Hexenherz. Eisiger Zorn

Hexenherz Band 1

Monika Loerchner

(8)
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Beschreibung

Europa, 1466: Als die Hexenverfolgung immer weiter um sich greift, schreitet die bisher geheime Elite der Hexen ein und offenbart: Jede Frau ist der Magie fähig! 550 Jahre später wächst die junge Hexe und staatstreue Gardistin Helena in einer Gesellschaft heran, in der die Vorherrschaft der Frauen unumstößlich scheint. Sie träumt davon, weiter im Dienst der höchsten Hexe, der Goldenen Frau, aufzusteigen. Doch als sie Opfer einer Intrige wird und fliehen muss, gerät sie in die Fänge von Rebellen. Denn auch das stärkste Regime hat seine Fehler - und seine Feinde ...

Monika Loerchner wurde 1983 geboren und machte 2007 ihren Magisterabschluss in Vergleichender Religionswissenschaft an der Philipps-Universität Marburg. Als Nebenfächer studierte sie Friedens- und Konfliktforschung und Rechtswissenschaften. Anschließend ließ sie sich zur Projektmanagerin ausbilden. Heute lebt sie mit ihrer Familie wieder in ihrer Heimat im Sauerland. Erste Schreiberfahrungen machte sie bereits zu Schulzeiten als freie Mitarbeiterin einer Tageszeitung. Seit 2015 nimmt sie an Schreibwettbewerben verschiedener Genre teil. "Ich schreibe daheim am PC meines Mannes (er hat den bequemeren Stuhl) oder gemütlich per Laptop auf dem Sofa. Unterwegs nutze ich mein Handy als Notizblock. Selbst großer Fantasy-Fan wollte ich mit "Hexenherz - Eisiger Zorn" eine ganz neue, magische Welt erschaffen. Und zwar nicht irgendwo, sondern hier, mitten in Deutschland. Besonders wichtig ist mir, dabei auch Werte zu vermitteln: Grausamkeit, Machtgier und Gewalt haben viele Gesichter, aber kein Geschlecht. Freundlichkeit, Güte und Anstand zum Glück aber auch nicht."

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Erscheinungsdatum 01.03.2017
Verlag Acabus Verlag
Seitenzahl 431 (Printausgabe)
Dateigröße 2144 KB
Sprache Deutsch
EAN 9783862824588

Weitere Bände von Hexenherz

Kundenbewertungen

Durchschnitt
8 Bewertungen
Übersicht
2
4
1
0
1

Kein Zugriff auf die Cloud
von einer Kundin/einem Kunden aus Sinntal am 21.10.2020

Die Kaufabwicklung war wie immer, ich konnte aber nicht auf die Cloud zugreifen um das Buch herunterzuladen, auch nach 2 Tagen noch nicht! Daher keine positive Bewertung.

Rebellen
von einer Kundin/einem Kunden aus Eisenach am 19.09.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Für ihre Mutter, eine begabte Hexe, war Helena kein Wunsch­kind. Doch sie wurde zu einer ange­sehenen Gardistin. Als sie ihren Bruder, der zu den Rebellen gehen will, jedoch nicht anzeigt und das von einer Neiderin belauscht wird, sieht sie sich plötzlich des Hoch­verrates angeklagt. Bei der Über­führung in die Haupt­stadt geli... Für ihre Mutter, eine begabte Hexe, war Helena kein Wunsch­kind. Doch sie wurde zu einer ange­sehenen Gardistin. Als sie ihren Bruder, der zu den Rebellen gehen will, jedoch nicht anzeigt und das von einer Neiderin belauscht wird, sieht sie sich plötzlich des Hoch­verrates angeklagt. Bei der Über­führung in die Haupt­stadt gelingt ihr die Flucht. Auf dieser gerät sie an Rebellen, die sie bei sich auf­nehmen. Langsam kommen bei Helena Zweifel auf, ob ihre erlernten Ansich­ten wirklich korrekt sind. Das Außer­gewöhn­lichste an Monika Loerchners Fantasy-Reihe „Hexen­herz“ ist zweifellos der Welten­bau. Den kann man am ehesten als ‚alter­native Realität‘ beziehungs­weise ‚alter­native Geschichte‘ einordnen. Bis ins 15. Jahr­hundert verlief die Geschichte dieser Welt analog zu unserer realen. Dann über­nahmen aller­dings die Frauen die Macht und entrech­teten die Männer. Da nach­gewiesen werden konnte, dass (fast) jede Frau der Magie fähig ist, liegt die Macht alleine bei Hexen. Aller­dings sind auch die nur während ihrer frucht­baren Jahre fähig zu zaubern. Mädchen, Fräu­leins und Groß­mütter zählen weniger als zauber­fähige Hexen, Jungen und Männer beinahe nichts. Männer, die sich damit nicht abfinden wollen, aber auch Frauen ohne erweckte Zauber­kräfte und einige wenige Hexen bilden die Rebellen, die für Gleich­berech­tigung aller eintreten. Dem Buch selbst ist nicht zu entneh­men, in welcher Zeit die Geschichte spielt. Ledig­lich der Klappen­text verrät, dass es (etwa) 2016 sein muss. Auffal­lend ist, dass das Ambiente dennoch mittel­alterlich wirkt. Es existiert weder erwähnens­werte nicht-magische Technik noch sonst irgend­etwas, was erkennen ließe, dass aktuelle Zeiten erreicht sind. Zumindest in diesem 1. Band wird jedoch in keiner Weise erwähnt, wieso die Macht­über­nahme der Frauen beziehungs­weise Hexen die Entwick­lung derart gebremst hat. Die Autorin lässt ihre Prota­gonistin Helena als Ich-Erzählerin agieren. Der Schreib­stil des interes­santen Aben­teuers, während­dessen die Prota­gonistin ihre Einstel­lungen mehrfach über­prüfen muss, kann gefallen. Lediglich die oft wieder­holten Gedanken zur Rolle von Frau und Mann in dieser Welt erschei­nen teil­weise doch etwas zu viel. Bis zu den entsprech­enden Text­stellen dürfte wohl jeder Leser begriffen haben, worum es in dieser Hinsicht geht. Auffal­lend ist auch, dass in dieser Geschichte außer der Magie keine anderen Fantasy-Elemente auftauchen. Bei der Situation, in der sich Helena am Ende dieses Bandes befindet, darf man gespannt sein, wie sich das Gesche­hen weiter­entwickelt. Fazit: Ein außergewöhnliches Fantasy-Abenteuer, bei dem besonders der unge­wohnte Welten­bau ins Auge fällt. Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog Dem Eisenacher Rezi-Center kann man auch auf Facebook folgen.

Der Stoff (Hexenverfolgung und Matriarchat) würde mehr hergeben!
von Michaela Rödiger aus Grünberg am 30.12.2019
Bewertet: Format: eBook (PDF)

Europa, 1466: Als die Hexenverfolgung immer weiter um sich greift, schreitet die bisher geheime Elite der Hexen ein und offenbart: Jede Frau ist der Magie fähig! 550 Jahre später wächst die junge Hexe und staatstreue Gardistin Helena in einer Gesellschaft heran, in der die Vorherrschaft der Frauen unumstößlich scheint. Sie trä... Europa, 1466: Als die Hexenverfolgung immer weiter um sich greift, schreitet die bisher geheime Elite der Hexen ein und offenbart: Jede Frau ist der Magie fähig! 550 Jahre später wächst die junge Hexe und staatstreue Gardistin Helena in einer Gesellschaft heran, in der die Vorherrschaft der Frauen unumstößlich scheint. Sie träumt davon, weiter im Dienst der höchsten Hexe, der Goldenen Frau, aufzusteigen. Doch als sie Opfer einer Intrige wird und fliehen muss, gerät sie in die Fänge von Rebellen. Denn auch das stärkste Regime hat seine Fehler – und seine Feinde … Der Schreibstil ist nicht ganz leicht zu lesen und von der Thematik auch nicht etwas für jedermann. Das Cover wird von dem Gesicht einer Frau mit geschlossenen Augen beherrscht. Der restliche Hintergrund ist dunkelblau gehalten und zeigt unten eine Ruine und Wald. In großer Schrift ist der der Titel des Romans zu lesen „Hexenherz“. Der Klappentext macht neugierig auf eine neue fantastische Reihe um Hexen. Fazit: Es ist mir schon lange nicht mehr so schwer gefallen eine Rezension zu schreiben wie zu diesem Roman – da bin ich mal ehrlich. Mein erstes Rezensionsexemplar des Verlages und der Autorin – und leider konnte es mich nicht überzeugen. Aber ich werde auch schreiben warum. Das Thema (erst Hexenverfolgung, dann Hexen an die Macht und Matriarchat) und auch das dadurch entstehenden Setting fand ich auf den ersten Blick spannend – aber auch in vielen Teilen wurde es nicht komplett durchgezogen. In der Hexen Gemeinschaft (ich will sie mal so nennen) wurde zum Beispiel die Geburt eines Mädchens als „Unfall und Last empfunden“. In einer Matriarchalischen Welt ein Unding. Die Machtstrukturen waren dann auch eher Patriachat angesiedelt und orientiert. Die Hauptprotagonistin war außerhalb meiner Toleranz – ich mochte sie nicht! Vorne herum kam sie freundlich und nett rüber, aber hinten herum intrigant, zum Teil naiv und uneinsichtig. Verleugnet ihre Familie (Bruder, der ja jetzt der Feind ist). Für mich ist der Roman mit einer guten Idee im Kopf entstanden aber eine verlorene Chance und eine Enttäuschung, ich hatte mir mehr erhofft und anders – vielleicht auch deshalb! Man hätte aus dem Stoff mehr machen können. Trotzdem werde ich dem Verlag und auch der Autorin gerne weiter unterstützen und kennenlernen. Aber als Blogger möchte ich auch ehrlich sein!

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