Nein!

Nur Dir kann ich vertrauen

Bonnyb Bendix

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Beschreibung

Eine Nacht, die zwei Leben von Grund auf verändert, erleben der Polizist Tom Müller und der IT-Spezialist Jeremias Seidler schmerzhaft am eigenen Leib.
Eigentlich wollte Tom den Abend mit seiner Freundin Paula verbringen und Jeremias suchte Ablenkung in einem Club. Doch stattdessen muss Tom für einen kranken Kollegen einspringen und plötzlich ist nichts mehr wie es war.
Im Hinterhof eines Gay-Clubs liegt ein bewusstloser Mann, Jeremias Seidler, der brutal vergewaltigt wurde. Zusammen mit dem homophoben Streifenpolizisten Kevin bekommt Tom den Fall zugeteilt.

Im Zuge der Ermittlungen lernen sich Opfer und Polizist immer besser kennen. Tom entwickelt Gefühle, die er bisher nicht kannte und eigentlich auch niemals spüren wollte. Aber kann er seine Angst vor sich selbst und den Reaktionen seiner Umwelt ablegen und diesen Gefühlen eine Chance geben?
Und was ist mit Kevin, der keinen Hehl daraus macht, was Schwuchteln seiner Meinung nach verdienen?

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 300 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 02.03.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783739699462
Verlag BookRix GmbH & Co. KG
Dateigröße 763 KB
Verkaufsrang 31821

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Fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite
von Nadin Fichte aus Chemnitz am 02.04.2017

Dieses Buch hat mich echt in seinen Bann gezogen und ich konnte es echt nicht aus der Hand legen. Der Schreibstil war so mitreißend, dass ich trotz der vielen, auf mich einstürzenden, Gefühle und Emotionen nicht aufhören konnte zu lesen. Wie die beiden Protagonisten ihren Weg in eine gemeinsame Zukunft meistern hat mich tief ... Dieses Buch hat mich echt in seinen Bann gezogen und ich konnte es echt nicht aus der Hand legen. Der Schreibstil war so mitreißend, dass ich trotz der vielen, auf mich einstürzenden, Gefühle und Emotionen nicht aufhören konnte zu lesen. Wie die beiden Protagonisten ihren Weg in eine gemeinsame Zukunft meistern hat mich tief beeindruckt und ich kann nur den Hut vor beiden, besonders vor Jeremias, ziehen. Es zeigt jedoch auf eindrucksvolle Art und Weise, dass die Liebe zwischen zwei Menschen auch schreckliche Erlebnisse verkraftbar machen kann und Opfer erfolgreich ins Leben zurück finden können. Toms mutiger Schritt seine neuentdeckte Homosexualität öffentlich zu machen ist echt bewundernswert, besonders bei seinem Beruf als Polizist. Ich glaube nicht jeder hätte diesen Mut gefunden und das macht mich sehr traurig, denn die Sexualität hat doch wirklich nichts mit dem Beruf zu tun. Den Polzeikollegen hätte ich dagegen hätte ich echt an die Wand klatschen können. Dessen Homophobie hat mich total wütend gemacht, doch leider zeigt es nur ein Mal mehr, dass es auch heute noch solche Engstirnigkeit gibt. Und da kann man an dem Ausdruck: "Die Polizei dein Freund und Helfer!" echt nur zweifeln. Es bleibt zu hoffen, dass sich dieses Denken doch noch irgendwann ändert.

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