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The Day After Tomorrow

(11)
Als Paläoklimatologe in New York arbeitet Adrian Hall. Als in Folge einer Klimakatastrophe eine neue Eiszeit anbricht, ergreift er nicht wie alle anderen Bewohner der Metropole die Flucht, sondern macht sich auf den Weg Richtung Kanada - um nach einer Rettungsmöglichkeit der Welt zu suchen.
Rezension
"Grandios!" (TV Movie)
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Beschreibung

Produktdetails


Medium DVD
Anzahl 1
FSK Freigegeben ab 12 Jahren
Erscheinungsdatum 07.10.2004
Regisseur Roland Emmerich
Sprache Deutsch, Englisch, Türkisch (Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch)
EAN 4010232027757
Genre Action/Science Fiction/Thriller
Studio 20th Century Fox
Originaltitel DAY AFTER TOMORROW, THE
Spieldauer 119 Minuten
Bildformat 16:9 (2,35:1)
Tonformat Deutsch: DD 5.1, Englisch: DD 5.1, Deutsch: DTS 5.1
Verpackung DVD Softbox Standard
Film (DVD)
8,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Sieht so unsere Zukunft aus?“

Claudia Kolepka, Thalia-Buchhandlung der Waterfront Bremen

Der Klimatologe Jack sagt eine neue Eiszeit voraus, doch niemand glaubt ihm. Als jedoch die Naturkatastrophen wie Überschwemmungen, Tornados, etc. immer mehr zunehmen, ist es zu spät: Quasi über Nacht liegt die Nordhalbkugel unter einer dicken Eisschicht. Jack macht sich auf nach New York, um dort seinen Sohn Sam zu retten...

Packender Endzeit-Film mit den zwei Hollywood-größen Dennis Quaid und Jake Gyllenhaal. Mir hat der Film sehr gut gefallen, nicht nur von der Geschichte, sondern auch von der Umsetzung her. Roland Emmerich ist bekannt für seine bombastischen Effekte und die kommen auch hier nicht zu kurz. Genial gemacht!!
Der Klimatologe Jack sagt eine neue Eiszeit voraus, doch niemand glaubt ihm. Als jedoch die Naturkatastrophen wie Überschwemmungen, Tornados, etc. immer mehr zunehmen, ist es zu spät: Quasi über Nacht liegt die Nordhalbkugel unter einer dicken Eisschicht. Jack macht sich auf nach New York, um dort seinen Sohn Sam zu retten...

Packender Endzeit-Film mit den zwei Hollywood-größen Dennis Quaid und Jake Gyllenhaal. Mir hat der Film sehr gut gefallen, nicht nur von der Geschichte, sondern auch von der Umsetzung her. Roland Emmerich ist bekannt für seine bombastischen Effekte und die kommen auch hier nicht zu kurz. Genial gemacht!!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
11 Bewertungen
Übersicht
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Wenn die Erde friert....
von Marion Olßon aus Reutlingen am 06.03.2013

Das Klima wandelt sich, soviel ist gewiss. Doch von welchem Zeitraum reden die Wissenschaftler und was, wenn der Wandel schneller als erwartet auftritt? In diesem spannenden Szenario erwartet den Zuschauer ein packender Wissenschaftsthriller, der alles auffährt, was die Hollywood-Industrie zu bieten hat. Tolle Darsteller, eine gelungene Story, eine faszinierende... Das Klima wandelt sich, soviel ist gewiss. Doch von welchem Zeitraum reden die Wissenschaftler und was, wenn der Wandel schneller als erwartet auftritt? In diesem spannenden Szenario erwartet den Zuschauer ein packender Wissenschaftsthriller, der alles auffährt, was die Hollywood-Industrie zu bieten hat. Tolle Darsteller, eine gelungene Story, eine faszinierende Eislandschaft, Dramatik und Romantik.

Übermorgen
von Thomas Zörner aus Lentia am 13.10.2011
Bewertet: Medium: Blu-ray

Ach Roland Emmerich. Du bist so schrecklich kreativ darin die Welt zu zerstören, wieso fließt nicht ebenso viel Fleiß in den Rest deiner Filme? Seien es Riesenechsen („Godzilla“), Jahreszahlen („2012“), oder Aliens („Independence Day“), du hast sie alle schon gebracht. Diesmal soll das Klima, bzw. dessen Wandel, den Planeten... Ach Roland Emmerich. Du bist so schrecklich kreativ darin die Welt zu zerstören, wieso fließt nicht ebenso viel Fleiß in den Rest deiner Filme? Seien es Riesenechsen („Godzilla“), Jahreszahlen („2012“), oder Aliens („Independence Day“), du hast sie alle schon gebracht. Diesmal soll das Klima, bzw. dessen Wandel, den Planeten dahinraffen, und im Endeffekt ist die Menschheit daran selbst schuld. Die Message von „The Day After Tomorrow“ mag ehrenwert sein, denn der Klimawandel ist nun mal eine reale Bedrohung, doch gelingt es Emmerich, wie so oft, nicht, diese auch entsprechend zu verpacken, sondern scheitert an den ewig gleichen Dingen: grauenhafte Dialoge, lächerlich überzogene Situationen, und patriotische Reden zum wahrlich falschen Zeitpunkt. Ganz nebenbei lässt sich jedes (!) Katastrophenfilmklischee der neueren Filmgeschichte abhaken. Wissenschaftler, auf die nie gehört wird? Check. Die böse, böse Regierung, die ihre Fehler erst einsieht, wenn es schon viel zu spät ist? Check. Eine Familienkonflikt, dessen Lösung nur während der Bewältigung der Katastrophe beigelegt werden kann? Check. Man könnte dies auch einfach die Emmerichliste nennen, denn jeder seiner Filme beinhaltet diese Punkte. Dass dem Schwaben das nicht langweilig wird, ist richtiggehend erstaunlich. Die Geschichte des Films ist schnell erzählt. Wetterkapriolen mit verheerenden Folgen, fußballgroße Hagelkörner, mehrere Tornados verwüsten Los Angeles, lassen die Meteorologenwelt Alarm schlagen. Deren Anführer ist diesmal Dennis Quaid. Nicht nur ein risikoliebender Wissenschaftler, immerhin springt er zu Beginn des Films um seine Forschungen zu retten über eine metergroße Eisspalte, sondern auch schlechter Vater. Zumindest in den Augen seines Sohns Jake Gyllenhaal. Dieser ist auf dem Weg nach New York um dort an einem Kräftemessen von Eliteuniversitäten teilzunehmen. Als das Klima schließlich vollkommen zusammenbricht, und eine neue Eiszeit über die Welt zieht, ist er dort gefangen, und sein Vater macht sich, zu Fuß (!) auf den Weg ihn zu retten. „The Day After Tomorrow“ hätte, auch wenn der Name Emmerich draufsteht, ein guter Film werden können. Wenn nicht das Drehbuch so selten dämlich gewesen wäre. Wenn Dialoge geführt werden wie: „Was wird nun aus der Zivilisation?“ „Wir haben schon einmal eine Eiszeit überlebt. Ich weiß nur nicht ob wir aus unseren Fehlern gelernt haben:“, ist das nicht nur unfreiwillig komisch, sondern man versucht dem Zuseher auch noch vehement seine Message einzuhämmern. Wir sind selbst schuld, weiß ich, danke. Wie es Emmerich immer wieder schafft namhafte Darsteller ins Boot zu holen, ist auch ein Mysterium, das mich immer wieder überrascht. Quaid ist mit seiner Rolle natürlich reichlich wenig gut bedient, aber Gyllenhaal zeigt bereits die Ansätze des guten Schauspielers, der er nun mal ist. Am Ende gibt es natürlich ein Happy End, selbst wenn die Erde unter einer Eiskruste liegt, und die dritte Welt wird zum dankbaren Handshake gebeten. Was „The Day After Tomorrow“ bietet sind gute Special Effects, bis auf ein paar lächerliche, und deplatzierte, CGI Wölfe, und einige tolle Schauwerte, sonst lässt einen der Streifen (höhö) kalt.

Überragend
von Peter Haufe aus Karlsruhe am 22.09.2010

Wieder in der Eiszeit leben? An der Theorie von Klimatologen ist ein gewisser Wahrheitsgehalt. Zusammen mit genialen Specialeffects, einer Liebesgeschichte und Musik von Harald Kloser, die einem Gänsehaut macht, ergibt dies ein weiteres Meisterwerk von Roland Emmerich, was man immer wieder sehen kann.