Die Tochter der Tibeterin

Roman

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Das Schicksal einer Ärztin in den Wirren um die Befreiung Tibets. Mit dieser mitreißenden Geschichte setzt Federica de Cesco ihren erfolgreichen Roman "Die Tibeterin" fort. Am Beispiel zweier bewegender Schicksale schildert sie die Leidensgeschichte des tibetanischen Volkes.
Portrait

Federica de Cesco, Tochter einer Deutschen und eines Italieners, wuchs in verschiedenen Ländern mehrsprachig auf. Mit fünfzehn Jahren schrieb sie ihr erstes Buch, den Jugendbestseller Der rote Seidenschal. In Liège, Belgien, studierte sie Kunstgeschichte und Psychologie. Sie hat über fünfzig Bücher für Kinder und Jugendliche geschrieben, als ihr mit Silbermuschel ein aufsehenerregendes Debüt in der Belletristik gelang. Weitere große und erfolgreiche Romane folgten (u.a. Die Tibeterin, Wüstenmond). Heute lebt sie mit ihrem Mann, dem japanischen Fotografen Kazuyuki Kitamura, in der Schweiz.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 541
Erscheinungsdatum 01.11.2004
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-86382-8
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 18,4/11,6/3,5 cm
Gewicht 351 g
Auflage 4. Auflage
Buch (Taschenbuch)
10,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Ein grosser Gesang um Liebe und Befreiung im Herzen Tibets
von einer Kundin/einem Kunden am 27.10.2011

Mit dieser ebenso hinreissend sinnlich wie spannend erzählten Geschichte setzt Federica de Cesco ihren Roman "Die Tibeterin" fort. Die Ärztin Tara, die um die Liebe zu Atan, der unter Lebensgefahr Flüchtlinge über die Pässe bringt kämpft, steht auch dieses Mal im Mittelpunkt. Ihre Gegnerin ist keine andere als ihre... Mit dieser ebenso hinreissend sinnlich wie spannend erzählten Geschichte setzt Federica de Cesco ihren Roman "Die Tibeterin" fort. Die Ärztin Tara, die um die Liebe zu Atan, der unter Lebensgefahr Flüchtlinge über die Pässe bringt kämpft, steht auch dieses Mal im Mittelpunkt. Ihre Gegnerin ist keine andere als ihre eigene Nichte - die Sängerin Kunsang, der sie einst das Leben gerettet hat.

Nicht ganz gelungene Fortsetzung
von Fugu am 21.09.2010

Die Geschichte von Tara und Atan geht weiter. Aber leider ist die Fortsetzung von "Die Tibeterin" nicht so gelungen wie erhofft. Zu lange geht es um die mühsame Erziehung von Kunsang, deren Probleme mit der Familie. Das Buch wird eigentlich erst am Schluss, als Tara und Kunsang wieder in Tibet... Die Geschichte von Tara und Atan geht weiter. Aber leider ist die Fortsetzung von "Die Tibeterin" nicht so gelungen wie erhofft. Zu lange geht es um die mühsame Erziehung von Kunsang, deren Probleme mit der Familie. Das Buch wird eigentlich erst am Schluss, als Tara und Kunsang wieder in Tibet sind und auf Atan treffen, wieder fesselnd und stürmisch.

Eine gelungene Fortsetzung der "Tibeterin"
von Lesefloh am 06.06.2006

Der Fortsetzungsroman knüpft fließend an die Handlung aus "Die Tibeterin" an. Die große Liebe und der Sinn des Lebens - darum weben sich die Schicksale der Hauptpersonen. Der Einfluss von China auf den Tibet nimmt wieder einen großen Raum ein. Es geht um Freiheit, Gerechtigkeit und Mut. Alles... Der Fortsetzungsroman knüpft fließend an die Handlung aus "Die Tibeterin" an. Die große Liebe und der Sinn des Lebens - darum weben sich die Schicksale der Hauptpersonen. Der Einfluss von China auf den Tibet nimmt wieder einen großen Raum ein. Es geht um Freiheit, Gerechtigkeit und Mut. Alles in allem eine gelungene Forsetzung - auch wenn aus meiner Sicht "Die Tibeterin" einen Tick faszinierender und spannender war.