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Das Haus der Bücher

"Ich wollte nie wieder an das Geschehene erinnert werden und das Buch verbrennen. Doch Bücher kann man nicht mit Feuer vernichten! Sie überdauern das!" Konrad Gallinat, Buchhandelsgehilfe im Roman

Königsberg 1933 - Wilhelm Kirchner, der Inhaber der größten Buchhandlung Europas, wird von der geplanten Bücherverbrennung der Nazis herausgefordert. Gemeinsam mit seiner Nichte Emma und den beiden Mitarbeitern Konrad und Otto versucht er, so viele indizierte Bücher wie möglich zu retten. Aber auch ein geheimer literarischer Schatz soll vor dem Zugriff der Häscher versteckt werden. Doch schon bald sind die Buchhandlung, er selbst und seine Kollegen in größter Gefahr. Es beginnt ein Kampf auf Leben und Tod.

Michael Paul nimmt seine Leser nach dem erfolgreichen Debütroman "Wimmerholz" diesmal mit in das alte Königsberg und das einzigartige "Haus der Bücher" am Paradeplatz.

"Ein spannender Roman voller historischer Realität. Handlung und Personen sind frei erfunden, die Geschichte hinter den dramatischen Geschehnissen aber ist erschreckend wahr und kann jederzeit wieder aktuell werden."
Jan Wiesemann, Verlag Gräfe und Unzer, München

Mit alten Fotografien der damaligen Buchhandlung, Informationen zum historischen Hintergrund und einem Vorwort von Arno Surminski.

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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 422 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 12.07.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783743801011
Verlag BookRix GmbH & Co. KG
Dateigröße 2750 KB
Verkaufsrang 48297
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Kundenbewertungen

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Angst-Zorn-Gänsehaut
von einer Kundin/einem Kunden aus Bergheim am 26.06.2017

Über den Inhalt des Buches möchte ich gar nicht schreiben, denn das kann jeder interessierte Leser in der Inhaltsangabe nachlesen. Ich möchte nur über das Gefühl schreiben, das dieses Buch auslöst. Die sehr gut recherchierte Geschichte über das "Haus der Bücher" hat mich von der ersten bis zur letzten Seite nicht mehr losgela... Über den Inhalt des Buches möchte ich gar nicht schreiben, denn das kann jeder interessierte Leser in der Inhaltsangabe nachlesen. Ich möchte nur über das Gefühl schreiben, das dieses Buch auslöst. Die sehr gut recherchierte Geschichte über das "Haus der Bücher" hat mich von der ersten bis zur letzten Seite nicht mehr losgelassen. Man liest das Buch nicht nur, nein, man wird wie in einem Sog mitgerissen. Ich war zornig, denn ich hätte die Geschichte der damaligen Zeit gerne geändert, aber all diese Grausamkeiten konnten nicht verhindert werden, man darf sie nur nicht vergessen. Auch wenn die Personen frei erfunden sind, es könnte sich genauso abgespielt haben und man kann sich der Dramatik nicht entziehen. Zwischendurch kann man hoffen und aufatmen und im nächsten Moment ist man den Tränen nahe. Ich kann dieses Buch uneingeschränkt weiterempfehlen. Michael Paul ist nach seinem Roman "Wimmerholz" wieder ein grandioser historischer Roman gelungen.

Eine Geschichte, die jederzeit wieder geschehen kann
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 02.04.2017

Das Haus der Bücher, den zweiten historischen Roman von Michael Paul empfehle ich jedem, der sich für die dunkelste Geschichte Deutschlands interessiert. Hauptthema ist die Bücherverbrennung vom Mai 1933, einem der finstersten Tage in der Geschichte des Nationalsozialismus vor dem 2. Weltkrieg. Das Buch fesselt von der ersten bi... Das Haus der Bücher, den zweiten historischen Roman von Michael Paul empfehle ich jedem, der sich für die dunkelste Geschichte Deutschlands interessiert. Hauptthema ist die Bücherverbrennung vom Mai 1933, einem der finstersten Tage in der Geschichte des Nationalsozialismus vor dem 2. Weltkrieg. Das Buch fesselt von der ersten bis zur letzten Seite. Ich konnte es kaum aus der Hand legen. Genauso könnte sich die Geschichte tatsächlich abgespielt haben. Ich bewundere besonders die Charakter Beschreibungen der verschiedenen Protagonisten. Über den Inhalt möchte ich hier nicht mehr verraten. Wie auch bei seinem ersten Roman, stellt man ganz schnell fest, dass der Autor an Ort und Stelle sehr akribisch recherchiert hat. Sehr wichtig ist für mich, dass dies Werk im Wahljahr 2017 erschienen ist.