Die Glasglocke

Sylvia Plath

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Beschreibung


Die Amerikanerin Sylvia Plath (1932–1963), »die beste, aufregendste und maßgeblich rücksichtsloseste Dichterin ihrer Generation« (John Updike), hat mit ihrem einzigen Roman, der im Jahr ihres Selbstmordes erschien, ein Jahrhundertbuch geschrieben, das auch heute nichts von seiner beklemmenden Faszination verloren hat.

»Es war ein verrückter, schwüler Sommer, dieser Sommer, in dem die Rosenbergs auf den elektrischen Stuhl kamen und ich nicht wußte, was ich in New York eigentlich wollte.« Die Collegestudentin Esther Greenwood, von Preisen und Stipendien überhäuft, verbringt im »schwarzen Sommer« von 1953 einen Monat als Volontärin einer Modezeitschrift in New York. Schonungslos protokolliert sie ihre Existenzkrise.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 262
Erscheinungsdatum 28.02.2005
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-518-45676-7
Verlag Suhrkamp
Maße (L/B/H) 17,7/10,9/2 cm
Gewicht 163 g
Originaltitel The Bell Jar
Auflage 8. Auflage
Übersetzer Reinhard Kaiser
Verkaufsrang 1487

Buchhändler-Empfehlungen

Bianca Werner, Thalia-Buchhandlung Göttingen

Eine junge Frau, der heute alle Türen aufstehen würden, die hier aber in dem ihr scheinbar vorbestimmten Leben in den 50er Jahren gefangen ist. Der Wunsch zu sterben führt sie in therapeutische Behandlung, die das Problem nicht lösen kann. Bitte nur lesen, wer fest im Leben steht

Einer meiner Lieblinge.

S. Glossmann, Thalia-Buchhandlung Magdeburg

Sylvia Plaths autobiografisch angehauchter Roman ist ein sprachlich gut erzählter, bedrückender und doch hoffnungsvoller Roman über das Leben. Erfolg, Misserfolg, psychische Probleme und merkwürdige Fragen über das Sein sowie die Liebe sind nicht mal ein Bruchteil von dem, was diese Geschichte wirklich beinhaltet. Tun Sie sich den Gefallen und lesen Sie mal rein!

Kundenbewertungen

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Die Geschichte einer Frau im Jahr 1953
von einer Kundin/einem Kunden am 31.07.2017

Esther ist eigentlich genau da wo sie sein wollte. Nach einen erfolgreichen Jahr auf dem College hat sie ein Praktikum bei einer Zeitschrift in New York ergattert. Doch statt die Zeit zu genießen und zu nutzen verfällt sie eine schwere Depression. Für mich war es faszinierend Esther beim Verlauf ihrer Krankheit zu folgen. De... Esther ist eigentlich genau da wo sie sein wollte. Nach einen erfolgreichen Jahr auf dem College hat sie ein Praktikum bei einer Zeitschrift in New York ergattert. Doch statt die Zeit zu genießen und zu nutzen verfällt sie eine schwere Depression. Für mich war es faszinierend Esther beim Verlauf ihrer Krankheit zu folgen. Der selbst auferlegte Druck nach Erfolg, bei der Arbeit und im Liebesleben, ist uns wohl alle bekannt. Vor allem der Wunsch nach Selbstbestimmung, ohne von Mann und Kind eingeschränkt zu werden, hat mir sehr imponiert. Ein zeitloser Klassiker der die 50er Jahre noch mal aufleben lässt uns aber auch Themen für unsere Zeit zum nachdenken gibt.


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