Ein Blatt Liebe

Emile Zola

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Beschreibung

"Ein Blatt Liebe" ist der achte Band der Rougon-Macquard-Reihe und erzählt die Geschichte der Helene Mouret, einer Tochter Ursula Macquarts. Die Ursula war mit dem Hutmacher Mouret verheiratet. Früh verwitwet zieht Helene mit ihrem Töchterchen Jeanne nach Paris. Das Kind ist kränklich und steht in Behandlung des verheirateten Arztes Deberle, der in zärtliche Beziehungen zur Mutter des Kindes tritt. Diese Liebe ist es, die uns der Dichter schildert. Jeanne stirbt an der Schwindsucht, und Helene reicht Herrn Rambaud, einem Manne ihres Bekanntenkreises, die Hand zum zweiten Ehebunde. Der Rahmen dieser Herzensgeschichte ist Paris, und man darf kühn behaupten, daß solch meisterhafte Schilderungen der Seinestadt, wie sie dieses Buch enthält, kaum wieder anzutreffen sind.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 20.03.2017
Verlag Jazzybee Verlag
Seitenzahl 160
Maße (L/B/H) 22,1/15,4/1,5 cm
Gewicht 263 g
Übersetzer Paul Heichen
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8496-7916-3

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Seitensprung ohne bleibende Wirkung!
von Eva Lemberger aus Linz am 04.08.2012
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Welch gutes Gefühl sich wieder in einen französischen Klassiker zu verlieren. Ein ideales Buch für Kunsthistoriker, die Paris in den 1840 Jahren kennenlernen möchten. Die Handlung ist leicht erzählt. Die verwitwete Helene hat höchste Mühe mit ihrer kranken, schwindsüchtigen Tochter. In ihrer Not bittet sie den Arzt Henri Deberle... Welch gutes Gefühl sich wieder in einen französischen Klassiker zu verlieren. Ein ideales Buch für Kunsthistoriker, die Paris in den 1840 Jahren kennenlernen möchten. Die Handlung ist leicht erzählt. Die verwitwete Helene hat höchste Mühe mit ihrer kranken, schwindsüchtigen Tochter. In ihrer Not bittet sie den Arzt Henri Deberle um Hilfe für ihre Tochter Jeanette, dabei entwickelt sich eine leidenschaftliche Liebe von beiden Seiten. Nur: Henri Deberle ist natürlich verheiratet. Was tun? Man wagt den fürchterlichen Schritt des Ehebruchs. Als Leser ersehnt man eine Fortsetzung. Doch weit gefehlt. Die Tochter erliegt schließlich ihrer Schwindsucht und der genüßliche Ehebruch wird sich nicht mehr wiederholen. Helene ergibt sich in ein mittelmäßiges Eheglück mit einem Mann für den sie keine Leidenschaft empfindet. Soviel zur Handlung. Doch dieser Roman weist noch viele andere Stärken auf. Da Zola mit den Malern seiner Zeit verkehrte. ( Paul Cezanne etc.) beschreibt er Paris in allen vier Jahreszeiten sehr malerisch.

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