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Erziehen ohne auszurasten

Wie ich aufhörte, meine Kinder anzuschreien - und wie Sie das auch schaffen

(7)
30 Tage, die Ihr Leben - und das Ihrer Kinder - verändern!

Ihr Sohn will partout sein Zimmer nicht aufräumen und Sie schimpfen und werden laut? Ihre Tochter trödelt jeden Morgenherum und Ihnen platzt mal wieder der Kragen? Kennen Sie das? So ging es auch der vierfachen Mutter und Bloggerin Sheila McCraith. Sie brüllte ihre Kinder wie so oft furchtbar an, doch diesmal hörte der Handwerker, der gerade im Haus war, mit... Sheila schämte sich entsetzlich, denn sie liebt ihre Kinder doch von Herzen. Und dann beschloss sie, nie wieder zu schreien. Die Orange-Rhino-Challenge entstand...
Was Sheila schaffte, das schaffen Sie auch, in 30 Tagen:
- Finden Sie heraus, was in Ihnen das aggressive Graue Rhino weckt, das sofort zum Angriff übergeht, wenn es gereizt wird.
- Lernen Sie, mit Ihren individuellen Triggern umzugehen, statt gleich loszuschreien.
- Bleiben Sie dran und werden Sie zum Orange Rhino, das selbst dann ruhig, liebevoll und bestimmt bleibt, wenn die Kinder den Bogen mal wieder mehr als überspannt haben.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 212 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 22.02.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783432101712
Verlag TRIAS
Dateigröße 3984 KB
Verkaufsrang 17.494
eBook
17,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
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Super!
von einer Kundin/einem Kunden aus Amberg am 31.07.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Alles super, schnelle Lieferung und Produkte wie angegeben! Im Buch sind ein paar unterstützende Tipps die einem helfen ruhiger zu bleiben! Würde es wieder kaufen!

Toll geschriebener und sehr nützlicher Ratgeber
von KittyCatina am 13.05.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Jede Mutter kennt es. Die Kinder sind mal wieder außer Rand und Band, hören nicht und machen Blödsinn. Dann wird man schon gern mal laut. Doch was bringt das schon? Sheila McCraith hat mit ihrem Buch "Erziehen ohne Auszurasten" ein Buch geschrieben, was Eltern dabei helfen soll, ruhig und... Jede Mutter kennt es. Die Kinder sind mal wieder außer Rand und Band, hören nicht und machen Blödsinn. Dann wird man schon gern mal laut. Doch was bringt das schon? Sheila McCraith hat mit ihrem Buch "Erziehen ohne Auszurasten" ein Buch geschrieben, was Eltern dabei helfen soll, ruhig und gelassen mit den Kindern umzugehen. Und dieses Buch ist eine wirkliche Bereicherung. Die Autorin beschreibt Tag für Tag lustige Situationen aus ihrem Alltag mit ihren Kindern, die wohl so oder so ähnlich schon einige Mütter durchgemacht haben und zeigt auf, wie man diese auch ohne Schreien auflösen kann. Dabei schreibt sie sehr humorvoll und nachvollziehbar. Ihre Erzählungen regen nicht nur zum Nachdenken an, sondern lassen den Leser auch das eine oder andere Mal schmunzeln. Dazu gibt sie Tipps, was man tun kann, anstatt laut zu werden. Es werden bestimmte Situationen und Lösungsvorschläge dafür noch einmal zusammengefasst und vieles mehr. Zahlreiche Zitate lockern den Text auf und die kreative Aufmachung des Buches lädt dazu ein, immer mal wieder hinein zu schauen und sich Anregungen zu holen. Außerdem gibt es genug Platz für eigene Anmerkungen und eine Arbeitsblattvorlage für eventuelle Trigger. Besonders gut finde ich allerdings, dass die Autorin immer wieder motiviert und aufmuntert. Selbst wenn man mal scheitert, nimmt man so gern das Buch wieder zur Hand und beginnt gern auch noch einmal von vorn. Für mich ist dieser Ratgeber wirklich Gold wert, denn er bewertet nicht, noch kommt er mit dem erhobenen Zeigefinger. Stattdessen fühlt man sich verstanden und mit seinen Problemen nicht allein. Eine wichtige Anschaffung für alle Eltern.

Ein selbstkritischer Erziehungsratgeber mit vielen Tipps
von smartie11 am 13.04.2017

Zum Inhalt: „Kinder werden zu dem, was man von ihnen glaubt.“ Lady Bird Johnson (S. 167) Die Autorin Sheila McCraith hatte ein Problem: In ihrem Familienalltag, in dem sie sich oftmals allein um ihre vier Söhne (die gerade mal vier Jahre auseinander sind) kümmern musste, ist sie regelmäßig an die Grenzen... Zum Inhalt: „Kinder werden zu dem, was man von ihnen glaubt.“ Lady Bird Johnson (S. 167) Die Autorin Sheila McCraith hatte ein Problem: In ihrem Familienalltag, in dem sie sich oftmals allein um ihre vier Söhne (die gerade mal vier Jahre auseinander sind) kümmern musste, ist sie regelmäßig an die Grenzen ihrer Belastbarkeit gestoßen, was regelmäßig dazu geführt hat, dass sie ihre Kinder angeschrienen hat. Extrem laut und mehrmals täglich. Als sie dies eines Tages vollkommen desillusioniert realisiert hat, hat sie beschlossen, ihre Kinder nie wieder anzuschreien. Ihre Idee des „Orange Rhino“ war geboren, denn sie wollte sich vom normalen „Grey Rhino“ (von Natur aus sanftmütig – können aber auch aggressiv werden, wenn man sie reizt) zum „Orange Rhino“ entwickeln wollte (selbst dann ruhig und liebevoll bleiben, wenn sie gereizt oder geärgert werden). Als Hilfsmittel hat die Autorin eine Challenge für ihre Leser entworfen, zunächst erstmal 30 Tage ohne Anschreien durchzuhalten. Selbstverständlich hat sie sie auch Gedanken gemacht, was denn überhaupt noch als „lauteres Sprechen“ und was schon als „Schreien“ gilt. Ich denke mal, dass dies den meisten Lesern selbst bewusst sein sollte. Dennoch kann man ruhig mal einen Blick auf ihr „Brüllometer“ mit den sieben Stufen werfen. Die Kapitelüberschriften geben schon einen guten ersten Eindruck, was den Leser erwartet: 1. Die Geschichte vom Orange Rhino 2. Die Umgewöhnungszeit 3. Achtsam werden 4. Mit den Triggern umgehen 5. Die letzten Vorbereitungen 6. Ab jetzt: weniger schreien, mehr lieben 7. Ruhe bewahren, wenn alle durchdrehen 8. Suchen Sie Wärme, wenn Sie wütend sind 9. Halten Sie durch! 10. Nach Tag 30 Sehr gut gefallen hat mir dabei, dass die „Theorie“ für die einzelnen Tage recht übersichtlich gestaltet und mit einem Umfang von jeweils ca. 2 – 9 Seiten pro Tag schnell gelesen ist, selbst im stressigen Familienalltag. Der Aufbau der einzelnen Tageslektionen ist nach einem immer wiederkehrenden Schema aufgebaut: Meistens startet der Text mit einer Anekdote aus dem Leben der Autorin (Manches erkennt man durchaus wider), aus der dann die „Orange Rhino-Erkenntnis“ gezogen und Maßnahmen des Tages entwickelt werden. Dazu gibt es jeweils noch ein passendes Zitat und drei Tipps des Tages mit in den Kategorien cool, warm und heiß, z.B. gezielt Baby-Fotos an „Konfliktstellen“ aufzustellen, um sich die Zerbrechlichkeit von Kindern vor Augen zu rufen – oder auch einfach ein Lied zu singen statt zu schreien, um so den Frust loszuwerden. Meine Meinung Glücklicherweise sind wir weit entfernt davon, unsere Kinder ständig anzuschreien, auch wenn es selbstverständlich in Einzelfällen auch mal lauter werden kann. Für mich geht es hier aber nicht „nur“ um das Thema „Anschreien“, sondern viel mehr darum, mehr Gelassenheit und Geduld im Erziehungsalltag zu erreichen. Genau hierfür gibt einem die Autorin sehr viele Denkanstöße und gleich ein ganzes Arsenal an Tipps und Tricks mit auf den Weg. Im Folgenden exemplarisch einige Aussagen und Zitate aus dem Buch, die ich für sehr merkenswert halte: • Hilfe annehmen und aktiv danach Fragen ist keine Schande / um Hilfe zu bitten ist kein Zeichen von Schwäche, sondern von Stärke! (S. 28) • „In neun von zehn Fällen liegt es an mir, nicht am Verhalten meiner Söhne.“ (S. 58) • Identifizieren und „kontrollieren sie die kontrollierbaren Trigger“ (S. 79) / Eine sehr schöne Kopiervorlage zur systematischen Identifikation der eigenen Trigger findet sich auf S. 213 • das LOVE Prinzip (listen / zuhören – observe / beobachten – verify / nachfragen – empathize / sich in die Lage des Anderen versetzen) (S. 124) • Eine andere Perspektive einnehmen / Alles relativieren (S. 130), z.B.: Mein Kind hat sein Glas umgekippt, WENIGSTENS nicht die ganze Kanne Selbstverständlich sind bei der Fülle der Tipps auch welche dabei, die auf mich eher befremdlich wirken, wie beispielsweise „Schreien Sie in eine Kloschüssel und spülen Sie dann den Schrei und den Ärger einfach weg.“ (S. 63) oder auch „bellen Sie wie ein Hund“ (S. 161). Aber es gibt wirklich genügend brauchbare und praktikable Tipps in diesem Buch, wobei oft auch mit dem Hilfsmittel der Visualisierung gearbeitet wird. Mir hat es sehr gut gefallen, wie offen und ehrlich die Autorin mit dem Thema umgegangen ist. Bereitwillig schildert sie viele Situationen aus ihrem Leben, über die die meisten Menschen wohl peinlich berührtes Stillschweigen bewahren würden. Letztendlich ist es wichtig, dass man sich der Probleme bewusst wird und überhaupt etwas ändern möchte. Ich glaube, dass das zentrale Geheimnis darin liegt, sich dem Thema zu stellen und an 30 aufeinanderfolgenden Tagen damit zu beschäftigen. Das schärft die Aufmerksamkeit für das Thema und bringt viele eigenen Erfahrungen mit sich. Wer sich im Buchhandel selbst einen schnellen Überblick verschaffen möchte, sollte ab S. 198 ff hineinschnuppern, denn hier gibt es „Das Wichtigste in Kürze“ : „Die 10 besten Wahrheiten“, „die 10 größten Vorteile“, „die 10 besten Alternativen zum Schreien“ sowie „die häufigsten Trigger und ihre Lösungsvorschläge“. Schneller kann man sich keinen Überblick über den Inhalt dieses Buches machen! FAZIT: Auf dem Weg zu mehr Gelassenheit in der Erziehung – ein empfehlenswerter Ratgeber mit vielen praktischen Tipps und Denkanstößen.