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Das kosmische Gleichgewicht

Die Zahl 2

Izvor Band 237

Omraam M. Aivanhov

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Beschreibung

'Wenn die Sonne am 23. September das Zeichen der Waage betritt, ist die Herbst-Tagundnachtgleiche. Wieder sind der Tag und die Nacht gleich lang. Nach der aufsteigenden Phase (von Widder bis Jungfrau) beginnt die absteigende Phase (von Waage bis Fische). Die Waage ist das siebte Zeichen im Tierkreis. Warum gibt es eine Waage am Himmel und was lehrt sie uns? Mitten unter den vielen Lebewesen – Menschen und Tiere – die den Tierkreis darstellen, ist die Waage der einzige Gegenstand, genauer gesagt ein Messinstrument, das mit seinen zwei Waagschalen die Kräfte des Lichtes und der Finsternis, die Kräfte des Lebens und des Todes im Gleichgewicht zu halten scheint. Die Waage im Tierkreis ist ein Abbild der kosmischen Waage, dem Gleichgewicht dieser beiden entgegengesetzten, sich aber ergänzenden Prinzipien, dank denen das Universum entstanden ist und noch immer existiert. Das Symbol der Waage, das man auch im Sephirothbaum wieder findet, beherrscht die ganze Schöpfung.'
Omraam Mikhaël Aïvanhov

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 213
Altersempfehlung 14 - 100 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 01.01.2007
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-89515-082-1
Verlag Prosveta Deutschland
Maße (L/B/H) 18/11,3/1,6 cm
Gewicht 217 g
Originaltitel La Balance cosmique - le nombre 2
Abbildungen mit Abbildungen und 1 Farbtaf. 18 cm
Auflage 2. Auflage

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  • 237 – Das kosmische Gleichgewicht - Die Zahl 2
    Die kosmische Waage - Die Zahl 2 / Das Pendeln der Waage / Die 1 und die 0 / Der jeweilige Platz des Männlichen und des Weiblichen / Gott steht über dem Guten und dem Bösen / Der weiße und der schwarze Kopf / Zyklische Schwankungen und Gegenpole: Das Gesetz der Gegensätze / »Um die Wunder einer einzigen Sache zu verbringen« - Die Symbole der 8 und des Kreuzes / Der Äskulapstab des Hermes – Die Schlange der Astralebene / Prinzip des Lebens und Prinzip des Todes: Iona und Horev / Das Dreieck Kether-Chesed-Geburah / Das Gesetz des Austauschs / Der Schlüssel und das Schloss / Die Arbeit des Geistes an der Materie – Der Gralskelch / Die Vereinigung des Ichs mit dem physischen Körper / Das Sakrament der Eucharistie / Der Mythos des androgynen Menschen / Die Verschmelzung mit der universellen Seele und dem kosmischen Geist.