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Kommunikation und Integration

Ein Handbuch für Akteurinnen und Akteure in der Flüchtlingshilfe

Die große Herausforderung der kommenden Jahre heißt Integration
Dieses Buch behandelt die kommunikative Seite der Integration. Es zeigt Besonderheiten der Sprache, der Mediennutzung und der Kultur in den Herkunftsländern der Geflüchteten und vergleicht diese mit Deutschland, um so ein besseres Verständnis für die Rahmenbedingungen und Herausforderungen der Integrations- und Kommunikationsarbeit zu schaffen. Aufbauend darauf werden die Ergebnisse einer strukturierten Untersuchung bestehender Informationsmedien in Deutschland sowie klassischer Zielländer dargestellt. Praxisbeispiele und Tipps zeigen, wie Alltagsprobleme durch den Einsatz moderner Informationsmedien konstruktiv gelöst werden können.
Das Buch ist ein pro-bono Gemeinschaftsprojekt und entstand unter Mitwirkung von Experten von staatlichen und gemeinnützigen Institutionen, Unternehmen, Studierenden und Praktikern der Flüchtlingsarbeit, die die aktuellen Fragestellungen der Kommunikation, Kultur und Integrationsarbeit kennen und wissen, wo Handlungs- und Verbesserungsbedarf besteht. Dabei werden Erkenntnisse und Beobachtungen aus zahlreichen Interviews und Gesprächen mit Geflüchteten und Helfern aufgegriffen. Die Inhalte richten sich an Kommunikatoren und Medienschaffende sowie an Behörden und Organisationen, die Beiträge für Geflüchtete und für deren Helfer zielgruppengerecht bereitstellen wollen.
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  • Inhalt Tabellen- und Abbildungsverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .9
    Zum Gebrauch dieses Buches . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .11
    Vorwort: Idee, Zielsetzung und Entstehung des Buches
    von Ulrike Reisach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . .13
    1. Kommunikation, Kultur und Mediennutzung (Ulrike Reisach) . . . . . . .17
    1.1 Zielgruppe und Herausforderungen .................... ...17
    1.1.1 Gliederungsstruktur und Zielsetzung ............ .....17
    1.1.2 Herkunftsländer und Begriffsklärung . . . . . . . . . . . . . . . .18
    1.1.3 Bildung und Beruf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .22
    1.1.4 Internet-Nutzung .............................. ...23
    1.1.5 Informationsvermittlung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .24
    1.2 Informationsumfeld der Zielgruppe (Tatjana Hofmann,
    Steffen Lehmann, Ulrike Reisach) ............................... ....... 25
    1.2.1 Bildungsstand und Mediennutzung .............. ...26
    1.2.2 Medienausstattung und Informationsbedarf in Erstunterkünften . . . .27
    1.2.3 Zusätzlicher Informationsbedarf .................. ..30
    1.3 Sprache als Medium (Ulrike Reisach
    mit Inputs von Harald Lindinger und Sadoun Samir) . . . . . . . . . . . . . . . . .33
    Praxisbericht: Sprachtrainings- und Sprachlehrmaterialien im
    ehrenamtlichen Deutschunterricht (Eva Eleonora Demmerle) . . . . . .42
    Praxistipp: Hilfreiche Quellen und Links zum Deutschlernen
    und -lehren (Tatjana Hofmann und Ulrike Reisach) . . . . . . . . . . . . . . . .49
    1.4 Kultur als Einflussfaktor: Ziele, Bedürfnisse, Wahrnehmungen
    (Ulrike Reisach) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .54
    1.4.1 Der Begriff Kultur .......................... ......54
    1.4.2 Werte und „Wertevermittlung“ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .55
    1.4.3 Kultur als dynamischer Anpassungsprozess . . . . . . . . . . .56
    1.4.4 Kultur als frei gewählte Gruppenzugehörigkeit ..... ..59
    1.5 Kulturvergleich (Tatjana Hofmann mit Input von Ulrike Reisach). . . 62
    1.5.1 Auswahl zu untersuchender Länder . . . . . . . . . . . . . . . . .62
    1.5.2 Vergleich nach Kulturdimensionen .............. ....62
    1.5.3 Hofstedes Kultur-Dimensionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .63
    1.5.4 Lewis‘ Kultur-Kategorien ....................... ...71
    1.5.5 Halls Kultur-Konzepte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .72
    1.5.6 Führungsstile nach der GLOBE-Studie ........... .....76
    1.5.7 Wertekonzepte nach Trompenaars .................. 76
    1.5.8 Fazit der Kulturanalyse. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 78
    1.5.9 Ergebnisse der Interviews mit Geflüchteten und
    freiwilligen Helfern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .80
    1.5.10 Gegenüberstellung: Fremdbild vs. Selbstbild . . . . . . . . . .83
    Praxistipp: Kompetenzen für die individuelle Begegnung
    mit Geflüchteten (Elke Heublein und Eliza Skowron) . . . . . . . . . . . . . . .85
    2. Informationsangebote für Geflüchtete . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .98
    2.1 Informationsmedien und ihre Wirkung auf Zielgruppen
    (Tatjana Hofmann, Ulrike Reisach, Geraldine Schmid) . . . . . . . . . . .. . .98
    2.2 Analyse von Informationsmedien (Tatjana Hofmann,
    Ulrike Reisach, Geraldine Schmid, Katharina Weinbuch) . . . . . . . . . . .103
    2.2.2 Untersuchungsmethoden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .107
    2.3 Überblick zu bestehenden Informationsangeboten in Deutschland..109
    2.3.1 Apps (Sabrina Falter, Clarissa Kull, Ina Lackenmaier,
    Ulrike Reisach) 110
    2.3.2 Webseiten (Maria Herbinger, Tatjana Hofmann,
    Ina Lackenmaier, Manuel Schlecht, Ulrike Reisach) . . . . . . . . . . . . . . . .115
    Praxistipp: Ideen und Empfehlungen für die Gestaltung
    von Online-Angeboten (Lisa Donhauser, Ulrike Reisach,
    Julia Rößner, Markus Schlecht und Geraldine Schmid 124
    2.3.3 Informationsbroschüren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .127
    Praxisbeispiel: Mediale Initiativen auf kommunaler Ebene am
    Beispiel von Neu-Ulm/Ulm (Patricia Franzreb) . . . . . . . .129
    2.3.4 Comics und Illustrationen (Clarissa Kull und Ulrike Reisach) . . 136
    2.3.5 Audiovisuelle Medien – Rundfunk, TV und Video
    (Tatjana Hofmann, Clarissa Kull, Ulrike Reisach) . . . . . . . . . . . . . . . . . .138
    Praxistipp: Wie erstellt man ein Lehrvideo? (Tatjana Hofmann) . . . .. . .144
    2.4 Informationsmedien in anderen Ländern – einige Beispiele . . 156
    2.4.1 Österreich (Verena Junt) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .156
    2.4.2 Schweiz (Verena Junt) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .158
    2.4.3 Belgien (Katrin Rösch) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .162
    2.4.4 Niederlande (Katrin Rösch) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .164
    2.4.5 Weitere europäische Länder (Andrea Bello, Tatjana Hofmann,
    Annika Kegel, Ina Lackenmaier, Mikko Sormunen) . . . . . . . . . . . .168
    2.4.6 Australien (Manuel Schlecht) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .172
    2.4.7 Kanada (Geraldine Schmid) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .175
    3. Informationsmedien und Arbeitsmarktintegration (Ulrike Reisach) . . 181
    3.1 Gegenseitige Erwartungen – ein Realitätscheck. . . . . . . . . . . . 181
    3.1.1 Wirtschaftssystem und Unternehmen ............ ...181
    3.1.2 Berufliche Qualifikation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .182
    3.1.3 Gehalt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .184
    3.1.4 Sicherheit und Haftung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .185
    3.1.5 Feiertage und Fastenzeiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .185
    3.1.6 Hochschulstudium . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .186
    3.2 Informationsmedien zur Arbeitsplatzsuche und Berufsorientierung.187
    3.3 Praktika und Schulungen zur Berufsvorbereitung –
    Beispiele und Erfahrungen ......................... ....188
    3.3.1 Das BMW-„work here!“-Programm im Werk Landshut . . 188
    3.3.2 SAP-Ausbildungs- und Einstellungsprogramme
    und Aktion „Engagiert für Flüchtlinge“ .......... ...190
    3.3.3 Kleinere und mittlere Unternehmen (KMU) ........ ..191
    Praxisbeispiel: Navigation mit Kompass –
    das neue Flüchtlingsprogramm von JOBLINGE
    (von Ulrike Garanin, Nicole Scherschun, Sevim Schmid-Coskun) . . .194
    Praxisbeispiel: Berufsintegration in Bayern (Doris Heidenberger) . 205
    4. Ausblick und Anregungen ............................. ....209
    4.1 Spracherwerb und Integration. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 209
    4.2 Vernetzung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .210
    4.3 Zielgruppenspezifische Inhalte und Zugänge ........... ...212
    4.4 Interkulturelle Kompetenz .................... .........213
    4.5 Handlungskompetenz ............................ ....214
    4.6 Bildung, Leistung und Technologie als Wohlstandsmotoren . 215
    5. Weiterführende Informationen ....................... ......217
    Quellen und weiterführende Literatur .............. .........217
    Kommunikation und Integration - Hilfreiche Quellen und Links . . 238
    6. Autorinnen und Autoren in alphabetischer Reihenfolge . . . . . . . .250
    7. Verweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .256
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Herausgeber Ulrike Reisach
Seitenzahl 271
Erscheinungsdatum 01.03.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-9817674-4-5
Verlag Achter Verlag
Maße (L/B/H) 23/14,9/2,4 cm
Gewicht 400 g
Abbildungen 16 Tabellen und vier grafische Abbildungen
Auflage 1
Buch (Taschenbuch)
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