gilt es zu verrichten? Jeder Gutsherr, der seine Aufgabe ernst nahm und sich nicht nur auf seinen Verwalter verließ, war ganz eng mit seinem Land und seinen Angestellten verbunden. Für manche Leserinnen mag dies etwas zu ausführlich geraten zu sein, aber ich finde es sehr gut. Es bringt mir diese Art zu leben einfach näher. Und ich kann dadurch inzwischen auch etwas besser verstehen, warum viele Menschen sich gerne an diese Zeit zurückerinnern. Die Menschen haben sich z.T. noch wirklich zugehörig gefühlt. Das Gut war ihre Heimat. Die Gutsherrschaft und ihre „Leute“ zogen an einem Strang und achteten sich. Dieses Zugehörigkeitsgefühl ist in unserer heutigen Zeit leider viel zu oft verloren gegangen. Ach, und wie ich diese Einsprengsel liebe, wenn die „Leute“ in ihrem Dialekt reden. Ich kann es direkt hören!

Sehr gut hat Ulrike Renk auch herausgearbeitet, wie sich der Adel zu der Zeit des 3. Reichs geteilt hat. Es gab den einen Teil, der der festen Überzeugung war, dass sie Hitler in den Griff bekommen würden. Er war für sie ein Mittel zum Zweck, das ihnen helfen sollte, die ungeliebte Weimarer Republik loszuwerden. Sie wollten die Monarchie zurück, oder wenigstens so etwas ähnliches. Und wenn die Zustände wieder so geworden wären, wollten sie Hitler wieder loswerden. Den anderen war von vorneherein klar, wie gefährlich Hitler und seine Anhänger waren. Z. T. haben sie bereits frühzeitig versucht, etwas dagegen zu unternehmen. Aber leider waren speziell unsere britischen Nachbarn unter Neville Chamberlain da nicht hellsichtig genug und haben lieber auf ihre Appeasement-Politik gesetzt bis es zu spät war.

In ihrem Nachwort erläutert die Autorin dieses Mal deutlich genauer, wie sie auf diesen Roman gekommen ist und welche Personen reale Vorbilder haben oder eigene fiktive Persönlichkeiten sind. Dadurch wird die ganze Geschichte noch einmal greifbarer. Vermisst habe ich auch diese Mal wieder einen Anhang, der mir Begriffe erläutert, die mir nicht geläufig waren, wie z.B. Fideikomiss oder Instleute. Natürlich kann man so etwas auch anders nachschlagen, aber so wäre es einfacher.

Ein sehr guter Familienroman, der uns mit auf die Güter im Osten Deutschlands nimmt. Es ist ein ruhiger Roman, der ohne Intrigen und ähnliches auskommt. Dafür vermittelt er einen guten Einblick in das Leben, der damaligen Zeit. Ich bin schon ausgesprochen gespannt, wie diese Geschichte weitergehen wird. Sowie der 3. Band „Die Zeit der Kraniche“ erschienen ist, werde ich ihn sofort lesen und Ihnen im Anschluss berichten.

Elena Cousino, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Auch der 2. Teil der Ostpreußensaga ist hochspannend und wunderschön geschrieben. Der Leser lebt, liebt und leidet auf jeder Seite mit der Protagonistin Frederike mit.
Auch der 2. Teil der Ostpreußensaga ist hochspannend und wunderschön geschrieben. Der Leser lebt, liebt und leidet auf jeder Seite mit der Protagonistin Frederike mit.

Hannelore Wolter, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Eine starke Frau nimmt den Kampf für Ihre Familie auf.Tragisch und großartig zugleich.In schwerer Zeit muss sie sich durchsetzen. Ungewöhnlich, denn Emanzipation ist ein Fremdwort. Eine starke Frau nimmt den Kampf für Ihre Familie auf.Tragisch und großartig zugleich.In schwerer Zeit muss sie sich durchsetzen. Ungewöhnlich, denn Emanzipation ist ein Fremdwort.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
39 Bewertungen
Übersicht
34
5
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Ein wunderbarer zweiter Teil, der mich wieder begeistert hat
von schafswolke aus Kiel am 21.08.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der Beginn von Frederikes Ehe zerstört alle ihre Träume! Ax ist krank und so muss Frederike ihr Leben selbst in die Hand nehmen. Freddy wird erwachsen und das auf die harte Tour. Sie muss sich Respekt verdienen und das auch noch in einer fremden Umgebung, natürlich bleibt das... Der Beginn von Frederikes Ehe zerstört alle ihre Träume! Ax ist krank und so muss Frederike ihr Leben selbst in die Hand nehmen. Freddy wird erwachsen und das auf die harte Tour. Sie muss sich Respekt verdienen und das auch noch in einer fremden Umgebung, natürlich bleibt das nicht ohne Folgen. Und auch der nächste politische Wandel steht an und Hitler kommt an die Macht. "Die Jahre der Schwalben" ist der zweite Teil einer dreiteilgen Familiensaga, die zum Teil auf wahren Begebenheiten beruht. Was soll ich sagen? Mich hat der erste Teil schon mitgenommen in eine andere Welt, die ja eigentlich gar nicht so lange zurückliegt. Und auch von diesem Buch bin ich wieder begeistert. Frederike durchlebt viele Tiefen, aber sie lässt sich nicht so schnell unterkriegen und so gibt es auch einige Höhen für sie. Schnell war ich wieder in der Geschichte drin und auch diesen Teil haben ich in kurzer Zeit gelesen. Wer schon den ersten Teil gelesen hat, kennt die Schreibweise von Ulrike Renk. Sie ist eher etwas ruhiger, doch für mich muss nicht immer viel passieren, um eine schöne und mitreißende Geschichte zu erzählen. Ich freue mich schon auf den nächsten Band! Auch hier gibt es von mir wieder volle 5 Sterne!

tolle Fortsetzung
von Catrin Wer am 31.07.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich habe das Buch angefangen und konnte es nicht mehr weglegen - alle drei Teile am Stück habe ich verschlungen. Eine wirklich bewegende Geschichte einer Frau, die viel durchmachen musste und immer wieder Mut gefunden hat. Ich kann die gesamte Reihe nur empfehlen!

Die Jahre der Schwalben
von einer Kundin/einem Kunden aus Jena am 28.04.2018

Diese Romanfortsetzung wird zu Recht historisch genannt, denn sie gibt sehr anschaulich die Zeit des von den Nazis angezettelten Krieges wieder.