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Without Worlds

(9)

**Die Liebe stirbt zuletzt…**
Die 21-jährige Clara ist eine der wenigen Überlebenden einer untergegangenen Welt. Zusammen mit dem letzten Rest der Bevölkerung lebt sie im einzigen Gebäude, das nach der großen Erderschütterung stehen blieb: ein ehemaliges Luxushotel, das einsam in den Himmel hinaufragt und von todbringenden Kreaturen umzingelt ist. Als »roter Engel« ist es ihre trostlose Aufgabe, regelmäßig das Bett mit einem ihr zugewiesenen Mann zu teilen und dessen Nachkommen auszutragen. Bis eines Tages ein neuer Überlebender zum Teil der Gemeinschaft wird und ihr Leben eine Kehrtwendung nimmt…​

//Dies ist ein Roman aus dem neuen Carlsen-Imprint Dark Diamonds. Jeder Roman ein Juwel.//

Portrait
Kerstin Ruhkieck, Jahrgang 1979, schreibt Geschichten, seit sie einen Stift halten kann. Nachdem das Leben einige Stolpersteine für sie bereitgehalten hatte, holte die Autorin ihr Abitur auf dem zweiten Bildungsweg nach und studierte einige Zeit »Deutsche Sprache und Literatur« in Hamburg. Kerstin Ruhkieck ist verheiratet und hat zwei Söhne.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 350 (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 31.03.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783646300215
Verlag Carlsen
Dateigröße 2972 KB
Verkaufsrang 33.275
eBook
4,99
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„Without Worlds“

Sabrina Schreen, Thalia-Buchhandlung Coesfeld

Clara ist eine Überlebende. Sie lebt mit dem letzten Rest der Bevölkerung in dem einzigen Gebäude, das der Erschütterung standgehalten hat, doch dieses ist von Todbringenden Kreaturen umringt. Clara wird als "roter Engel" bezeichnet, denn ihre Aufgabe ist es, Kinder von ihr zugeteilten Opferkämpfern zu gebären. Ihr eigentlich trostloses, gefühlloses Leben nimmt eine Wendung, als ein Überlebender zu ihnen in die Gemeinschaft stößt...
"Without Worlds": eine Dystopie, die ein grauenhaftes Schicksal für die weniger glücklichen Überlebenden in der Zukunft bereithält. Die Autorin hat spannende Ansätze gehabt, leider habe ich mich während des Lesens gefragt, wann es denn "richtig" losgeht. Viele Ideen werden gar nicht so recht ausgeführt, zum Beispiel eine genaue Beschreibung der Lebensweise in der Gemeinschaft oder die grauenhaften Kreaturen. Der Fokus liegt hauptsächlich auf Clara, zu der ich keinen wirklichen Bezug aufbauen konnte. Sie hat ein wirklich schlimmes Leben, was auch kein Wunder ist. Bei ihrer "Aufgabe" hätte es mich mehr erschreckt, wenn sie sich anders Verhalten hätte. Mit der Ankunft des Neuankömmlings habe ich auch mit einer Wendung und mehr Action gerechnet, doch da lag ich falsch. Clara entwickelt eine Besessenheit gegenüber Kian, die ich gar nicht nachvollziehen kann: sie sehen sich kaum und wenn, dann ist er sehr unfreundlich und teilweise unverschämt. Nicht gerade ein Sympathieträger. Als es (endlich) nach draußen geht, ist das auch nur von kurzer Dauer. Das Ende hatte für mich nochmal Spannung inne, was mir bis dato jedoch nicht klar war: dass es auch wirklich das Ende ist, denn es gibt keinen zweiten Teil. Schade, aber nicht zu ändern.
Insgesamt ist "Without Worlds" eine erschreckende Version der Zukunft mit wirklich interessanten Ansätzen. Den sehr positiven Rezensionen kann ich mich jedoch nicht anschließen, aus oben genannten Gründen. Letztendlich ist es eine Geschmacksfrage, wer neugierig geworden ist und einen Hang zu Dystopien hat, sollte sich seine eigene Meinung bilden und das Ebook lesen.
Clara ist eine Überlebende. Sie lebt mit dem letzten Rest der Bevölkerung in dem einzigen Gebäude, das der Erschütterung standgehalten hat, doch dieses ist von Todbringenden Kreaturen umringt. Clara wird als "roter Engel" bezeichnet, denn ihre Aufgabe ist es, Kinder von ihr zugeteilten Opferkämpfern zu gebären. Ihr eigentlich trostloses, gefühlloses Leben nimmt eine Wendung, als ein Überlebender zu ihnen in die Gemeinschaft stößt...
"Without Worlds": eine Dystopie, die ein grauenhaftes Schicksal für die weniger glücklichen Überlebenden in der Zukunft bereithält. Die Autorin hat spannende Ansätze gehabt, leider habe ich mich während des Lesens gefragt, wann es denn "richtig" losgeht. Viele Ideen werden gar nicht so recht ausgeführt, zum Beispiel eine genaue Beschreibung der Lebensweise in der Gemeinschaft oder die grauenhaften Kreaturen. Der Fokus liegt hauptsächlich auf Clara, zu der ich keinen wirklichen Bezug aufbauen konnte. Sie hat ein wirklich schlimmes Leben, was auch kein Wunder ist. Bei ihrer "Aufgabe" hätte es mich mehr erschreckt, wenn sie sich anders Verhalten hätte. Mit der Ankunft des Neuankömmlings habe ich auch mit einer Wendung und mehr Action gerechnet, doch da lag ich falsch. Clara entwickelt eine Besessenheit gegenüber Kian, die ich gar nicht nachvollziehen kann: sie sehen sich kaum und wenn, dann ist er sehr unfreundlich und teilweise unverschämt. Nicht gerade ein Sympathieträger. Als es (endlich) nach draußen geht, ist das auch nur von kurzer Dauer. Das Ende hatte für mich nochmal Spannung inne, was mir bis dato jedoch nicht klar war: dass es auch wirklich das Ende ist, denn es gibt keinen zweiten Teil. Schade, aber nicht zu ändern.
Insgesamt ist "Without Worlds" eine erschreckende Version der Zukunft mit wirklich interessanten Ansätzen. Den sehr positiven Rezensionen kann ich mich jedoch nicht anschließen, aus oben genannten Gründen. Letztendlich ist es eine Geschmacksfrage, wer neugierig geworden ist und einen Hang zu Dystopien hat, sollte sich seine eigene Meinung bilden und das Ebook lesen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
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2
1
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Eine Welt ohne Hoffnung ?
von Solara300/ Blogger v. Bücher aus dem Feenbrunnen aus Contwig am 03.06.2018

Kurzbeschreibung In der Welt wie sie Clara kannte ist nichts mehr so wie es war. Die Erde ging unter und zurück blieb ein verwaister karger und grausamer Planet zurück, der nichts mehr mit der einstigen blühenden Schönheit gemein hatte. Dabei fing alles mit strahlend blauem Himmel an und endete mit dem Chaos... Kurzbeschreibung In der Welt wie sie Clara kannte ist nichts mehr so wie es war. Die Erde ging unter und zurück blieb ein verwaister karger und grausamer Planet zurück, der nichts mehr mit der einstigen blühenden Schönheit gemein hatte. Dabei fing alles mit strahlend blauem Himmel an und endete mit dem Chaos der Verwüstung. Die Erde riss und mit diesen Rissen verschluckte sie tausende von Menschen. Leider war auch die Sonne so heiß, das man förmlich schmorte, und die einzige Möglichkeit war eines Tages das Hochhaus eines Luxushotels, dass sie die Sonnenuhr nannten. Denn nicht nur das es draußen unwirtlich geworden war, kamen aus den Erdspalten grausame Monster die alles Leben auslöschten das Ihnen über den Weg lief. Die einzige Sicherheit war die Höhe ihrer selbsternannten Festung. In dieser Festung lebten mittlerweile 446 Seelen und warteten darauf, dass sie nicht verhungern oder verdursten würden. Eine dieser Seelen war die 21- Jährige Clara, die als roter Engel ihr Geld verdiente. In dieser Welt war ein Roter Engel einem Kandidaten zugeteilt, der für die gute Sache wie man ihnen einredete sich opferte, indem derjenige gegen die Monster draußen kämpfte. Bis es soweit war, ließ man jeden dieser Männer einen Roten Engel zuteil werden, der sie nicht nur umsorgte sondern die auch dazu verpflichtet waren sich schwängern zu lassen um Nachwunsch zu zeugen. Für Clara war dies alles eine Grausamkeit der Natur und sie hatte schon in ihren jungen Jahren keine Gefühle mehr übrig, bis eines Tages Kian auftauchte? Cover Das Cover gefällt mir sehr gut mit der jungen Frau drauf und im Hintergrund das Hochhaus. Sehr passend gewählt zum Inhalt. Schreibstil Die Autorin Kerstin Ruhkieck hat hier einen interessante düstere Geschichte verfasst, die uns mitnimmt in ein Horror Szenario mit dem Chaos wenn die Erde sich wehrt. Dies hat die Autorin so gut beschrieben, das ich gespannt war wie der Verlauf der Geschichte sich entwickeln würde und ich wurde nicht enttäuscht kann ich euch verraten. ;) Zum einen das Setting und die passende Atmosphäre, hinterlassen eine Gänsehaut und man ist gespannt was wohl als nächstes passieren wird und kann die Seiten nicht aus der Hand legen. Ich habe die Geschichte in einem Rutsch gelesen, was ja wohl für sich spricht. Alleine schon die Tatsache das man gefangen ohne Aussicht auf Rettung in einem Hochhaus lebt und dazu ein Leben führen muss das man niemals freiwillig gewählt hätte, ist grausam und für mich unvorstellbar. Hier wird mit den Szenarien gespielt wenn die Erde nicht mehr länger den Raubbau ihrer Ressourcen mitmachen würde, genauso wie die Menschen lernen müssen. Aber der Menschm oder in dem Fall vielem sind unbelehrbar wie man auch hier sieht am Rat der Oeconomicimm die hier ihre uralte Regeln vertreten und sich ansonsten in ihren oberen Stockwerken vor den Belangen anderer verbergen. Typisch und sowas von das letzte. Manche Entscheiden und andere sollen ihr Leben für das gebenm was die von einem wollen. Sehr gut umgesetzt und ihr merkt schon ich bin mitten im Thema. Meinung Eine Welt ohne Hoffnung ? Genau in der lebt und arbeitet die 21 ? jährige Clara die vor ein paar Jahren alles verlor. Ihre Familie und ihr Glauben, dass eines Tages wieder alles gut werden könnte. Seitdem funktioniert sie nur noch, ein Schatten dessen was sie mal war. Sie ist nur eine der vielen roten Engel, die für Nachwuchs zu sorgen haben mit dem Partner der Ihnen zugeteilt wird. Hört sich Irre an und ist es auch ohne Zweifel. Zum einen, da dieses Freiwillige Opfer damit endet, das die Monster, die draußen aus den Felsspalten kommen, die Männer bei lebendigen leibe verspeisen und zum anderen, das man hier Frauen dazu zwingt die Liebhaberin eines ihr fremden Mannes zu werden. Egal ob Sympathie besteht oder nicht und dessen Gebärmaschine zu spielen. Clara ist allein auf der Welt und kennt das Spiel, sie weiß was man von ihr erwartet, auch wenn sie bis jetzt noch nie schwanger war und ihrem Gefühl nach auch nie sein wird. Als ihr Lover in den Todeskampf zieht und hinaus aus dem sicheren Hafen des Hochhauses tritt und wie zu erwarten getötet wird, ist es nicht diese Aufregung die Clara packt, sondern die, das sie zwei Fremde sieht, die sich zu dem Hochhaus durchkämpfen. Es gab noch nie Fremde in den letzten Jahren die von draußen kamen und Clara schöpft Hoffnung für sich. Mit dem Auftreten von den beiden könnte sich etwas ändern. Für mich sehr interessant wie in Zeiten der Hoffnungslosigkeit ein Fremder auftaucht und so viel verändern kann. Ich muss zugeben das ich das nachvollziehen kann, mit all den Fragen, die den Bewohnern auf den Lippen brennen. Sei es jetzt die Frage woher er kommt und ob man draußen überleben kann und ob es noch mehr gibt von der Menschheit als dieser klägliche Rest, Jaaa ?. Interessant ich weiß und ich verrate euch nur so viel. Sehr spannend. Fazit Empfehlenswerte Geschichte die einen spannend mitnimmt in ein Endzeit Szenario! Ein Hoffnungsschimmer der ankommt, verändert alles. 5 von 5 Sternen

Ziemliche Enttäuschung!
von vanniisbookparadise am 25.06.2017

Meinung: Auf diese Geschichte habe ich mich wirklich sehr gefreut, da ich mal wieder Lust auf eine Dystopie hatte und der Klappentext genau meinem Beuteschema entsprach. Der Weltenentwurf war leider etwas kläglich. Hier und da gab es immer mal wieder ein paar Infos, sodass man eine ungefähre Vorstellung von der... Meinung: Auf diese Geschichte habe ich mich wirklich sehr gefreut, da ich mal wieder Lust auf eine Dystopie hatte und der Klappentext genau meinem Beuteschema entsprach. Der Weltenentwurf war leider etwas kläglich. Hier und da gab es immer mal wieder ein paar Infos, sodass man eine ungefähre Vorstellung von der untergegangenen Welt vor Augen hatte, allerdings haben mich diese nicht zufriedengestellt. Man hätte noch so viel mehr aus der genialen Grundidee herausholen und einen detailreicheren Weltenentwurf gestalten können. Man verfolgt die Story aus der Sichtweise der 21-jährigen Clara, welche die meiste Zeit unter sich bleibt und nur selten Kontakt mit den Menschen in ihrem Umfeld aufnimmt. Sie beschreibt sich selbst als wenig reizvoll, was auch von den anderen Charakteren so reflektiert wird. Insgesamt ist Clara also eine sehr interessante und eher untypische Protagonisten, was mal eine erfrischende Abwechslung war. Neben Clara gab es auch noch wenige andere Charaktere, die man kennen lernen konnte, wobei dies meistens an der Oberfläche blieb. Ein relativ bedeutender Charakter ist noch Leonidas, der Clara abgrundtief hasst und ihr das auch jederzeit nur zu deutlich zeigt. Der Überlebende, der im Klappentext erwähnt wird, ist Kian, wobei ich da nicht zuviel verraten möchte. Vielleicht sollte ich erwähnen, dass ich Kian selbst nicht so gut einschätzen konnte. In meinen Augen ist er ein ziemlich undurchschaubarer Charakter, aber gerade das hat ihn so interessant gemacht. Während des Lesens gab es hin und wieder ein paar Rückblenden, in welchen man einiges über Claras früheres Leben und die Erschütterung, welche die Welt zu dem gemacht hat, was sie jetzt ist, herausgefunden hat. Zu Beginn verlief die Story relativ langsam und man konnte sich einen guten Eindruck von Claras jetzigem Leben machen. Als dann endlich Kian, der mysteriöse Überlebende, auftaucht, nimmt die Geschichte endlich ein bisschen Fahrt auf. Geheimnisse werden gelüftet und Intrigen aufgedeckt. Man sollte aber nicht erwarten, dass der Spannungsbogen nun eine drastischen Anstieg startet. Nein. Vom Prinzip her bleibt alles beim gleichen und die Spannung, die man in so vielen Punkten mit einbinden könnte, bleibt einfach aus. Ich habe nicht einmal auch nur den geringsten Nervenkitzel gespürt, obwohl es durchaus Situationen gab, bei welchem ich im echten Leben wahrscheinlich Ohnmächtig geworden wäre. ^^ Ich glaub an diesem Aspekt muss die Autorin noch ein bisschen arbeiten. Das Ende konnte mich leider auch überhaupt (!) nicht überzeugen. Um ehrlich zu sein hat es die Geschichte nochmal um einiges runtergezogen und meinen durchaus positive Eindruck in das genaue Gegenteil umgewandelt. Zum einen wurde das Ende im Gegensatz zum Anfang der Story viel zu schnell abgehandelt. Ich hatte teilweise den Eindruck, als ob die Autorin einfach nur noch schnell fertig werden und das Buch zu Ende bringen möchte. Nicht nur die drastische Tempoverschärfung war mir ein Dorn im Auge, sondern auch die Art, wie die Autorin die Geschichte enden lies. Es gibt noch so viele unbeantwortete Fragen! In meinen Augen ist das ein Ende, was absolut nicht zufriedenstellend ist. Man erwartet eigentlich, dass da noch viel mehr kommen müsste, aber NIX. Absolut gar nix. Fazit: Die Grundidee der Story war wirklich genial, aber die Umsetzung, gerade zum Ende hin, war einfach nicht gut. Die Spannung blieb leider komplett aus und viele unbeantwortete Fragen lassen des Leser sehr unzufrieden zurück. Da die Geschichte leider ein Einzelband ist, werden sich dieses Fragen wohl auch nicht mehr beantworten. Ich gebe dem Buch 2,5 von 5 Sternen.

Regt zum Nachdenken an
von Jenny Berger aus Hückeswagen am 20.06.2017

**Die Liebe stirbt zuletzt…** Die 21-jährige Clara ist eine der wenigen Überlebenden einer untergegangenen Welt. Zusammen mit dem letzten Rest der Bevölkerung lebt sie im einzigen Gebäude, das nach der großen Erderschütterung stehen blieb: ein ehemaliges Luxushotel, das einsam in den Himmel hinaufragt und von todbringenden Kreaturen umzingelt ist. Als... **Die Liebe stirbt zuletzt…** Die 21-jährige Clara ist eine der wenigen Überlebenden einer untergegangenen Welt. Zusammen mit dem letzten Rest der Bevölkerung lebt sie im einzigen Gebäude, das nach der großen Erderschütterung stehen blieb: ein ehemaliges Luxushotel, das einsam in den Himmel hinaufragt und von todbringenden Kreaturen umzingelt ist. Als »roter Engel« ist es ihre trostlose Aufgabe, regelmäßig das Bett mit einem ihr zugewiesenen Mann zu teilen und dessen Nachkommen auszutragen. Bis eines Tages ein neuer Überlebender zum Teil der Gemeinschaft wird und ihr Leben eine Kehrtwendung nimmt…? Puh, ich muss echt überlegen, was ich zu dem Buch schreiben soll. Sollte die Welt wirklich einmal so Enden, dass die Sonne die Erde fast verglüht, hoffe ich, dass das noch einige hundert Jahre dauern wird, der Planet wird ja jetzt schon immer wärmer. Das regt einem echt zum Nachdenken an. Das was Clara in dem Buch widerfährt ist wirklich, wirklich schlimm und ich kann mir echt denken, dass das später auch so ablaufen wird. Leicht und flüssig und auf jeden Fall spannend geschrieben finde ich das Buch schon, nur irgendwie stört mich ein wenig das Ende.