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Supernatural Retirement

Monster a.D.

Carmen Gerstenberger

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Beschreibung

Auch die unsterbliche Ewigkeit hat ein Verfallsdatum.

Supernatural Retirement - das ist der Altersruhestand für Übernatürliche.
Einst lebten sie im Verborgenen, mitten unter uns, doch nun haben sie ausgedient. Für alternde oder von ihren Clans ausgestoßene, übernatürliche Wesen existiert ein Altersheim der besonderen Art: das Castle. Dort führen die unterschiedlichsten Arten, abgeschnitten vom Rest der paranormalen Welt, eine etwas andere Wohngemeinschaft.
Der Ruhestand könnte so schön sein - wären da nicht die grausamen Morde, von denen das Castle seit geraumer Zeit heimgesucht wird. Keiner der Bewohner scheint mehr sicher zu sein und niemand weiß, wer der unsichtbare Feind ist.
Archibald, ein Werwolf mit Fellproblem, Belial, ein liebestoller Höllenfürst und Vlad, der depressive einstige Fürst der Vampire, nehmen sich des Falles an. Mit der Hilfe einer Hexe stolpern sie in die abenteuerliche Jagd nach dem Castle-Killer.

Eine humorvolle Fantasygeschichte über die schrägste WG aller Zeiten.

Die Liebe und Begeisterung für das geschriebene Wort, für fremde Welten und grenzenlose Fantasien, sind seit jeher eine große Leidenschaft der Autorin. Der Traum, selbst Geschichten zu schreiben, hat sich schließlich 2014 erfüllt.
1977 in Esslingen am Neckar geboren, lebt sie mit ihrem Mann und den zwei Kindern noch immer in einem kleinen Ort in der Nähe im schönen Schwabenländle.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 242 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 17.02.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783743176980
Verlag BoD E-Short
Dateigröße 1737 KB

Kundenbewertungen

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Unsterblich sein ist auch nicht immer einfach
von einer Kundin/einem Kunden aus Mannheim am 03.10.2019

Es gibt sie tatsächlich, übernatürliche Wesen. Und auch für sie wird es im Alter nicht einfacher. Fellprobleme bei Werwölfen und Depressionen bei Vampiren zeigen, dass auch diese Wesen so ihre Probleme mit dem Alter und vielleicht auch manchmal mit sich selbst haben. Aber zum Glück gibt es einen Rückzugsort, eine Art Altersheim ... Es gibt sie tatsächlich, übernatürliche Wesen. Und auch für sie wird es im Alter nicht einfacher. Fellprobleme bei Werwölfen und Depressionen bei Vampiren zeigen, dass auch diese Wesen so ihre Probleme mit dem Alter und vielleicht auch manchmal mit sich selbst haben. Aber zum Glück gibt es einen Rückzugsort, eine Art Altersheim für übernatürliche Wesen aller Art, das Castle. Hier können Archibald, besagter Werwolf mit dem Fellproblem, Vlad, der depressive Vampir und weitere Wesen in Ruhe Leben. Doch damit ist es von heute auf morgen schlagartig vorbei. Ein furchterregender Mörder treibt sein Unwesen. Und dieser Mörder scheint es gezielt auf übernatürliche Wesen abgesehen zu haben und weiß genau ihre Schwachstellen. Mit der Ruhe im Alter ist es nun vorbei. Die Gruppe um den Werwolf Archibald hat ein Ziel. Den Mörder fassen und ihm seine gerechte Strafe zukommen lassen. Zum Glück bekommen sie Unterstützung von einer in die Jahre gekommenen Hexen mit einem speziellen Leiden. Aber können sie den Mörder aufhalten oder ist es vielleicht schon zu spät? Natürlich möchte ich es mir nicht nehmen lassen hier noch ein paar eigene Eindrücke zu hinterlassen. Herrlich kann ich hier nur sagen! Übernatürliche Wesen, die einfach mal ganz normale Alltagsprobleme haben, das hat schon einen gewissen Reiz. Die Charaktere sind sehr gut beschrieben und schon nach ein paar Sätzen habe ich das Gefühl Teil des Castles und der Gruppe um Archibald zu sein. Langeweile kommt hier beim Lesen keine auf. Die Autorin hat sich immer wieder was einfallen lassen, um die Geschichte noch spannender zu gestalten. Einen Liebling bei den übernatürlichen Wesen wird jeder finden. Mir hat es die Hexe angetan. Der gegen sie ausgesprochene Fluch hat noch mal einen speziellen Touch und regt sehr zum Schmunzeln an. Eine humorvolle Geschichte, bei der das eigentliche Ziel, weniger lustig einen Mörder zu fassen, nicht aus den Augen verloren wird. Hier kann ich 5 Sterne vergeben!

Magisch
von Luise Heide aus Berlin am 03.12.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich bin persönlich echt buff wie super schön es geschrieben wurde. Manchmal musste ich auch schmunzeln über die Charaktere. Mit sehr viel liebe und Leidenschaft im Detail. Sehr fesselnd und man konnte einfach nicht aufhören zu lesen. Ich kann allen dieses Buch echt empfehlen und ans Herz legen.

Die Jagd nach dem Castle-Killer
von Estelle am 22.04.2017

Was machen übernatürliche Wesen, die kein Zuhause mehr haben, zu alt oder gebrechlich sind, oder einfach ihre Ruhe haben wollen? Genau, sie ziehen ins Castle ein, in dem Wohnsitz, wo sich Vampire, Werwölfe, Hexen, Mumien, Zombies & Co. zu einer einzig großen Familie zusammenraufen - oder auch nicht. Eine Wohngemeinschaft der etw... Was machen übernatürliche Wesen, die kein Zuhause mehr haben, zu alt oder gebrechlich sind, oder einfach ihre Ruhe haben wollen? Genau, sie ziehen ins Castle ein, in dem Wohnsitz, wo sich Vampire, Werwölfe, Hexen, Mumien, Zombies & Co. zu einer einzig großen Familie zusammenraufen - oder auch nicht. Eine Wohngemeinschaft der etwas anderen Art. Hier versucht Archie, der Werwolf, ein normales Dasein zu führen. Er war tatsächlich einmal beim MI6 und hat ein Problem bei der Wandlung vom Menschen zum Wolf. Dafür wird der arme Kerl auch schon mal "hässlicher Chewbacca" genannt. Nicht sehr nett. Seine engsten Vertrauten (wenn man sie denn so nennen kann), sind der ehemalige Höllenfürst Belial, der wirklich jedes weibliche Wesen um den Finger wickeln kann, sowie Vlad, ein schwer depressiver Vampir. Die drei müssen sich als Team beweisen, als ein unheimlicher Killer, genannt der Henker, plötzlich im Castle sein Unwesen treibt. Nach und nach fallen ihm die Übernatürlichen zum Opfer. Archie merkt, dass er dem Mörder bereits in den 50ern auf der Spur war, als er beim MI6 tätig war. Er will unbedingt seine Kumpane beschützen, denn wenn das Castle nicht mehr sicher ist, wohin sollen sie dann? Mit viel Eifer, Überlebenswillen, einer gehörigen Portion Glück und Ermittlungen, die sie in verschiedene Länder führen, wollen sie das Castle und seine Bewohner retten. Wird es ihnen tatsächlich gelingen? Als ich sah, dass Carmen Gerstenberger tatsächlich diese Geschichte geschrieben hat, habe ich mich sehr gefreut. Schon ihre Short-Story "A Supernatural Halloween" fand ich toll. Umso mehr war ich auf dieses Buch gespannt. Und was soll ich sagen? Ich habe mich köstlich amüsiert. Zunächst einmal ist da Archie, der noch der Vernünftigste unter all den Wesen zu sein scheint. Er beobachtet und nimmt seine Umwelt analysierend wahr und über seine Gedanken, wie er sein Umfeld sieht, kann man heftig lachen. Nun ja, kein Wunder, wenn man tagtäglich mit Belial und Vlad zu tun hat, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Belial lebt sich aus, gutaussehend, wie er ist, ob mit Nymphen oder Nixen; Vlad hingegen bläst oft Trübsal und erfreut sich an nichts so richtig, außer vielleicht an seinen schicken Lederschuhen und der Pomade in seinen dunklen Haaren. Dazu kommt noch Fred, der Zombie, ein überaus liebenswürdiger Geselle, der immer mal einen Finger einbüßt, den er dann wieder retten muss. Oder Ramses, die Mumie, die es liebt, Toilettenpapier im Sonderangebot zu kaufen. Über Dirk, den Rosinen essenden Yeti kann man sich totlachen. Wobei, die Szene, in der sie alle auf Archie einreden, am Billardtisch, meine Lieblingsszene geworden ist - breites Grinsen, lautes Auflachen. Überhaupt finde ich alle Figurenzeichnungen herrlich, die Geschichte ist mal was ganz anderes, als das, was man sonst zu lesen bekommt. Und ich mag es, wenn Autoren kreativ sind, und nicht immer dasselbe schreiben. Zudem bekommt noch der derzeitige amerikanische Präsident "durch die Blume" sein Fett weg, und auch sonst wird nicht mit Anspielungen gespart, denn auch wenn es eine fantastische Geschichte ist, so sind doch die Empfindungen und Ansichten der Figuren eines: identifizierend. Nicht nur, dass man mit ihnen mitfühlt, weil sie sonst niemanden haben, außer der verrückten Truppe dort, sondern auch, wie sie die Welt wahrnehmen. Da steckt so viel Wahres darin. Da ich viel lese, hatte ich schon den Killer ziemlich früh im Visier, aber das tat der Handlung keinen Abbruch. Ich fand es gelungen, wie sich alles erklärte und auflöste. Alles in allem bleibt mir zu sagen, dass ich gern ein weiteres Abenteuer über sie alle lesen würde. Die Geschichte ist zwar in sich abgeschlossen, aber das Ende könnte auf eine Fortsetzung verweisen. Spannend, sehr humorvoll, ideenreich - ein Feuerwerk der Fantasie. 5 Sterne.

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