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Historia Augusta Wikipaedorum Buch IV.

von Quietus - Konstantin I. (261 - 337)

Gerhart ginner

Buch (Taschenbuch)
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Beschreibung

von Quietus, Valens, Celsus, Trebellianus, Aureolus, Postumus, Laelianus, Marius, Victorinus, Domitianus, Tetricus I., Tetricus II., Faustinus, Claudius Gothicus, Censorinus, Quintillus, Aurelian, Felicissimus, Septimius, Urbanus, Vaballathus, Tacitus, Florianus, Probus, Lydius, Septimius, Proculus, Saturninus, Carus, Carinus, Numerian, Julianus, Diokletian, Amandus, Aelianus, Domitianus, Aurelius Achilleus, Eugenius, Maximian, Carausius, Allectus, Julianus, Constantius I., Galerius, Severus, Maxentius, Alexander, Licinius, Severianus, Maximinus Daia, Valens, Martinianus, Konstantin I., Calocaerus
261 - 337
Berlin/New York 2010, S. 41ff.; Konstantin bekannte sich demnach bereits 311 zum Christentum. 111↑ In diesem Sinne äußern sich beispielsweise Heinz Kraft: Kaiser Konstantins religiöse Entwicklung. Tübingen 1955; Elisabeth Herrmann-Otto: Konstantin der Große. Darmstadt 2007, S. 56f.; Klaus Martin Girardet:
Differenziert urteilt Klaus Martin Girardet: Der Kaiser und sein Gott. Berlin/New York 2010, S. 41ff.; Konstantin bekannte sich demnach bereits 311 zum Christentum. 111↑ In diesem Sinne äußern sich beispielsweise Heinz Kraft: Kaiser Konstantins religiöse Entwicklung. Tübingen 1955; Elisabeth Herrmann-Otto:
M. Girardet (Hrsg.): Kaiser Konstantin der Große. Historische Leistung und Rezeption in Europa. Bonn 2007; Andreas Goltz, Heinrich Schlange-Schöningen (Hrsg.): Konstantin der Große. Das Bild des Kaisers im Wandel der Zeiten. Köln 2008; Stefan Tebruck: Konstantin. In: Peter von Möllendorff,

DER AUTOR: …wurde 1959in Linz/Donau geboren, wuchs in Mödling bei Wien auf und ging dort auch zur Schule, des weiteren verdingte er sich als Werbegestalter, Bühnenmaler und –Techniker. – dann verbrachte er viele Jahre in Italien, wo er als Tischler arbeitete und nebenbei ein typisch apulisches Lokal betrieb, bis er schlussendlich geheiratet wurde und wieder nach Wien zurückzog, dort verdingte er sich als Koch in diversen italienischen In-Restaurants Wiens und zum Schluss als Speisewagenkoch in internationalen Zügen. – danach machte er sich selbstständig als Gastronom und gründete ein eigenes In-Restaurant: “L’AMBASCIATA DELLA PUGLIA” – aus dessen Speisekarte entwickelte sich der kulturhistorische, 600-Seiten-Wälzer: “DAS VERMÄCHTNIS DER L’AMBASCIATA DELLA PUGLIA”

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 188
Erscheinungsdatum 02.03.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7418-9706-1
Verlag Epubli
Maße (L/B/H) 21/14,8/1 cm
Gewicht 295 g
Auflage 1

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