Sie haben noch keinen tolino eReader? Jetzt informieren.

Der Beginn eines neuen Tages

(3)
Inmitten der zermürbenden Gefechte des Dreißigjährigen Krieges erhält Jakob die Nachricht, dass Elisabeth geheiratet hat. Magdalena sieht endlich ihre Chance gekommen, den jungen Söldner für sich zu gewinnen. Bei einer günstigen Gelegenheit gelingt den fünf Freunden die Flucht. Nach einigen Umwegen erreichen sie Straßburg, wo Jakob seine Schwester Bärbel wiedertrifft. Diese stellt ihm eine Frage, woraufhin sich Jakob entscheiden muss: Elisabeth oder Magdalena? Die Wahl ist für Jakob klar, doch kurz vor dem Ziel holt ihn seine Vergangenheit ein: Sein Schicksal scheint endgültig besiegelt ...

Ein packender historischer Roman aus der Zeit des Dreißigjährigen Krieges, zugleich der abschließende Band der Trilogie von Heidrun Hurst:
- Band 1: "Die Kinder des Bergmanns" (Artikel-Nr. 5.122.305)
- Band 2: "Im Feuer des Lebens" (Artikel-Nr. 5.122.306)
… weiterlesen

Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 318 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 13
Erscheinungsdatum 26.11.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783842923119
Verlag MediaKern GmbH
Verkaufsrang 24.747
eBook
4,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
In der Cloud verfügbar
Per E-Mail verschenken i
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.

Wird oft zusammen gekauft

Der Beginn eines neuen Tages

Der Beginn eines neuen Tages

von Heidrun Hurst
eBook
4,99
+
=
Im Feuer des Lebens

Im Feuer des Lebens

von Heidrun Hurst
eBook
4,99
+
=

für

9,98

inkl. gesetzl. MwSt.

Alle kaufen

Kundenbewertungen

Durchschnitt
3 Bewertungen
Übersicht
3
0
0
0
0

Tipp!
von Mundolibris aus Frankfurt am Main am 13.07.2015
Bewertet: Kunststoff-Einband

Ich habe die Autorin im Rahmen einer Leserunde zum ersten Band ihrer Trilogie kennen gelernt. Damals war sie sich nicht sicher ob es danach noch weiter geht mit der Story, deren dritten Teil ich heute beendet habe. Und wie schon mit den ersten beiden Teilen der Trilogie schaffte sie... Ich habe die Autorin im Rahmen einer Leserunde zum ersten Band ihrer Trilogie kennen gelernt. Damals war sie sich nicht sicher ob es danach noch weiter geht mit der Story, deren dritten Teil ich heute beendet habe. Und wie schon mit den ersten beiden Teilen der Trilogie schaffte sie es wieder mich auch mit dem abschließenden dritten Band zu begeistern. Die schon bekannten Figuren wirken wie gewohnt lebendig und so fiel es leicht sich in sie hineinzuversetzen. Die Autorin hat es geschafft, dass ich die eine Figur regelrecht hasste, andere wiederum gerne mochte. Sehr selten passiert es mir, dass ich so gefühlsbetont auf ein Buch reagiere, Heidrun Hurst hat es geschafft, dass genau dies mit mir passierte. Spannend erzählt sie die Geschichte von Jacob und Elisabeth und der Liebe zueinander. Schon auf den ersten Seiten gelang es der Autorin wieder mich abzuholen und zu fesseln bis zum Ende. Die Schauplätze wirken sehr real, als wäre man vor Ort und stände mitten in der Geschichte. So verwundert es nicht, dass es Heidrun Hurst gelingt, die Atmosphäre der damaligen Zeit ins heute zu transportieren. Fast kam es einem vor, als würde vor meinem inneren Auge ein bunter Film ablaufen. Kopfkino vom feinsten. Das Buch, nein, die gesamte Trilogie kann ich sehr empfehlen. Wer spannend unterhalten werden möchte von einem Buch das in der Zeit des dreißigjährigen Krieges spielt, dem lege ich Heidrun Hursts Trilogie an Herz. Für den abschließenden dritten Teil der Trilogie vergebe ich hochverdiente 5 Sterne.

Fesselnd bis zum Schluss!
von Smilla507 aus Rheinland Pfalz am 09.07.2015
Bewertet: Kunststoff-Einband

„Der Beginn eines neuen Tages“ ist der dritte Band um die Bergmannskinder Jakob und Bärbel. Ich war sehr gespannt, wie es mit ihnen an den unterschiedlichen Handlungsorten weitergehen würde. – Wer die ersten beiden Bände noch nicht kennt, sollte nun besser aufhören zu lesen, denn sonst geht einiges an... „Der Beginn eines neuen Tages“ ist der dritte Band um die Bergmannskinder Jakob und Bärbel. Ich war sehr gespannt, wie es mit ihnen an den unterschiedlichen Handlungsorten weitergehen würde. – Wer die ersten beiden Bände noch nicht kennt, sollte nun besser aufhören zu lesen, denn sonst geht einiges an Spannung verloren. ;) Das gesamte Reich ist von marodierenden und plündernden Soldaten ausgeblutet, jeder kämpft im Dreißigjährigen Krieg mehr oder weniger ums Überleben – sei es im Kampf oder daheim auf dem eigenen Bauernhof: Jakob befindet sich nach wie vor im Tross des Schwedischen Heeres. Er ist mit Magdalena liiert, kann sich aber nicht richtig auf ihre Liebe einlassen. Immer noch spukt ihm Elisabeth durch den Kopf und seine Träume. Auch Elisabeth kann Jakob nicht vergessen. Ihre Ehe mit Andreas ist alles andere als rosig. Auf Nahrungssuche wird der Hof der Selzers mehrmals von plündernden Soldaten heimgesucht. Die Soldaten sind nicht zimperlich, nehmen sich, was sie in die Finger bekommen können - nicht nur Lebensmittel und Gegenstände. Sie vergreifen sich gerne auch an Frauen. Durch eine List können Elisabeth und Andreas ein wenig Geld, Samen und Vieh vor ihnen verstecken, doch sie müssen trotz allem mit dem Wenigen, das ihnen bleibt, ums Überleben kämpfen. In Straßburg bricht das Waisenhaus aus allen Nähten. Sebastian und seine Frau Bärbel wissen kaum noch, wie sie all die Kinder unterbringen sollen. Sebastian hadert außerdem mit dem Tod einiger Schützlinge. Warum lässt Gott zu, dass manche Menschen geheilt werden und manche nicht? In dieser schweren Zeit steht auch noch plötzlich die Abendrotin vor der Tür und fordert, dass ihre Enkelin Marie zu ihr ziehen solle. Eines Tages erfährt Sebastian von seiner Nachbarin, dass diese das Nachbarhaus verkaufen möchte, am Liebsten an ihn. Das wäre die Antwort auf ihr Platzproblem. Allerdings können sie sich ein weiteres Haus einfach nicht leisten... Ich fand es faszinierend zu lesen, welche Überlebensstrategien die Romanfiguren in ihren unterschiedlichen Lebenssituationen entwickelten. Jeder einzelne Erzählstrang hat seine eigene Spannung und es fiel mir zunehmend schwerer, das Buch aus der Hand zu legen. Als Leser erfährt man viel Hintergrundwissen über das damalige Leben und die Kriegshandlungen. Dabei wird das Lesen allerdings niemals langweilig, wie man das von manchen historischen Romanen kennt. Besonders interessierte mich ja, wie es für Jakob und Elisabeth ausgehen würde. Ich möchte das natürlich nicht verraten, aber man sollte sich auf ein total spannendes Ende gefasst machen! Das Abschiednehmen von allen Romanfiguren fiel mir dann auch sehr schwer, da sie mir so ans Herz gewachsen waren. Wenn mich jemand fragen würde, welcher der drei Bände der beste wäre, müsste ich sagen: Alle drei Bände sind Meisterwerke! Selten habe ich eine Trilogie gelesen, die durchweg fesselnd geschrieben ist! Heidrun Hurst hat einen sehr flüssigen und bildhaften Schreibstil; sie zeichnet die Szenen wie ein Maler ein Gemälde. Der Glaube an Gott wird unaufdringlich aber immer passend zur Lebenssituation eingewoben, was den Romanen noch mehr Tiefe verleiht. Im Anhang befindet sich wieder ein Glossar, welches einige Begriffe erklärt. Diese sind im Text übrigens kursiv gedruckt, sodass man gleich weiß, dass man dieses Wort im Buch hinten nachschlagen kann. Heidrun Hursts Romane sind ein Garant für spannende Lesestunden. Wer historische Romane mag und ihre Romane noch nicht gelesen hat, sollte dies schleunigst nachholen! Ich freue mich jedenfalls auf weitere Romane aus ihrer Feder, für mich sind sie mittlerweile zu einem „Must-Read“ geworden! "Buecheraendernleben"

3. Band der Kinder-des-Bergmanns-Reihe
von Kerstin Stutzke aus Berlin am 05.07.2015
Bewertet: Kunststoff-Einband

Das Jahr 1632 soll für Jakob Selzer einiges bereithalten, doch noch ahnt er nichts von seinem schweren Weg, den er gehen muss. Im Laufe der Kampfeinsätze (des Dreißigjährigen Krieges) hat er einige seiner engsten Freunde verloren. Sie sind nur noch zu sechst, bestehend aus seinen Freunden Balthasar, Clauß, Peter,... Das Jahr 1632 soll für Jakob Selzer einiges bereithalten, doch noch ahnt er nichts von seinem schweren Weg, den er gehen muss. Im Laufe der Kampfeinsätze (des Dreißigjährigen Krieges) hat er einige seiner engsten Freunde verloren. Sie sind nur noch zu sechst, bestehend aus seinen Freunden Balthasar, Clauß, Peter, Magdalena, Jakob selbst und seinem treuen Hund Aaron. Derzeit kämpft er auf Seiten Gustav Adolfs, doch nach sieben Jahren ist er des Kämpfens müde. Drei Jahre muss er noch durchhalten, dann kann er seinen Abschied nehmen und zu einer Elisabeth zurückkehren und sie endlich zur Frau nehmen. Dann erreicht ihn jedoch ein Brief von Elisabeth, in dem sie ihm nur mitteilt, dass sie geheiratet hat. Jakob ist am Boden zerstört, sind doch all seine Zukunftspläne hin, noch dazu hat sie ausgerechnet Andreas Selzer zum Mann genommen. Wie konnte ihm nur ein solches Unglück widerfahren? Enttäuscht wendet er sich Magdalena zu, die schon lange ein Auge auf ihn geworfen hat, doch ob das die richtige Entscheidung ist? Magdalena war von jeher bereit, fast alles zu tun, um Jakob für sich zu gewinnen. Als Peter bei einem Gefecht schwer verwundet und zum Krüppel wird, beschließen die fünf, dass das Kämpfen für sie ein Ende hat und sie desertieren werden, um irgendwo ein neues Leben anzufangen. Ein gefährlicher Plan ... Jakobs Schwester Bärbel hingegen hat ganz andere Sorgen. Das Findelhaus platzt aus allen Nähten und immer noch kommen weitere Kinder, die ein Dach über den Kopf brauchen. Zudem taucht auch noch Frau Abendrot auf und fordert von Bärbel die Herausgabe ihres Enkelkindes, ist dieses Kind doch alles, was ihr geblieben ist, nachdem ihr Sohn Martin, der Vater des Kindes, verstorben ist. Bärbel und ihr Mann, Pfarrer Sebastian Liebig, sind nicht gewillt, das Kind herauszugeben und gestatten Frau Abendrot lediglich, das Kind unter Aufsicht kennen zu lernen. Anfänglich ist die Großmutter enttäuscht, dass es sich bei ihrem einzigen Enkelkind um ein Mädchen handelt und sie es nicht mit sich nehmen kann, doch irgendetwas ist an dem Kind, dass die alte Frau immer wieder zum Findelhaus führt. Sebastian hingegen hat mit seinen eigenen Dämonen zu kämpfen. Er selbst ist noch geschwächt von der Seuche, die vor kurzem um sich griff und die ihm zehn seiner Findelkinder genommen hat. Auch wenn er weiß, dass er alles zu ihrer Rettung getan hat, kommt er über diesen Verlust einfach nicht hinweg. Sein einziger Lichtstreif am Horizont ist Gabriel, eines seiner ersten Findelkinder, welcher bei einem Drucker in die Lehre geht. Am liebsten sähe es Sebastian, dass Gabriel einst seine Nachfolge als Pflegevater antreten würde, doch Gabriel ist glücklich mit dem Druckerhandwerk. Elisabeth ist alles andere als glücklich in ihrer Ehe mit Andreas, zumal es von ihrer Seite her keine Liebeshochzeit war, sondern lediglich dazu diente, ihrer Mutter einen Hexenprozess zu ersparen und sie in Sicherheit zu wissen. Andreas selbst erdrückt sie mit seiner Liebe und Eifersucht und es wird im Laufe der Zeit immer schlimmer. Er bekommt cholerische Anfälle und schlägt seine Frau. Im Nachhinein tut es ihm immer leid, doch Elisabeth weiß, dass er sie wahrscheinlich eines Tages umbringen wird, wenn er sich nicht unter Kontrolle bekommt. Doch Angst, Angst hat die junge Frau nicht, denn wovor sollte sie noch Angst haben? Sie hat bereits alles verloren, was ihr wichtig war: ihre Freiheit, ihr Glück, ihre Liebe zu Jakob. Er mag sie schlagen und ihr versuchen, all ihre Erinnerungen zu nehmen, aber brechen, brechen wird Andreas sie nie. Wie verderbt ihr Mann ist, müssen seine Mutter, sie und seine Schwester am eigenen Leib erfahren, als Söldner den Selzer-Hof überfallen. Um sein "Eigentum", sprich seine Frau, weiterhin nur für sich zu beanspruchen, überlässt er der Männerhorde seine Schwester. Spätestens jetzt ist den Frauen auf dem Selzer-Hof klar, was für ein Tyrann das Familienoberhaupt ist und dass ihr Leben in seinen Augen nichts wert ist, außer natürlich das von Elisabeth, denn sie ist sein Eigentum. Doch was noch niemand ahnt - Jakob ist auf dem Weg in ein neues Leben ... Der 3. Band der Kinder-des-Bergmanns-Reihe! Der Plot wurde wieder spannend und abwechslungsreich erarbeitet. Ich konnte mich hier nur schwer entscheiden, mit welchem Plotpart ich nun am meisten mitgefiebert habe - Jakob / Elisabeth oder Bärbel? Ganz ehrlich, ich bin immer noch nicht dahinter gekommen, welche dieser Leben mich am meisten fesselte und ich denke, so sollte es sein. Die Figuren wurden authentisch und facettenreich erarbeitet. In diesem Buch beeindruckte mich vor allem Elisabeth, denn sie war nicht gewillt, sich voll und ganz den Konventionen der damaligen Zeit zu unterwerfen und ihrem Mann aufs Wort zu gehorchen, auch wenn sie schmerzhaft erfahren musste, dass ihr Mann das ganz anders sah. Ich muss gestehen, auch die Nebencharaktere wurden ausgesprochen reizvoll dargestellt. Ich habe nicht mit einer solchen Wandlung bei Frau Abendrot gerechnet und auch Klara (Andreas Mutter) und Katharina haben mich ausgesprochen positiv überrascht - ich sag nur: Frauenpower! Den Schreibstil kann ich nur wieder als fesselnd beschreiben, ja es war sogar so schlimm, dass ich das Buch gar nicht aus der Hand legen mochte, weil ich unbedingt wissen wollte, wie die Geschichten um Jakob / Bärbel / Elisabeth enden und ich sag nur so viel: Ich wurde nicht enttäuscht. Leider endet an dieser Stelle die Trilogie, obwohl ich sehr gerne noch mehr über diese überaus faszinierenden Figuren erfahren hätte und über ihr Leben, aber wer weiß, man soll ja niemals nie sagen, oder?