Das Mädchen, das Träume schenkt

Die wunderbare Geschichte der Riley Banks

Riley Banks-Snyder

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Beschreibung

Riley war erst 13 Jahre alt, als sie aus dem Wunsch heraus, zu helfen, das erste Mal nach Afrika flog. Seitdem kommt sie jedes Jahr zurück, verteilt gespendete Schulmaterialien und Hygieneartikel an Mädchen. Sie gründete eine Schule und eine Hilfsorganisation.

Als Riley 16 wurde, erfuhr sie, dass sie selbst nie Kinder haben wird. Doch die junge Frau wurde längst zum Weltveränderer – und zur Mutter für tausende Kinder in Kenia.

Banks-Snyder, Riley
Riley Banks-Snyder gründete mit 14 Jahren ihre eigene Wohltätigkeits-Organisation "Generation Next", die eine Schule in Kenia gebaut hat und betreut. Zur Finanzierung ihrer Arbeit betreibt sie einen Second-Hand-Laden und eine Tafel für Bedürftige in Branson in Missouri, wo sie mit ihrem Mann auch lebt.

Produktdetails

Einband Kunststoff-Einband
Seitenzahl 200
Altersempfehlung 16 - 18 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 06.06.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7751-5795-7
Verlag SCM Hänssler
Maße (L/B/H) 22,1/13,9/2,2 cm
Gewicht 360 g
Originaltitel Riley Unlikely
Abbildungen inkl. Bildteil, sowie schwarzweisse - Fotos
Übersetzer Doris Leisering

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Das Mädchen, das Träume schenkt
von Nina W. aus Eppelborn am 26.07.2017

Riley ist 13 Jahre alt, als sie das erste mal nach Kenia reist. Damals ist sie bei ihrer Tante und ihrem Onkel zu Besuch und hilft in einem Krankenhaus aus. Sie sieht, dass die Neugeborenen in Plastikkisten auf Decken liegen, nackt. Zunächst ist ihr diese Kultur fremd und sie empfindet Mitleid mit den Kindern, doch dann merkt si... Riley ist 13 Jahre alt, als sie das erste mal nach Kenia reist. Damals ist sie bei ihrer Tante und ihrem Onkel zu Besuch und hilft in einem Krankenhaus aus. Sie sieht, dass die Neugeborenen in Plastikkisten auf Decken liegen, nackt. Zunächst ist ihr diese Kultur fremd und sie empfindet Mitleid mit den Kindern, doch dann merkt sie, dass es das ist, was die Kinder brauchen: Liebe und Zuneigung und nicht Reichtümer, Decken und Strampler in einem Land, in dem die Hitze regiert. Ziemlich früh merkt Riley, auf was es wirklich ankommt und ihr Mitleid wandelt sich in Mitgefühl und in eine Liebe für das Land Kenia. Bereits auf dem Heimweg überlegt sie, was sie tun kann, um Kenia und den Menschen dort zu helfen. Wir alle haben so viel im Überfluss, während die Menschen in Kenia noch nicht einmal grundlegende Dinge besitzen. Ihren großen Wunsch setzt sie schon zu ihrem Geburtstag um: sie möchte anstelle von Geschenken für sich selbst, Geschenke für die vielen Kinder in Kenia - Spielzeug, das sie mitnehmen wird! Und schon bald steht die nächste Reise (mit sehr viel Spielzeug im Gepäck) für sie an. Mich hat dieses Verhalten von ihr sehr imponiert - sie selbst ist noch ein Kind oder gerade dabei aus dem Kindesalter heraus zu wachsen und denkt dabei an andere Kinder, die nicht so viele Privilegien haben, wie sie selbst. Dass in Kenia jedoch nicht Spielzeug benötigt wird, merkt sie, als sie eintrifft und eine Schule besucht, in der sich 30 Kinder einen Bleistiftstummel teilen, um ein Wort zu schreiben. Nicht nur Riley, auch mich hat dieser Moment sehr berührt. Es stimmt wirklich: wir haben so viel im Überfluss (gerade jetzt schaue ich auf die vielen Stifte, die vor mir liegen, die ich noch unbenutzt in Kästen hier stehen habe und die ich wohl niemals alle gebrauchen werde) und dort ist noch nicht einmal ein Bleistift pro Kind vorhanden! Doch Riley tut das einzig richtige und lernt daraus: wieder Zuhause sammelt sie Sachspenden in Form von Schulmaterialien, denn - wie oft legen wir unsere Sachen unbenutzt in den Schrank, vergessen sie über die Ferien hinweg und kaufen dann neue? Auch in meiner Kindheit habe ich das miterleben müssen. Riley hat also den rettenden Gedanken und animiert nicht nur Erwachsene, sondern auch Schulkinder, um den Kindern in Kenia zu helfen. Kinder helfen Kindern. Ein wunderbares Motto. Natürlich hat auch Riley einige Rückschläge einstecken müssen und dabei sind nicht nur die hohen Reisekosten ein Problem geworden (die sie mit Hilfe von Spenden zusammenbekommen hat), sondern auch die Bürokratie als solche. Als sie beispielsweise in die großen Geschäfte geht, um dort nach Sachspenden für die Kinder in Kenia zu fragen, wird sie mit offenen Armen empfangen, aber ohne eine gemeinnützige Organisation (und ohne eine Möglichkeit einer Spendenquittung und einer Abschreibung durch das Geschäft) ist eine Spende nicht möglich! Was also tun? Riley und ihre Eltern finden es schnell heraus und gründen die Organisation "Generation Next" - zunächst sollte sie als Auffangorganisation für diese Spenden dienen, doch es wurde so viel mehr daraus! Immer dann, wenn Riley gemerkt hat, dass sie mit ihren Kräften und ihrem Rat am Ende war und einfach keine Menschen mehr mobilisieren konnte, hat sie weder den Glauben an Gott, noch die Hoffnung aufgegeben, dass sich alles zum Guten wenden würde - immerhin verfolgt Gott einen Plan und das hat er mehr als einmal bewiesen. Sobald eine Tür vor Rileys Nase zugeschlagen wurde, hat Gott ihr einen Fingerzeig gegeben und es öffnete sich eine andere Tür, die einen weiteren Weg offenbarte. Ich habe die Geschichte von Riley zunächst mit gemischten Gefühlen gelesen, immerhin hat Riley ein starkes Gottvertrauen und hat somit einiges schaffen können. Ich hadere noch etwas, doch bin ich überzeugt davon, dass es eine übergeordnete Kraft gibt, welche uns das, was wir dringend brauchen, zu dem Zeitpunkt geben, an dem wir es am meisten benötigen. Riley hat mir gezeigt, dass es funktioniert und dass man niemals die Hoffnung aufgeben darf - auch wenn die Zeichen auf Sturm stehen. Als sie dann selbst von einem Schicksalsschlag heimgesucht wird (sie erhält die Diagnose MRKH, mit welcher sie unfähig ist, selbst Kinder zu bekommen), scheint es zunächst so, als ob sie aufgeben würde. Sie zieht sich in sich selbst zurück und weist jeglichen Kontakt von Außen ab. Doch eines Tages merkt sie, was ihr diese Diagnose offenbart: sie selbst kann zwar keine Kinder bekommen, doch Gott hat ihr mit ihrer Aufgabe (und einer großen Chance) die Möglichkeit gegeben, die Mutter für über 100 Kinder in Kenia zu sein, die Liebe und Aufmerksamkeit dringend brauchen. Für ein Mädchen im Alter von 16 Jahren mag es eine große Aufgabe sein, doch ich bin mir sicher, dass Riley dieser Aufgabe gewachsen ist und sie mit Hingabe und Leidenschaft erfüllen wird. Riley Banks erzählt uns in diesem Buch nicht nur einen Teil ihrer Lebensgeschichte, sondern schenkt uns ebenfalls die Hoffnung und den Glauben an Gott - sie zeigt uns, dass Gottvertrauen in allen Lebenslagen helfen kann, wenn wir es zulassen. Ich wünsche Riley für ihren weiteren Lebensweg viel Glück, viel Erfolg und viel Gottvertrauen und werde mich ebenfalls an "Generation Next" wenden, um ihr eine kleine Unterstützung von Deutschland aus zukommen zu lassen. Mich hat sie nachhaltig beeindruckt und mir ebenfalls einen kleinen Anstoß gegeben, einen Blick in eine andere Richtung zu werfen.

Rileys Gottvertrauen und ihre Hilfe für kenianische Kinder
von orfe1975 am 14.07.2017

Cover und Gestaltung: ---------------------------------- Das Cover ist wunderbar farbenfroh gestaltet. Riley als einzige weiße Person sticht sofort hervor, alle scharen sich um sie. Alle lachen glücklich und alles wirkt sehr hoffnungsfroh. Dies in Kombination mit den Träumen, die im Titel unterstrichen sind, macht deutlich, da... Cover und Gestaltung: ---------------------------------- Das Cover ist wunderbar farbenfroh gestaltet. Riley als einzige weiße Person sticht sofort hervor, alle scharen sich um sie. Alle lachen glücklich und alles wirkt sehr hoffnungsfroh. Dies in Kombination mit den Träumen, die im Titel unterstrichen sind, macht deutlich, dass Riley für Hoffnung und Zukunft steht. Ein sehr schön gestaltetes Hardcover, das hochwertig wirkt und sehr gut zur Geschichte passt. Durch die große, türkise Farbfläche sticht das Buch sofort ins Auge. Inhalt: ---------------------------------- Riley ist 12 Jahre alt, als ihr Onkel mit seiner jungen Familie nach Kenia zieht, um dort einen Kurzzeit-Missionseinsatz zu machen. Während ihrer Reisevorbereitungen beschäftigt sich auch Riley mit dem Land und den Leuten und in ihr wächst der Wunsch, in den Ferien ihre Verwandten dort zu besuchen. Ihre Eltern sind einverstanden, und nachdem einige Hürden bezüglich Finanzierung genommen sind, reist sie für 2 Wochen mit ihrem Vater zu ihren Verwandten. Dort wird sie in deren Arbeit miteinbezogen und als sie sieht, dass es an einfachen Dingen wie Bleistiften hapert, ist dies ein Schlüsselerlebnis, um sich für die Kinder und ihre Bildung in Kenia zu engagieren. Jahr für Jahr kehrt sie nach Kenia zurück und ihr Leben verändert sich schließlich so drastisch, wie sie es zuvor nie für möglich gehalten hätte. Doch mit Gottes Hilfe und im Vertrauen auf ihn meistert Riley alle Herausforderungen und gibt ihre Hilfe, ihren Optimismus und ihr Gottvertrauen Tag für Tag an andere weiter. Mein Eindruck: ---------------------------------- Bereits das erste Durchblättern macht Spaß, denn über das ganze Buch sind schwarz-weiß Fotos aus Riley Leben gestreut und in der Mitte befinden sich noch 8 Seiten mit Farbfotos, durch die alles sehr anschaulich gestaltet ist. Man hat das Gefühl, durch Riley privates Fotoalbum zu blättern und fühlt sich ihr so sehr nahe. Dazu tragen auch die Kapitelüberschriften bei, die in der gleichen, schreibschriftartigen Schrift wie der Titel gestaltet sind. Der Schreibstil ist sehr flüssig und Rileys Gedanken sind hier sehr gut nachvollziehbar dargelegt. Besonders der Prolog am Beginn des Buches, in dem sie über die Liebe und den Plan Gottes mit ihr schreibt, fand ich toll. Sie ist eher ein schüchternes Mädchen, das es hasst, aufzufallen oder Reden vor anderen zu halten. In Kenia jedoch fällt sie durch ihre Hautfarbe immer auf und wird täglich angesprochen, eine Rede zu halten. Auch im Rahmen ihrer Missionstätigkeit sind Reden unumgänglich und ihr tägliches Arbeitspensum und ihre Hilfsangebote sind so groß, wie sie es sich niemals erträumt hatte. Sie schreibt darüber, dass sie froh ist, dass Gott ihr seinen Plan Stück für Stück gezeigt hat. Alles auf einmal wäre zu viel und abschreckend gewesen. Das ist das Schöne an dieser Geschichte: Riley präsentiert sich als hilfsbereiter Mensch, der sein Leben in den Dienst Gottes stellen will. Doch ist sie deswegen keine Heldin, sondern ein Mensch mit Ecken und Kanten, Schwächen und auch manchmal Glaubenszweifeln. Als sie von ihrer Diagnose erfährt, dass sie keine Kinder bekommen kann, stürzt erst mal eine Welt für sie zusammen. Sie zieht sich vor Freunden und Familie zurück und fragt sich nach dem Sinn von allem. Doch mithilfe ihrer besten Freundin fasst sie wieder neuen Mut, nachdem diese ihr sagte: "Vielleicht passiert das alles, weil Gott dir etwas über deine Zukunft sagen will. Vielleicht hat er dich nach Kenia gerufen, weil es eine Chance ist, für mehr Kinder zu sorgen, als du selbst je bekommen könntest." (S. 152) So ermutigt reist sie erneut nach Kenia, um dort weiter an ihren Projekten zu arbeiten. Dabei gibt es einige Hürden, mit denen sie zuvor nicht gerechnet hat und auch sie hat inmitten einiger Stürme ihre "See-Genezareth-Momente", wie sie es nennt. Doch letztendlich geht sie, unterstützt von Freunden und Familie und auch mit Gottes Hilfe gestärkt daraus hervor und hat Erfolg. Ich habe großen Respekt vor Riley Mut. Auch wenn sie von sich sagt, sie sei nicht mutig, so gehört für mich schon einiges an Mut dazu, immer wieder auf die Stimme Gottes zu hören und trotz großer Probleme und Krisen weiterzumachen. Ihr Gottvertrauen gefällt mir sehr gut und für ihr junges Alter klingt sie oft erstaunlich weise. Es gab einige Zitate, die ich mir notiert habe, weil sie einen zum Nachdenken bringen. So zum Beispiel der Satz: "Wenn ich weniger von dem hätte, was ich brauche, würde ich mich vielleicht mehr daran erinnern, wie sehr ich Gott brauche. Wenn ich darauf vertrauen würde, dass Gott mir gibt, was mir fehlt, müsste er mich vielleicht nicht immer wieder daran erinnern, dass ich ihm vertrauen kann." (.S122) Auch erfährt man einiges über das Land Kenia und das Leben dort und welche Bedürfnisse die Einheimischen dort wirklich haben. An einigen Stellen ging es mir alles etwas zu schnell, manchmal hätte ich mir noch mehr Hintergrundgeschichten/ Anekdoten gewünscht, als eher die Präsentation der Faktenlage. Insgesamt gefiel mir das Buch aber sehr gut und schon aufgrund der schönen Zitate und Fotos werde ich noch öfter darin blättern. Fazit: ---------------------------------- Mut machende und berührende wahre Geschichte: Gottes Liebe verändert das Leben eines jungen Mädchens und vieler Kinder Kenias

Mutig und mit Gottvertrauen
von einer Kundin/einem Kunden aus Attenhofen am 10.07.2017

Ein 13jähriges amerikanisches Mädchen, Riley, wünscht sich nichts sehnlicher als einen Besuch bei ihren Verwandten, die in Kenia in einem Krankenhaus arbeiten. Ihre Eltern erlauben es ihr, und ihr Vater begleitet sie auf eine Reise, die einiges ins Rollen bringt. Die Koffer voller Spielsachen für die armen Kinder dort, ist ein... Ein 13jähriges amerikanisches Mädchen, Riley, wünscht sich nichts sehnlicher als einen Besuch bei ihren Verwandten, die in Kenia in einem Krankenhaus arbeiten. Ihre Eltern erlauben es ihr, und ihr Vater begleitet sie auf eine Reise, die einiges ins Rollen bringt. Die Koffer voller Spielsachen für die armen Kinder dort, ist ein Schlüsselerlebnis für sie ein Tag in einer dortigen Schule. Mühsam versuchen die kleinen Kinder die englischen Wörter von der Tafel abzuschreiben, dabei verbringen sie die meiste Zeit damit auf den einen Bleistiftstummel zu warten, den sie sich alle teilen. Riley erkennt wie nahe ihr diese Not geht, und zurück in Amerika beginnt sie in Schulen und Firmen Schulmaterial zu sammeln. Für sie steht bald fest, dass sie zurück will nach Kenia, um sich für die Menschen dort einzusetzen. Aus diesem kleinen Anfang entstehen verschiedene Hilfsprojekte. In allem erlebt sie, dass Gott ihren Einsatz lenkt. Er öffnet Türen und gebraucht das, was sie und ihre Mitstreiter ihm zur Verfügung stellen. Dabei beeindruckt Rileys Ehrlichkeit. Sie spricht auch Kämpfe und Fragen an, und beschreibt Erlebnisse, die zunächst einmal verwirrend, schwierig und aussichtslos aussehen. Gerade diese Offenheit ermutigt den Leser. Wenn Gott mit einem 13jährigen Mädchen so vielen Menschen helfen kann, warum lasse ich mich nicht auch von ihm gebrauchen?

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