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Wie Wölfe im Winter

Thriller Neuerscheinung 2017

(15)
Die Welt, wie Lynn sie kannte, existiert nicht mehr, seit ein Grippevirus einen Großteil der Menschheit ausgelöscht hat. Mit ihrer Familie kämpft sie im eisigen Yukon ums Überleben. Jahrelang haben sie keinen Kontakt zum Rest der Welt gehabt, bis plötzlich ein Fremder erscheint. Er wird verfolgt, und sie nehmen ihn bei sich auf. Doch in dieser neuen Welt ohne Nahrung, ohne Regeln und ohne Moral bringen sich Lynn und die anderen damit in Lebensgefahr …

"Ein brillianter postapokalyptischer Thriller, teil Coming Of Age-Story, teils epischer Kampf ums nackte Überleben. Fans der "Tribute von Panem" werden Wolves' hartgesottene Heldin Lynn und ihren aufregende Reise durch die eisige, feindliche Landschaft lieben. Clever, faszinierend, kinoreif - die Geschichte hat mir eine wohlige Gänsehaut beschert." Peter Clines, Autor von "Der Spalt"

"Eine Geschichte, wie sie besser nicht sein könnte: Spannender Plot, Bilder, die einen ín den Bann ziehen und Charaktere, die einen selbst nach dem Zuklappen des Buches noch lange begleiten. Was Tyrell Johnson jedoch am deutlichsten von anderen Autoren abhebt, ist sein meisterhafter Stil. Jedes Wort ist perfekt gewählt, deshalb pulsiert die Story förmlich, vom Anfang bis zum Ende. Das ist Literatur, die gelesen werden muss!" New York Times-Bestsellerautorin Jill Alexander Essbaum

"Von der ersten Seite an wird es deutlich, dass man sich in den Händen eines hochbegabten Geschichtenerzählers befindet. Eine beeindruckende Schilderung einer jungen Frau und den Kämpfen, die sie ausstehen muss. Lynn hat alles, was man sich von einer Romanheldin wünscht: Sie ist zäh, charmant und taff und wird mir noch lange in Erinnerung bleiben. Ein hervorragendes Buch, ich liebe es." Beth Lewis, Autorin von "The Wolf Road"

"Tyrell Johnsons Roman ,Wie Wölfe im Winter‘, (…) , ist ein brillanter postapokalyptischer Thriller ums nackte Überleben."
Rätsel total
Portrait
Der neunundzwanzigjährige amerikanische Schriftsteller und Redakteur Tyrell Johnson hat Literatur und Poesie an der University of California studiert. Mittlerweile lebt er mit seiner Familie in Kelowna, im Nordosten von Vancouver. "Wie Wölfe im Winter" ist sein Debüt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Ein sehr ausdruckstarkes Buch, das sich durch den klaren Schreibstil und der intensiven Stimmung auszeichnet. Es fühlte sich an als ob man dabei wäre..in einer Welt voller Schnee! Ein sehr ausdruckstarkes Buch, das sich durch den klaren Schreibstil und der intensiven Stimmung auszeichnet. Es fühlte sich an als ob man dabei wäre..in einer Welt voller Schnee!

Anke Schnöpel, Thalia-Buchhandlung Hilden

Ein großartiges Debüt für Fans von apokalyptischen Romanen! Mit vielen Überraschungen hält dieses Buch die Spannung bzw. steigert sie. Ich bin begeistert! Ein großartiges Debüt für Fans von apokalyptischen Romanen! Mit vielen Überraschungen hält dieses Buch die Spannung bzw. steigert sie. Ich bin begeistert!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
15 Bewertungen
Übersicht
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8
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Eisiger und packender Endzeitthriller, der den Leser im Schnee versinken lässt!
von einer Kundin/einem Kunden am 09.08.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Seit ein Grippevirus den Großteil der Menschheit auslöschte, kämpft die Familie von Lynn im hohen Norden trotz eisiger Temperaturen und großer Einsamkeit ums Überleben. Jahre später taucht plötzlich ein Fremder auf und die Familie nimmt ihn trotz einiger Bedenken bei sich auf. Was sie jedoch noch nicht ahnen: dadurch... Seit ein Grippevirus den Großteil der Menschheit auslöschte, kämpft die Familie von Lynn im hohen Norden trotz eisiger Temperaturen und großer Einsamkeit ums Überleben. Jahre später taucht plötzlich ein Fremder auf und die Familie nimmt ihn trotz einiger Bedenken bei sich auf. Was sie jedoch noch nicht ahnen: dadurch bringen sie sich alle in höchste Lebensgefahr. Mir persönlich hat die starke, weibliche Hauptfigur und die eisigkalte Umgebung am besten gefallen! Aber ich hätte mich gefreut, wenn dieser Roman noch ein bisschen umfangreicher wäre. Für ein Debüt aber top! Ich würde dieses Buch allen Fans von postapokalytischen Welten empfehlen.

Tolles Setting mit einer interessanten dystopischen Handlung
von CharleensTraumbibliothek am 13.05.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Meine Meinung: Das Cover hat mich direkt angesprochen. Es zeigt eine Person, die sich vor dem Schnee und der Kälte schützt. Obwohl es recht schlicht ist und der Großteil wirklich nunr aus dem Text besteht, wirkt es auf mich stimmig und gefällt mir. Bei diesem Buch handelt es sich um den... Meine Meinung: Das Cover hat mich direkt angesprochen. Es zeigt eine Person, die sich vor dem Schnee und der Kälte schützt. Obwohl es recht schlicht ist und der Großteil wirklich nunr aus dem Text besteht, wirkt es auf mich stimmig und gefällt mir. Bei diesem Buch handelt es sich um den Debütroman von Tyrell Johnson. An seinen Schreibstil musste ich mich zu Beginn erst ein wenig gewöhnen. Er ist zwar flüssig, wirkte aber sehr distanziert und unterkühlt. Dies brachte das dystopische Ambiente natürlich perfekt rüber und passte sehr gut zum Setting. Das Buch ist in der Ich-Perspektive geschrieben, so dass man jederzeit Einblick in die Gedankenwelt der Protagonistin hat. Wir begleiten hier die 23-jährige Gwendolynn, die sich allerdings nur Lynn nennt. Sie lebt zusammen mit ihrer Mutter, ihrem Bruder zurückgezogen am Yukon, nachdem die sogenannte Asiatische Grippe fast die gesamte Menschheit ausgelöscht hat. Hoch oben in den eisigen Bergen kämpfen sie ums Überleben. Dies hat Gwendolynn sehr stark gemacht und sie scheint mir sehr reif für ihr Alter zu sein. Allerdings fehlte es bei ihr auch oft an Emotionen, zumindest versucht sie oft sie nicht zu zeigen. Alle Charaktere haben in meinen Augen jederzeit authentisch und nachvollziehbar gehandelt. Die Handlung hat mir persönlich eigentlich ganz gut gefallen. Die meiste Zeit verbringt man draußen in der kalten Schneelandschaft. Diese hat Tyrell Johnson wirklich perfekt dargestellt und gut rüber gebracht. Immer wieder hatte ich das Gefühl, selbst dort im Schnee zu stehen. Wir begleiten Gwendolyn mehrmals beim Spurenverfolgen, Jagen oder durch andere spannende und gefährliche Situationen. Mir hat das Setting unglaublich gut gefallen, auch wenn ich zu Beginn ein paar Schwierigkeiten hatte, in das Buch hinein zu kommen. Es gibt in jedem Kapitel auch kürzere Rückblicke, die vor dem Ausbruch der Asiatischen Grippe gespielt haben. Dort sieht man, wir Lynns Leben vorher war und erhält auch ein paar Hintergrundinformationen. Hier möchte ich euch aber natürlich nicht zu viel vorweg nehmen. Fazit: Mit "Wie Wölfe im Winter" hat Tyrell Johnson eine Endzeitstory geschaffen, die mich mit dem Setting und den dazu passenden Schreibstil auf jeden Fall überzeugen konnte. Auch wenn ich zu Beginn ein paar kleinere Schwierigkeiten hatte, in das Buch hinein zu finden, wollte ich es danach nicht mehr so schnell aus der Hand legen. 4/5 Punkte (Sehr gut)

Wie Wölfe im Winter
von Lese-katze92 am 29.03.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Nach verheerenden Bombenkriegen und einer weltweiten Grippepandemie steht die Menschheit vor dem Aus. Nur die Stärksten überleben, denn jeder kleine Fehler kann in einer Welt wie dieser, ihr Ende bedeuten. Vertraue dem Falschen und du wirst qualvoll sterben... Lynn und ihre Familie haben Glück. Sie haben es rechtzeitig geschafft, vor... Nach verheerenden Bombenkriegen und einer weltweiten Grippepandemie steht die Menschheit vor dem Aus. Nur die Stärksten überleben, denn jeder kleine Fehler kann in einer Welt wie dieser, ihr Ende bedeuten. Vertraue dem Falschen und du wirst qualvoll sterben... Lynn und ihre Familie haben Glück. Sie haben es rechtzeitig geschafft, vor den Bomben zu fliehen, jedoch leben sie in stetiger Angst vor Fremden oder der gefürchteten, todbringenden Grippe. Geprägt von Einsamkeit und Ödnis fristen sie ein trostloses Dasein im Yukon. Die einzige Abwechslung bieten da gemeinsame Kartenspiele oder die Jagd nach Wild, um ihr Überleben zu sichern. Als Lynn eines Tages auf einem ihrer Streifzüge durch die einsame Wildnis wandert, traut sie ihren Augen nicht. Dort ist ein Fremder mit seinem Hund. Nach kurzem Zögern fasst sie sich ein Herz und geht auf ihn zu, die Neugier und der Zweifel an ihrem Verstand ist einfach zu groß, zu lange hat sie niemand Fremden mehr gesehen. Jax, wie der Unbekannte vorgibt zu heißen, kann ihr leider keine Informationen über den Rest der Welt liefern. Enttäuscht davon, lässt sich Lynn jedoch nicht entmutigen und lockt Jax zur Siedlung, wo sie gemeinsam mit ihrer Familie lebt. Dort sind zunächst alle skeptisch, fassen jedoch langsam Vertrauen zu dem Fremden, jedoch ahnen sie noch nicht, welche Geheimnisse er hütet und wie sehr ihr aller Leben sich ändern wird. Wird es Lynn und ihrer Familie weiterhin gelingen, in einer Welt, wie dieser, zu überleben? Wer ist Jax und wieso ist er alleine unterwegs? Wie viele Menschen haben überhaupt überlebt? Wem kann man noch trauen und um wen sollte man lieber einen großen Bogen machen? Die Handlung und die Atmosphäre der Geschichte haben mich bereits ab den ersten paar Seiten gefesselt, nicht nur die detailreiche Beschreibung der einzelnen Personen, auch die Ausführungen zur Landschaft und den Lebensumständen von Lynn und ihrer Familie, empfand ich als sehr realistisch und zeitweise sehr beklemmend. Dem Autoren ist mit "Wie Wölfe im Winter" ein sehr authentischer und packender Roman, welcher mich als Leserin nachdenklich zurücklässt, da die Darstellung eines weltweiten Krieges und einer Pandemie erschreckend nah an den Möglichkeiten der Realität sind. Der Schreibstil war sehr flüssig, weshalb die Seiten nur so dahinflogen. Aufgrund der stetigen Spannung war es mir zeitweise nur sehr schwer möglich, das Buch wieder aus der Hand zu legen. Auch gefielen mir die Gedanken von Lynn, die mir zeitweilig sogar einige Lacher entlocken konnten. Oft gelang es mir gut, mich in sie hineinzuversetzen, weshalb mir die Handlung der Geschichte noch realistischer erschien. Wer sich vor Blut oder Jagdszenen ekelt, sollte vielleicht lieber von diesem Buch Abstand nehmen, da es im täglichen Überlebenskampf unvermeidbar ist, etwas oder jemanden zu erlegen bzw. zu töten. Auch durchgehende Actionhandlungen sind eher weniger zu erwarten, die Spannung baut sich auf ihre ganz eigene Art und Weise auf, welche dieses Buch zu etwas Besonderem macht. Die schlichte Covergestaltung passt sehr gut zum Buch und verrät nicht zu viel über dessen Inhalt, dennoch ist es vielleicht genau deshalb ein Hingucker.