Meine Filiale

Anleitung zum Unglücklichsein

Paul Watzlawick

(18)
Buch (Taschenbuch)
Buch (Taschenbuch)
10,00
10,00
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar Versandkostenfrei
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei

Weitere Formate

Taschenbuch

ab 10,00 €

Accordion öffnen
  • Anleitung zum Unglücklichsein

    Piper

    Sofort lieferbar

    10,00 €

    Piper
  • Anleitung zum Unglücklichsein

    Piper

    Sofort lieferbar

    10,00 €

    Piper
  • Anleitung zum Unglücklichsein

    Piper

    Erscheint demnächst (Neuerscheinung)

    12,00 €

    Piper

eBook (ePUB)

9,99 €

Accordion öffnen
  • Anleitung zum Unglücklichsein

    ePUB (Piper)

    Sofort per Download lieferbar

    9,99 €

    ePUB (Piper)

Hörbuch (CD)

12,89 €

Accordion öffnen
  • Anleitung zum Unglücklichsein

    2 CD (2012)

    Sofort lieferbar

    12,89 €

    14,99 €

    2 CD (2012)

Hörbuch-Download

13,99 €

Accordion öffnen

Beschreibung

Paul Watzlawick hat mit seiner »Anleitung zum Unglücklichsein« einen Millionenbestseller geschrieben – was nur den Schluss zulässt, dass Leiden ungeheuer schön sein muss. Anders als die gängigen »Glücksanleitungen« führen Watzlawicks Geschichten uns vor Augen, was wir täglich gegen unser mögliches Glück tun. Nach der Lektüre werden auch Sie begreifen, warum Sie den Nachbarn, den Sie um einen Hammer baten, am liebsten erschlagen würden.

"Der Psychologe hat einen amüsanten, lebensklugen Gegenentwurf zur allgegenwärtigen Ratgeberliteratur geliefert, in dem er entlarvt, wie wir Tag für Tag in selbst gestellte Fallen hineintappen.", General-Anzeiger, 04.12.2010 20151120

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 134
Erscheinungsdatum 01.02.2005
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-24316-2
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 18,5/12/1,5 cm
Gewicht 142 g
Auflage 21. Auflage
Verkaufsrang 10230

Buchhändler-Empfehlungen

Florian Rudewig, Thalia-Buchhandlung Kassel

Wunderbar ironischer Lesestoff für alle, die der Ratgeberliteratur müde sind.

Harter Einstieg

Lukas Limberg, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Wer glaubt, dass man ANLEITUNG ZUM UNGLÜCKLICHSEIN mal eben locker durchlesen kann, der wird wahrscheinlich schneller unglücklich sein, als ihm lieb ist. Man hat sprachlich und aufgrund vieler Referenzen, Zitate und Querverweise beim Lesen ein recht hartes Brot zu kauen und auch ich bin beim Aufschlagen des Buches gegen seine Sprache geprallt, wie gegen eine Wand. Wer diese Hürde aber überwindet, dem offenbart sich ein äußerst durchdachter Ratgeber. Nicht nur sind Watzlawicks Äußerungen sehr gut ausgearbeitet, er hat für sein Buch auch viel recherchiert und unterstützt seine Gedanken mit einer Vielzahl von Belegen und Zitaten. Wer also schon immer mal mehr über das eigene Unglück lernen wollte und sich von einem sprachlich anspruchsvolleren Buch nicht abschrecken lässt, sollte mal einen Blick in ANLEITUNG ZUM UNGLÜCKLICHSEIN riskieren.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
18 Bewertungen
Übersicht
15
1
2
0
0

Unterhaltsam
von einer Kundin/einem Kunden aus Wendelstein am 09.06.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ein Buch mit viel Witz und Ironie, das natürlich in seiner Art und Weise scheinbar typische menschliche Verhaltens -u. Denkmuster inhaltlich widerspiegelt, welche selbstverständlich zu einem unglücklich sein führen müssen. Ich konnte dem Buch nicht viel abgewinnen, da mir vieles Banal schien. Der Schreibstil ist flüssig, jedoc... Ein Buch mit viel Witz und Ironie, das natürlich in seiner Art und Weise scheinbar typische menschliche Verhaltens -u. Denkmuster inhaltlich widerspiegelt, welche selbstverständlich zu einem unglücklich sein führen müssen. Ich konnte dem Buch nicht viel abgewinnen, da mir vieles Banal schien. Der Schreibstil ist flüssig, jedoch etwas hochgestochen. Schätze das solle etwas die "Banalität" entkräften. Nichtsdestotrotz ein sympathisches Büchlein für zwischendurch.

Anleitung zum Ungkücklichsein
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 18.01.2020

Ich habe das Buch meiner Cousine zum Geburtstag geschenkt und werde hören, wie es ihr gefällt. Ich habe eine Rezession davon gelesen und es schien mir geeignet und verlockend, es zu kaufen.

Viel Spaß beim Verzweifeln!
von einer Kundin/einem Kunden am 05.08.2019

Alle Menschen wollen glücklich sein, die wenigsten sind es wirklich. Warum ist das so? Vielleicht finden wir die Antwort in diesem Buch, wobei wir bei der Lektüre das Augenzwinkern nicht vergessen sollten. Ein sarkastischer und pointierter „Ratgeber“, ein Lesegenuss. (Siehe auch: Ustinov, Achtung! Vorurteile)


  • Artikelbild-0
  • Man kann Paul Watzlawicks Buch mit einem lachenden und einem weinenden Auge lesen. Jeder Leser dürfte etwas von sich selbst in diesem Buch wiederfinden nämlich seine eigene Art und Weise, den Alltag unerträglich und das Triviale enorm zu machen.
    Darüber hinaus ist dieses Buch obwohl der Autor dies nirgends zugibt eine einzige große "Symptomverschreibung", eine therapeutische Doppelbindung ganz im Stile der sogenannten Palo-Alto-Gruppe . Und deshalb wird der Psychotherapeut oder Berater zwischen den Zeilen dieser maliziösen Seiten so manches herauslesen können, was unmittelbare Bedeutung für den therapeutischen Dialog hat: Metaphern, Vignetten, Witze, hintergründige Geschichten und gewisse andere "rechtshemisphärische" Sprachformen, die ungleich wirkungsvoller sind als tierisch ernste Deutungen menschlicher Fehlhaltungen.
    Paul Watzlawick ist seit 196o Forschungsbeauftragter am Mental Research Institute in Palo Alto, Kalifornien.
    Einleitung
    "Was kann man nun von einem Menschen erwarten? Überschütten Sie ihn mit allen Erdengütern, versenken Sie ihn in Glück bis über die Ohren, bis über den Kopf, so daß an die Oberfläche des Glücks wie zum Wasserspiegel nur noch Bläschen aufsteigen, geben Sie ihm ein pekuniäres Auskommen, daß ihm nichts anderes zu tun übrigbleibt, als zu schlafen, Lebkuchen zu vertilgen und für den Fortbestand der Menschheit zu sorgen so wird er doch, dieser selbe Mensch, Ihnen auf der Stelle aus purer Undankbarkeit, einzig aus Schmähsucht einen Streich spielen. Er wird sogar die Lebkuchen aufs Spiel setzen und sich vielleicht den verderblichsten Unsinn wünschen, den allerunökonomischsten Blödsinn, einzig um in diese ganze
    positive Vernünftigkeit sein eigenes unheilbringendes phantastisches Element beizumischen. Gerade seine phantastischen Einfälle, seine banale Dummheit wird er behalten wollen "
    Diese Worte stammen aus der Feder des Mannes, den Friedrich Nietzsche für den größten Psychologen aller Zeiten hielt: Fjodor Michailowitsch Dostojewski. Und doch drücken sie, wenn auch in beredterer Sprache, nur das aus, was die Volksweisheit seit eh und je weiß: Nichts ist schwerer zu ertragen als eine Reihe von guten Tagen.
    Es ist höchste Zeit, mit dem jahrtausendealten Ammenmärchen aufzuräumen, wonach Glück, Glücklichkeit und Glücklichsein erstrebenswerte Lebensziele sind. Zu lange hat man uns eingeredet und haben wir treuherzig geglaubt , daß die Suche nach dem Glück uns schließlich das Glück bescheren wird.
    Dabei ist der Begriff des Glücks nicht einmal definierbar. So wurden zum Beispiel die Hörer der 7. Folge des Abendstudios des Hessischen Rundfunks im September 1972 Zeugen der zweifellos befremdenden Diskussion zum Thema "Was ist Glück?" [11] , in deren Verlauf es vier Vertretern verschiedener Weltanschauungen und Disziplinen nicht gelang, sich auf die Bedeutung dieses scheinbar so selbstverständlichen Begriffs zu einigen und das trotz der Bemühungen des eminent vernünftigen (und geduldigen) Gesprächsleiters.
    Das sollte uns eigentlich nicht überraschen. "Worin das Glück besteht, darüber waren die Meinungen immer geteilt", lesen wir in einem Essay des Philosophen Robert Spaemann über das glückliche Leben [22]: "289 Ansichten zählte Terentius Varro und ihm folgend Augustinus. Alle Menschen wollen glücklich sein, sagt Aristoteles." Und Spaemann erwähnt dann die Weisheit eines jüdischen Witzes vom Sohn, der dem Vater eröffnet, er wolle Fräulein Katz heiraten. "Der Vater widerspricht. Fräulein Katz bringe nichts mit. Der Sohn erwidert, er könne nur mit Fräulein Katz glücklich sein. Darauf der Vater: Glücklich sein, und was hast du schon davon? "
    In eckige Klammern gesetzte Ziffern verweisen auf das Literaturverzeichnis auf S. 133 ff.
    Die Weltliteratur allein schon hätte uns längst mißtrauisch machen sollen. Unglück, Tragödie, Katastrophe, Verbrechen, Sünde, Wahn, Gefahr das ist der Stoff, aus dem die großen Schöpfungen bestehen.
  • Inhalt

    Vorbemerkung des Verlags

    Einleitung

    Vor allem eins: Dir selbst sei treu ...

    Vier Spiele mit der Vergangenheit

    1. Die Verherrlichung der Vergangenheit

    2. Frau Lot3. Das schicksalhafte Glas Bier

    4. Der verlorene Schlüssel oder "mehr desselben"

    Russen und Amerikaner

    Die Geschichte mit dem Hammer

    Die Bohnen in der Hand

    Die verscheuchten Elefanten

    Selbsterfüllende Prophezeiungen

    Vor Ankommen wird gewarnt

    Wenn du mich wirklich liebtest, würdest du gern Knoblauch essen

    "Sei spontan!"

    Wer mich liebt, mit dem stimmt etwas nicht

    Edel sei der Mensch, hilfreich und gut

    Diese verrückten Ausländer

    Das Leben als Spiel

    Epilog

    Literaturverzeichnis