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Das Lächeln meines unsichtbaren Vaters

Dmitrij Kapitelman

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Beschreibung


Komisch, unterhaltend, rührend

Leonid Kapitelman hat den ersten Teil seines Lebens in Kiew verbracht, den zweiten auf einem klapprigen Bürostuhl in einem Leipziger Russische-Spezialitäten- Laden, aber zu Hause war er in seinen fast sechzig Jahren noch nirgendwo. Bis sein Sohn wissen will, wohin sein meist griesgrämiger, dann wieder die ganze Welt umarmender Erzeuger eigentlich gehört. Zusammen machen sie sich auf eine Reise in eine unbekannte Heimat. ›Das Lächeln meines unsichtbaren Vaters‹ ist ein sehnsuchtsvoll-komischer Spaziergang auf einem Minenfeld der Paradoxien – ein Buch über Zugehörigkeit und Freiheit, über Deutschland und Israel.

"Spannend, absurd, witzig, liebenswert."
Elisabeth Evertz, Neue Rhein Zeitung 02.03.2018

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 12.01.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-14618-0
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 19/12,1/2,5 cm
Gewicht 275 g
Verkaufsrang 37453

Buchhändler-Empfehlungen

Eine Reise von Vater & Sohn zu den Wurzeln der eigenen Identität(en)

Tobias Groß, Thalia-Buchhandlung Gotha

Wenn die Wurzeln der Herkunft unklar sind, wenn das Gefühl der Heimatlosigkeit stark ist und ich nicht weiß, wo ich hingehöre, dann hilft oft nur eine Reise zu den Anfängen der eigenen Identität. Der freie Journalist und Künstler Dmitrij Kapitelman hat sich diesen Rat angenommen und seine Suche in einem beeindruckenden autobiografischen Roman verarbeitet. In ‘Das Lächeln meines unsichtbaren Vaters‘ erzählt er drei Geschichten auf drei Erzählebenen, die allesamt untrennbar miteinander verbunden sind. Sie bilden eine Einheit und zeichnen das Bild eines Lebens. Kapitelman berichtet in seinem Debüt von seinem von Fremdenfeindlichkeit geprägten Aufwachsen als Kontingentflüchtling mit jüdischen Wurzeln im Nachwende-Sachsen der 1990er-Jahre. Vom Erleben einer gemeinsamen und ziemlich prägenden Israelreise mit seinem Vater und dessen Auseinandersetzung mit dem Judentum. Und von seiner Suche nach den Wurzeln der eigenen (jüdischen) Identität, der Sehnsucht nach Heimat und der Emanzipation vom Vater. ‘Das Lächeln meines unsichtbaren Vaters‘ ist ein sprachlich starkes und nachdenklich stimmendes Buch das aufzeigt, wie schizophren und kompliziert die politische Lage zwischen Israel und Palästina noch immer ist. Doch vor allem ist dieser ehrliche Roman eine tiefe Liebeserklärung eines Sohnes an seinen Vater, die sich wohl nie so nah waren wie auf ihrer gemeinsamen Reise zu den Wurzeln ihrer Existenz. Berührend, bewegend und einfach wunderbar.

Sarah Scheulen, Thalia-Buchhandlung Dorsten

Ein zugleich unterhaltsamer und nachdenklich stimmender Reisebericht eines jungen Autoren, welcher gemeinsam mit seinem Vater zum ersten Mal Israel besucht. Eine klarer Lesetipp!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
5
1
0
0
0

von einer Kundin/einem Kunden aus Ulm am 06.05.2018
Bewertet: anderes Format

Eine Reise nach Israel! Unterhaltsam und zum nachdenken!

Bewegend und nachdenklich stimmend
von einer Kundin/einem Kunden am 14.03.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

"Das Lächeln meines unsichtbaren Vaters" ist ein berührend, nachdenklicher und nachdenklich stimmender Reisebericht zu einem fragmentierten Ich, das sich an einem unvollkommenen Sehnsuchtsort findet. Kann es eine Gesellschaft ohne Fremdenhass und Dämonisierung geben? Auch wenn nicht, so ist es ein Anliegen Kapitelmans, dagegen... "Das Lächeln meines unsichtbaren Vaters" ist ein berührend, nachdenklicher und nachdenklich stimmender Reisebericht zu einem fragmentierten Ich, das sich an einem unvollkommenen Sehnsuchtsort findet. Kann es eine Gesellschaft ohne Fremdenhass und Dämonisierung geben? Auch wenn nicht, so ist es ein Anliegen Kapitelmans, dagegen anzukämpfen. Zur Sprache: Die Wortwahl besicht durch ihre Präzision. Was störend ist, sind die zahllosen Hauptsätze, die eigentlich Nebensätze sind.

Ein Buch das zum Schmunzeln und Nachdenken einlädt
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 11.03.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Dmitrij Kapitelmann versteht es ernste Themen mit auflockernden, lustigen Dialogen zu kombinieren. Er bietet uns einen unverfälschten Blick auf das heutige Deutschland sowie Israel und das Leben der dort lebenden Juden. Dieses Buch ist zugleich politisch angehaucht, ein Reisebericht sowie eine Liebeserklärung an seinen Vater!


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