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Lost in Translation

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Bob Harris und Charlotte sind zwei ziellose Amerikaner mitten in Tokio. Bob, ein alternder Schauspieler, der gerade in der Stadt einen Werbespot für Whiskey dreht, und Charlotte, eine junge, frisch verheiratete Frau, die ihren Mann, einen viel beschäftigten Fotografen, begleitet. In einer schlaflosen Nacht lernen sich Bob und Charlotte an der Bar eines Luxushotesl kennen. Und was als zufällige Begegnung beginnt, entwickelt sich überraschend schnell zu einer ungewöhnlichen und intensiven Freundschaft. Ihre gemeinsamen Streifzüge durch die fremde Metropole am anderen Ende der Welt führen sie nicht nur in amüsant-bizarre Situationen, sondern eröffnen den beiden ungahnte Persepektiven und einen überraschenden Blick auf ein Leben, das sie bisher nicht kannten...
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Beschreibung

Produktdetails


Medium DVD
Anzahl 1
FSK Freigegeben ab 6 Jahren
Erscheinungsdatum 05.08.2004
Regisseur Sofia Coppola
Sprache Deutsch, Englisch
EAN 4011976821885
Genre Komödie
Studio Constantin Film AG
Spieldauer 97 Minuten
Bildformat 16:9 (1,85:1)
Tonformat Deutsch: DD 5.1, Englisch: DD 5.1
Verkaufsrang 6.048
Produktionsjahr 2003
Film (DVD)
5,99
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
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Kundenbewertungen

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Ein toller, toller Film!
von Verena Hoffmeister aus Worms am 13.07.2010

Bob Harris (Bill Murray), ein alternder Schauspieler, trifft an der Hotelbar in Tokio auf die frisch verheiratete Charlotte (Scarlett Johansson), deren Mann beruflich in Japan zu tun hat. Zwischen den beiden entsteht rasch eine innige Freundschaft. Im Wechsel zwischen schnellen, bunten und ruhigen, warmen Bildern wird eine wunderschöne Geschichte erzählt,... Bob Harris (Bill Murray), ein alternder Schauspieler, trifft an der Hotelbar in Tokio auf die frisch verheiratete Charlotte (Scarlett Johansson), deren Mann beruflich in Japan zu tun hat. Zwischen den beiden entsteht rasch eine innige Freundschaft. Im Wechsel zwischen schnellen, bunten und ruhigen, warmen Bildern wird eine wunderschöne Geschichte erzählt, Murray und Johansson sind ein tolles Team, ein Film zum Lachen und zum Weinen...

Lieblingsfilm - seit Jahren
von Stefanie Menzel aus Neuss am 05.01.2010

Bill Murray und Scarlett Johansson sind schlaflos in...nein, nicht in Seattle, diese zarte Liebes-/Freundschaftsgeschichte spielt in Tokio. Zwei Menschen stehen an völlig unterschiedlichen Punkten in ihren Leben, es trennen sie gut zwanzig Jahre, die Probleme scheinen sich aber sehr zu ähneln. Gefühle von Verlorenheit, Taubheit, Orientierungslosigkeit und fast greifbarer... Bill Murray und Scarlett Johansson sind schlaflos in...nein, nicht in Seattle, diese zarte Liebes-/Freundschaftsgeschichte spielt in Tokio. Zwei Menschen stehen an völlig unterschiedlichen Punkten in ihren Leben, es trennen sie gut zwanzig Jahre, die Probleme scheinen sich aber sehr zu ähneln. Gefühle von Verlorenheit, Taubheit, Orientierungslosigkeit und fast greifbarer Melancholie breiten sich aus - und lassen sich gemeinsam besser ertragen. Ja, es gibt andere Filme mit mehr Action, mit mehr Handlung und mehr Drumherum, aber es gibt nur wenige Filme die mit so wenigen Mitteln so viel Gefühl transportieren können. Eine Glanzleistung! All-Time-Favorite!! Angucken!!!

Wie ein Gemälde
von Thomas Zörner aus Lentia am 30.12.2009

Sofia Coppola. Coppola, da klingelt es doch oder? Im Zusammenhang mit diesem Namen fallen so klingende Titel wie "Der Pate" oder "Apocalypse Now", und nun sicher auch "Lost in Translation". Denn das Töchterchen hat offensichtlich vom Papa die hohe Kunst der großartigen Regie gelernt. So erzählt sie in ihrem... Sofia Coppola. Coppola, da klingelt es doch oder? Im Zusammenhang mit diesem Namen fallen so klingende Titel wie "Der Pate" oder "Apocalypse Now", und nun sicher auch "Lost in Translation". Denn das Töchterchen hat offensichtlich vom Papa die hohe Kunst der großartigen Regie gelernt. So erzählt sie in ihrem Film, für den sie auch selbst das Drehbuch schrieb und dafür den Oscar erhielt, weniger eine Geschichte, sondern nimmt den Seher bei der Hand und führt ihn in das skurrile Herz Japans, das da natürlich Tokio ist. Da japanische Kultur ist sowohl für europäische, wie auch amerikanische Menschen nachwievor ein Rätsel und auch diesem Umstand räumt der Film einiges an Platz ein. So zeigt die erste Häfte die beiden Hauptdarsteller Bill Murray, fantastisch, und Scarlett Johanssen, ein Ausnahmetalent, als Fremdkörper in dieser seltsamen, bunten Welt. Sie geistern mit großen Augen durch die knallige Metropole, wo Karaokesessions und riesige Spielhallen vollkommen normal sind. Wo die besinnliche Ruhe einer Geisha auf die ausgeflippte Farbenfrohheit einer Disco trifft. Coppola schafft es auf grandiose Art und Weise diese Atmosphäre einzufangen, ist sie doch selbst begeisterte Japanreisende. In der zweiten Hälfte darf der Seher der sich entwickelten Freundschaft zwischen dem alternden Schauspieler Bob und der jung verheirateten Charlotte beiwohnen. Was Murray und Johanssen hier leisten ist grandios. Ihr Spiel ist unaufdringlich und filigran, dabei aber unheimlich berührend. Die stillen Momente die sie gemeinsam haben, sind von extrem Emotionalität und bleiben unweigerlich im Gedächtnis. Konsequenterweise lässt sich Coppola nicht dazu hinreissen aus der Freundschaft eine Romanze werden zu lassen: einflüchtiger Kuss, eine innige Umarmung, das ist alles was an Zärtlichkeiten ausgetauscht wird. Am Ende bleibt aber nur das Ende, denn beide müssen zurück in ihren Alltag. Ob sie sich wiedersehen? Wir wissen es nicht, und wir wissen auch nicht was Bob Charlotte zuflüstert. Vielleicht muss man "Lost in Tranlation" einfach noch einmal gesehen haben, und noch einmal und noch einmal.