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Black-Angel-Chroniken - Im Zeichen des schwarzen Engels

Black-Angel-Chroniken 1

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Mit vier Jahren hat ihre Ausbildung begonnen – sie beherrscht die tödlichsten Kampfsportarten und kann mit einer Glock umgehen wie andere mit Messer und Gabel. Reagans Eltern gehören zu den Black Angels, einer Geheimorganisation für die brenzligsten Missionen. Und es gibt eine Tradition: Kinder von Black Angels treten immer in die Fußstapfen ihrer Eltern. Bisher hat Reagan ihre Bestimmung nie infrage gestellt, doch jetzt mit 16 erkennt sie: Es existiert noch eine Welt außerhalb von Waffen und Gefahr. Gibt es einen Weg für sie zurück in die „Normalität“? Bevor sie weiß, was sie wirklich will, zwingen brutale Ereignisse sie zum Handeln …

„Spannung, Action, Romance und ein Mädchen auf der Suche nach sich selbst – genau mein Buch.“
Sara Shepard, New York Times-Bestsellerautorin

„Packende Story mit unerwartetem Ausgang, vielversprechend.“
Booklist

„Es gibt eine starke, liebenswerte Heldin und eine süße Romanze. Darüberhinaus bietet der Roman atemberaubende Action und ein explosives Ende."
Romantic Times Book Review
Portrait
Das Schreiben ist Kristen Orlandos große Liebe, und sie hatte das Glück, es zu ihrem Beruf machen zu können, zunächst bei einer TV-Produktionsfirma und nun als Romanautorin mit ihrem packenden Debüt „Black-Angel-Chroniken – Im Zeichen des schwarzen Engels“. Zusammen mit ihrer zweiten großen Liebe Michael lebt sie in Ohio.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 304
Altersempfehlung 14 - 16
Erscheinungsdatum 02.01.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95967-167-5
Verlag HarperCollins
Maße (L/B/H) 21,3/13,4/3,2 cm
Gewicht 371 g
Originaltitel You Don't Know My Name
Auflage 1
Übersetzer Gisela Schmitt
Buch (Paperback)
12,00
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Das Leben als Black Angel
von Anneja aus Halle am 06.06.2018

Dieses Buch sprang mir auf der Harper Collins Verlagsseite entgegen und ich musste es einfach lesen. Jetzt war es nun soweit und ich bin etwas gespalten, denn so ganz konnte mich das Buch nicht packen. Hart, härter, am Härtesten, ist das Training von Reagan, deren Eltern einer geheimen... Dieses Buch sprang mir auf der Harper Collins Verlagsseite entgegen und ich musste es einfach lesen. Jetzt war es nun soweit und ich bin etwas gespalten, denn so ganz konnte mich das Buch nicht packen. Hart, härter, am Härtesten, ist das Training von Reagan, deren Eltern einer geheimen Organisation arbeiten und da als Agenten Geiseln befreien oder aber auch Machthaber stürzen. Die Geschichte beginnt mitten drin und man ist sofort in einer actionreichen Situation, welche den Prolog darstellt. Schade nur, das ich nicht verstand, was hier eigentlich gespielt wurde und wer hier überhaupt wer ist. Jetzt könnte man natürlich sagen, lies doch den Klappentext, aber genau diesen hatte ich nur gelesen als ich mir das Buch aussuchte. Dies hat einen Grund, sie verraten mir meist einfach zu viel. Der Einstieg nach dem Prolog war dann um einiges lesefreundlicher und punktete damit das ich alles nach und nach erfuhr. Hier lernte ich auch Reagan kennen, welcher ich mit Mitleid und Respekt entgegen trat. Ihr aktuelles Leben, verläuft zu dem Zeitpunkt, recht normal, denn sie hat Freunde und lebt das Leben eines Teenagers. Die Geschichte bot mir recht durchschnittliche Action, die mich keinesfalls überraschte. Tatsächlich waren die Einsätze sehr ermüdend, da die Black Angels als erfahrenes und top ausgebildetes Team bezeichnet werden, aber sehr gerne Einsätze vermasseln. Besonders die ältere Fraktion schloss hier schlecht ab, da ihre Handlungen und Befehle meist zu leicht durchschaubar waren. Schriftlich kam ich jedoch sehr gut durch das Buch und hätte mir fast gewünscht, nur Reagans Teenagerleben zu erleben, da dies sehr unterhaltsam war. Beschreibungen wurden gut getroffen, sorgten aber auch nicht dafür, das sie mir besonders lange im Gedächtnis blieben. Reagan war als Hauptcharakter eine sehr gut Wahl, da sie irgendwie alles konnte, aber nie damit angab. Man merkte ihr an, das sie dieses echte Leben als Teenager in einer Schule und mit Freunden mehr schätzte, als das einsame Leben als Tochter von Agenten. Die kleine Romanze, welche ins Buch eingebaut wurde, war sehr schön erzählt und machte Mut. Reagans Eltern, fand ich grauenhaft, aber nur weil sie ihr Kind beherrschen und ihre Lebensplanung übernehmen wollten. Sie waren stur und teilweise leicht verbittert und natürlich ständig unterwegs, was sie in präsenten Situationen auch nicht sympathischer machte. Die Black Angels an sich, empfand ich nicht gerade als etwas besonderes. Sie überwarfen sich zwar mit ihren Ausbildungen und Lernerfolgen, hatten am Ende aber alle das Selbe gelernt. Sie beruhten auf feste Pläne und dachten nicht einmal daran, einen Panikraum oder einen ähnlichen wichtigen Raum, anders in ein Haus zu bauen, als wie sie es vorher bereits machten. Die Teenager waren top, die Erwachsenen ein Flop. Ich fühlte mich an Reagans Seite wohl, aber meist nur dann wenn sie ein Teenager sein durfte. Denn hier bekam man das Gefühl, da sie sie selbst sein darf. Ihre Freundinnen und Schwarm Luke halfen dabei ordentlich. Auch wenn das Cover sehr schön ist, habe ich das Gefühl, das etwas fehlt. Es fehlt einfach etwas, was das Buch zu einem Eyecatcher machen würde. Vielleicht lag es auch daran, dass das Buch wie ein Fantasyroman klingt und man zuerst nicht vermuten würde, das es sich um einen actionreichen Jugendroman handelt. Die Geschichte selbst bot nix neues und schaffte es selbst in den spannenden Momenten nicht, mich wirklich mit in die Geschichte zu ziehen. Trotzdem war Reagans Leben interessant, da sie mit ihren Mut und ihren Einsatz ein echtes Vorbild ist.

Gut gelungener Jugendthriller mit tollen Wendungen und unerwartetem Ende
von Seraphina aus Marl am 19.04.2018

Meine Meinung: Kristen Orlando hat mit ihrem Buch eine tolle und extrem spannende Welt erschaffen. Man war von Anfang direkt in der Geschichte. Vor lauter Neugier und Spannung wollte man unbedingt wissen, wie es weiter geht. Vom Schreibstil her, ließ sich das Buch leicht und flüssig lesen.... Meine Meinung: Kristen Orlando hat mit ihrem Buch eine tolle und extrem spannende Welt erschaffen. Man war von Anfang direkt in der Geschichte. Vor lauter Neugier und Spannung wollte man unbedingt wissen, wie es weiter geht. Vom Schreibstil her, ließ sich das Buch leicht und flüssig lesen. Mit den Protagonisten hat sich Kristen Orlando sehr viel Mühe gegeben, als sie dieses erschaffte. Gerade die Hauptprotagonistin kam mit ihren zwiespältigen Gefühlen sehr echt rüber, während des Lesens.Und man fieberte bei jeder Emotion ihrerseits immer mit. Aber auch bei den anderen, konnte man jede Emotion wahrnehmen und mit ihnen mitfiebern. Allerdings gab es während des Lesens auch 2 ? 3 kleine Widersprüche, wo ich dachte *im Ernst jetzt*. Auf diese gehe ich aber nicht weiter ein, denn sonst müsste ich Spoilern, da sie mit Handlung verknüpft sind. Trotz dieser kleinen Widersprüche, ist das Buch ein gut gelungener und extrem spannender Jugendthriller. Somit gibt eine Leseempfehlung und 4 Sterne von mir.

Toller Auftakt!
von Sibel am 06.04.2018

Reagan Elizabeth Hillis ist keine normale 17-jährige. Ihre Eltern gehören nämlich zu den Black Angels, einer Geheimorganisation für gefährliche Missionen und wie es die Tradition will, soll Reagan in ihre Fußstapfen treten. Schon früh hat sie deshalb mit ihrer Ausbildung begonnen, sie kann die tödlichsten Kampfsportarten und könnte im... Reagan Elizabeth Hillis ist keine normale 17-jährige. Ihre Eltern gehören nämlich zu den Black Angels, einer Geheimorganisation für gefährliche Missionen und wie es die Tradition will, soll Reagan in ihre Fußstapfen treten. Schon früh hat sie deshalb mit ihrer Ausbildung begonnen, sie kann die tödlichsten Kampfsportarten und könnte im Schlaf eine Waffe benutzen. Doch je älter sie wird, desto mehr wünscht sie sich ein normales Leben. Aber ist das überhaupt möglich? Schon als ich dieses Buch bei der Verlagsvorschau entdeckt habe, wusste ich, dass ich es lesen möchte. Es klingt wahnsinnig interessant, spannend und nach einem tollen Abendteuer. Und obwohl ich es zu Anfang etwas schwer fand, in die Geschichte reinzukommen, so hat mich das Buch doch im Laufe der Geschichte mitreisen können. Das Buch wird von der Ich-Perspektive erzählt, womit mal als Leser einen tollen Einblick in die Welt von Reagan bekommt, in ihre Emotionen und Gedanken. Reagan lebt in einer Stadt, in der sie sich wohl fühlt und freundet sich immer mehr mit ihrem Nachbarn Luke an, der süß und nett ist und ihr Herz schneller schlagen lässt. Ich mochte die Balance zwischen typischem Teenagerleben und Action sehr gerne. Man sieht, wie Reagan immer mehr daran zweifelt, ob das Leben, das für sie vorherbestimmt ist, auch das Richtige für sie ist. Als Protagonistin hat sie mir wirklich gut gefallen. Nach dem spannenden Prolog nimmt die Geschichte etwas an Tempo ab, aber das nimmt im Laufe der Geschichte wieder zu. Mir hat die Thriller- und Actionseite des Buches gut gefallen und Kristen Orlando hat es mit ihrem flüssigen und angenehmen Schreibstil geschafft, mich für ein paar Stunden gut zu unterhalten. Die Actionhandlungen wurden gut beschrieben, sodass ich mir alles bildlich vorstellen konnte und wusste, was gerade passiert. Nebencharaktere wie Luke oder Reagans beste Freundin Harper, machten das Buch für mich authentischer. Obwohl ich mit Reagans Eltern nicht viel anfangen konnte, fand ich sie doch interessant, genauso wie ihre Lebensweise. Alles in allem hat mir die Handlung gut gefallen und auch die Charaktere waren interessant. Ab und an hat mir etwas gefehlt und bei einigen Szenen hätte ich mir einfach mehr gewünscht, aber trotz dessen, freue ich mich auf die Fortsetzung. FAZIT: "Black-Angel-Chroniken - Im Zeichen des schwarzen Engels" ist der Auftakt einer Jugendthriller-Reihe, die von einem Mädchen erzählt, dass versucht sich selbst zu finden und dabei so einiges erlebt. Trotz anfänglicher Schwierigkeiten und abnehmendem Tempo in der Handlung, hat mir der erste Teil gut gefallen. Wer Bücher dieser Art mag oder mal etwas neues ausprobieren möchte, wird mit diesem Buch sicherlich seine Freude haben.