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School of Rock Special Edition

Jack Black, Joan Cusack, Mike White, Sarah Silverman

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Beschreibung

Von seiner Rockband wird Dewey Finn gefeuert und ist urplötzlich nicht nur mit einem wachsenden Schuldenberg, sondern auch mit unausweichlichen Depressionen konfrontiert. Er nimmt einen Job an einer Privatschule an, an der seine Rock'n'-Roll-Erfahrungen einen ziemlich großen Einfluss auf seine jungen Zöglinge ausüben.

Produktdetails

Medium DVD
Anzahl 1
FSK Freigegeben ab 6 Jahren
Erscheinungsdatum 26.08.2004
Regisseur Richard Linklater
Sprache Deutsch, Englisch, Türkisch (Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch)
EAN 4010884526271
Genre Komödie
Studio Paramount Pictures (Universal Pictures)
Originaltitel The School of Rock
Spieldauer 105 Minuten
Bildformat 16:9 anamorph
Tonformat Deutsch: DD 5.1, Englisch: DD 5.1, Türkisch: DD 5.1
Verkaufsrang 7652
Produktionsjahr 2003

Buchhändler-Empfehlungen

Besser als er sein müsste

Ingbert Edenhofer, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Im Februar, kurz bevor sich die Welt veränderte, sah ich in London die Musicalversion von "School of Rock", und auch wenn es sicherlich nicht das bahnbrechendste Musical von Andrew Lloyd Webber ist, hatte es einige sehr starke Nummern, die es erlauben, tiefer in die Figuren zu blicken als hier. Das betrifft vor Allem die Kinder und Rosalie, die Direktorin (jeder, der den Film kennt, sollte mal bei YouTube nach "Where did the Rock Go" aus dem Musical suchen - und wenn es gefällt auch nach "If only you would Listen". Vergleichsweise ist also der Film flacher, aber als jemand, der schlimme Befürchtungen in Bezug auf Jack Black hatte, muss ich sagen, dass ich ihn weniger nervig fand als erwartet. Als Loser, der durch die Interaktion mit privilegierten Kindern eine Bestimmung findet und ihnen gleichzeitig ermöglicht, Spaß im Leben zu haben, ist er zwar laut, aber nicht empathielos. Joan Cusack schafft die Grätsche zwischen hyperseriöser Gegenwart und schlummernder offenerer Vergangenheit, und Miranda Cosgrove ist als strebsame Schülerin sehr nachvollziehbar. Sarah Silvermans Rolle ist allerdings sehr eintönig als meckernde Ziege und im Musical ebenfalls besser bedient. Der Film überrascht allerdings als Richard Linklater-Projekt, dessen Filme ja häufig eher kontemplativ und ruhig sind - "Before Sunrise", "Waking Life" und "Boyhood" sind alle zurückgenommener - aber komplett lässt sich seine Handschrift nicht verleugnen - halt mit Ausnahme von Sarah Silvermans Rolle, der er einfach keine Berechtigung gibt. Und für Musicalfans gibt es ein paar Momente mit Adam Pascal, Roger aus "Rent" und Radames aus "Aida". Aber hier ein letzter Tipp: Im Musical singt die Figur ein Lied namens "I'm too Hot for you", und das bringt alles genau auf den Punkt.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
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It's a long way...
von Thomas Zörner aus Lentia am 06.06.2011

Jack Black und Rock'n'Roll, das scheint inzwischen einfach zusammen zu gehören. Sei es als Teil der Zweimannband Tenacious D, oder im gleichnamigen Film über jene Band, oder aber in "School of Rock", wenn er den Schülern einer Privatschule das Rocken beibringt. Dewey ist eigentlich ein Loser. Er ist bei seiner Band rausgefloge... Jack Black und Rock'n'Roll, das scheint inzwischen einfach zusammen zu gehören. Sei es als Teil der Zweimannband Tenacious D, oder im gleichnamigen Film über jene Band, oder aber in "School of Rock", wenn er den Schülern einer Privatschule das Rocken beibringt. Dewey ist eigentlich ein Loser. Er ist bei seiner Band rausgeflogen, nachdem er mittels eines verpatzten Stagedives die Show vermasselt hat, lebt bei seinem besten Freund Ned und dessen bissigen Freundin und schnorrt sich mehr schlecht als recht durchs Leben. Als aber eine Schule anruft, um Ned als Vertretungslehrer einzustellen und sich Dewey kurzerhand für seinen Freund ausgibt, scheint er das erste Mal ein Ziel vor Augen zu haben. In den Schülern findet er nämlich die perfekten Mitglieder für seine Band, und deren Crew. Gut, dass auch noch der Battle of the Bands kurz bevor steht. Jack Black steht eigentlich nicht für tiefgründige Komödien, und das ist auch "School of Rock" nicht, dennoch hat der Film eine Message, die nicht zu verachten ist. Black selbst trägt den Film ohne weiteres über weite Strecken dank seines komödiantischen Timings, und seiner enormen Präsenz, sei es in Sachen Situationskomik, oder im schatfzüngigen Dialog. Auch die Kinderdarsteller stehen ihm in nichts nach, stehlen ihm teils sogar die Show. Neben den herrlichen Gags, und den liebenswerten Figuren, besticht "School of Rock" natürlichn durch seinen exquisiten Soundtrack, der sich vor allem aus Class Rock Stücken zusammen setzt. Led Zeppelin trifft man da ebenso wie AC/DC. Wenn diese gut 100minütige musikalische Tour de Force vorbei ist, hat man gerockt, gelacht und mitgefiebert, was also will man mehr?

Grossartiger Jack Black
von Daniel Erni aus Basel am 17.10.2010

Wie Jack Black den Aussenseiter Dewey Finn spielt, ist grossartig: Komisch, mitreissend und sympathisch. "School of Rock" ist ein äusserst unterhaltsamer Musikfilm, der nicht nur Led-Zeppelin-, AC/DC- oder sonstige Altrocker mitreisst.

Let`s ROCK !!!
von Vigo aus Jever am 05.04.2007

Heitere Situationskomik, witzige Dialoge, klasse Musik (inkl. Led Zeppelin`s "Immigrant song" !!!) und ein total aufgedrehter, aber immer glaubwürdiger Jack Black! Wer Rockmusik liebt, sollte auch diesen Film lieben!

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