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Das Lächeln meines unsichtbaren Vaters


Komisch, unterhaltend, rührend

Leonid Kapitelman hat den ersten Teil seines Lebens in Kiew verbracht, den zweiten auf einem klapprigen Bürostuhl in einem Leipziger Russische-Spezialitäten- Laden, aber zu Hause war er in seinen fast sechzig Jahren noch nirgendwo. Bis sein Sohn wissen will, wohin sein meist griesgrämiger, dann wieder die ganze Welt umarmender Erzeuger eigentlich gehört. Zusammen machen sie sich auf eine Reise in eine unbekannte Heimat. ›Das Lächeln meines unsichtbaren Vaters‹ ist ein sehnsuchtsvoll-komischer Spaziergang auf einem Minenfeld der Paradoxien – ein Buch über Zugehörigkeit und Freiheit, über Deutschland und Israel.

Rezension
"Spannend, absurd, witzig, liebenswert."
Elisabeth Evertz, Neue Rhein Zeitung 02.03.2018
Portrait
Dmitrij Kapitelman, 1986 in Kiew geboren, kam im Alter von acht Jahren als »Kontingentflüchtling« mit seiner Familie nach Deutschland. Er studierte Politikwissenschaft und Soziologie an der Universität Leipzig und absolvierte die Deutsche Journalistenschule in München. Derzeit arbeitet er als freier Journalist in Berlin und veröffentlicht Musik unter dem Künstlernamen Dheema. Auf Facebook und bei Twitter: @Kapitelmanslife.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 12.01.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-14618-0
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 19/12,1/2,5 cm
Gewicht 273 g
Verkaufsrang 53505
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

Sarah Scheulen, Thalia-Buchhandlung Dorsten

Ein zugleich unterhaltsamer und nachdenklich stimmender Reisebericht eines jungen Autoren, welcher gemeinsam mit seinem Vater zum ersten Mal Israel besucht. Eine klarer Lesetipp!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
4 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden aus Ulm am 06.05.2018
Bewertet: anderes Format

Eine Reise nach Israel! Unterhaltsam und zum nachdenken!

Bewegend und nachdenklich stimmend
von einer Kundin/einem Kunden am 14.03.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

"Das Lächeln meines unsichtbaren Vaters" ist ein berührend, nachdenklicher und nachdenklich stimmender Reisebericht zu einem fragmentierten Ich, das sich an einem unvollkommenen Sehnsuchtsort findet. Kann es eine Gesellschaft ohne Fremdenhass und Dämonisierung geben? Auch wenn nicht, so ist es ein Anliegen Kapitelmans, dagegen... "Das Lächeln meines unsichtbaren Vaters" ist ein berührend, nachdenklicher und nachdenklich stimmender Reisebericht zu einem fragmentierten Ich, das sich an einem unvollkommenen Sehnsuchtsort findet. Kann es eine Gesellschaft ohne Fremdenhass und Dämonisierung geben? Auch wenn nicht, so ist es ein Anliegen Kapitelmans, dagegen anzukämpfen. Zur Sprache: Die Wortwahl besicht durch ihre Präzision. Was störend ist, sind die zahllosen Hauptsätze, die eigentlich Nebensätze sind.

Ein Buch das zum Schmunzeln und Nachdenken einlädt
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 11.03.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Dmitrij Kapitelmann versteht es ernste Themen mit auflockernden, lustigen Dialogen zu kombinieren. Er bietet uns einen unverfälschten Blick auf das heutige Deutschland sowie Israel und das Leben der dort lebenden Juden. Dieses Buch ist zugleich politisch angehaucht, ein Reisebericht sowie eine Liebeserklärung an seinen Vater!