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Die gute Tochter

Psychothriller

(86)
"Lauf!", fleht ihre große Schwester Samantha. Mit vorgehaltener Waffe treiben zwei maskierte Männer Charlotte und sie an den Waldrand. "Lauf weg!" Und Charlie läuft. An diesem Tag. Und danach ihr ganzes Leben. Sie ist getrieben von den Erinnerungen an jene grauenvolle Attacke in ihrer Kindheit. Die blutigen Knochen ihrer erschossenen Mutter. Die Todesangst ihrer Schwester. Das Keuchen ihres Verfolgers.
Als Töchter eines berüchtigten Anwalts waren sie stets die Verstoßenen, die Gehetzten. 28 Jahre später ist Charlie selbst erfolgreiche Anwältin. Als sie Zeugin einer weiteren brutalen Bluttat wird, holt ihre Geschichte sie ganz ungeahnt ein.

"Die gute Tochter" ist ein Meisterwerk psychologischer Spannung. Nie ist es Karin Slaughter besser gelungen, ihren Figuren bis tief in die Seele zu schauen und jede Einzelne mit Schuld und Leid gleichermaßen zu belegen.

"Die dunkle Vergangenheit ist stets gegenwärtig in diesem äußerst schaurigen Thriller. Mit Feingefühl und Geschick fesselt Karin Slaughter ihre Leser von der ersten bis zur letzten Seite."
Camilla Läckberg

"Eine großartige Autorin auf dem Zenit ihres Schaffens. Karin Slaughter zeigt auf nervenzerfetzende, atemberaubende und fesselnde Weise, was sie kann."
Peter James

"Karin Slaughter ist die gefeiertste Autorin von Spannungsunterhaltung. Aber Die gute Tochter ist ihr ambitioniertester, ihr emotionalster - ihr bester Roman. Zumindest bis heute."
James Patterson

"Es ist einfach das beste Buch, das man dieses Jahr lesen kann. Ehrlich, kraftvoll und wahnsinnig packend - und trotzdem mit einer Sanftheit und Empathie verfasst, die einem das Herz bricht."
Kathryn Stockett

"Die Brutalität wird durch ihre plastische Darstellung körperlich spürbar, das Leiden überträgt sich auf den Leser."
(Hamburger Abendblatt)

"Aber es sind nicht nur die sichtbaren Vorgänge und Handlungen von guten oder schlechten Individuen, die die (…) Autorin penibel genau beschreibt. Es sind vor allem die inneren, die seelischen Abläufe, die überzeugen."
(SHZ)

"Das alles schildert Slaughter mit unglaublicher Wucht und einem Einfühlungsvermögen, das jedem Psychotherapeuten zu wünschen wäre."
(SVZ)

"Die aktuelle Geschichte um die Quinns ist eine Südstaaten-Saga der besonderen Art, von der ihr nicht weniger erfolgreiche Kollege James Patterson sagt, sie sei ‚ihr ambitioniertester, ihr emotionalster, ihr bester Roman. Zumindest bis heute‘."
(Focus Online)

"Die Autorin hat hier ein ausgezeichnetes Buch vorgelegt, dass mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat."
(Krimi-Couch.de)

"Es gibt Bücher, bei denen man das Atmen vergisst. Die Romane der amerikanischen Schriftstellerin gehören dazu. So auch dieser Pageturner. (…) Karin Slaughter versteht es meisterhaft, glaubwürdige Charaktere zu erschaffen und ihre Leser fortwährend zu überraschen."
(Lebensart)

"Atmosphärisch dichter Thriller über die sozialen Gespinste einer Kleinstadt, psychologisch sehr stimmig, mit vielen Schichten und Überraschungen."
(Bayrischer Rundfunk)
Portrait
Karin Slaughter ist international mit mehr als einem Dutzend Romanen an die Spitze der Bestsellerlisten gestürmt, unter anderem mit der Will-Trent- und der Grant-County-Serie. Weltweit werden mehr als 30 Millionen Exemplare ihrer Bücher verkauft.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 608 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 03.08.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783959676700
Verlag HarperCollins
Dateigröße 5933 KB
Verkaufsrang 268
eBook
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Buchhändler-Empfehlungen

„Sehr reichhaltige Charaktere“

Ingbert Edenhofer, Thalia-Buchhandlung Essen

Buchbewertungen sind nie objektiv. Zwar gehe ich schon davon aus, dass es ein paar Maßstäbe gibt, die eine etwas neutralere Qualitätsbewertung zulassen, aber auch dann ist ein gutes Buch nicht notwendigerweise auch eins, das einem gefällt, denn man hat ja nun mal seine eigenen Präferenzen.

Im direkten Vergleich sind mir z.B. Figuren wichtiger als die Handlung, und das macht "Die gute Tochter" zu einem ziemlich idealen Thriller für mich. Das soll nicht heißen, dass der Plot nebensächlich ist - er ist in sich plausibel, wenn auch hier und da ein übliches Thrillerklischee bedient wird, aber was dieses Buch auszeichnet, sind die tiefen Figuren, vor allem die Kernfamilie um Vater Rusty, Mutter Gamma und Töchter Sam und Charlie.

Karin Slaughter nimmt sich Zeit, besonders die beiden Töchter als klar definierte Charaktere zu entwickeln, die man so gut kennenlernt, dass man mit ihnen mitleidet, wenn sie mit ihren Traumata konfrontiert werden oder ihnen neue verpasst werden.

Wer also in erster Linie viel spritzendes Blut erwartet, wird sicherlich enttäuscht - ebenso Leser, die genug Bücher über amerikanische Kleinstädte und Todesfälle an High Schools gelesen haben - aber wer es nicht eilig hat, ist mit Karin Slaughter sehr gut bedient.
Buchbewertungen sind nie objektiv. Zwar gehe ich schon davon aus, dass es ein paar Maßstäbe gibt, die eine etwas neutralere Qualitätsbewertung zulassen, aber auch dann ist ein gutes Buch nicht notwendigerweise auch eins, das einem gefällt, denn man hat ja nun mal seine eigenen Präferenzen.

Im direkten Vergleich sind mir z.B. Figuren wichtiger als die Handlung, und das macht "Die gute Tochter" zu einem ziemlich idealen Thriller für mich. Das soll nicht heißen, dass der Plot nebensächlich ist - er ist in sich plausibel, wenn auch hier und da ein übliches Thrillerklischee bedient wird, aber was dieses Buch auszeichnet, sind die tiefen Figuren, vor allem die Kernfamilie um Vater Rusty, Mutter Gamma und Töchter Sam und Charlie.

Karin Slaughter nimmt sich Zeit, besonders die beiden Töchter als klar definierte Charaktere zu entwickeln, die man so gut kennenlernt, dass man mit ihnen mitleidet, wenn sie mit ihren Traumata konfrontiert werden oder ihnen neue verpasst werden.

Wer also in erster Linie viel spritzendes Blut erwartet, wird sicherlich enttäuscht - ebenso Leser, die genug Bücher über amerikanische Kleinstädte und Todesfälle an High Schools gelesen haben - aber wer es nicht eilig hat, ist mit Karin Slaughter sehr gut bedient.

Elena Cousino, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Ein typischer Karin Slaughter. Hochspannung mit immer neuen unerwarteten Wendungen und sympathische Charaktere. Ein typischer Karin Slaughter. Hochspannung mit immer neuen unerwarteten Wendungen und sympathische Charaktere.

Sonja Köln, Thalia-Buchhandlung Vechta

K.Slaughter schreibt wieder mal einen super spannenden Thriller, der in einem verstaubten,konservativ eingestellten Teil der USA stattfindet. Hat mich sofort gepackt! K.Slaughter schreibt wieder mal einen super spannenden Thriller, der in einem verstaubten,konservativ eingestellten Teil der USA stattfindet. Hat mich sofort gepackt!

Catharina Weida, Thalia-Buchhandlung Essen

Ein Familiendrama der aller schlimmsten Sorte!
Für Slaughter - Fans eine Pflicht!
Ein Familiendrama der aller schlimmsten Sorte!
Für Slaughter - Fans eine Pflicht!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Ein rasant erzähltes Buch mit vielen Wendungen, die überraschen und schlüssig in den Aufbau der Geschichte passen. Das Profil der Charaktere ist erneut fein herausgearbeitet. Super Ein rasant erzähltes Buch mit vielen Wendungen, die überraschen und schlüssig in den Aufbau der Geschichte passen. Das Profil der Charaktere ist erneut fein herausgearbeitet. Super

Astrid Kunzmann , Thalia-Buchhandlung Kassel

Pflicht für jeden Karin Slaughter Fan! Rasant geschrieben mit guten Twists. Pflicht für jeden Karin Slaughter Fan! Rasant geschrieben mit guten Twists.

„Ihre Kindheit war ein Alptraum“

Ines Böcker, Thalia-Buchhandlung Essen

Anwältin Charlie glaubt, das Trauma ihrer Kindheit hinter sich gelassen zu haben, den Mord an ihrer Mutter. Doch dann kehrt das Grauen mit voller Wucht zurück...
Das Karin Slaughter ein Grant für absolute Hochspannungs- Thriller ist, ist bekannt. Was mich an diesem Buch so fasziniert hat, war die außergewöhnliche Charakterschärfe der Figuren und der Tiefgang der Geschichte, die sich so beklemmend lebendig liest, dass einem häufiger ein dicker Kloß in der Kehle sitzt, während die Spannung dafür sorgt, dass man regelrecht atemlos weiterliest.
Mein absolutes Lieblingsbuch von Karin Slaughter
Anwältin Charlie glaubt, das Trauma ihrer Kindheit hinter sich gelassen zu haben, den Mord an ihrer Mutter. Doch dann kehrt das Grauen mit voller Wucht zurück...
Das Karin Slaughter ein Grant für absolute Hochspannungs- Thriller ist, ist bekannt. Was mich an diesem Buch so fasziniert hat, war die außergewöhnliche Charakterschärfe der Figuren und der Tiefgang der Geschichte, die sich so beklemmend lebendig liest, dass einem häufiger ein dicker Kloß in der Kehle sitzt, während die Spannung dafür sorgt, dass man regelrecht atemlos weiterliest.
Mein absolutes Lieblingsbuch von Karin Slaughter

Dieser packende Mix aus Thriller und Familiendrama fesselt von der ersten bis zur letzten Seite. Karin Slaughter erschüttert bis ins Mark durch psychologische Kniffe vom Feinsten. Dieser packende Mix aus Thriller und Familiendrama fesselt von der ersten bis zur letzten Seite. Karin Slaughter erschüttert bis ins Mark durch psychologische Kniffe vom Feinsten.

Tatjana Hefter, Thalia-Buchhandlung Aschaffenburg

Karin Slaughter schreibt verlässlich spannend, hier übertrifft sie sich aber selbst. Für mich ihr wohl bester Thriller. Fesselnd bis zum Schluss.
Uneingeschränkte Leseempfehlung!
Karin Slaughter schreibt verlässlich spannend, hier übertrifft sie sich aber selbst. Für mich ihr wohl bester Thriller. Fesselnd bis zum Schluss.
Uneingeschränkte Leseempfehlung!

„Zum Glück gibt es eBooks!“

Tanja Volpini, Thalia-Buchhandlung Kaiserslautern

Normalerweise habe ich ja trotz Technikaffinität lieber ein richtiges Buch in der Hand, doch bei diesem Wälzer war ich dann doch froh, auf das eBook zurückgreifen zu können. Mit stolzen 560 Seiten ist "Die Gute Tochter" nicht nur unheimlich dick, sondern auch entsprechend schwer und als ich zunächst mit dem richtigen Buch im Bett lag, tat mir schon nach kurzer Zeit die Hand weh. Mit dem Tolino bewaffnet ging das Lesen dann zum Glück wesentlich flotter voran und am Schluss hätte ich mir noch mindestens 100 weitere Seiten gewünscht, weil doch noch ein paar Fragen offen blieben und die Auflösung im Vergleich zur Hinführung recht knapp ausfiel. Während man bei manchen Serien das Gefühl hat, dass die Geschichte unnötig in die Länge gezogen wird, hätte man aus diesem Einzelband sicherlich auch mühelos einen Mehrteiler machen können. Trotzdem hat mir das Buch gut gefallen und vor allem an Spannung hat es nicht gemangelt! Normalerweise habe ich ja trotz Technikaffinität lieber ein richtiges Buch in der Hand, doch bei diesem Wälzer war ich dann doch froh, auf das eBook zurückgreifen zu können. Mit stolzen 560 Seiten ist "Die Gute Tochter" nicht nur unheimlich dick, sondern auch entsprechend schwer und als ich zunächst mit dem richtigen Buch im Bett lag, tat mir schon nach kurzer Zeit die Hand weh. Mit dem Tolino bewaffnet ging das Lesen dann zum Glück wesentlich flotter voran und am Schluss hätte ich mir noch mindestens 100 weitere Seiten gewünscht, weil doch noch ein paar Fragen offen blieben und die Auflösung im Vergleich zur Hinführung recht knapp ausfiel. Während man bei manchen Serien das Gefühl hat, dass die Geschichte unnötig in die Länge gezogen wird, hätte man aus diesem Einzelband sicherlich auch mühelos einen Mehrteiler machen können. Trotzdem hat mir das Buch gut gefallen und vor allem an Spannung hat es nicht gemangelt!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler

Eine andere Slaughter, anders als ihre anderen Bücher, jedoch empfehlenswert! Eine andere Slaughter, anders als ihre anderen Bücher, jedoch empfehlenswert!

„Die größten Abgründe tun sich in Kleinstädten auf - und in Familien...“

Matthias Kesper, Thalia-Buchhandlung Paderborn

Karin Slaughter auf neuen schriftstellerischen Pfaden: Dieser Roman gehört in keine ihrer bisherigen Serien, und ist für mich eindeutig ihr bester Roman überhaupt:
Irgendwo in den den USA, in einer Kleinstadt, wachsen die Schwestern Charlie und Samantha glücklich auf. Ihre Mutter ist liebevoll, hochintelligent, fordert den Töchtern alles ab. Ihr Vater ist Anwalt, Kettenraucher, wenig zu Hause und verteidigt immer wieder in spektakulären Fällen erfolgreich Täter, denen sonst kein Anwalt beistehen möchte und würde. Dann wird "Gamma", die Mutter, bei einem Überfall ermordet, Samantha, die ältere Tochter, schwer verletzt, und Charlie mehr als traumatisiert... Fast 30 Jahre später kommt es in der Stadt zu einem Amoklauf an einer Schule, zwei Menschen sterben, ein weiterer wird verletzt, die Täterin ist von eher schlichter Natur, wird umgehend fest genommen und angeklagt. Zeugin des Verbrechens: Charlie, Verteidiger: Rusty, ihr Vater und Samantha, ihre Schwester, die erstmals nach 28 Jahren, als Anwältin, in ihre Heimatstadt zurückkehrt, und ihrem Vater zur Seite steht...
Aus dieser Ausgangssituation erschafft Karin Slaughter auf über 600 Seiten einen unglaublich spannenden Roman, ohne jede billige Effekthascherei, dafür mit jeder Menge Einfühlsamket!
Dieses Buch ist so viel mehr als ein Thriller - es ist ein faszinierendes Psychogramm einer (fast) zerstörten Ehe, es zeigt, wie Menschen mit Schuld umgehen, und mit vermeintlicher Unschuld, es bildet menschliche Hybris perfekt ab, und einmal mehr gilt: Der größte Feind des Menschen ist der Mensch!

Nehmen Sie dieses Buch, verabschieden Sie sich für ein langes Wochenende von Ihren Familienmitgliedern und Freunden, und genießen Sie den perfekten Thrill - es geht nicht besser...

Karin Slaughter auf neuen schriftstellerischen Pfaden: Dieser Roman gehört in keine ihrer bisherigen Serien, und ist für mich eindeutig ihr bester Roman überhaupt:
Irgendwo in den den USA, in einer Kleinstadt, wachsen die Schwestern Charlie und Samantha glücklich auf. Ihre Mutter ist liebevoll, hochintelligent, fordert den Töchtern alles ab. Ihr Vater ist Anwalt, Kettenraucher, wenig zu Hause und verteidigt immer wieder in spektakulären Fällen erfolgreich Täter, denen sonst kein Anwalt beistehen möchte und würde. Dann wird "Gamma", die Mutter, bei einem Überfall ermordet, Samantha, die ältere Tochter, schwer verletzt, und Charlie mehr als traumatisiert... Fast 30 Jahre später kommt es in der Stadt zu einem Amoklauf an einer Schule, zwei Menschen sterben, ein weiterer wird verletzt, die Täterin ist von eher schlichter Natur, wird umgehend fest genommen und angeklagt. Zeugin des Verbrechens: Charlie, Verteidiger: Rusty, ihr Vater und Samantha, ihre Schwester, die erstmals nach 28 Jahren, als Anwältin, in ihre Heimatstadt zurückkehrt, und ihrem Vater zur Seite steht...
Aus dieser Ausgangssituation erschafft Karin Slaughter auf über 600 Seiten einen unglaublich spannenden Roman, ohne jede billige Effekthascherei, dafür mit jeder Menge Einfühlsamket!
Dieses Buch ist so viel mehr als ein Thriller - es ist ein faszinierendes Psychogramm einer (fast) zerstörten Ehe, es zeigt, wie Menschen mit Schuld umgehen, und mit vermeintlicher Unschuld, es bildet menschliche Hybris perfekt ab, und einmal mehr gilt: Der größte Feind des Menschen ist der Mensch!

Nehmen Sie dieses Buch, verabschieden Sie sich für ein langes Wochenende von Ihren Familienmitgliedern und Freunden, und genießen Sie den perfekten Thrill - es geht nicht besser...

Stefanie Weinzierl, Thalia-Buchhandlung Passau

Spannender und psychologischer Thriller der besonderen Art. Von der ersten Seite an fesselnd mit überraschendem Ende. Nur zu empfehlen! Spannender und psychologischer Thriller der besonderen Art. Von der ersten Seite an fesselnd mit überraschendem Ende. Nur zu empfehlen!

„Gruselfaktor garantiert!“

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

'Gute Tochter' ist ein sog. 'stand-alone-Roman und damit nicht Teil einer Serie.
Es ist Thrill vom Feinsten – atmosphärisch dicht, psychologisch stimmig,brutal! Slaughter konfrontiert uns LeserInnen gleich zu Beginn mit einem Alptraum. Ein Anschlag, der dem unkonventionellen Strafverteidiger und Familienvater Rusty Quinn galt, endet in einem Desaster. Statt seiner wird seine Ehefrau bei dem Überfall getötet, seine Tochter Samantha brutal misshandelt und lebendig begraben. Nur Tochter Charlotte kann fliehen, nicht ohne physischen wie psychischen Schaden genommen haben. Jetzt 28 Jahre später führt das Schicksal in Form einer Schießerei an einer Schule die drei zusammen. Die dunkle Vergangenheit noch lang nicht vorbei. Schaurig, rasant und packend bis zur letzten Seite. Machen Sie sich auf ein fulminates Ende gefasst!
'Gute Tochter' ist ein sog. 'stand-alone-Roman und damit nicht Teil einer Serie.
Es ist Thrill vom Feinsten – atmosphärisch dicht, psychologisch stimmig,brutal! Slaughter konfrontiert uns LeserInnen gleich zu Beginn mit einem Alptraum. Ein Anschlag, der dem unkonventionellen Strafverteidiger und Familienvater Rusty Quinn galt, endet in einem Desaster. Statt seiner wird seine Ehefrau bei dem Überfall getötet, seine Tochter Samantha brutal misshandelt und lebendig begraben. Nur Tochter Charlotte kann fliehen, nicht ohne physischen wie psychischen Schaden genommen haben. Jetzt 28 Jahre später führt das Schicksal in Form einer Schießerei an einer Schule die drei zusammen. Die dunkle Vergangenheit noch lang nicht vorbei. Schaurig, rasant und packend bis zur letzten Seite. Machen Sie sich auf ein fulminates Ende gefasst!

Auch hier beweist Slaughter wieder, was sie so gut macht. Ein Thriller, der einen nicht mehr loslässt und fesselnd bis zuletzt ist. Auch hier beweist Slaughter wieder, was sie so gut macht. Ein Thriller, der einen nicht mehr loslässt und fesselnd bis zuletzt ist.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Ein Meisterwerk psychologischer Spannung. Nie ist es Slaughter besser gelungen, ihren Figuren bis tief in die Seele zu schauen & jede Einzelne mit Schuld & Leid zu beladen. Ein Meisterwerk psychologischer Spannung. Nie ist es Slaughter besser gelungen, ihren Figuren bis tief in die Seele zu schauen & jede Einzelne mit Schuld & Leid zu beladen.

„Die gute Tochter“

Tina Dammer, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Karin Slaughter gelingt ein psychologischer Thriller mit grauenvollen Szenen und viel Gewaltpotential. Leider wird das spannende Familiendrama oft in simplen Sätzen formuliert. Also das Thema ist gut aber der Stil leider nicht sehr professionell. Karin Slaughter gelingt ein psychologischer Thriller mit grauenvollen Szenen und viel Gewaltpotential. Leider wird das spannende Familiendrama oft in simplen Sätzen formuliert. Also das Thema ist gut aber der Stil leider nicht sehr professionell.

„Ein Thriller zusammen mit einem Familiendrama die unter die Haut gehen!“

Melina Linder, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Karin Slaughter hat sich in ihrem neuen Thriller selbst übertroffen! Die Geschichte zweier Schwestern, die ein solch schweres Schicksal erleiden mussten, wie es kaum ein andere überleben würde.
Die eine versucht mit dem was ihr geblieben ist ein ordentliches und gutes Leben zu führen. Die andere ist am Ort des Geschehens geblieben und wird immer wieder von ihrer Vergangenheit eingeholt. Ein gebrochener Vater, der versucht das Beste aus dem Scherbenhaufen rsuszuholen.

Ein Psychothriller so voller Schmerz, Verzweiflung, Wut, Spannung, Tiefe, Leid, Liebe, Familie und ein klein wenig Hoffnung. Fesselnd von der ersten Seite an, absolut umwerfend nicht für schwache Nerven. Absolut großartig! Eine meiner Empfehlungen des Jahres!
Karin Slaughter hat sich in ihrem neuen Thriller selbst übertroffen! Die Geschichte zweier Schwestern, die ein solch schweres Schicksal erleiden mussten, wie es kaum ein andere überleben würde.
Die eine versucht mit dem was ihr geblieben ist ein ordentliches und gutes Leben zu führen. Die andere ist am Ort des Geschehens geblieben und wird immer wieder von ihrer Vergangenheit eingeholt. Ein gebrochener Vater, der versucht das Beste aus dem Scherbenhaufen rsuszuholen.

Ein Psychothriller so voller Schmerz, Verzweiflung, Wut, Spannung, Tiefe, Leid, Liebe, Familie und ein klein wenig Hoffnung. Fesselnd von der ersten Seite an, absolut umwerfend nicht für schwache Nerven. Absolut großartig! Eine meiner Empfehlungen des Jahres!

Svenja Wiese, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Ein ausgezeichnetes Buch. Fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite. Es gibt überraschende Wendungen der Geschichte, die man so nicht erwartet. Ein ausgezeichnetes Buch. Fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite. Es gibt überraschende Wendungen der Geschichte, die man so nicht erwartet.

S. Möller, Thalia-Buchhandlung Bonn

Slaughter ist einfach eine Meisterin des großen Thrills. Atemlos und packend bis zur letzten Seite! Slaughter ist einfach eine Meisterin des großen Thrills. Atemlos und packend bis zur letzten Seite!

V. Huttner, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Ein packendes Familiendrama im Thrillergewand. Fesselnd wird die Vergangenheit mit einem aktuellen Amoklauf verknüpft. Unbedingt lesen! Ein packendes Familiendrama im Thrillergewand. Fesselnd wird die Vergangenheit mit einem aktuellen Amoklauf verknüpft. Unbedingt lesen!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Heidenheim

Unglaublich spannend erzählt und voller überraschenden Wendungen. Mich hat die Geschichte nicht mehr losgelassen. Unglaublich spannend erzählt und voller überraschenden Wendungen. Mich hat die Geschichte nicht mehr losgelassen.

Marianne Boron, Thalia-Buchhandlung Bremen

Psychothriller gemischt mit einem Familiendrama - zeitweise ein bisschen langatmig, dennoch spannend! Psychothriller gemischt mit einem Familiendrama - zeitweise ein bisschen langatmig, dennoch spannend!

Silvana Milstein, Thalia-Buchhandlung Hagen

Karin Slaughter wird von Buch zu Buch besser. Der absolute Hammer-Thriller! Nur wenige schleppende Stellen, die ich kaum bemerkt habe, da ich so durch das Buch geflogen bin. Karin Slaughter wird von Buch zu Buch besser. Der absolute Hammer-Thriller! Nur wenige schleppende Stellen, die ich kaum bemerkt habe, da ich so durch das Buch geflogen bin.

„Hochspannung und Nervenkitzel“

S. Knöpper, Thalia-Buchhandlung Leipzig

Karin Slaughter wieder mal in Bestform. Auch ihr neuer Thriller geizt nicht mit Spannung. Unvorstellbar, unvorhersehbar, packend, schockierend, gruselig - nichts für schwache Nerven. Karin Slaughter wieder mal in Bestform. Auch ihr neuer Thriller geizt nicht mit Spannung. Unvorstellbar, unvorhersehbar, packend, schockierend, gruselig - nichts für schwache Nerven.

Ingeborg Hense, Thalia-Buchhandlung Soest

Psychologisch tiefgründig. Der eigentliche Fall wird zur Nebensache, da Charlotte und Samantha ihre Vergangenheit aufarbeiten müssen. Der Spannungsbogen steigt bis zum Ende. Super! Psychologisch tiefgründig. Der eigentliche Fall wird zur Nebensache, da Charlotte und Samantha ihre Vergangenheit aufarbeiten müssen. Der Spannungsbogen steigt bis zum Ende. Super!

„Suchtgefahr!!!!“

Claudia Hanella, Thalia-Buchhandlung Braunschweig

Karen Slaughter hat sich selbst übertroffen!

Charlotte von allen nur Charlie genannt wird von ihrer Vergangenheit eingeholt.
Als junges Mädchen wird zusammen mit ihrer Schwester und ihrer Mutter von zwei Männern in ihrem Elternhaus überfallen. Sie entgeht nur knapp dem Tod, 28 Jahre später wird sie Zeugin eines Amoklaufs in einer Schule.

Nichts in so wie es auf den ersten Blick scheint!

Spannend und tiefgründig ! Ich war ab der ersten Seite gefesselt!

Unbedingt lesen!!!!
Karen Slaughter hat sich selbst übertroffen!

Charlotte von allen nur Charlie genannt wird von ihrer Vergangenheit eingeholt.
Als junges Mädchen wird zusammen mit ihrer Schwester und ihrer Mutter von zwei Männern in ihrem Elternhaus überfallen. Sie entgeht nur knapp dem Tod, 28 Jahre später wird sie Zeugin eines Amoklaufs in einer Schule.

Nichts in so wie es auf den ersten Blick scheint!

Spannend und tiefgründig ! Ich war ab der ersten Seite gefesselt!

Unbedingt lesen!!!!

Cornelia Dygatz, Thalia-Buchhandlung Dinslaken

Sehr spannend geschrieben! Wieviel kann ein Mensch ertragen? Und kann man seine Vergangenheit bewältigen? Spannend bis zum Schluss mit einem überraschenden Ende!!! Sehr spannend geschrieben! Wieviel kann ein Mensch ertragen? Und kann man seine Vergangenheit bewältigen? Spannend bis zum Schluss mit einem überraschenden Ende!!!

Jennifer Ernler, Thalia-Buchhandlung Hof

"Schau nicht zurück. Lauf einfach!" Ein ungesühntes Verbrechen, ein blutiger Amoklauf und spannende Rückblenden zeigen die Abgründe der menschlichen Seele. Spannend bis zum Ende. "Schau nicht zurück. Lauf einfach!" Ein ungesühntes Verbrechen, ein blutiger Amoklauf und spannende Rückblenden zeigen die Abgründe der menschlichen Seele. Spannend bis zum Ende.

R. Braun, Thalia-Buchhandlung Ludwigshafen am Rhein

Eine der stärksten Thrillerautorinnen unserer Zeit. Der Schreibstil wird sie fesseln und die Seiten nur so dahinfliegen. Spannend und mitreißend. Eine der stärksten Thrillerautorinnen unserer Zeit. Der Schreibstil wird sie fesseln und die Seiten nur so dahinfliegen. Spannend und mitreißend.

Anja Schmidt, Thalia-Buchhandlung Zwickau

Eine andere Slaughter, tiefsinniger, aber sehr spannend. Eine andere Slaughter, tiefsinniger, aber sehr spannend.

C. Gäbke, Thalia-Buchhandlung Heidenheim an der Brenz

Anders als gewohnt kein typischer Thriller.Die Geschichte plätschert so dahin und entwickelt dennoch einen Sog, dem man sich nicht entziehen kann. Anders als gewohnt kein typischer Thriller.Die Geschichte plätschert so dahin und entwickelt dennoch einen Sog, dem man sich nicht entziehen kann.

Elke Schröder, Thalia-Buchhandlung Dinslaken

Eine neue, spannende Slaughter, die sich auch für "Einsteiger" eignet, da der Roman in keine Reihe gehört. Die komplexe und wendungsreiche Geschichte ist toll erzählt! Eine neue, spannende Slaughter, die sich auch für "Einsteiger" eignet, da der Roman in keine Reihe gehört. Die komplexe und wendungsreiche Geschichte ist toll erzählt!

„Sie kommen nicht davon los...“

Laura Schwartz, Thalia-Buchhandlung Landau

Charlotte wird von ihrer Vergangenheit eingeholt. Erneut. Vor 28 Jahren wurde sie zusammen mit ihrer Schwester Sam in den Wald getrieben, vergewaltigt und lebendig begraben, die Mutter vor den eigenen Augen erschossen. Die Täter sind Feinde ihres Vaters, eines Anwaltes, der diejenigen vertritt, die sonst keine Unterstützung bekommen: Mörder, Vergewaltiger, Dealer.
Jahre später, Charlotte ist inzwischen selbst Anwältin, wird sie Zeugin eines Amoklaufs in ihrer ehemaligen Schule. Und plötzlich ist ihre Vergangenheit wieder da, plötzlich sind alle alten Wunden wieder offen..

Slaughters Roman offenbart direkt auf den ersten Seiten, welch Grauen die beiden Schwestern durchleben mussten und wie sie seitdem versuchen, zu überleben, wie sie versuchen, nicht zu zerbrechen. Im weiteren Verlauf wird das ganze Ausmaß der Tragödie nach und nach freigelegt, noch so kleine Details miteinander verknüpft und schockierende Wahrheiten offenbart. Doch erst ganz am Ende werden alle Fäden miteinander verbunden, erst ganz am Ende wird das große, grausame Ganze enthüllt.
Spannend, packend, schockierend, unerwartet.
Mit einem Ende, dass nachts das Licht anlassen lässt!
Charlotte wird von ihrer Vergangenheit eingeholt. Erneut. Vor 28 Jahren wurde sie zusammen mit ihrer Schwester Sam in den Wald getrieben, vergewaltigt und lebendig begraben, die Mutter vor den eigenen Augen erschossen. Die Täter sind Feinde ihres Vaters, eines Anwaltes, der diejenigen vertritt, die sonst keine Unterstützung bekommen: Mörder, Vergewaltiger, Dealer.
Jahre später, Charlotte ist inzwischen selbst Anwältin, wird sie Zeugin eines Amoklaufs in ihrer ehemaligen Schule. Und plötzlich ist ihre Vergangenheit wieder da, plötzlich sind alle alten Wunden wieder offen..

Slaughters Roman offenbart direkt auf den ersten Seiten, welch Grauen die beiden Schwestern durchleben mussten und wie sie seitdem versuchen, zu überleben, wie sie versuchen, nicht zu zerbrechen. Im weiteren Verlauf wird das ganze Ausmaß der Tragödie nach und nach freigelegt, noch so kleine Details miteinander verknüpft und schockierende Wahrheiten offenbart. Doch erst ganz am Ende werden alle Fäden miteinander verbunden, erst ganz am Ende wird das große, grausame Ganze enthüllt.
Spannend, packend, schockierend, unerwartet.
Mit einem Ende, dass nachts das Licht anlassen lässt!

Astrid Deutschmann-Canjé, Thalia-Buchhandlung Neuss

Kein klassischer Thriller, aber eine tolle, psychologische und spannende Aufarbeitung eines zurückliegenden Traumas mit überraschenden Wendungen. Mal was anderes von K. Slaughter. Kein klassischer Thriller, aber eine tolle, psychologische und spannende Aufarbeitung eines zurückliegenden Traumas mit überraschenden Wendungen. Mal was anderes von K. Slaughter.

Alexandra Gerhard, Thalia-Buchhandlung Köln

Man nennt sie nicht umsonst "Eine der stärksten Thriller-Autorinnen unserer Zeit." Allerdings hat dieses Buch nichts mit der "Linton/Trent"-Serie zu tun, habe Will Trent vermisst. Man nennt sie nicht umsonst "Eine der stärksten Thriller-Autorinnen unserer Zeit." Allerdings hat dieses Buch nichts mit der "Linton/Trent"-Serie zu tun, habe Will Trent vermisst.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
86 Bewertungen
Übersicht
44
29
8
3
2

Leseempfehlung: unbedingt!
von einer Kundin/einem Kunden am 27.10.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Die ersten 50 Seiten habe ich atemlos in der Bahn auf dem Weg nach Hause verschlungen. Ich habe ernsthaft in Erwägung gezogen, einfach sitzen zu bleiben und weiter zu pendeln, nur um den Lesefluss nicht unterbrechen zu müssen. Das Buch beginnt mit einem schockierenden Erlebnis aus der Vergangenheit, das im... Die ersten 50 Seiten habe ich atemlos in der Bahn auf dem Weg nach Hause verschlungen. Ich habe ernsthaft in Erwägung gezogen, einfach sitzen zu bleiben und weiter zu pendeln, nur um den Lesefluss nicht unterbrechen zu müssen. Das Buch beginnt mit einem schockierenden Erlebnis aus der Vergangenheit, das im Laufe der Story nach und nach aufgedröselt wird und die Charakterzüge und das Verhalten der Beteiligten nachvollziehbar erklärt. Ja, Teile davon werden wiederholt, doch mit Korrekturen und Ergänzungen, wie es damals ?wirklich war?. Eine ungewohntes Stilmittel, mich haben die Wiederholungen zur Aufklärung aber nicht gestört. Es kam mir eher vor wie ein Film, dem man beim erneuten Abspulen in entscheidenden Sequenzen eine zusätzliche Beleuchtung verpasst hat. Ein aktuelles Ereignis führt dazu, dass am Schorf alter Wunden gekratzt wird, verschüttet geglaubte Emotionen hochkochen und die letzten Puzzleteile von damals für den Leser und auch für die Protagonisten an den richtigen Platz fallen. Der Spannungsbogen wird nicht durch dramatische Handlung erzeugt, sondern eher durch das stetige Auflösen der beiden Vorfälle. Und ich kann versichern: Er hält sich bis zum Schluss. Karin Slaughter hat hier sehr klar definierte Charaktere geschaffen, die mit ihrem Wesen und Handeln die Story sehr realistisch werden lassen. Die detaillierten Beschreibungen, die manche vielleicht als langatmig empfinden, haben bei mir für Sogentwicklung gesorgt ? ich war sofort ?mittendrin? in der Story, was sich die ganzen 600 Seiten über gehalten hat. Die Bezeichnung Thriller würde ich ergänzen wollen und einen ?FamiliendramaPsychothriller? daraus machen, da es Aspekte aus diesen Bereichen berührt und nicht in die reine Thriller-Schublade passt ? was es ja auch nicht muss ;-) Ein außergewöhnliches Buch, was sich auf jeden Fall zu lesen lohnt. Nicht nur für Slaughter-Fans!

Von der Vergangenheit gejagt...
von einer Kundin/einem Kunden am 10.06.2018

Ein toller Thriller, der sich auf ein paar blutige Höhepunkte beschränkt und ansonsten überraschend viel Raum für die Entwicklung der Protagonisten lässt. Diese wirken dadurch recht lebensnah und ihr Leben & Leiden geht dem Leser wirklich nah. Die Spannung bleibt dabei aber nicht aus und für die eine oder... Ein toller Thriller, der sich auf ein paar blutige Höhepunkte beschränkt und ansonsten überraschend viel Raum für die Entwicklung der Protagonisten lässt. Diese wirken dadurch recht lebensnah und ihr Leben & Leiden geht dem Leser wirklich nah. Die Spannung bleibt dabei aber nicht aus und für die eine oder andere unerwartete Wendung wurde gesorgt.

langatmige Familiengeschichte und spannende (zweite) Geschichte um Amoklauf in einer Schule
von hanka81 am 07.08.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Eigentlich gibt es zwei Geschichten in diesem Buch. Laut Einband geht es um die Schwestern Samantha und Charlotte. Durch einen Angriff in ihrer Kindheit auf ihre Familie, bei dem die Mutter getötet wird, sind beide traumatisiert und verarbeiten das Geschehen sehr unterschiedlich. Für meinen Geschmack erfährt man erst sehr spät... Eigentlich gibt es zwei Geschichten in diesem Buch. Laut Einband geht es um die Schwestern Samantha und Charlotte. Durch einen Angriff in ihrer Kindheit auf ihre Familie, bei dem die Mutter getötet wird, sind beide traumatisiert und verarbeiten das Geschehen sehr unterschiedlich. Für meinen Geschmack erfährt man erst sehr spät ob beide Schwestern den Angriff überlebt haben und was im einzelnen geschehen ist. Das Leben entwickelt sich für beide sehr unterschiedlich und über viele Jahre haben sie keinen/kaum Kontakt miteinander. Dies ändern sich durch die zweite Geschichte in diesem Buch. Charlotte wird Zeuge eines Amoklaufs in einer Schule. Aber was ist hier wirklich passiert? Wer war der Schütze und was sind die Gründe für den Amoklauf? Die zweite Geschichte fand ich bald interessanter und spannender als die Familiengeschichte! Diese war einfach recht langatmig. Und ich habe mich beim Lesen immer fragen müssen, wer denn jetzt die "gute" Tochter von beiden ist! Poitiv ist, das bei Stränge zu Ende erzählt werden und keine losen Enden bleiben. Ein Thriller ist es aber nicht. Im besten Fall ein Psychothriller.