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Lesereise in den Tod

Krimi 31

(12)
Der jungen Autorin Mona ist jedes Mittel recht, ihre Karriere zu forcieren. Selbstbewusst gibt sie vor, eine Urenkelin des britischen Schriftstellers Walter de la Mare zu sein. Auf eigene Faust veröffentlicht sie den Roman "Passwort Hurensohn" und organisiert dazu eine vierwöchige Lesereise durch Deutschland. Mona de la Mare hat im Netz zahlreiche Freunde und Fans, die sie täglich über ihre Verkaufszahlen, die Tour und private Neuigkeiten informiert. Nach erfolgreichem Start der Lesetournee stellt Mona am Aschermittwoch ihr Buch in Bad Münstereifel vor. Am folgenden Tag soll die ehrgeizige Autorin in Nettersheim lesen. Sie ahnt nicht, dass es dazu nicht mehr kommen wird …
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 200 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 08.11.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783958130814
Verlag Edition oberkassel
Dateigröße 1730 KB
Verkaufsrang 41.165
eBook
7,99
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
6
5
0
1
0

Vielversprechender erster Auftritt für Mücke
von einer Kundin/einem Kunden aus Gundelfingen am 08.04.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der eitlen, von sich eingenommen, jungen Autorin Mona ist jedes Mittel recht, um sich und ihre Bücher bekannt zu machen. Eine beachtliche Blogger- und Fancommunity pflegt sie eifrig, aber den Durchbruch erhofft sie sich von ihrer Lesereise. Selbst finanziert und organisiert, meist auch auf ein Honorar verzichtend, will sie... Der eitlen, von sich eingenommen, jungen Autorin Mona ist jedes Mittel recht, um sich und ihre Bücher bekannt zu machen. Eine beachtliche Blogger- und Fancommunity pflegt sie eifrig, aber den Durchbruch erhofft sie sich von ihrer Lesereise. Selbst finanziert und organisiert, meist auch auf ein Honorar verzichtend, will sie sich mit ihrem aktuellen Buch „Passwort Hurensohn“ durch Lesungen einen Namen machen. Allerdings wird dieser Plan jäh beendet, denn ihr Auftritt in einer kleinen Bücherei in Bad Münstereifel am Aschermittwoch wird ihr letzter. Nach einem anschließenden Restaurantbesuch muss sie ihrem Mörder begegnet sein, denn am nächsten Morgen wird sie erstochen aus der Erft geborgen. Die Polizei fischt im Trüben, Haupttatverdächtiger ist allerdings Monas Bruder Frank. Der besorgte Vater Herbert Töpfer engagiert Privatdetektiv Andreas Mücke. Dieser soll den wahren Täter ausfindig machen und damit nicht nur den Mord aufklären, sondern vor allem auch Sohn Frank von dem Verdacht befreien. Mücke, für den dies der erste große Fall werden könnte, legt sich mächtig ins Zeug. Der Krimi geht sofort spannend los und der Autor präsentiert jede Menge potentielle Verdächtige, sodass man als Leser viel rätseln und vermuten kann. War es der Bruder, der von ihr erpresst wurde, war es einer der enttäuschten Liebhaber, die sie alle nach einigen Nümmerchen abserviert hat, war es die eifersüchtige Ehefrau von Literaturforscher Jens Kulik, der Mona sehr unterstützt hat oder ganz ein anderer? Anfangs haben mich die zahlreichen Namen und verschiedenen Fährten fast ein bisschen überfordert und ich hatte ein wenig damit zu kämpfen den Überblick nicht zu verlieren. Dies mag aber auch meinem extrem schlechten Namensgedächtnis geschuldet sein. Allerdings hat sich das auch schnell gelegt und die Zusammenhänge wurden deutlicher. Gut gefallen hat mir, dass man auch die Täterperspektive geboten bekommt, was die Spannung zusätzlich anheizt. Der Krimi wurde gegen Ende hin auf jeder Seite noch spannender und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Der Schreibstil liest sich zudem locker, leicht und ich bin regelrecht durch die Seiten geflogen. Kleine Einblicke in Mückes Privatleben, die der Spannung aber keinen Abbruch tun, lassen darauf hoffen, dass eine Reihe mit dem sympathischen Ermittler angelegt ist, was mich sehr freuen würde. Die Ermittlungen leitet hier im Großen und Ganzen Andreas Mücke, die Kripo kommt nur selten ins Spiel. Trotzdem gestalten sich die Ermittlungen glücklicherweise wirklich sehr realistisch. Steckt er seine Nase zu tief in die Geschichte, wird die sympathische, humorvolle Kommissarin Thea Oleknavicius aufmerksam und auch Mücke weiß selbst, wo seine Grenzen sind und Beweismittel lieber an die offiziellen Stelle übergeben werden sollen. Der alles andere als überkandidelte, liebenswerte und natürliche Andreas Mücke war mir von Anfang an sympathisch. Privat läuft es nicht ganz so rund, die zweite Ehe geschieden, den Job beim Schwiegervater ebenfalls lieber aufgegeben, versucht er sich als Privatdetektiv. Dies ist sein erster großer Fall und er macht seine Sache wirklich ausgezeichnet. Richtig gut gefällt mir, dass seine beiden Ex-Frauen immer noch auf seine Hilfe zählen können und er sich auch super gut, geradezu vorbildlich, um seine Kinder Anna und Julian kümmert. Er hat nicht nur ein offenes Ohr für seine Tochter, sondern er denkt sogar beim Einkauf an Stickerpäckchen für seinen Sohn. Ich würde ihm wünschen, dass die Liebelei mit Jess zu einer dauerhaft festen und glücklichen Beziehung wird. Nicht ganz so begeistern konnte ich mich dafür, dass er schon ganz gern einmal einen über den Durst trinkt, aber er hat die Lage noch im Griff. Mücke spielt die zentrale Rolle, aber auch die Nebendarsteller sind gut gezeichnet, bei Frank Töpfer angefangen, der heftig in Verruf gerät und somit seinen Job als Lehrer wohl an den Nagel hängen muss, was mir sehr leid für ihn tut, hin bis zu Alan, einem Verflossenen von Mona, mit dem sich Mücke ganz ausgezeichnet versteht. Sehr gut hat mir auch der Einblick in die Welt eines Autors, der sich als Selbstpublisher versucht, gefallen. Auch wenn Mona vielleicht nicht stellvertretend für alle steht, fand ich äußerst interessant, wie hier über Internetcommunitys Werbung gemacht wird. Kritische Worte gebloggt, positive forciert, Verkaufszahlen selbst in die Höhe getrieben, hier hat Mona ganz tief in die Trickkiste gegriffen. Mona hat einiges auf sich genommen und das alles nicht wegen Geld, denn davon hatte sie genug, sondern als Bestätigung für sich und ihre Schreibe. Ein wirklich vielversprechendes Krimidebüt von Jürgen Schmidt, das meiner Meinung nach auch auf jeden Fall noch fünf Sterne verdient. Ich würde mich sehr über weitere Fälle für Mücke freuen und werde den Autor sicher auf dem Radar behalten.

Andy gibt alles
von einer Kundin/einem Kunden aus Lichtenstein am 21.02.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Eine gut geschriebene, packende Geschichte um den Quereinsteiger Andy Mücke, der seinen ersten wirklich interessanten Fall bekommt und ihn auch letztendlich lösen kann. Eine junge, scheinbar sehr beliebte Autorin kommt auf ihrer ersten Lesereise ums Leben. Die Familie schaltet Mücke ein, denn sie traut der Polizei nicht ganz und... Eine gut geschriebene, packende Geschichte um den Quereinsteiger Andy Mücke, der seinen ersten wirklich interessanten Fall bekommt und ihn auch letztendlich lösen kann. Eine junge, scheinbar sehr beliebte Autorin kommt auf ihrer ersten Lesereise ums Leben. Die Familie schaltet Mücke ein, denn sie traut der Polizei nicht ganz und will unbedigt den Mörder finden. Das bedeutet eine große Chance für Andy, die er zu nutzen weiß. Autor: Jürgen Schmidt

Bücherlesen mörderisch
von Caroas aus Zell am See am 19.02.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB 3)

In diesem Krimi geht es um den Mord an eine junge Autorin. Wer war sie und warum musste sie sterben? Der Autor lässt seine Protagonisten real erscheinen. Man erfährt viel über deren privaten Hintergrund und kann sich dadurch ein gutes Bild machen. Mücke, der Privatdetektiv, ermittelt nachvollziehbar, Mona die tode... In diesem Krimi geht es um den Mord an eine junge Autorin. Wer war sie und warum musste sie sterben? Der Autor lässt seine Protagonisten real erscheinen. Man erfährt viel über deren privaten Hintergrund und kann sich dadurch ein gutes Bild machen. Mücke, der Privatdetektiv, ermittelt nachvollziehbar, Mona die tode Autorin hat einige sich selber angedichtete und zurechtgelegte Ungereimtheiten im Leben, nicht nur einen falschen Namen mit dem sie sich als Urenkelin eines früher bekannten Autors ausgibt, sondern auch die Lesereise wurde von ihr inszeniert. Auch die Familie, Freunde und Bekannte sind nicht immer so sauber wie sie vorgeben. Fazit, ein Krimi der mich gefesselt und bis zum Schluss nicht mehr losgelassen hat. Bis zum Schluss ist man sich nicht sicher wer der Mörder ist. Man hat keinen ist doch klar oder hat man schon vorher gewusst Effekt und daher finde ich das Buch wirklich sehr gut gelungen.