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Alles, nur nicht Emma!

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Sophie, vernünftig geschieden, Anfang sechzig, Mutter einer verheirateten Tochter, versteht die Welt nicht mehr: Ihre erste Enkeltochter soll Emma heißen! Das geht ja gar nicht. Mitten in ihr Unverständnis hinein bekommt sie von ihrem Ex-Mann die Aufgabe, für eine Familienchronik zu recherchieren. Neben einem handfesten Skandal findet sie einen interessanten Weg für sich und ihre Zukunft. Mit ihrem neuen Blick sich und anderen gegenüber kann sie inzwischen akzeptieren, dass das Kleine Emma heißen soll.

Aber – was faselte ihr Schwiegersohn von 'Paul'?
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 100 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 28.11.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783958130975
Verlag Edition oberkassel
Dateigröße 1432 KB
eBook
2,99
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Kundenbewertungen

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Nur nicht Emma
von einer Kundin/einem Kunden aus Österreich am 15.10.2018

Drei Freundinnen in den besten Jahren die sich regelmäßig im Cafe treffen. Am Anfang sind die Einzelheiten etwas verworren. Das legt sich aber nach einigen Seiten. Die impulsivste und Hauptprotagonistin ist Sophie. Anfang Sechzig geschieden mit einer erwachsenen Tochter. Ihre Enkeltochter soll Emma heißen. Das gefällt Sophie gar nicht. Lustig und flüssig geschrieben.

Alles, nur nicht Emma!
von Erika Ritterswürden aus Dorsten am 06.10.2018

Ein schönes, unterhaltsames Buch für Frauen ab 50zig. Auch eine Frau in diesem Alter und älter, kann das Leben noch richtig genießen. Die Autorin hat ein schöne kleine Geschichte über drei unterschiedliche Frauen geschrieben. Amüsant und Schwungvoll kam sie rüber. Nur das Thema ?Alles, nur nicht Emma!? kam ein... Ein schönes, unterhaltsames Buch für Frauen ab 50zig. Auch eine Frau in diesem Alter und älter, kann das Leben noch richtig genießen. Die Autorin hat ein schöne kleine Geschichte über drei unterschiedliche Frauen geschrieben. Amüsant und Schwungvoll kam sie rüber. Nur das Thema ?Alles, nur nicht Emma!? kam ein wenig zu kurz. Ansonsten ein sehr schöner angenehmer Schreibstil und unterhaltsam. Die Charaktere sind liebenswert und kommen auch gut rüber. Das Buch zeigt das man auch im Alter ein schönes Leben erleben kann.

Auf zu neuen Ufern
von einer Kundin/einem Kunden aus Villingen-Schwenningen am 24.09.2018

Gerade als Sophie erfährt, dass ihre Tochter das erwartete Enkelkind Emma nennen will, erhält sie von ihrem Exmann ein interessantes Angebot. Ihr Exmann leitet einen Verlag und hat von einem Kunden, den Auftrag erhalten, eine Familienchronik zu erstellen. Dafür sollen Nachforschungen angestellt werden, die Sophie machen soll. Sophie, ende... Gerade als Sophie erfährt, dass ihre Tochter das erwartete Enkelkind Emma nennen will, erhält sie von ihrem Exmann ein interessantes Angebot. Ihr Exmann leitet einen Verlag und hat von einem Kunden, den Auftrag erhalten, eine Familienchronik zu erstellen. Dafür sollen Nachforschungen angestellt werden, die Sophie machen soll. Sophie, ende 50, führt ein beschauliches Leben. Einige Jahre zuvor hat sie sich von ihrem Mann getrennt, der ihr zu langweilig war. Seitdem lebt sie allein in ihrer Wohnung vom Geld auf der Bank. Befreundet ist sie mit Elsie, die verheiratet ist und der alleinstehenden berufstätigen Johanna. Sophie glaubt der Aufgabe nicht gewachsen zu sein. Doch ihre Freundinnen stärken ihr den Rücken, genauso wie ihr Exmann. Und tatsächlich findet Sophie einiges über die Familie heraus. Aber nicht nur das, auch ihr Leben verändert sich. Der Titel ist etwas irreführend. Es handelt sich nicht um eine Geschichte, sie sich um Schwangerschaft und Geburt dreht. Oder wenn man es genau bedenkt im übertragenen Sinne schon. Sophie ist eine kultivierte alleinstehende Frau, die nie gearbeitet hat Ihr Leben plätschert so vor sich hin ohne große Höhen und Tiefen, wenn man von der Trennung ihres Mannes absieht. Der Höhepunkt ist das monatliche Treffen mit ihren Freundinnen. Die Recherche für das Buch ist also eine echte Herausforderung und zwingt Sophie neue Wege zu betreten. Sie bewältigt die Aufgabe mit einigen Anlaufschwierigkeiten und erhält einen neuen Blick auf sich selbst und ihre Mitmenschen. Das Buch liest sich sehr unterhaltsam und die Nachforschungen sind sehr spannend. Sophie mochte ich zu beginn nicht besonders. Sie war für mich das Paradebeispiel für eine gelangweilte Frau, die noch nie wirklich Verantwortung übernehmen musste. Den von ihr so schlecht beurteilte Exmann fand ich dagegen sehr sympathisch und immer noch um Sophie besorgt. Das Buch zeigt, dass man auch in nicht mehr ganz jungen Jahren seinem Leben einen neuen Sinn geben kann.