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Das Erbe des Zauberers

Ein Roman von der Scheibenwelt (gekürzte Lesung)

(12)
Als der Magier Drum Billet seinen Zauberstab gemäß guter Sitte an den achten Sohn eines achten Sohnes übergeben will, macht er einen folgenschweren Fehler: Denn das Neugeborene ist ein Mädchen, und diesen ist der Zutritt zur Unsichtbaren Universität verwehrt. Nun kann nur noch Oma Wetterwachs den Zauberern in Sachen Gleichberechtigung auf die Sprünge helfen …
Portrait
Terry Pratchett, geboren 1948, ist einer der erfolgreichsten Autoren der Gegenwart. Von seinen Scheibenwelt-Romanen wurden weltweit rund 45 Millionen Exemplare verkauft, seine Werke sind in 34 Sprachen übersetzt. Auf seinen Lesereisen füllt er spielend ganze Hallen, denn seine Fans können gar nicht genug von dem Mann mit dem hintersinnigen Humor bekommen. Umgeben von den modernsten Computern (und so durch ein Stück Schnur mit dem Rest der Welt verbunden) lebt Terry Pratchett mit seiner Frau Lyn in der englischen Grafschaft Wiltshire, wo er dieses Jahr seine eigenen Gewürzgurken anbaut.

Katharina Thalbach, geboren 1954 in Berlin, ist die Tochter des bekannten Schweizer Schauspielers und Regisseurs Benno Besson. Sie feierte mit 15 als Polly in der "Dreigroschenoper" ihren ersten großen Erfolg. Seitdem war sie in unzähligen Bühnen- und Filmproduktionen zu sehen, u.a. in "Die Blechtrommel" (1979), "Sonnenallee" (1999), "Die Manns" (2003) und "Strajk - Die Heldin von Danzig" (2007). Sie wurde mit dem Grimme-Preis (1997) und mit dem Bayerischen Filmpreis (2006) ausgezeichnet.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium MP3
Sprecher Katharina Thalbach
Erscheinungsdatum 01.05.2016
Sprache Deutsch
EAN 4057664065728
Verlag Schall & Wahn
Spieldauer 587 Minuten
Format & Qualität MP3, 587 Minuten
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Buchhändler-Empfehlungen

„Hexe oder Zauberer?“

André Pingel, Thalia-Buchhandlung Bremen

Gemäß alter Sitte und Tradition muss ein dahinscheidender Zauberer seinen Zauberstab an den achten Sohn eines achten Sohnes weitergeben. Der Zauberer Drum Billet macht jedoch einen folgenschweren Fehler, denn das Neugeborene ist ein Mädchen und sobald der Zauberstab einmal übergeben ist, kann er nicht wieder zurück genommen werden. Frauen haben allerdings keinen Zutritt zur Unsichtbaren Universität und nun wird es Zeit, dass sich die ortsansässige Hexe, Oma Wetterwachs, um die Sache kümmert...

Die Scheibenwelt dreht sich fröhlich weiter und somit kommen wir zum dritten Buch aus dieser Reihe. Diesmal ist jedoch nicht der Zauberer Rincewind als Protagonist vertreten, sondern der Leser lernt eine neue Figur kennen, die auch in vielen weiteren Büchern der Scheibenwelt noch eine Rolle spielen wird: Oma Wetterwachs!
Für mich einer der wundervollsten Charaktere in Terry Pratchetts Universum (auch wenn eine wirkliche Rangfolge kaum möglich ist, denn irgendwie sind eh alle genial) und in ihrer resoluten Art einfach nur fabelhaft und enorm unterhaltsam!
In diesem Buch geht es aber nicht nur um Oma Wetterwachs, sondern auch um Eskarina, denn die hat ein kleines Problem. Durch ein Versehen ist sie als Neugeborenes durch den Zauberer Drum Billet in den Besitz eines Zauberstabes gelangt und den wird man leider nicht mehr los. Eigentlich geht der Zauberstab an den achten Sohn eines achten Sohnes...aber wer hätte schon damit gerechnet, dass der achte Sohn plötzlich eine Tochter wird? Oma Wetterwachs ist von Beruf Hexe, als Hebamme zugegen und nimmt sich nun der Sache an, denn irgendwie muss doch das Problem von der jungen Dame mit dem Zauberstab zu lösen sein. Zunächst wird eine Ausbildung der kleinen Eskarina zur Hexe angestrebt, denn die Einteilung ist eigentlich völlig klar: Frauen werden zu Hexen ausgebildet und Männer zu Zauberern. Doch schon bald wird deutlich, dass diese junge Dame wirklich an die Unsichtbare Universität gehört und das muss doch irgendwie zu bewerkstelligen sein!
Terry Pratchett zieht nicht nur wieder die Welt der Fantasy durch den Kakao und arbeitet sich fröhlich an Klischees ab, in diesem Roman widmet er sich in seiner unvergleichlichen Art auch noch dem Thema Gleichberechtigung. Schon der englische Titel "Equal Rites" weist darauf hin, was den Leser erwartet, denn auf der Scheibenwelt beginnt sich die Emanzipation durchzusetzen und ihr entgegen steht ein ausgeprägter Chauvinismus. Beides prallt nun in der Scheibenwelt aufeinander und Pratchett zeigt, dass er auch ernste Themen (wie die Gleichberechtigung) mit seinem Humor versehen und in sein Universum transportieren kann. Wieder einmal fernab von billigen Schenkelklopfern, trifft Pratchetts Humor bei mir voll ins Schwarze.
Ein paar Bezüge zu den beiden Vorgängern sind auf jeden Fall gegeben, allein durch die Unsichtbare Universität, allerdings ist dieses Werk auch als Einstieg möglich. Mit Oma Wetterwachs als Protagonistin, wird eine neue Reihe innerhalb der Reihe eröffnet und dieser guten Dame wird man als Leser in den folgenden Bänden zum Glück noch ein paar Mal begegnen.
Ich bleibe also einmal mehr dabei: Die Romane von Terry Pratchett sind wirklich eine absolute Bereicherung für die Welt der Fantasy, was auch in diesem Teil des Scheibenweltzyklus deutlich wird!
Gemäß alter Sitte und Tradition muss ein dahinscheidender Zauberer seinen Zauberstab an den achten Sohn eines achten Sohnes weitergeben. Der Zauberer Drum Billet macht jedoch einen folgenschweren Fehler, denn das Neugeborene ist ein Mädchen und sobald der Zauberstab einmal übergeben ist, kann er nicht wieder zurück genommen werden. Frauen haben allerdings keinen Zutritt zur Unsichtbaren Universität und nun wird es Zeit, dass sich die ortsansässige Hexe, Oma Wetterwachs, um die Sache kümmert...

Die Scheibenwelt dreht sich fröhlich weiter und somit kommen wir zum dritten Buch aus dieser Reihe. Diesmal ist jedoch nicht der Zauberer Rincewind als Protagonist vertreten, sondern der Leser lernt eine neue Figur kennen, die auch in vielen weiteren Büchern der Scheibenwelt noch eine Rolle spielen wird: Oma Wetterwachs!
Für mich einer der wundervollsten Charaktere in Terry Pratchetts Universum (auch wenn eine wirkliche Rangfolge kaum möglich ist, denn irgendwie sind eh alle genial) und in ihrer resoluten Art einfach nur fabelhaft und enorm unterhaltsam!
In diesem Buch geht es aber nicht nur um Oma Wetterwachs, sondern auch um Eskarina, denn die hat ein kleines Problem. Durch ein Versehen ist sie als Neugeborenes durch den Zauberer Drum Billet in den Besitz eines Zauberstabes gelangt und den wird man leider nicht mehr los. Eigentlich geht der Zauberstab an den achten Sohn eines achten Sohnes...aber wer hätte schon damit gerechnet, dass der achte Sohn plötzlich eine Tochter wird? Oma Wetterwachs ist von Beruf Hexe, als Hebamme zugegen und nimmt sich nun der Sache an, denn irgendwie muss doch das Problem von der jungen Dame mit dem Zauberstab zu lösen sein. Zunächst wird eine Ausbildung der kleinen Eskarina zur Hexe angestrebt, denn die Einteilung ist eigentlich völlig klar: Frauen werden zu Hexen ausgebildet und Männer zu Zauberern. Doch schon bald wird deutlich, dass diese junge Dame wirklich an die Unsichtbare Universität gehört und das muss doch irgendwie zu bewerkstelligen sein!
Terry Pratchett zieht nicht nur wieder die Welt der Fantasy durch den Kakao und arbeitet sich fröhlich an Klischees ab, in diesem Roman widmet er sich in seiner unvergleichlichen Art auch noch dem Thema Gleichberechtigung. Schon der englische Titel "Equal Rites" weist darauf hin, was den Leser erwartet, denn auf der Scheibenwelt beginnt sich die Emanzipation durchzusetzen und ihr entgegen steht ein ausgeprägter Chauvinismus. Beides prallt nun in der Scheibenwelt aufeinander und Pratchett zeigt, dass er auch ernste Themen (wie die Gleichberechtigung) mit seinem Humor versehen und in sein Universum transportieren kann. Wieder einmal fernab von billigen Schenkelklopfern, trifft Pratchetts Humor bei mir voll ins Schwarze.
Ein paar Bezüge zu den beiden Vorgängern sind auf jeden Fall gegeben, allein durch die Unsichtbare Universität, allerdings ist dieses Werk auch als Einstieg möglich. Mit Oma Wetterwachs als Protagonistin, wird eine neue Reihe innerhalb der Reihe eröffnet und dieser guten Dame wird man als Leser in den folgenden Bänden zum Glück noch ein paar Mal begegnen.
Ich bleibe also einmal mehr dabei: Die Romane von Terry Pratchett sind wirklich eine absolute Bereicherung für die Welt der Fantasy, was auch in diesem Teil des Scheibenweltzyklus deutlich wird!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Eine sehr interessante & komplexe Geschichte über Sexismus - aus beiden Richtungen - Chauvinismus in jeder Form, hinderliche Traditionen, Psychologie und Zauberei und vieles mehr. Eine sehr interessante & komplexe Geschichte über Sexismus - aus beiden Richtungen - Chauvinismus in jeder Form, hinderliche Traditionen, Psychologie und Zauberei und vieles mehr.

R. Rosenthal, Thalia-Buchhandlung Lübeck

Wieder einmal werden wir in die Scheibenwelt entführt und entdecken neue Charaktere, die sich mit viel Witz der Welt der Zauberei stellen müssen. Wieder einmal werden wir in die Scheibenwelt entführt und entdecken neue Charaktere, die sich mit viel Witz der Welt der Zauberei stellen müssen.

Robin Limper, Thalia-Buchhandlung Hilden

Oma Wetterwachs heißt den Zauberern ordentlich ein. Klasse! Oma Wetterwachs heißt den Zauberern ordentlich ein. Klasse!

„Der Auftakt der Hexenreihe.“

Kai Reinhard, Thalia-Buchhandlung Zweibrücken

"Das Erbe der Zauberer" ist der erste Roman aus der Hexen Reihe.
Mit lauter Schrecken muss man feststellen, dass das Neugeborene, welches eigentlich ein Sohn sein sollte weiblich ist. Dummerweise hat der sterbende Zauberer schon ihr seinen Zauberstab vermacht. Aber Frauen ist die Ausbildung in Zauberei nicht erlaubt. Kurzerhand nimmt sich Oma Wetterwachs Eskarina an. Und zu allem Übel von Oma Wetterwachs scheint Eskarina, ihre magische Begabung wie ein Zauberer intuitiv zu verwenden. Mit viel Witz erzählt Terry Pratchett die Ausbildung Eskarina bei Oma Wetterwachs. Beim Lesen des Buches konnte ich mir einige Lacher nicht verkneifen. Einfach lesenswert!
"Das Erbe der Zauberer" ist der erste Roman aus der Hexen Reihe.
Mit lauter Schrecken muss man feststellen, dass das Neugeborene, welches eigentlich ein Sohn sein sollte weiblich ist. Dummerweise hat der sterbende Zauberer schon ihr seinen Zauberstab vermacht. Aber Frauen ist die Ausbildung in Zauberei nicht erlaubt. Kurzerhand nimmt sich Oma Wetterwachs Eskarina an. Und zu allem Übel von Oma Wetterwachs scheint Eskarina, ihre magische Begabung wie ein Zauberer intuitiv zu verwenden. Mit viel Witz erzählt Terry Pratchett die Ausbildung Eskarina bei Oma Wetterwachs. Beim Lesen des Buches konnte ich mir einige Lacher nicht verkneifen. Einfach lesenswert!

„Eskarina“

Konstanze Ehrhardt, Thalia-Buchhandlung Dresden

Eskarina ist ein interessantes und resolutes Persönchen. Durch das Erbe eines Zauberers erbt sie einen Zauberstab und den Zugang zur Magie der Zauberer. Dumm nur, dass nur Jungen darin ausgebildet werden. Doch Eskarina gibt nicht auf.
Zum ersten Mal erleben wir in diesem Auftakt der Hexenreihe Oma Wetterwachs.
Die Odysee um die Ausbildung von Eskarina ist mit viel Witz und Spannung geschildert. man erfährt Dinge über die handelnden Personen die man nicht vermutet hätte.
Wieder unterstreicht neben Terry Pratchetts Erzähltalent seine Detailtreue die Handlung, welche man nach den ersten Resonders zu schätzen weiss.
Dieser Band ist gut zum Einstieg in die Scheibenwelt geeignet.
Eskarina ist ein interessantes und resolutes Persönchen. Durch das Erbe eines Zauberers erbt sie einen Zauberstab und den Zugang zur Magie der Zauberer. Dumm nur, dass nur Jungen darin ausgebildet werden. Doch Eskarina gibt nicht auf.
Zum ersten Mal erleben wir in diesem Auftakt der Hexenreihe Oma Wetterwachs.
Die Odysee um die Ausbildung von Eskarina ist mit viel Witz und Spannung geschildert. man erfährt Dinge über die handelnden Personen die man nicht vermutet hätte.
Wieder unterstreicht neben Terry Pratchetts Erzähltalent seine Detailtreue die Handlung, welche man nach den ersten Resonders zu schätzen weiss.
Dieser Band ist gut zum Einstieg in die Scheibenwelt geeignet.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
8
4
0
0
0

von einer Kundin/einem Kunden aus Eisenach am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Der Achte Sohn eines Achten Sohnes wird Zauberer an der unsichtbaren Universität. Doch was denn der achte Sohn eine achte Tochter ist? Witzig und clever. Klare Empfehlung.

Die Emanzipation zieht auch in die Scheibenwelt ein
von Xirxe aus Hannover am 10.09.2013
Bewertet: Taschenbuch

Statt wie es der Tradition entspricht, sein Erbe dem achten Sohn eines achten Sohnes zu vermachen, fällt die Wahl des Zauberers Drum Billett auf die erste Tochter des Schmiedes nach sieben Söhnen. Kein leichtes Los für die kleine Eskaterina, denn Zauberinnen gibt es nicht und hat es auch noch... Statt wie es der Tradition entspricht, sein Erbe dem achten Sohn eines achten Sohnes zu vermachen, fällt die Wahl des Zauberers Drum Billett auf die erste Tochter des Schmiedes nach sieben Söhnen. Kein leichtes Los für die kleine Eskaterina, denn Zauberinnen gibt es nicht und hat es auch noch nie gegeben. Doch mit Hilfe der Hexe Oma Wetterwachs, die, wenn auch nur widerstrebend, das Zauberinnenschicksal Esakterinas akzeptiert hat, machen sie sich auf den Weg in die Unsichtbare Universität, wo aber der Tradition gemäß nur Zauberer ausgebildet werden. Im Gegensatz zu anderen Romanen von Pratchett läuft diese Geschichte hier eher ruhig ab. Nur wenige außergewöhnliche Figuren (die sonst immer die Scheibenwelt bevölkern) tauchen auf und die geschilderten Abenteuer bleiben bis auf das Ende eher verhalten. Auch der Wortwitz ist nicht in der Menge wie in anderen Scheibenwelt-Büchern vorhanden, aber trotzdem liest sich das Ganze ausgesprochen amüsant, unter anderem auch da die Parallelen zur 'echten' Welt unübersehbar sind. Eskaterinas und Oma Wetterwachs' Eindringen in diese jahrhundetealte Männerdomäne kommt einem ebenso wie die dazugehörigen Argumente sehr bekannt vor: Tradition steht über allem, es gibt keinen Präzedenzfall, es war schon immer so, so etwas ist noch nie geschehen. Richtig schöne Unterhaltung!

Eines der Ersten.
von einer Kundin/einem Kunden aus Hannover am 22.11.2011
Bewertet: Taschenbuch

Eine Geschichte über Dinge die „man nicht macht“, warum kann einem keiner sagen, aber sicher ist man sich. Ein Mädchen landet im „Männerberuf“ Zauberer, und muss jetzt zusehen das die Welt schnell genug auch reif dafür wird. Das Buch scheint seinerzeit nicht als Anfang einer Reihe gedacht gewesen zu... Eine Geschichte über Dinge die „man nicht macht“, warum kann einem keiner sagen, aber sicher ist man sich. Ein Mädchen landet im „Männerberuf“ Zauberer, und muss jetzt zusehen das die Welt schnell genug auch reif dafür wird. Das Buch scheint seinerzeit nicht als Anfang einer Reihe gedacht gewesen zu sein, was es dann später doch wurde, somit gibt es einige Ungereimtheiten die dem fleißigen Pratchett-Leser auffallen, allerdings nichts wirklich störendes. Für Neulinge der Scheibenwelt ist es einfach humoristische Fantasie vom feinsten.