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Ein Schotte zum Frühstück

Roman

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Große Gefühle in den Highlands

Sarah kann es kaum glauben – sie wird sich gemeinsam mit ihrer Mutter einen Traum erfüllen und ein Bed & Breakfast in Schottland eröffnen. Das passende Cottage ist schnell gefunden und schon beginnen die Umbauarbeiten. Sechs Zimmer, Küche und Bad sollen es werden. Gerade angekommen, lernt Sarah Connor kennen, einen attraktiven Handwerker, der bei der Umgestaltung des Cottages hilft. Während Connor ihr die Weiten Schottlands zeigt, verlieben sich die beiden. Doch dann gerät Sarahs Welt durch einen Schicksalsschlag plötzlich aus den Fugen …

Portrait
Vivien Johnson, geboren 1990, lebt mit ihrem Lebensgefährten und einer kleinen Katze in dem wunderschönen Bremen. Hauptberuflich arbeitet sie als technische Zeichnerin, doch immer mehr wird ihr Laptop zu ihrem besten Freund. Schreiben bedeutet für sie Entspannung, ein Abtauchen in eine andere Welt. Mit ihren Geschichten möchte sie andere Menschen erreichen.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 250 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 06.03.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783958181052
Verlag Forever
Dateigröße 2998 KB
Verkaufsrang 2.731
eBook
3,99
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Ein Schotte zum Frühstück
von tigerbaer/heinz60 aus Karlsruhe am 14.04.2017

„Ein Schotte zum Frühstück“ ist mein erstes Buch von Vivien Johnson. Die Aussicht auf einen literarischen Ausflug nach Schottland verbunden mit einer Portion Liebe hat mich bei dem Buch sofort zugreifen lassen. Sarah will sich in Schottland gemeinsam mit ihrer Mutter Denise den Traum von einem eigenen kleinen Bed &... „Ein Schotte zum Frühstück“ ist mein erstes Buch von Vivien Johnson. Die Aussicht auf einen literarischen Ausflug nach Schottland verbunden mit einer Portion Liebe hat mich bei dem Buch sofort zugreifen lassen. Sarah will sich in Schottland gemeinsam mit ihrer Mutter Denise den Traum von einem eigenen kleinen Bed & Breakfast erfüllen. Ein Cottage ist bald gefunden und kurz nach dem Eintreffen vor Ort fällt auch schon der Startschuss für die umfangreichen Umbauarbeiten. Connor und sein Vater Will sind als Handwerker für die Renovierung zuständig und beiden Männern haben es die Frauen aus Deutschland angetan. Die Sympathie beruht durchaus auf Gegenseitigkeit und so wachsen neben der kleinen Frühstückspension auch die Gefühle. Alles könnte so schön und harmonisch sein, wenn eine Nachricht aus Deutschland nicht Sarahs Weltbild ins Wanken bringen würde. Plötzlich scheint es, als ob die Gefühle nicht mehr reichen... Die Geschichte wird aus mehreren Perspektiven erzählt, u. a. aus der Sicht von Sarah, Connor oder auch Denise, der Mutter von Sarah. Das bringt anfangs Schwung in die Handlung und verleiht der Geschichte ein besonderes Detail. Leider verfliegt dieser zuerst interessante Aspekt mit Fortschreiten der Geschichte und verhindert, dass man den einzelnen Charakteren näher kommt. Auch Sarah entwickelt sich von einer anfangs sympathischen Protagonisten immer mehr zu einem Charakter, dessen Unentschlossenheit mir zunehmend auf die Nerven fiel. Während der eigentlich interessante Schauplatz seinen Reiz nicht wirklich entfalten kann und das emotionale Drama stark bemüht wird plätschert die Handlung für mein persönliches Empfinden zu sehr dahin und ich war am Ende fast schon erleichtert, dass es vorbei war. Leider reicht es für nicht mehr als 2,5 Sterne!

Die Idylle Schottlands gekrönt mit der Liebe zweier Menschen
von Blonderschatten's Welt der Bücher am 17.03.2017

Meinung: Conners Hauptaugenmerk liegt auf der Firma seines Vaters und nicht auf seinem Leben, was sich jedoch schlagartig ändert, als Sarah und ihre Mutter ein Bed & Breakfast in Schottland eröffnen wollen und die beiden Männer für Renovierungsarbeiten engagieren. Sarah und ihre Mutter Denise zu beobachten, war oftmals wirklich... Meinung: Conners Hauptaugenmerk liegt auf der Firma seines Vaters und nicht auf seinem Leben, was sich jedoch schlagartig ändert, als Sarah und ihre Mutter ein Bed & Breakfast in Schottland eröffnen wollen und die beiden Männer für Renovierungsarbeiten engagieren. Sarah und ihre Mutter Denise zu beobachten, war oftmals wirklich amüsant, denn manchmal übernimmt Denise auch gerne den übereifrigen Part, die ihren Traum Wirklichkeit werden lassen möchte und dabei bereit ist, jegliche Brücken in Deutschland einzubrechen. Zielstrebigkeit und das Vertrauen in sich selbst, sind tolle Eigenschaften, allerdings wie auch Sarah erkennt, riskant. Einen Plan in die Tat umzusetzen, muss nicht bedeuten, dass dieser auch von Erfolg gekrönt ist. Ist es da wirklich so sinnvoll, all sein Hab und Gut in einen Traum zu investieren, der möglicherweise schon in seinen Grundfesten scheitert? Hier ist es Sarah, die ihrer Mutter unter die Arme greift und ein gutes Fundament für das Bed & Breakfast in Schottland legt. >>Das ist egal, mein Sohn. Denn wenn diese Frau die Richtige für dich ist, würdest du das sogar über Jahre hinweg durchziehen. Du musst dir nur klar sein, ob sie die große Liebe für dich ist.>Ich möchte, dass du niemals an deiner Liebe zu Sarah zweifelst. Egal, welche Steine euch in den Weg gelegt werden. Und glaube mir, auf irgendeine Art und Weise wird das passieren. Zweifle nie an deiner Liebe zu ihr und an ihrer zu dir. Denn das ist das einzig Wahre, was zwischen euch besteht. Die Liebe.<< Kann man jemanden zu sehr lieben, um eine rationale Entscheidung treffen zu können? Eine traurige Nachricht zieht hier einen folgeschweren Rattenschwanz mit sich, durch den Sarah beginnt, sich eben diese Frage zu stellen. Im weiteren Verlauf hätte ich Sarah dafür gerne ein paar Schläge auf den Hinterkopf verpasst, denn die ansonsten so vernünftige junge Frau reagiert hier mit abweisendem Verhalten, welches sie letztendlich zur Flucht treibt. Einerseits verstehe ich ihren Gedankengang. Man möchte niemandem Sorge bereiten, den man liebt, doch ein Risiko bedeutet nicht, dass auch das Worst-Case-Szenario eintritt. Liebe bedeutet füreinander da zu sein, in guten wie in schlechten Zeiten, denn gerade das macht eine Beziehung wirklich aus: Füreinander da sein. Dennoch würde ich die obere Frage mit "Ja" beantworten, denn von der Liebe geleitet, würden wir alles tun um unseren Partner zu helfen. Wenn es hart auf hart kommt, spielt die Vernunft keine Rolle und manchmal muss man das Falsche tun, um am Ende auf den richtigen Weg zu finden. Zieht Sarah einen Schlussstrich unter die beginnende Beziehung zu Connor? Oder findet sie einen Weg ihre Ängste unter Kontrolle zu bringen? Schreibstil: Vivien Johnsons Geschichte hält viel mehr bereit, als die Erfüllung eines Traumes in Form eines Bed & Breakfast, dessen Entwicklung wir miterleben können, auch erhalten wir atemberaubende Eindrücke über Schottland, die in mir den Wunsch geweckt haben, dieses Stück Natur einmal selbst zu erleben und die Idylle zu spüren. Seit über drei Jahren verschlinge ich ein Buch nach dem anderen und in all der Zeit und in den verschiedenen Genren gab es nicht eine Geschichte, indem der Mutter als Nebencharakter so viel Handlungsraum zuteilwurde. Denise ist eine flippige Mom, mit der Sarah über wirklich alles reden kann. Obwohl ihre Tochter Sarah bereits eine junge Frau ist, so merkt man Denise an, dass sie im Herzen jung geblieben ist. Sie greift gerne beherzt ein und scheut auch nicht davor, ihrer Tochter auf neckische Art die Schamesröte ins Gesicht zu treiben. All diese Komponente unterstreichen hier eine liebevolle und vor allem innige Mutter-Tochter-Beziehung, welche dem Buch bereits zu Beginn ein wohliges Gefühl von Wärme und Geborgenheit vermittelt. Sarah hat mir von ihrer Zeichnung sehr gut gefallen. Sie ist sehr gradlinig und hebt sich von Protagonistinnen anderer Geschichten ab. Sie sucht nicht nach dem sprichwörtlichen Haar in der Suppe, welches einen Streit oder eine Auseinandersetzung vorprogrammiert, selbst bei mehrdeutigen Situationen, sieht sie nur das, was wirklich geschieht und interpretiert nicht irgendetwas negatives hinein. Diese Charaktereigenschaft von ihr, hat mich anfangs wirklich erstaunt, da sie oft anders reagiert, als man es erwarten würde. Diese Geschichte ist gespickt mit zahlreichen Höhen und einigen Tiefen. Eine wunderschöne Reise in deren Welt es sich einzutauchen lohnt.

In der zweiten Hälfte enttäuschend
von jiskett am 12.03.2017

Ich habe mich sehr darauf gefreut, "Ein Schotte zum Frühstück" zu lesen. Das Buch hat ein wunderschönes Cover, die Inhaltsangabe klang interessant - was konnte schiefgehen? Leider hatte ich aber von Anfang an mit dem Buch zu kämpfen, was zunächst daran lag, wie die Geschichte erzählt wurde. Es gibt... Ich habe mich sehr darauf gefreut, "Ein Schotte zum Frühstück" zu lesen. Das Buch hat ein wunderschönes Cover, die Inhaltsangabe klang interessant - was konnte schiefgehen? Leider hatte ich aber von Anfang an mit dem Buch zu kämpfen, was zunächst daran lag, wie die Geschichte erzählt wurde. Es gibt drei Ich-Erzähler - Sarah, ihre Mutter und Connor - und die Wechsel zwischen diesen Perspektiven folgten teilweise sehr schnell aufeinander, sodass es mir schwer gefallen ist, mich richtig auf die Handlung einzulassen. Davon abgesehen mochte ich die erste Hälfte des Buches. Ich hatte erwartet, dass das Bed & Breakfast eine größere Rolle spielen würde, fand aber den Fokus auf den Personen und der Romanze vollkommen in Ordnung. Auch die Nebenhandlung um Sarahs Mutter hat mir gefallen und insgesamt fand ich die Charaktere sympathisch und lebensecht. Die Liebesgeschichte ist süß und obwohl die Gefühle der beiden schnell kommen, ist alles glaubwürdig dargestellt und man hat einfach gemerkt, wie wohl sie sich miteinander fühlen und dass sie gut zusammen passen. Ich war schon gespannt darauf zu sehen, wie die Beziehung der beiden sich festigen und wie sie mit dem angekündigten Schicksalsschlag umgehen würden. Die zweite Hälfte konnte mich allerdings gar nicht überzeugen. Der Schicksalsschlag war hart und ich konnte verstehen, dass er Sarah aufgewühlt und durcheinander gebracht hat, nur wie sie darauf reagiert hat, ergab für mich keinen Sinn und je weiter die Handlung voranschritt, desto weniger konnte ich sie verstehen oder auch nur Sympathie für sie empfinden. Ich möchte hier nicht genauer auf die Ereignisse eingehen, weil das spoilern würde, doch ihr ewiges Hin und Her hat mich sehr genervt und es war kein bisschen logisch, wie sie Connor behandelt hat. Am Ende hätte ich mir für ihn wirklich ein Glück ohne sie gewünscht, da ich fast den Eindruck hatte, als würde sie mit ihm spielen und er sich alles gefallen lassen, nur um sie zu behalten. Das fand ich schade, da die Beziehung der beiden in der ersten Hälfte als fest, stark und sicher dargestellt und das hier einfach zerstört wurde. Noch ärgerlicher war, dass der ursprüngliche Konflikt schließlich irrelevant zu sein schien - so wirkte es, als sei alles nur ein konstruiertes Drama gewesen, um mehr Seiten zu füllen. Dazu kommen noch kleine Flüchtigkeitsfehler - beispielsweise ist Sarah über eine bestimmte Information überrascht, die sie bereits im Kapitel zuvor erhalten hatte und einmal wurde eine Figur mit dem falschen Namen betitelt. Die Bewertung von "Ein Schotte zum Frühstück" ist mir unglaublich schwer gefallen. Die erste Hälfte hätte ich mit 3,5 Sternen oder sogar noch besser bewertet, die zweite dagegen höchstens mit 2,5. So habe ich mich schließlich für den Mittelweg entschieden und drei Sterne vergeben.