Am Anfang war dein Ende

Kriminalroman

(7)
Die nackte Leiche eines jungen Mannes liegt im Winterwald von Greenbury, New York - ein Einschussloch in der Schläfe. Alles sieht nach Selbstmord aus, doch Detective Peter Decker zweifelt daran. Der Tote ist Elijah Wolf, Student des nahen College und einzigartiges Mathegenie. Hinter den ehrwürdigen Mauern der Elite-Uni beginnt Decker nach Antworten zu suchen und stößt dabei auf ein akademisches Schlangennest in dem Missgunst und Mord regieren …

Brutal - aber zugleich tiefsinnig, sehr gut geplotted und rasant geschrieben"
Observer
Portrait
Faye Kellerman hat Mathematik und Zahnmedizin studiert, es dann aber vorgezogen, hauptberuflich zu schreiben. Ihre Krimis haben sich weltweit über 20 Millionen Mal verkauft. Mit ihren vier Kindern und ihrem Ehemann, dem New York Times-Bestseller Autor Jonathan Kellerman, lebt die Autorin in Kalifornien und New Mexico.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 304
Erscheinungsdatum 03.04.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95967-141-5
Verlag HarperCollins
Maße (L/B/H) 18,5/12,4/3,8 cm
Gewicht 364 g
Originaltitel The Theory Of Death
Auflage 1
Übersetzer Mirga Nekvedavicius
Verkaufsrang 79.263
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Buchhändler-Empfehlungen

„Mord im Elite-College “

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Im Laufe der Jahre sind mir dieses sympathische und weitsichtige Ermittlerpaar um Detective Peter Decker und seiner jüdischen Frau Rina Lazarus aus New York ans Herz gewachsen. 22 Kriminalfälle lösten die beiden bisher und konnten mich auch in ihrem 23. Fall überzeugen.
Hinter den ehrwürdigen Mauern des Elite-College 'Kneed Loft' lauert das Böse. Auf das Ermittlerduo wartet ein völlig undurchsichtiger Fall, dessen Rahmen die Forschungsarbeiten eines begabten Studenten der Fakultät für Mathematik bildet. (Aber keine Angst: Die Autorin langweilt nicht mit mathematischen Ausführungen. Man muss keine Mathe-Ass sein, es reicht Krimi-Fan zu sein!)
Je tiefer Peter und Rina in die Abgründe des College-Betriebes eintauchen, desto mehr Ungereimtheiten fördern sie zutage. Dieser Krimi zeichnet sich besonders durch die Figur der Rina Lazarus aus. Mit ihrem Feingefühl und Verständnis für den Menschen, speziell der Menschen, dessen Leben in Schieflage geriet, ist sie ihrem Mann in puncto Ermittlung eine Konstante. Die herzhaft bissigen Dialoge passen wunderbar dazu.
Gesamt ein absolut interessanter Krimi, rasant geschreiben, mit einem unvorhersehbaren und überzeugenden Ende.
Sollten Sie noch keinen Krimi aus der Decker-Reihe gelesen haben, wird es höchste Zeit. Dabei müssen Sie nicht mit Band 1 beginnen. Jeder Fall ist in sich abgeschlossen.
Diese Reihe sollte in jedem Krimi-Regal einen festen Platz haben!
Im Laufe der Jahre sind mir dieses sympathische und weitsichtige Ermittlerpaar um Detective Peter Decker und seiner jüdischen Frau Rina Lazarus aus New York ans Herz gewachsen. 22 Kriminalfälle lösten die beiden bisher und konnten mich auch in ihrem 23. Fall überzeugen.
Hinter den ehrwürdigen Mauern des Elite-College 'Kneed Loft' lauert das Böse. Auf das Ermittlerduo wartet ein völlig undurchsichtiger Fall, dessen Rahmen die Forschungsarbeiten eines begabten Studenten der Fakultät für Mathematik bildet. (Aber keine Angst: Die Autorin langweilt nicht mit mathematischen Ausführungen. Man muss keine Mathe-Ass sein, es reicht Krimi-Fan zu sein!)
Je tiefer Peter und Rina in die Abgründe des College-Betriebes eintauchen, desto mehr Ungereimtheiten fördern sie zutage. Dieser Krimi zeichnet sich besonders durch die Figur der Rina Lazarus aus. Mit ihrem Feingefühl und Verständnis für den Menschen, speziell der Menschen, dessen Leben in Schieflage geriet, ist sie ihrem Mann in puncto Ermittlung eine Konstante. Die herzhaft bissigen Dialoge passen wunderbar dazu.
Gesamt ein absolut interessanter Krimi, rasant geschreiben, mit einem unvorhersehbaren und überzeugenden Ende.
Sollten Sie noch keinen Krimi aus der Decker-Reihe gelesen haben, wird es höchste Zeit. Dabei müssen Sie nicht mit Band 1 beginnen. Jeder Fall ist in sich abgeschlossen.
Diese Reihe sollte in jedem Krimi-Regal einen festen Platz haben!

„"The Theory of Death"“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Achtung Krimi-Leser: dieser 23.(!) Fall von Detective Peter Decker und seiner Frau Rina Lazarus ist jetzt in neuem Outfit unterwegs, da die Serie den Verlag gewechselt hat ! Seit dem Fall davor („Wohin die Gier dich treibt“) ermittelt das eingespielte,sympathische Ehepaar in einem kleinen College-Städtchen unweit New Yorks, wo einige ihrer erwachsenen Kinder plus Enkel nun leben.Auch hatte Peter Decker dem 60 Wochenstunden(!)-Alltag beim LAPD entkommen wollen und war stattdessen mit dem ruhigen Kleinstadtleben zeitweilig unterfordert. Da die Kriminalität aber auch vor Kleinstädten nicht wirklich halt macht, hatte sein letzter Fall ihn und seinen damaligen jungen Kollegen ebenso wie Rina in Lebensgefahr gebracht - dieses Buch schließt nun zeitlich nahtlos daran an.
Wer Krimis mit realistischer Note bzw. Ermittlungsarbeit mag, sollte auch in diesem etwas ruhiger angehenden Roman mit rätseln können, da der Tote und „Folgeerscheinungen“ aber mit höherer Mathematik einhergehen, seien Mathe-Hasser gewarnt :-),auch wird die konkurrenzbetonte,akademische Welt auf einem kleinen Campus nachvollziehbar dargestellt. Wie gehabt, machten mir die Wortgeplänkel zwischen Decker, dem alten Fuchs und Tyler McAdams, seinem vormaligen Jungspund-Kollegen und jetzigem Harvard-Studenten,der kurzfristig mit ermitteln darf, wieder Spaß. Wer übrigens genauer Bescheid wissen möchte über die vielfältigen Fälle und Verwicklungen der beiden (mittlerweile dem Rentenalter nahen :-) Protagonisten ,sollte sich im Netz informieren oder doch noch den Band davor lesen – der war gut !
Achtung Krimi-Leser: dieser 23.(!) Fall von Detective Peter Decker und seiner Frau Rina Lazarus ist jetzt in neuem Outfit unterwegs, da die Serie den Verlag gewechselt hat ! Seit dem Fall davor („Wohin die Gier dich treibt“) ermittelt das eingespielte,sympathische Ehepaar in einem kleinen College-Städtchen unweit New Yorks, wo einige ihrer erwachsenen Kinder plus Enkel nun leben.Auch hatte Peter Decker dem 60 Wochenstunden(!)-Alltag beim LAPD entkommen wollen und war stattdessen mit dem ruhigen Kleinstadtleben zeitweilig unterfordert. Da die Kriminalität aber auch vor Kleinstädten nicht wirklich halt macht, hatte sein letzter Fall ihn und seinen damaligen jungen Kollegen ebenso wie Rina in Lebensgefahr gebracht - dieses Buch schließt nun zeitlich nahtlos daran an.
Wer Krimis mit realistischer Note bzw. Ermittlungsarbeit mag, sollte auch in diesem etwas ruhiger angehenden Roman mit rätseln können, da der Tote und „Folgeerscheinungen“ aber mit höherer Mathematik einhergehen, seien Mathe-Hasser gewarnt :-),auch wird die konkurrenzbetonte,akademische Welt auf einem kleinen Campus nachvollziehbar dargestellt. Wie gehabt, machten mir die Wortgeplänkel zwischen Decker, dem alten Fuchs und Tyler McAdams, seinem vormaligen Jungspund-Kollegen und jetzigem Harvard-Studenten,der kurzfristig mit ermitteln darf, wieder Spaß. Wer übrigens genauer Bescheid wissen möchte über die vielfältigen Fälle und Verwicklungen der beiden (mittlerweile dem Rentenalter nahen :-) Protagonisten ,sollte sich im Netz informieren oder doch noch den Band davor lesen – der war gut !

Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
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Decker & Lazarus Teil 23 - Mathematik und ein Selbstmord
von einer Kundin/einem Kunden aus Leiben am 29.06.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Als ein Schüler, unbekleidet und erschossen im Wald von Greenbury, New York aufgefunden wird, vermutet der dazu gerufene Detective Peter Decker, dass es sich womöglich auch um Mord handeln könnte. Mit von der Partie ist auch sein Ex-Kollege McAdams, der seinen Job bei der Polizei an den Nagel gehängt... Als ein Schüler, unbekleidet und erschossen im Wald von Greenbury, New York aufgefunden wird, vermutet der dazu gerufene Detective Peter Decker, dass es sich womöglich auch um Mord handeln könnte. Mit von der Partie ist auch sein Ex-Kollege McAdams, der seinen Job bei der Polizei an den Nagel gehängt hat und nun in Harvard Jura studiert. Es handelt sich bereits um den 23. Teil einer Reihe, für mich war es allerdings der erste (und wahrscheinlich auch letzte).Trotzdem konnte ich der ganzen Geschichte folgen (nur warum McAdams kein Polizist mehr ist, kapierte/wusste ich nicht). Das Cover des Buches ist sehr gut gelungen und passt sehr gut zum Roman. Der Titel des Buches ist zwar gut, aber passt so gar nicht zum Buch; der Originaltitel ("The theory of death") wäre auch in einer deutschen Übersetzung treffender. Das Buch weist leider sehr oft Wiederholungen auf, die ich schon nicht mehr hören (bzw. besser gesagt: lesen) konnte, dadurch war das Buch immer wieder langatmig und die Spannung brach ab. Zudem ist das Buch auch sehr Mathematik-lastig und ich konnte dem ganzen nicht wirklich folgen, da ich nicht Mathe studiert habe. Und ob man die Lebertemperatur wirklich schon am Tatort misst, wage ich zu bezweifeln, denn wie sollte der Arzt zur Leber kommen? Fazit: Teilweise sehr langatmiger Krimi, der auch sehr mathematikbezogen ist. 3,5 Sterne

Das schwächste Buch in der Reihe
von einer Kundin/einem Kunden aus Osnabrück am 08.06.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Gelesen habe ich sie alle - die Bücher um Kommissar Decker und seine Frau. So auch das Neueste. Leider eine sehr langezogene Handlung, die mich diesmal nur wenig gefesselt hat und Spannung vermissen lies. Schade. Hoffen wir auf die nächste Neuerscheinung. Faye Kellerman kann deutlich mehr!

Mittelmaß.
von kvel am 27.05.2017
Bewertet: Hörbuch (CD)

Meine Meinung: Zuerst eines vorne weg: Mir war nicht klar, dass dies bereits der 23. Krimi des Ermittlerduos Decker / Lazarus ist – für mich war es jedenfalls der erste. Dabei muss ich im Nachhinein sagen, dass Rina Lazarus in diesem Krimi nur als Frau des Ermittlers Peter Decker in Erscheinung... Meine Meinung: Zuerst eines vorne weg: Mir war nicht klar, dass dies bereits der 23. Krimi des Ermittlerduos Decker / Lazarus ist – für mich war es jedenfalls der erste. Dabei muss ich im Nachhinein sagen, dass Rina Lazarus in diesem Krimi nur als Frau des Ermittlers Peter Decker in Erscheinung tritt, jedenfalls nicht als Teil des Ermittlerpaares. Dagegen ist der junge Tyler stets als zweiter Ermittler zur Stelle. Ich habe mich für dieses Hörbuch interessiert da ich las, dass es inhaltlich um einen Studenten (= Mathegenie) und einer Universität als Örtlichkeit geht. Auch als ich über die Autorin las, dass sie selbst Mathematik studiert habe, fand dies mein Interesse. Und gefreut habe ich mich richtig als dann in der Story das Thema „Fourier-Transformationen“ angesprochen wurde. Aber dies war es dann auch schon, denn ansonsten handelt es sich hier nur um einen mittelmäßigen Krimi. Die Story ist durchschnittlich. Die Charaktere sind durchschnittlich. Der Aufbau der Spannung ist durchschnittlich. Die Leistung des Sprecher ist durchschnittlich.