Kurzer Prozess (Spiel)

Krimi-Kartenspiel für clevere Ganoven

Krimispiele im GMEINER-Verlag

Reiner Knizia

(3)
Spielwaren
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Beschreibung

Heute wird kurzer Prozess gemacht!
Ein paar ziemlich üble Schurken sitzen da auf der Anklagebank. Und was sie alles auf dem Kerbholz haben sollen: Diebstahl, Fälschung, Einbruch, Erpressung und sogar Mord! Doch jeder versucht sich zu drücken und schiebt die Verantwortung auf die anderen.
Kommen die Ganoven ungeschoren davon? Oder heißt es am Ende: Ab in den Knast!?

Spielcharakteristik:
Glück: ++
Taktik: +++
Überlegung: ++
Kommunikation: ++++

Produktdetails

Altersempfehlung ab 10 Jahr(e)
Warnhinweis Achtung! Nicht geeignet für Kinder unter 3 Jahren: Erstickungsgefahr durch Kleinteile.
Erscheinungsdatum 05.07.2017
Sprache Deutsch
EAN 4260220581604
Hersteller Gmeiner Verlag
Spieleranzahl 3 - 6
Maße (L/B/H) 18,8/11,6/3,2 cm
Gewicht 218 g
Verkaufsrang 13498

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Kundenbewertungen

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„KURZER PROZESS“ – FAZIT
von einer Kundin/einem Kunden aus Kottgeisering am 03.10.2018

Review-Fazit zu „Kurzer Prozess“, einem fies-lustigen Stichspiel. [Infos] für: 3-6 Spieler ab: 10 Jahren ca.-Spielzeit: 30-45min. Autor: Reiner Knizia Illustration/Gestaltung: Lutz Eberle Verlag: Gmeiner Verlag Anleitung: deutsch Material: sprachneutral [Fazit] In „KP“ spielen alle Teilnehmer nacheinander Verdac... Review-Fazit zu „Kurzer Prozess“, einem fies-lustigen Stichspiel. [Infos] für: 3-6 Spieler ab: 10 Jahren ca.-Spielzeit: 30-45min. Autor: Reiner Knizia Illustration/Gestaltung: Lutz Eberle Verlag: Gmeiner Verlag Anleitung: deutsch Material: sprachneutral [Fazit] In „KP“ spielen alle Teilnehmer nacheinander Verdachtskarten aus (nur für das Thema, es kommt hier lediglich auf Farbe und Zahlenwert (1-3) an) und zwar entweder vor einen Mitspieler oder sich selbst. Sobald vor einem Spieler dann Karten (nur in einer Farbe erlaubt!) im Wert von mehr als „5“ liegen, hat dieser die aktuelle Runde verloren und muss alle ausliegenden Karten (die vor sich und die vor allen anderen Spielern) an sich nehmen. Das Ziel ist es also möglichst keine Karten vor sich liegen zu haben, was aber selten einzuhalten ist^^, denn spätestens wenn ein Spieler sich mit einem „Schwarzen Peter“ wehrt, werden die ausliegenden Karten im Uhrzeigersinn weitergegeben und schon kann die ganze (heimtückische^^) Planung im Eimer sein – und zum Thema zurück heisst das, der jeweilige verdächtige Spieler, auf der Anklagebank sitzend, wurde seiner Verbrechen überführt (daher sind die Karten auch entsprechend gestaltet). Eine Runde wird so lange gespielt, bis ein Spieler keine Karten mehr auf der Hand hat und dann zählen alle Spieler ihre „gesammelten“ Karten, wobei derjenige mit den meisten einen Knastzeit-Marker erhält und zwar den längsten verfügbaren „Zeitstreifen“, die anderen Spieler nachfolgend, nehmen sich dann jeweils einen kürzeren „Streifen“ und der „letzte“ Spieler geht zur Belohnung^^ leer aus. Nach drei Runden werden die „Streifen“ aneinandergelegt und wer hier nun den „Längsten“ *G* vorweist, verliert das Spiel als Sträfling. „KP“ ist ein feines, schnelles und sehr kurzweiliges Kartenspiel, das sich dezent chaotisch spielt, aber dabei viel Spass macht. Das Thema ist zwar aufgesetzt, aber das macht nichts, man kann sich dennoch gut damit abfinden und die Spielkomponenten sind passend gewählt. Rundum als ein guter Absacker für jedwede Spielrunde geeignet. [Note] 4 von 6 Punkten.

Unterhaltsames und lustiges Krimi-Kartenspiel
von vronika22 aus Worms am 30.09.2018

Das Krimi-Kartenspiel „Kurzer Prozess“, erschienen im Gmeiner-Verlag ist von dem bekannten Spielautoren Reiner Knizia. Die Altersempfehlung ist ab 10 Jahren. Man kann das Spiel mit einer Spieleranzahl von 3 – 6 Personen spielen. Als Spieldauer wird ca. 30 Minuten angegeben. Bei uns hat das Spiel eher etwas kürzer gedauert. A... Das Krimi-Kartenspiel „Kurzer Prozess“, erschienen im Gmeiner-Verlag ist von dem bekannten Spielautoren Reiner Knizia. Die Altersempfehlung ist ab 10 Jahren. Man kann das Spiel mit einer Spieleranzahl von 3 – 6 Personen spielen. Als Spieldauer wird ca. 30 Minuten angegeben. Bei uns hat das Spiel eher etwas kürzer gedauert. Als Spielinhalt gibt es verschiedene Spielkarten. So gibt es in unterschiedlichen Farben Karten mit Mord, Einbruch, Erpressung usw. Dies sind insgesamt 50 Verbrechenkarten mit unterschiedlichen Zahlenwerten. Dann gibt es noch 5 Zeugenkarten, die als Joker dienen und 5 „Schwarze-Peter-Karten“, durch die man sozusagen die ausliegenden Karten durch Weiterreichen neu verteilen kann. Außer diesen 60 Spielkarten gibt es noch 15 „Knastperioden“ in unterschiedlichen Längen, die die Minuspunkte darstellen. Spielziel ist es den gegnerischen Spielern möglichst viele belastende Verbrecherkarten zuzuspielen. Allerdings dürfen vor jedem Spieler nur Karten einer Farbe jeweils liegen und jeder Spieler muss eine andere Farbe zugespielt bekommen. Also nicht ganz einfach immer die passenden Karten auf der Hand zu haben. Auch das Glück ist hier natürlich nicht ganz unbeteiligt. Wer am Ende die wenigsten Knastperioden hat, hat gewonnen. Es handelt sich hier um ein kurzweiliges Spiel, welches uns viel Spaß gemacht hat. Das Spiel ist einfach zu erlernen, weil es nicht wirklich komplex ist. Man kann also ruckzuck mit dem Spielen loslegen. In der Spielregel gibt es einen Hinweis: „...seine Kumpanen davon zu überzeugen, wer als Nächstes fällig ist, schadet nicht, denn hetzen ist erlaubt“. Das hat für mich den Spielreiz noch erhöht. Endlich mal ein Spiel bei dem man kommunizieren und hetzen darf. Ein schönes Spiel zur Eröffnung eines Spielabends oder auch als Absacker geeignet. Aufgrund des Formats und Gewichts auch ein Spiel welches man gut auf Reisen mitnehmen kann. Allerdings benötigt man zum Spielen auch etwas Platz. Unserer Spielerunde hat dieses Spiel viel Spaß gemacht und es wird nun öfters gespielt werden.

Kommen die Ganoven ungeschoren davon? Oder heißt es am Ende: „Ab in den Knast!“
von Kuhni77 am 05.10.2017

BESCHREIBUNG: Heute wird kurzer Prozess gemacht! Ein paar ziemlich üble Schurken sitzen da auf der Anklagebank. Und was sie alles auf dem Kerbholz haben sollen: Diebstahl, Fälschung, Einbruch, Erpressung und sogar Mord! Doch jeder versucht sich zu drücken und schiebt die Verantwortung auf die anderen. Kommen die Ganoven unge... BESCHREIBUNG: Heute wird kurzer Prozess gemacht! Ein paar ziemlich üble Schurken sitzen da auf der Anklagebank. Und was sie alles auf dem Kerbholz haben sollen: Diebstahl, Fälschung, Einbruch, Erpressung und sogar Mord! Doch jeder versucht sich zu drücken und schiebt die Verantwortung auf die anderen. Kommen die Ganoven ungeschoren davon? Oder heißt es am Ende: „Ab in den Knast!“ Ein wunderbares, fieses Krimispiel aus der Ideenschmiede des vielfach ausgezeichneten Spielautors Reiner Knizia, bei dem (fast) niemand ungeschoren davon kommt! MEINUNG: Wir lieben Spielenachmittage / – abende und sind daher immer auf der Suche nach neuen Spielideen. Die Spieler müssen versuchen ihren Mitspielern so viele belastende Karten zuzuschieben, damit er selbst am Ende gut da steht. Denn je mehr Karten ein Spieler am Ende hat, umso länger wird seine Knastperiode. Es gibt 50 Verbrecherkarten mit den unterschiedlichsten Verbrechen (Diebstahl, Mord, Erpressung, Einbruch und Fälschung), 5 Zeugenkarten (Joker) und 5 „Schwarzer Peter“ Karten (hier werden die eigenen Karten an den Nachbarn gegeben), 15 Knastperioden in unterschiedlicher Länge. Wer nach 3 Runden die kürzeste Zeit im Gefängnis verbringen muss, hat gewonnen! Es ist ein kurzweiliges Spiel und die Regeln wirklich sehr einfach. Man muss immer mal wieder genau überlegen, wie man am Besten vorgeht und welche Karte man am geschicktesten spielt. Denn es kann auch mal vorkommen, dass man keine passende Karte zum Ablegen hat und dann alle gesammelten Karten der Mitspieler nehmen muss. Wir haben noch andere Varianten ausprobiert, denn nur mit einer Regel können wir irgendwie kein Spiel spielen. ;-) Variante 1: Die Knastperioden werden alle auf den Tisch gelegt und der Größe nach geordnet. Nach jeder Runde muss von oben die Knastperiode genommen werden. Das Spiel, je nach Anzahl der Spieler, mehr Runden. Variante 2: Es werden am Ende nicht die Karten, sondern die Punkte gezählt. So kann es auch mal vorkommen, dass man zwar weniger Karten hat, aber mehr Punkte und dadurch die längere Knastperiode nehmen muss. An den Farben (besonders blau und lila) sollte etwas geändert werden. Die sehen sich doch sehr ähnlich, gerade wenn das Licht nicht so gut ist. Dann muss man oft nachlesen, ob es jetzt um Einbruch oder Diebstahl geht. FAZIT: Uns hat „Kurzer Prozess“ ganz gut gefallen. Meine Kinder hätten es gerne noch etwas komplizierter gehabt!


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  • Spieleranzahl: 3 - 6
    Empfohlenes Alter: ab 10 Jahren
    Spieldauer: 30 Minuten

    Spielcharakteristik:
    Glück: ++
    Taktik: +++
    Überlegung: ++
    Kommunikation: ++++

    Spielinhalt:
    - 50 Verbrechenkarten
    - 5 Zeugenkarten
    - 5 "Schwarzer Peter"-Karten
    - 15 Knastperioden unterschiedlicher Länge
    - 1 Spielanleitung

    Achtung! Nicht geeignet für Kinder unter 3 Jahren: Erstickungsgefahr durch Kleinteile.