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Die Tochter der Patientin

Roman

Felix Bonke

(6)
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Beschreibung

Eigentlich hatte Niklas nicht vor, Arzt zu werden. Im harten Klinikalltag als Assistenzarzt droht er oft genug zu scheitern. Bis die Begegnung mit einer Patientin sein Leben verändert. Melanie Hoffmann leidet an einer unheilbaren Krankheit. Der junge Arzt und die Patientin fassen Vertrauen zueinander, für keinen der beiden eine uneigennützige Angelegenheit: Paulina, die Tochter der Patientin, gehört für Niklas zu den Frauen, die bisher außerhalb seiner Reichweite lagen. Für Melanie Hoffmann hingegen stellt Niklas einen letzten Versuch dar, das kaputte Verhältnis zu ihrer Tochter zu kitten. Denn Paulina wuchs ohne ihre Mutter in Chile auf. Und Melanie Hoffmann hütet ein dunkles Geheimnis aus der Zeit der chilenischen Diktatur. Je tiefer Niklas in die Familiengeschichte hineingezogen wird, desto mehr muss er sich entscheiden, zu welchem Menschen er selbst werden will.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 356
Erscheinungsdatum 20.03.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95751-204-8
Verlag Hockebooks
Maße (L/B/H) 21,2/18/2,3 cm
Gewicht 478 g
Auflage 1. Neuausgabe

Kundenbewertungen

Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
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Eine mitreißende Charakterstudie
von einer Kundin/einem Kunden aus Halle am 24.06.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ein Buch wie "Die Tochter der Patientin" lässt sich nicht so leicht rezensieren, zu viel passiert hier, zu viel müsste man besprechen. Felix Bonke vermittelt spannende Einsichten in den Alltag eines Krankenhaus-Arztes. Er arbeitet ein spannendes Stück chilenischer Geschichte auf. Er erzählt eine feurige Liebesgeschichte. Alles d... Ein Buch wie "Die Tochter der Patientin" lässt sich nicht so leicht rezensieren, zu viel passiert hier, zu viel müsste man besprechen. Felix Bonke vermittelt spannende Einsichten in den Alltag eines Krankenhaus-Arztes. Er arbeitet ein spannendes Stück chilenischer Geschichte auf. Er erzählt eine feurige Liebesgeschichte. Alles drei würde alleine schon genug Stoff für einen Roman hergeben, doch zusammen ergibt sich ein prächtiges Gemälde über die Irrungen und Wirrungen der Menschen, das seinesgleichen sucht. In seinem Debüt-Roman "Die Tochter der Patientin" beweist Felix Bonke, dass er ein Meister des Erzählens ist. Nicht nur sein Schreibstil ist gleichzeitig amüsant und gefühlvoll, auch die Figuren, die er aufbaut und entwickelt, sind komplex und authentisch. Seine intime Charakterstudie baut er vor dem Hintergrund eines Arztromans, versehen mit Geschichtsstunde und Romantik, so geschickt auf, dass man gar nicht so recht mitbekommt, wie die Personen plötzlich zum Leben erwachen. Für mich ist dieser Roman das Highlight der ersten Hälfte 2017.

Die perfekte Mischung aus Familiengeheimnis, Ärztealltag und Liebesdrama!
von Lia48 am 16.06.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

In "Die Tochter der Patientin" lernen wir den angehenden Assistenzarzt Dr. Niklas kennen. Dieser muss sich im Klinikalltag erst noch zurechtfinden. Sich vor Kollegen zu behaupten oder die Distanz zu Patienten zu wahren, fällt ihm noch sehr schwer. So kommt es eines Tages dazu, dass sich Arbeit und Privatleben anfangen zu übersc... In "Die Tochter der Patientin" lernen wir den angehenden Assistenzarzt Dr. Niklas kennen. Dieser muss sich im Klinikalltag erst noch zurechtfinden. Sich vor Kollegen zu behaupten oder die Distanz zu Patienten zu wahren, fällt ihm noch sehr schwer. So kommt es eines Tages dazu, dass sich Arbeit und Privatleben anfangen zu überschneiden. Denn er begegnet Melanie Hoffmann, seiner tumorkranken Patientin. Niklas ist beeindruckt von deren Lebensenergie und Tatendrang. Er selbst weiß noch gar nicht so genau, was er mit seinem Leben überhaupt anfangen soll. Sein Studiengang war eher Glückssache und seine langjährige Beziehung ist mittlerweile in die Brüche gegangen. Niklas besucht Melanie immer öfter und erfährt nach und nach von einem gut gehüteten Familiengeheimnis. Als er Paulina, die Tochter Melanies kennenlernt, ist er angetan von deren Schönheit. Doch bald muss er feststellen, dass das Mutter-Tochter-Verhältnis zerrüttet ist und Paulinas Verhalten viele Rätsel verbirgt. Und ehe Niklas sich versieht, steckt er schon mitten im Chaos... Mir hat das Buch gut gefallen. Schon nach wenigen Sätzen, hatte ich mich an den Schreibstil gewöhnt und bin in der Geschichte angekommen. Dadurch, dass es viele Geschehnisse gab, blieb die Geschichte in Bewegung. Die verschiedenen Themen (z.B. Krankheit, Leben, Tod, Klinikalltag, Liebe, Familienverhältnisse...) und die verschiedenen Schauplätze (Klinik, zu Hause, Chile) machten die Geschichte interessant und ließen keine Langeweile aufkommen. Mein Kritikpunkt - falls man es so nennen kann - habe ich an den Charakteren. An Niklas hat mich gestört, dass er als Protagonist teilweise so voller Selbstmitleid und unsicher war. Sowie dass er seine Vorhaben nicht konsequent durchzog und immer wieder in die gleichen Verhaltensmuster zurückfiel. Da hätte ich ihn manchmal gerne gepackt und durchgeschüttelt! Paulinas Temperament und ihre Stimmungsschwankungen waren sehr anstrengend. Aber zur Geschichte haben sie gepasst. Insgesamt war es ein vielleicht etwas ungewöhnlicher aber interessanter Roman, dem ich 4 Sterne gebe. Für mich war es die perfekte Mischung aus Familiengeheimnis, Ärztealltag und Liebesdrama!

Krankenhausalltag und Gefühlschaos
von einer Kundin/einem Kunden aus Limbach-Oberfrohna am 15.06.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Der Einstieg in diesen Roman fiel mir am Anfang schwer. Der Schreibstil war erstmal gewöhnungsbedürftig - meiner Meinung nach. Aber nachdem ich dann weitergelesen habe wurde die Geschichte immer plausiebler. Dr. Dirk Niklas - Assistenzarzt, kommt mit einer Situation zusammen, die nicht jedem liegt. Er macht die Bekanntschaft ... Der Einstieg in diesen Roman fiel mir am Anfang schwer. Der Schreibstil war erstmal gewöhnungsbedürftig - meiner Meinung nach. Aber nachdem ich dann weitergelesen habe wurde die Geschichte immer plausiebler. Dr. Dirk Niklas - Assistenzarzt, kommt mit einer Situation zusammen, die nicht jedem liegt. Er macht die Bekanntschaft mit Paulina Hoffmann, deren Mutter hat Krebs im Endstadium und versucht die Situation so gelassen wie möglich zu nehmen. Paulina allerdings ist mit der ganzen Situation überfordert und stürz von einem Gfühlsausbruch in den Nächsten. Niklas hat sich unterdessen mit der Mutter - Melanie Hoffmann - angefreundet und erfährt viel aus ihrer Vergangenheit. Ein Roman, der nicht nur eine Liebesaffäre beinhaltet - nein, er schreibt auch über weiter Schicksale in der Klinik. Und jedes einzelen Schicksal läßt den Leser nachdenken. Ein Buch, in dem das ständige Auf und Ab im Leben sehr gut geschildert wird. Daher ist mir der Roman 3 Sterne wert.

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