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Witch Hunter

Roman

(79)
Wer ist Freund? Wer ist Feind?
Als die 16-jährige Hexenjägerin Elizabeth mit einem Bündel Kräuter gefunden wird, das ihr zum Schutz dienen soll, wird sie in den Kerker geworfen und selbst der Hexerei angeklagt. Doch wider Erwarten retten weder Caleb, ihr engster Freund und heimlicher Schwarm, noch ihr Lehrmeister Blackwell sie vor dem Scheiterhaufen. Stattdessen befreit sie in letzter Sekunde ein ganz anderer: Nicholas Perevil, der mächtigste Magier des Landes und Erzfeind aller Hexenjäger. Nun muss sich Elizabeth entscheiden, wo ihre Loyalitäten liegen.
Portrait
Virginia Boecker hat ihren Abschluss in Englischer Literatur an der University of Texas gemacht. Sie lebte vier Jahre in London, während der sie sich auf jedes kleinste Detail zur mittelalterlichen Geschichte Englands gestürzt hat, die die Grundlage für „Witch Hunter“, ihren ersten Roman, bildet.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 400
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 10.11.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-71755-7
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 19,3/13,9/2,9 cm
Gewicht 378 g
Originaltitel The Witch Hunter
Übersetzer Alexandra Ernst
Verkaufsrang 35.909
Buch (Taschenbuch)
9,95
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

A. Brück, Thalia-Buchhandlung Wetzlar

Ich habe ein wunderbare Zeit mit diesem Buch verbracht. Tolle Charaktere agieren in einem vom mittelalterlichen England inspiriertem Setting. Geniale Plot-twists inklusive. Ich habe ein wunderbare Zeit mit diesem Buch verbracht. Tolle Charaktere agieren in einem vom mittelalterlichen England inspiriertem Setting. Geniale Plot-twists inklusive.

„Wem kann Elizabeth trauen?“

Meike Hüneke, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Elizabeth ist Hexenjägerin aus Überzeugung. Für sie gibt es nichts schlimmeres als die Magie. Doch als sie mit Kräutern erwischt wird, die sie eigentlich schützen sollen, wird sie der Hexerei beschuldigt und soll auf dem Scheiterhaufen verbrannt werden. Doch kurz bevor es zur Vollstreckung des Urteils kommt wird sie gerettet. Ausgerechnet von einem der mächtigsten Magier des Landes. Und plötzlich befindet Elizabeth sich Im Zwiespalt zwischen Gut und Böse. Wem kann sie trauen?...

Eine fantastische Geschichte mit historisch angehauchtem Hintergrund. Die verschiedenen Charaktere sind einfach super gelungen. Sie sind so unterschiedlich und bilden doch eine Einheit, so dass es einfach richtig Spaß macht dieses Buch zu lesen. Großartiger Lesespaß!

Elizabeth ist Hexenjägerin aus Überzeugung. Für sie gibt es nichts schlimmeres als die Magie. Doch als sie mit Kräutern erwischt wird, die sie eigentlich schützen sollen, wird sie der Hexerei beschuldigt und soll auf dem Scheiterhaufen verbrannt werden. Doch kurz bevor es zur Vollstreckung des Urteils kommt wird sie gerettet. Ausgerechnet von einem der mächtigsten Magier des Landes. Und plötzlich befindet Elizabeth sich Im Zwiespalt zwischen Gut und Böse. Wem kann sie trauen?...

Eine fantastische Geschichte mit historisch angehauchtem Hintergrund. Die verschiedenen Charaktere sind einfach super gelungen. Sie sind so unterschiedlich und bilden doch eine Einheit, so dass es einfach richtig Spaß macht dieses Buch zu lesen. Großartiger Lesespaß!

„Wich hunter“

K. Meyer, Thalia-Buchhandlung Halle

Ein magisches Buch wo Spannung, Gefühle und Freundschaft nicht zu kurz kommen.. Jeden einzelnen Charakter habe ich in mein Herz geschlossen.
Lest dieses Buch.
Spannende Fantasy bis zum Schluss.
Ein magisches Buch wo Spannung, Gefühle und Freundschaft nicht zu kurz kommen.. Jeden einzelnen Charakter habe ich in mein Herz geschlossen.
Lest dieses Buch.
Spannende Fantasy bis zum Schluss.

Andrea Helmstädt, Thalia-Buchhandlung Meißen

Eine wunderbare Geschichte, die ich regelrecht verschlungen habe in zwei Tagen!
Fabelhafte Charaktere und Spannung vom feinsten.
Unbedingt wegschmökern ;)
Eine wunderbare Geschichte, die ich regelrecht verschlungen habe in zwei Tagen!
Fabelhafte Charaktere und Spannung vom feinsten.
Unbedingt wegschmökern ;)

Für Elizabeth steht fest: Magie ist das Böse. Doch dann rettet ausgerechnet der Erzfeind sie vorm Scheiterhaufen. Und plötzlich Verschwimmen die Linien zwischen gut und böse! Für Elizabeth steht fest: Magie ist das Böse. Doch dann rettet ausgerechnet der Erzfeind sie vorm Scheiterhaufen. Und plötzlich Verschwimmen die Linien zwischen gut und böse!

Carolin Bühler, Thalia-Buchhandlung Freiburg

Die 16-jährige Elisabeth wird verhaftet und der Hexerei angeklagt, obwohl sie selbst eine Hexenjägerin ist. Tolle Charaktere und Spannung bis zum Ende! Die 16-jährige Elisabeth wird verhaftet und der Hexerei angeklagt, obwohl sie selbst eine Hexenjägerin ist. Tolle Charaktere und Spannung bis zum Ende!

„Historisch? Fantastisch? Gut!“

Britta Christan, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Trotz ihrer zierlichen Statur ist Elizabeth Grey eine der erfolgreichsten Hexenjäger von Anglia. Zusammen mit ihrem besten Freund Caleb bringt sie viele Hexen und Magier auf den Scheiterhaufen, denn sie ist davon überzeugt, dass Magie gefährlich ist.
Als sie jedoch selbst der Hexerei angeklagt wird, ändert sich ihr Leben von einer Sekunde zur anderen: sie wird von Caleb gejagt, ihr ehemaliger Lehrmeister setzt ein Kopfgeld auf sie aus, dass das des größten Zauberers der Zeit weit übersteigt, und Elizabeth muss erkennen, dass alles, was sie bisher zu wissen glaubte, ganz anders ist...
Ich habe diesen Roman in einem Swutsch durchgelesen, leicht und spannend zu lesen, ein wunderbarer Schmöker, der mich gefesselt hat!
Trotz ihrer zierlichen Statur ist Elizabeth Grey eine der erfolgreichsten Hexenjäger von Anglia. Zusammen mit ihrem besten Freund Caleb bringt sie viele Hexen und Magier auf den Scheiterhaufen, denn sie ist davon überzeugt, dass Magie gefährlich ist.
Als sie jedoch selbst der Hexerei angeklagt wird, ändert sich ihr Leben von einer Sekunde zur anderen: sie wird von Caleb gejagt, ihr ehemaliger Lehrmeister setzt ein Kopfgeld auf sie aus, dass das des größten Zauberers der Zeit weit übersteigt, und Elizabeth muss erkennen, dass alles, was sie bisher zu wissen glaubte, ganz anders ist...
Ich habe diesen Roman in einem Swutsch durchgelesen, leicht und spannend zu lesen, ein wunderbarer Schmöker, der mich gefesselt hat!

„Grandioser Auftakt des Zweiteilers!“

Jacqueline Elfner, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Hexenverfolgung und deren Verbrennungen sind mittlerweile fast alltäglich in Anglia. Auch für die Hexenjägerin Elizabeth Grey. Bis sie von ihrem Erzfeind gerettet wird...
Meiner Meinung nach ein super Auftakt und eine gelungene Umsetzung. Auch weil man ein enorme Entwicklung von Elizabeth mitbekommt, finde ich so ziemlich alle Charaktere gelungen.
Hexenverfolgung und deren Verbrennungen sind mittlerweile fast alltäglich in Anglia. Auch für die Hexenjägerin Elizabeth Grey. Bis sie von ihrem Erzfeind gerettet wird...
Meiner Meinung nach ein super Auftakt und eine gelungene Umsetzung. Auch weil man ein enorme Entwicklung von Elizabeth mitbekommt, finde ich so ziemlich alle Charaktere gelungen.

„Voller Erwartungen und doch enttäuschend“

Denise Thoma, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Handlung & Umsetzung:
Der Einstieg ist noch gut gelungen. Man hat einen Einblick in die Handlung und die Charaktere bekommen. Alles wirkte noch gut und das Leben der Protagonistin schien so zu laufen, wie sie es sich wünscht.
Als dann der große Konflikt auftaucht, ändert sich das aber sehr schnell. Denn er wird durch die Problematik hervorgerufen, dass der König Elizabeth als heimliche Geliebte ausgewählt hat, was zuvor in keinster Weise angedeutet wurde. Und auch als der Leser es enthüllt, erfährt er bis auf Scham keine Gefühle der Protagonistin. Es wirkt fast so, als wäre es ihr egal. Im späteren Verlauf bekommt der Leser dann noch ein paar Mal ihre Scham zu spüren, weil sich Elizabeth in einen der Hexer verguckt und es ihr sehr unangenehm ist, dass er davon weiß. Gleichzeitig wirkt sie auch unbeholfen und ist ganz aufgeregt, wenn sie nur nebeneinander sitzen, obwohl sie mit dem König natürlich schon viel weiter gegangen ist, als nur Händchen zu halten.
Dann gab es einige Dinge, die mich weitaus mehr gestört haben. Zum Beispiel der Zufall, dass Mutter und Schwester des Hexers, in den sich Elizabeth verliebt, von Hexenjägern gefangen genommen und verbrannt worden sind. Dieser extra Stein im Weg der Liebe zwischen den beiden durfte nicht fehlen!
Und natürlich führte auch kein Weg an einer Romanze zwischen Nebencharakteren vorbei, deren Geflirte mich beim Lesen schon genervt hat. Es wirkte einfach platt, uninteressant und regelrecht peinlich.
Und an dieser Stelle darf natürlich eine kleine, unnötige Eifersuchtsszene nicht fehlen, die mich so genervt hat, dass ich das Buch erst einmal weglegen musste. Für sehr viel jüngere Leser bietet das vielleicht Unterhaltungswert, aber in meinem Fall war es einfach das falsche.
Und dann kommen wir endlich zu der Liebesgeschichte der Protagonistin und ihrem Hexer. Romanzen in Büchern sind mir ja immer besonders wichtig und können mich nur sehr selten zufrieden stellen. Leider hat es auch diesmal nicht geklappt. Die Liebesgeschichte in Witch Hunter entwickelt sich so tröpfelnd und gleichzeitig so rasant, dass sie mich nicht richtig packen konnte. Daher war dieser eine romantische Moment, auf den es ankommt, leider auch eher nicht so toll.
Das Finale war dafür grandios und der Kampf wirklich gut beschrieben! Da mich das Buch schon vorher nicht so recht begeistern konnte, hat das Finale bei mir nicht die volle Wirkung entfalten können, aber es hat mir trotzdem gefallen. Es war dramatisch, rasant, unglaublich!

Charaktere:
Elizabeth erschien mir anfangs als richtig coole Hexenjägerin. Ein Mädchen, dass ihren Job erledigt und ihr Leben meistert. Ihre übertrieben toughe Art ging mir dann allerdings doch auf die Nerven. Die Gedanken, wen sie wie umbringen könnte, die immer wieder auftauchen, passen einfach nicht zum Rest ihrer Persönlichkeit und wirken daher eher fehl am Platz.
Nicholas ist ein ansprechender Charakter, den man wohl auch als eine Art liebevollen Großvater ansehen könnte. Er schenkt den Menschen Vertrauen, obwohl er weiß, wie schlecht es um ihn steht.
Caleb, Elizabeths bester Freund, hat mich schon zu Beginn zwiegespalten. Ich fand ihn nett, aber irgendetwas hat mich auch an ihm gestört. Ich habe vermutet, dass er viel mehr an dem Komplott gegen Elizabeth mitgewirkt hat, als es tatsächlich der Fall war. Vielleicht hat das meine Meinung über ihn anfangs etwas gedämpft.

Schreibstil & Gestaltung:
Der Schreibstil ist sehr auf Jugendbuch gemacht, was an sich nicht schlimm ist, weil es immerhin ein Jugendbuch ist, mir aber einfach nicht ganz zugesagt hat. Da habe ich in diesem Genre einfach schon besseres gelesen.
Neben den in Handlung & Umsetzung für mich unlogischen Szenen gab es auch schreibtechnisch ein paar Ungereimtheiten. So halte ich es für abwegig, dass sich zwei Hexenjäger kurz vor einem Kampf noch seelenruhig darüber unterhalten, was denn da gerade passiert, als würden sie Kinden beim Spielen zusehen.
Abgesehen davon wirkten die Dialoge oft etwas gestellt. Mir ist es schwer gefallen, mich da hineinzufinden.
Was man der Autorin zugute führen muss, ist, dass schon zu Beginn Spannung aufkommt. Man möchte unbedingt wissen, was mit Elizabeth passiert. Diese Spannung hält auch an, bis zu dem Punkt, ab dem die Handlung ein wenig offensichtlich wird.


Fazit:
Es ist mir wirklich schwer gefallen, dieses Buch zu bewerten, weil ich die Idee toll finde und auch die Aufmachung des Buches ist gelungen. Dennoch bot das Buch nicht viel neues, selbst die Wendungen kamen mir vor, als hätte die Autorin einen Schreibratgeber aufgeschlagen, der ihr die "richtigen" Plotschritte vorschreibt.
Nun, da ich die Kritikpunkte noch einmal Revue passieren ließ, wird klar, dass Witch Hunter einfach nicht das Leserlebnis war, das ich mir erhofft hatte.
Handlung & Umsetzung:
Der Einstieg ist noch gut gelungen. Man hat einen Einblick in die Handlung und die Charaktere bekommen. Alles wirkte noch gut und das Leben der Protagonistin schien so zu laufen, wie sie es sich wünscht.
Als dann der große Konflikt auftaucht, ändert sich das aber sehr schnell. Denn er wird durch die Problematik hervorgerufen, dass der König Elizabeth als heimliche Geliebte ausgewählt hat, was zuvor in keinster Weise angedeutet wurde. Und auch als der Leser es enthüllt, erfährt er bis auf Scham keine Gefühle der Protagonistin. Es wirkt fast so, als wäre es ihr egal. Im späteren Verlauf bekommt der Leser dann noch ein paar Mal ihre Scham zu spüren, weil sich Elizabeth in einen der Hexer verguckt und es ihr sehr unangenehm ist, dass er davon weiß. Gleichzeitig wirkt sie auch unbeholfen und ist ganz aufgeregt, wenn sie nur nebeneinander sitzen, obwohl sie mit dem König natürlich schon viel weiter gegangen ist, als nur Händchen zu halten.
Dann gab es einige Dinge, die mich weitaus mehr gestört haben. Zum Beispiel der Zufall, dass Mutter und Schwester des Hexers, in den sich Elizabeth verliebt, von Hexenjägern gefangen genommen und verbrannt worden sind. Dieser extra Stein im Weg der Liebe zwischen den beiden durfte nicht fehlen!
Und natürlich führte auch kein Weg an einer Romanze zwischen Nebencharakteren vorbei, deren Geflirte mich beim Lesen schon genervt hat. Es wirkte einfach platt, uninteressant und regelrecht peinlich.
Und an dieser Stelle darf natürlich eine kleine, unnötige Eifersuchtsszene nicht fehlen, die mich so genervt hat, dass ich das Buch erst einmal weglegen musste. Für sehr viel jüngere Leser bietet das vielleicht Unterhaltungswert, aber in meinem Fall war es einfach das falsche.
Und dann kommen wir endlich zu der Liebesgeschichte der Protagonistin und ihrem Hexer. Romanzen in Büchern sind mir ja immer besonders wichtig und können mich nur sehr selten zufrieden stellen. Leider hat es auch diesmal nicht geklappt. Die Liebesgeschichte in Witch Hunter entwickelt sich so tröpfelnd und gleichzeitig so rasant, dass sie mich nicht richtig packen konnte. Daher war dieser eine romantische Moment, auf den es ankommt, leider auch eher nicht so toll.
Das Finale war dafür grandios und der Kampf wirklich gut beschrieben! Da mich das Buch schon vorher nicht so recht begeistern konnte, hat das Finale bei mir nicht die volle Wirkung entfalten können, aber es hat mir trotzdem gefallen. Es war dramatisch, rasant, unglaublich!

Charaktere:
Elizabeth erschien mir anfangs als richtig coole Hexenjägerin. Ein Mädchen, dass ihren Job erledigt und ihr Leben meistert. Ihre übertrieben toughe Art ging mir dann allerdings doch auf die Nerven. Die Gedanken, wen sie wie umbringen könnte, die immer wieder auftauchen, passen einfach nicht zum Rest ihrer Persönlichkeit und wirken daher eher fehl am Platz.
Nicholas ist ein ansprechender Charakter, den man wohl auch als eine Art liebevollen Großvater ansehen könnte. Er schenkt den Menschen Vertrauen, obwohl er weiß, wie schlecht es um ihn steht.
Caleb, Elizabeths bester Freund, hat mich schon zu Beginn zwiegespalten. Ich fand ihn nett, aber irgendetwas hat mich auch an ihm gestört. Ich habe vermutet, dass er viel mehr an dem Komplott gegen Elizabeth mitgewirkt hat, als es tatsächlich der Fall war. Vielleicht hat das meine Meinung über ihn anfangs etwas gedämpft.

Schreibstil & Gestaltung:
Der Schreibstil ist sehr auf Jugendbuch gemacht, was an sich nicht schlimm ist, weil es immerhin ein Jugendbuch ist, mir aber einfach nicht ganz zugesagt hat. Da habe ich in diesem Genre einfach schon besseres gelesen.
Neben den in Handlung & Umsetzung für mich unlogischen Szenen gab es auch schreibtechnisch ein paar Ungereimtheiten. So halte ich es für abwegig, dass sich zwei Hexenjäger kurz vor einem Kampf noch seelenruhig darüber unterhalten, was denn da gerade passiert, als würden sie Kinden beim Spielen zusehen.
Abgesehen davon wirkten die Dialoge oft etwas gestellt. Mir ist es schwer gefallen, mich da hineinzufinden.
Was man der Autorin zugute führen muss, ist, dass schon zu Beginn Spannung aufkommt. Man möchte unbedingt wissen, was mit Elizabeth passiert. Diese Spannung hält auch an, bis zu dem Punkt, ab dem die Handlung ein wenig offensichtlich wird.


Fazit:
Es ist mir wirklich schwer gefallen, dieses Buch zu bewerten, weil ich die Idee toll finde und auch die Aufmachung des Buches ist gelungen. Dennoch bot das Buch nicht viel neues, selbst die Wendungen kamen mir vor, als hätte die Autorin einen Schreibratgeber aufgeschlagen, der ihr die "richtigen" Plotschritte vorschreibt.
Nun, da ich die Kritikpunkte noch einmal Revue passieren ließ, wird klar, dass Witch Hunter einfach nicht das Leserlebnis war, das ich mir erhofft hatte.

„Mittelalter meets magic“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Fantasy im historischen Gewande - auch die Zeit der mittelalterlichen Hexenverbrennungen kann man offensichtlich mit einer phantastischen Handlung verquicken und es ist Autorin Virginia Boecker auf fesselnde Art und Weise geglückt.
Ihre Ich-Erzählerin Elizabeth Grey ist eine zierliche Sechzehnjährige, die die Eltern bei der letzten großen Pest verloren hat und von einem älteren Jugendlichen gerettet wurde.Angefeuert von ihm, hat sie die brutale Ausbildung zur Hexenjägerin durchgemacht und reist nun im Auftrag Lord Blackwells,des mächtigsten Hexenjägers auf der Jagd nach magiebetreibenden Menschen durch ihr Land Anglia.
Als sie aber selber mit einem Büschel Heilkräuter erwischt wird,soll sie auf dem Scheiterhaufen brennen und weder Jugendfreund noch Lehrmeister lassen sich blicken.Gerettet wird sie von Nicholas Perevil,dem wichtigsten Zauberer auf ihrer alten "Fahndungsliste", der sie heilt und ihr sein Vertrauen schenkt,obwohl seine Freunde davon nicht begeistert sind.Auf Perevil lastet ein Fluch,der ihn langsam dahinsiechen läßt und Elizabeth scheint seine letzte Rettung zu sein.Aber kann das einsame, junge Mädchen, das komplett unsicher ist, wem denn nun tatsächlich ihre Loyalität gehören sollte, sich mit Hexen und Zauberern zusammentun, die sie kürzlich noch selber gejagt und Richtung Scheiterhaufen befördert hat ? Wie soll das funktionieren ?
Dieses Jugendbuch ist spannende,mittelalterlich anmutende Fantasy, mit einem Schuss Lovestory und mal ohne Ritter und Drachen, allerdings in moderner Sprache sowie einem Ende, dass man als prinzipiell abgeschlossen sehen könnte, versehen. Hat definitiv was !
Übrigens :Auch die Leseprobe für den 2.Teil am Ende des Buches machte mir echt "Appetit" auf
"Witch Hunter-Herz aus Dunkelheit" - Nov.2016 ... :-) Lesen Sie doch ruhig mal in die Leseprobe rein.....
Fantasy im historischen Gewande - auch die Zeit der mittelalterlichen Hexenverbrennungen kann man offensichtlich mit einer phantastischen Handlung verquicken und es ist Autorin Virginia Boecker auf fesselnde Art und Weise geglückt.
Ihre Ich-Erzählerin Elizabeth Grey ist eine zierliche Sechzehnjährige, die die Eltern bei der letzten großen Pest verloren hat und von einem älteren Jugendlichen gerettet wurde.Angefeuert von ihm, hat sie die brutale Ausbildung zur Hexenjägerin durchgemacht und reist nun im Auftrag Lord Blackwells,des mächtigsten Hexenjägers auf der Jagd nach magiebetreibenden Menschen durch ihr Land Anglia.
Als sie aber selber mit einem Büschel Heilkräuter erwischt wird,soll sie auf dem Scheiterhaufen brennen und weder Jugendfreund noch Lehrmeister lassen sich blicken.Gerettet wird sie von Nicholas Perevil,dem wichtigsten Zauberer auf ihrer alten "Fahndungsliste", der sie heilt und ihr sein Vertrauen schenkt,obwohl seine Freunde davon nicht begeistert sind.Auf Perevil lastet ein Fluch,der ihn langsam dahinsiechen läßt und Elizabeth scheint seine letzte Rettung zu sein.Aber kann das einsame, junge Mädchen, das komplett unsicher ist, wem denn nun tatsächlich ihre Loyalität gehören sollte, sich mit Hexen und Zauberern zusammentun, die sie kürzlich noch selber gejagt und Richtung Scheiterhaufen befördert hat ? Wie soll das funktionieren ?
Dieses Jugendbuch ist spannende,mittelalterlich anmutende Fantasy, mit einem Schuss Lovestory und mal ohne Ritter und Drachen, allerdings in moderner Sprache sowie einem Ende, dass man als prinzipiell abgeschlossen sehen könnte, versehen. Hat definitiv was !
Übrigens :Auch die Leseprobe für den 2.Teil am Ende des Buches machte mir echt "Appetit" auf
"Witch Hunter-Herz aus Dunkelheit" - Nov.2016 ... :-) Lesen Sie doch ruhig mal in die Leseprobe rein.....

Kundenbewertungen

Durchschnitt
79 Bewertungen
Übersicht
46
24
8
1
0

Verhext verliebt
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 05.10.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ich persönlich finde das Buch am Anfang nicht so gut aber dann könnte ich fast nicht mehr aufhören es zu lesen und jetzt will ich unbedingt wissen wie es weiter geht der schreibstyl ist am anfang etwas ungewöhnlich Ader... Ich persönlich finde das Buch am Anfang nicht so gut aber dann könnte ich fast nicht mehr aufhören es zu lesen und jetzt will ich unbedingt wissen wie es weiter geht der schreibstyl ist am anfang etwas ungewöhnlich Ader dann fängt er schnell an. Zu gefallen zudem passt er hervorragend zum Mittelalter das Buch ist sehr prizise geschrieben was denn Vorteil hatt das man sich alles gut vorstellen kann doch denn Nachteile das sich manches wie ein Kaugummi lang zieht trotzdem finde ich das sich das buch von Kapitel zu Kapitel steigert und man bzw ich es unbedingt lesen will ich hätte mir auch vorgestellt dass das Buch düsterer wäre aber bis jetzt war es nicht nicht SOOO düster ich würde das Buch auf jedenfalls weiter empfehlen

Witch Hunter
von einer Kundin/einem Kunden aus Kollweiler am 20.09.2018

Das Buch hat mir gut gefallen und hab es auch in kürzester Zeit fertig gelesen. Nur es hätte noch ein tick spannender sein können.

Witch Hunter, Fantasy ohne historische Anlehnung
von einer Kundin/einem Kunden aus Bedburg am 14.07.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Witch Hunter ist sehr leicht zu lesen gewesen. Der Plot war nachvollziehbar, konnte in meinen Augen allerdings nicht mit vielen Überraschungen punkten. Die Charaktere waren gut ausgearbeitet, wobei ich von der "gefürchtetsten Hexenjägerin des Landes" toughere Charakterzüge erwartet hätte. Da sich die Autorin historische Korrektheit und große Recherchearbeit für... Witch Hunter ist sehr leicht zu lesen gewesen. Der Plot war nachvollziehbar, konnte in meinen Augen allerdings nicht mit vielen Überraschungen punkten. Die Charaktere waren gut ausgearbeitet, wobei ich von der "gefürchtetsten Hexenjägerin des Landes" toughere Charakterzüge erwartet hätte. Da sich die Autorin historische Korrektheit und große Recherchearbeit für diesen Roman auf die Fahne schreibt, habe ich erwartet, dass das Buch tatsächlich an die Situation in England zur Zeit der Hexenverbrennung angelehnt ist. Dies war leider nicht der Fall, bis auf wenige plakative Darstellungen. Aus diesem Grund habe ich nicht mehr nach historischen Anlehnung gesucht und konnte das Buch so definitiv genießen