I don't like Mondays

Die 66 größten Songmissverständnisse

Michael Behrendt

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Beschreibung

Ob das von Amerikas Konservativen vereinnahmte >Born in the USA< von Bruce Springsteen, der vemeintliche Kuschelsong >Every breathe you take< von The Police oder der vorgebliche Montagsmuffelsong >I don't like Mondays< der Boomtown Rats - die Geschichte der Pop- und Rockmusik steckt voller Missverständnisse.
Die Palette reicht dabei vom simplen Verhörer über das Missverstehen, weil man aus einem anderen Kulturkreis stammt, bis zur zielgerichteten politischen Vereinnahmung. Manchmal sind Songs aber auch einfach nicht zu entschlüsseln oder die Fans hören nur das, was sie auch hören wollen. So nimmt Michael Behrendt den Musikhörer mit zu 66 Songs und Hits, die entweder unbewusst oder ganz gezielt falsch interpretiert wurden - mit der Folge, dass Stalker-Songs als Schmusehits, sozialkritische Lieder als patriotische Hymnen oder beißende Satiren als Fetenknaller Karriere machten.
Lassen Sie sich von den Geschichten zum Staunen bringen und hören Sie viele Lieder von nun an ganz neu!

Michael Behrendt arbeitet freiberuflich als Lektor und Autor für Verlage, Unternehmen und Agenturen. Nach seiner Magisterarbeit über Patti Smith promovierte er über englische und amerikanische Rocklyrik. Er war Frankfurter Redaktionsleiter der bundesweit aufgestellten Lifestyle-Illustrierten "Prinz" und später Chefredakteur des Stadtmagazins "Journal Frankfurt".

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Nein i
Text-to-Speech Nein i
Erscheinungsdatum 14.03.2017
Verlag Wbg Theiss
Seitenzahl 224 (Printausgabe)
Dateigröße 1315 KB
Sprache Deutsch
EAN 9783806235104

Buchhändler-Empfehlungen

Erhellend

Michael Flath, Thalia-Buchhandlung Darmstadt

Dass man einen Song-Text mal nicht versteht, kennt wohl jeder, Missversteher wie zum Beispiel die gute „Agathe Bauer“ in dem 1990er Snap-Hit „The Power“ oder der „weiße Neger Wumbaba“, der eigentlich weißer Nebel ist (Matthias Claudius: „Abendlied“). Doch Michael Behrendt geht in „I Don’t Like Mondays“ tiefer. Es geht ihm um die Hintergründe, um die Botschaft der Songs, sofern sie eine solche überhaupt besitzen. Er interpretiert mit wissenschaftlicher Akribie Lieder der Rock- und Pop-Geschichte, ungeachtet von Genre-Grenzen. So finden sich Interpreten wie Udo Jürgens oder Helene Fischer neben Alt-Rockern wie Bruce Springsteen oder Creedence Clearwater Revival, Singer Songwriter neben Hip Hoppern. Dies führt im Ergebnis dazu, dass Fans bestimmter Genres einige Songs, auch wenn sie große Hits waren, sicherlich weniger geläufig oder gar unbekannt sind. Das macht aber nix, denn es weckt Neugier und erweitert den Horizont. Ein Buch (ich zitiere den Autor aus dem Vorwort) „zum Schmunzeln, Staunen und Gruseln“.

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