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Emmas Glück

Roman

Ein Unfall führt sie zusammen: Emma, die allein und hoch verschuldet auf ihrem Bauernhof lebt, findet eines Nachts in einem schrottreifen Ferrari das, was ihr im Leben fehlte: einen Sack voll Geld und einen Mann. Der junge, aber todkranke Städter Max wollte eigentlich nach Mexiko verschwinden, als seine rasante Fahrt an einem Baum ihr abruptes Ende fand. Und nach einer Weile gesellt sich das Glück zu den beiden, wenn auch auf recht ungewöhnliche Weise …

Rezension
"Eine der schrägsten Liebesgeschichten der letzten Jahre." Buchmarkt
"Temporeich, anschaulich und unterhaltsam." Der Spiegel
Portrait
Claudia Schreiber, geboren 1958, ist in einem Dorf in Nordhessen aufgewachsen, ihre bäuerliche Kindheit zwischen Tieren und Obstplantagen hat besonders ihre Romane geprägt. Ihren Durchbruch schaffte sie mit "Emmas Glück", das in neun Sprachen übersetzt und mit Jürgen Vogel und Jördis Triebel in den Hauptrollen verfilmt wurde. Claudia Schreiber hat in Göttingen und Mainz Kommunikationswissenschaften und Pädagogik studiert, war Radiojournalistin bei SWF3 in Baden-Baden, arbeitete danach beim ZDF in Mainz, zog mit ihrer Familie für sieben Jahre nach Moskau und Brüssel und lebt und arbeitet seit 1998 als Autorin und Journalistin in Köln.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 192
Erscheinungsdatum 01.03.2005
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-45867-7
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 19,4/12,3/2 cm
Gewicht 183 g
Verkaufsrang 75389
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

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Emmas Glück, ein Buch zum Lachen und Weinen vom Leben und Sterben. Sex & Crime, völlig neu definiert.
von einer Kundin/einem Kunden aus Rieden am 11.07.2018

Die Zutaten: ein Dorf in Hessen, eine charakterstarke Bäuerin mit Sehnsucht nach mehr, ein Dorfpolizist, der unermüdlich um Emma wirbt, aber leider die Mutter im Nacken und oft qualmend im Polizei-Pkw hat und schließlich Max, ein braver Angestellter, der nach der Krebsdiagnose völlig aus der Bahn gerät. Er gerät nicht nur inne... Die Zutaten: ein Dorf in Hessen, eine charakterstarke Bäuerin mit Sehnsucht nach mehr, ein Dorfpolizist, der unermüdlich um Emma wirbt, aber leider die Mutter im Nacken und oft qualmend im Polizei-Pkw hat und schließlich Max, ein braver Angestellter, der nach der Krebsdiagnose völlig aus der Bahn gerät. Er gerät nicht nur innerlich aus der Bahn, sondern auch im wahrsten Sinne des Wortes, klaut einen Ferrari und verunfallt und fällt Emma sozusagen vor die Füße. Die ist überglücklich weil ihr der Himmel endlich einen Mann schenkt und somit Traum Nr. 1 in Erfüllung geht und Traum Nr. 2 erfüllt sich gleich mit, als sie auf dem Beifahrersitz eine Tüte voller Geld findet. Es könnte alles so schön sein, aber da gibt es noch Gegenspieler und die nicht wegzuwischende Diagnose, die Max das Leben schwer macht. Beschrieben werden im Buch auch immer wieder Szenen auf dem Bauernhof, Szenen, die Frau eigentlich so nicht lesen möchte, die aber dazugehören, wie ein totes Huhn zum Coq au Vin. Max ist entsetzt, als dafür ein Huhn geschlachtet werden soll und wünscht sich eines aus der Tiefkühltruhe zu dem er weniger Bezug und mehr emotionale Distanz hat. Bis dahin durfte das Huhn aber ein Leben leben, wie es sich ein Huhn nur wünschen kann. Ebenso wie der han und die Schweine, die mit dem Menschen leben, sich im Stroh und der Suhle wälzen dürfen, die Achtsamkeit erfahren und deren letzter Weg von einer liebevollen Hand und einer Geschichte begleitet wird. Emma braucht keine Maschinen und keinen Schlachthof und Max findet, nach dem ersten Befremden beim Beobachten dieser Szene: das ist ein Tod, wie Man(n) und Schwein ihn sich wünschen kann. Der Autorin Claudia Schreiber gelingt es wunderbar Wahrheiten zu vermitteln, die Möglichkeiten mit Tieren zu leben und gleichermassen nüchtern die Notwendigkeiten, die so ein Bauernhofleben mit sich bringen. Die LeserIn darf mehr erfahren als eine schnöde Liebesgeschichte. Ein warmherziges und humorvolles, trauriges und temporeiches Buch von der Liebe, dem Leben und Sterben. Ein lesenswertes Buch: Claudia Schreiber Emmas Glück.

schräge Liebesgeschichte
von einer Kundin/einem Kunden am 12.02.2011

Manchmal sehr traurig dann wieder sehr lustig. Eine der schrägsten Liebesgeschichten der letzten Jahre. Auf der einen Seite Emma, Bäuerin in finanziellen Nöten und dann Max, der todkranke junge Mann im Ferrari auf dem Weg nach Mexiko. Seine Reise findet auf Emmas Bauernhof ein jähes Ende. Max ist total beeindruckt mit welche... Manchmal sehr traurig dann wieder sehr lustig. Eine der schrägsten Liebesgeschichten der letzten Jahre. Auf der einen Seite Emma, Bäuerin in finanziellen Nöten und dann Max, der todkranke junge Mann im Ferrari auf dem Weg nach Mexiko. Seine Reise findet auf Emmas Bauernhof ein jähes Ende. Max ist total beeindruckt mit welcher Fürsorge Emma sich um Ihre Tiere kümmert. Max ist ein sehr ordentlicher Mensch. Bei Emma im Haus herrscht dagegen das totale Chaos. Grundverschiedener könnten die Lebensläufe nicht sein und dennoch es kommt wie es kommen muss. Emma und Max werden ein Liebespaar. Was folgt sind Seiten voller Tränen und seitenlanges Lachen, manchmal abwechselnd und dann wieder einfach gleichzeitig.

Super!
von Sonja Schöner aus Heidenheim am 09.10.2010

Stadtmensch Max erfährt, dass er todkrank ist, klaut seinem besten Freund sehr viel Geld und will sich damit dach Mexiko absetzen. Auf dem Weg zum Flughafen landet er mit dem Auto im Graben. Dort findet ihn Emma, die alleine und sehr verschuldet auf einem Bauernhof lebt. Sie bringt den bewusstlosen Mann ins Haus, versteckt das G... Stadtmensch Max erfährt, dass er todkrank ist, klaut seinem besten Freund sehr viel Geld und will sich damit dach Mexiko absetzen. Auf dem Weg zum Flughafen landet er mit dem Auto im Graben. Dort findet ihn Emma, die alleine und sehr verschuldet auf einem Bauernhof lebt. Sie bringt den bewusstlosen Mann ins Haus, versteckt das Geld und zündet sein Auto an. Als Max sich wieder erholt hat, wäre er am liebsten sofort wieder verschwunden, aber da er inzwischen von der Polizei gesucht wird, muss er bleiben. Er beobachtet, wie liebevoll Emma mit ihren Schweinen umgeht, die sie auch selber schlachtet, hilft ihr bei der Arbeit - und verliebt scih schließlich in Sie. Bei dieser wundervollen Geschichte weiss man am Ende nicht, ob man lachen oder weinen soll. Absolut empfehlenswert!