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Eine kurze Reise durch Geist und Gehirn

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Warum erröten wir? Was ist Kunst? Was bedeutet der "freie" Wille? Und was ist das Selbst? Bislang gehörten diese Fragen zur Domäne der Philosophen. Neuere Studien der Gehirnforschung liefern nun die ersten Erklärungen, nach denen Menschen seit allen Zeiten suchen. In seinem bekanntermaßen klaren und überaus verständlichen Stil hat Ramachandran sich dieser Themen in Form von fünf Vorlesungsessays angenommen. Brilliant! Vilayanur Ramachandran gilt neben Oliver Sacks als einer der bekanntesten Neurowissenschaftler. "Die blinde Frau, die sehen kann" war in Deutschland sein erster großer Erfolg.
Portrait
Ramachandran, Vilayanur S.
Vilayanur S. Ramachandran ist Neurowissenschaftler und Direktor des 'Center for Brain and Cognition' in San Diego und Professor für Psychologie und Neurowissenschaften an der University of California. Er ist Mitglied im 'Century Club' der Newsweek, der die hundert wichtigsten Menschen für die Zukunft Amerikas umfasst. Er lebt in Del Mar, Kalifornien.

Kober, Hainer
Hainer Kober, geboren 1942, lebt in Soltau. Er hat u.a. Werke von Stephen Hawking, Steven Pinker, Jonathan Littell, Georges Simenon und Oliver Sacks übersetzt.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 190
Erscheinungsdatum 01.09.2005
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-61987-8
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 18,9/12,6/1,4 cm
Gewicht 172 g
Originaltitel The Emerging Mind
Abbildungen mit Abbildungen
Auflage 4. Auflage
Übersetzer Hainer Kober
Verkaufsrang 67.536
Buch (Taschenbuch)
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Außergewöhnlich gut und einfach zu verstehen
von Matthias B. aus Paderborn am 08.01.2007

Außergewöhnlich einfach und anschaulich erklärt der Autor die neuesten Erkenntisse der Neurobiologe und beantwortet dabei philosophische Fragen über Bewusststein und den freien Willen. Nicht nur für Insider interessant, sondern gerade für den "normalen" Alltagsmenschen, da leciht verständlich und ausführlich erläutert,

interessante Gedanken und Aspekte
von einer Kundin/einem Kunden am 26.01.2006

Wer Oliver Sacks und seine Bücher kennt, wird auch Ramachandran mögen. Sein Stil ist ähnlich, anhand einzelner neurologischer Fälle versucht er der Funktion des menschlichen Gehirns weiter auf die Spur zu kommen. Dabei nutzt er eine gut verständliche Alltagssprache ohne sich groß Fremdwörtern zu bedienen. Zudem sind genutzte Fremdwörter... Wer Oliver Sacks und seine Bücher kennt, wird auch Ramachandran mögen. Sein Stil ist ähnlich, anhand einzelner neurologischer Fälle versucht er der Funktion des menschlichen Gehirns weiter auf die Spur zu kommen. Dabei nutzt er eine gut verständliche Alltagssprache ohne sich groß Fremdwörtern zu bedienen. Zudem sind genutzte Fremdwörter im Glossar kurz und gut erklärt. In seinem Buch behandelt er Themen wie den freien Willen (ist er wirklich so frei?), Synästhesie, Blindsehen und die Frage, was Kunst ausmacht und warum wir sie als schön oder kitschig erachten.