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Der Prozeß

Roman

Franz Kafka

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Beschreibung

»Jemand mußte Josef K. verleumdet haben, denn ohne daß er etwas Böses getan hätte, wurde er eines Morgens verhaftet.«
So beginnt die Geschichte des Josef K., dem an seinem 30. Geburtstag von einer mysteriösen Behörde der Prozeß gemacht werden soll. Und je mehr der Bankbeamte seine Unschuld verteidigen will, um so tiefer sinkt er ins Gestrüpp undurchschaubarer Gesetze und menschlicher Verwirrungen. Josef K. muß schließlich erkennen, daß der »Sinn dieser großen Organisation, dieser korrupten Bande«, der Sinn dieses geheimnisvollen Prozesses die »Sinnlosigkeit« ist.
Der Prozeß ist ein großes Werk der Weltliteratur. Die Bedeutung für das 20. Jahrhundert kann nicht überschätzt werden: Denn der Prozeß, den Josef K. über sich ergehen lassen muß, ist auch ein Prozeß, den er – unschuldig-schuldig – sich selbst macht und verlieren muß.

Franz Kafka wurde am 3. Juli 1883 in Prag geboren und starb am 3. Juni 1924. Er zählt zu den bedeutendsten Autoren deutschsprachiger Literatur und veröffentlichte neben seinen Romanen eine Vielzahl von Erzählungen. Ein Großteil seines Werks erschien erst posthum durch seinen Freund und Nachlassverwalter Max Brod.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 282
Erscheinungsdatum 31.01.2005
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-518-45669-9
Verlag Suhrkamp
Maße (L/B/H) 18,1/11,1/2 cm
Gewicht 174 g
Auflage 8. Auflage
Verkaufsrang 149077

Buchhändler-Empfehlungen

Ein grotesker Staatskrimi

Daniela Julia Parau, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

In seinem bekanntesten Werk „Der Prozess“ erzählt Kafka die Geschichte von Josef K. , der an seinem 30. Geburtstag ohne Vorwarnung und ohne Grund verhaftet und verhört wird. Das Gesetz, nach welchem er verurteilt werden soll, kennt niemand. Das Gericht bleibt anonym. Jeder Versuch K.s sich zu wehren oder Informationen einholen scheitert am undurchsichtigen Justiz-Apparat und bringt nur mehr Verwirrung und mehr „Verdächtigungen“ mit sich. Ein großartiges Werk, das Kritik am „System“ und der Existenz übt und sich dabei so spannend liest wie ein Krimi.

Ecce homo

Barbara Mahlkemper, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Ein Mensch wird angeklagt. Er weiß nicht von wem, er weiß nicht warum. Er versucht, im System zu gewinnen. Er bezahlt mit dem Leben. Dieses Buch ist ein Klassiker der Moderne, ein fulminanter Roman. Er schnürt den Leser ein, der sich dem Grauen und dem Großartigen nicht entziehen kann. Und auch das Ende ist unabdingbar. Kafka : ein Mann, ein Schreibender, der aus den inneren Qualen der privaten Biographie große Literatur gemacht hat. Es ist ein Erlebnis zu lesen. Man bleibt erschüttert zurück.

Kundenbewertungen

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Sowas liest man nicht alle Tage...
von dola am 11.02.2010

Ein äusserst gewöhnungsbedürftiger Gedankengang und Schreibverhalten zeigte wohl Franz Kafka bei der Niederschrift seines surealistischen Meisterwerks. Wenn man sich wirklich in die Faszination einer Scheinwelt, in der alles anders scheint hineinversetzt, wird Kafkas Roman zu einem hochstehenden, einzigartigen Produkt undurchsc... Ein äusserst gewöhnungsbedürftiger Gedankengang und Schreibverhalten zeigte wohl Franz Kafka bei der Niederschrift seines surealistischen Meisterwerks. Wenn man sich wirklich in die Faszination einer Scheinwelt, in der alles anders scheint hineinversetzt, wird Kafkas Roman zu einem hochstehenden, einzigartigen Produkt undurchschaubarer Gedankenspielereien, die in Kafkas Kopf, wie bei sonst niemandem, stattgefunden haben müssen. Auch wenn man bedenkt, dass das Buch nur als Fragment vorlag und nicht mal sicher ist, ob die Reihenfolge der Kapitel dieselbe ist, in der Kafka es vorgesehen hatte, ist es seinem Freund Max Brod gelungen Kafkas Werk postum in einer lesbaren Version zu veröffentlichen. Wenn Sie das Buch lesen, wird Ihnen wohl schnell klar werden, warum es unzählige, voneinander abweichende, Interpretationen für das Werk gibt. Sowas gibts nicht ein zweites Mal!


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