Das Recht der Berliner Verwaltung

Unter Berücksichtigung kommunalrechtlicher Bezüge

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Die organisatorische Struktur Berlins kennt keine Gemeinden, sondern nur Bezirke ohne eigene Rechtspersönlichkeit. Diese Besonderheiten werden anhand eines Vergleichs mit dem Kommunalrecht der Flächenländer aufgezeigt. Dabei werden aktuelle Rechtsprechung und relevante Literatur umfassend berücksichtigt. Anhand von Übungsfällen aus der Rechtsprechung kann der Stoff vertieft werden. Das Lehrbuch richtet sich vor allem an Studierende der Rechtswissenschaft und Rechtsreferendare, ist aber auch für Praktiker als Nachschlagewerk von Nutzen.
Portrait
Prof. Dr. Andreas Musil, Lehrstuhl für Öffentliches Recht, insbesondere Verwaltungs- und Steuerrecht, Universität PotsdamSenatsrat Sören Kirchner, Freie Universität Berlin, Bereich Rechtswissenschaft 
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 307
Erscheinungsdatum 25.04.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-662-54200-2
Reihe Springer-Lehrbuch
Verlag Springer
Maße (L/B/H) 23,6/15,4/2,2 cm
Gewicht 501 g
Auflage 4. Auflage 2017
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Für Berliner Kandidaten ein Muss?
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 25.12.2010
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Da Berlin in Ermangelung einer kommunalen Gliederung im eigentlichen Sinne auch kein Kommunalrecht hat, können Kandidaten zum Berliner Examen gerade nicht auf herkömmliche Kommunalrechtsliteratur zurückgreifen. Diese Lücke füllt "Das Recht der Berliner Verwaltung". Zu einem Durcharbeiten aller Fälle kann wegen der eher geringen Klausurrelevanz sicher nicht geraten werden, bei... Da Berlin in Ermangelung einer kommunalen Gliederung im eigentlichen Sinne auch kein Kommunalrecht hat, können Kandidaten zum Berliner Examen gerade nicht auf herkömmliche Kommunalrechtsliteratur zurückgreifen. Diese Lücke füllt "Das Recht der Berliner Verwaltung". Zu einem Durcharbeiten aller Fälle kann wegen der eher geringen Klausurrelevanz sicher nicht geraten werden, bei Fragen zum Thema werden hier aber verlässlich Antworten gefunden, auch für die Lösung einzelner Fragestellungen zum B-Plan kann eine Befassung mit hier behandelten Grundfragen nicht schaden. Zu bemerken ist jedoch, dass die Auflage die letzte BezVerwG-Änderung zur Rücknahme des "politischen Bezirksamtes" noch nicht berücksichtigt.