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Moppel-Ich

Der Kampf mit den Pfunden

Susanne Fröhlich

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Beschreibung

»Das lustigste Abnehmbuch der Welt.« BILD
Diät zu halten ist kein Spaß. Dicksein auch nicht. Der tägliche Kampf mit den Pfunden ist nichts für Feiglinge. Süßigkeiten, Big-Mac und Co sind mächtige Gegner. Wie man sie (wenigstens zeitweise) besiegt, warum dürre Zicken fast schlimmer sind als eine Woche ohne Kohlenhydrate, von Hungeranfällen, Strategien, Tricks der Promis, Sportversuchen, kleinen Niederlagen und großen Erfolgen berichtet Susanne Fröhlich aus Erfahrung am eigenen Leib. Wie gewohnt schonungslos - vor allem mit sich selbst. Trost, Hoffnung und schlankere Perspektiven für alle, die täglich aufs Neue mit ihrem „Moppel-Ich“ in den Ring steigen.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 272
Erscheinungsdatum 01.10.2005
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-16339-7
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 20,5/12,6/2,5 cm
Gewicht 329 g
Auflage 3
Verkaufsrang 66378

Portrait

Susanne Fröhlich

Susanne Fröhlich, geboren 1962 in Frankfurt am Main, ist erfolgreiche Fernseh- und Rundfunkmoderatorin. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern im Taunus.
Fröhlich schrieb sich mit den Sachbüchern "Moppel-Ich" und "Runzel-Ich" in die Bestseller-Listen und feierte auch mit ihren Romanen riesige Erfolge. Zu Ihren Werken gehören neben den Werken "Familienpackung" und "Treuepunkt" auch die Bücher "Lieblingsstücke" und "Lackschaden".

Artikelbild Moppel-Ich von Susanne Fröhlich

Kundenbewertungen

Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
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Mit Humor gegen die Kilos
von Susanne Fink am 05.12.2010
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Dieses Buch ist kein Diät-Ratgeber und auch kein Erfahrungsbericht im engeren Sinne, Susanne Fröhlich berichtet einfach in ihrer gewohnt lockeren und humorvollen Art über ihren Kampf gegen die Kilos. Man ist ständig am Schmunzeln und fühlt sich sehr oft einfach nur verstanden. Ich liebe Susanne Fröhlich für dieses Buch.

toll
von Blacky am 16.04.2009

Kurzbeschreibung Diät zu halten ist kein Spaß. Dicksein auch nicht. Der tägliche Kampf mit den Pfunden ist nichts für Feiglinge. Süßigkeiten, Big-Mac und Co sind mächtige Gegner. Wie man sie (wenigstens zeitweise) besiegt, warum dürre Zicken fast schlimmer sind als eine Woche ohne Kohlenhydrate, von Hungeranfällen, Strategien,... Kurzbeschreibung Diät zu halten ist kein Spaß. Dicksein auch nicht. Der tägliche Kampf mit den Pfunden ist nichts für Feiglinge. Süßigkeiten, Big-Mac und Co sind mächtige Gegner. Wie man sie (wenigstens zeitweise) besiegt, warum dürre Zicken fast schlimmer sind als eine Woche ohne Kohlenhydrate, von Hungeranfällen, Strategien, Tricks der Promis, Sportversuchen, kleinen Niederlagen und großen Erfolgen berichtet Susanne Fröhlich aus Erfahrung am eigenen Leib. Ein ganz tolles Buch , mit einem Augenzwinkern geschrieben. Für alle , die auch täglich den Kampf gegen die Pfunde aufnehmen (möchten, aber es nicht immer schaffen) und auch für die, die keine Figurprobleme haben , um auf humorvolle Weise zu erfahren, mit was sie sich nicht herumschlagen müssen.

Da fühlt man sich gleich besser!
von Ulla aus Westfalen am 13.04.2008

Endlich einmal wird dieses leidige Thema nicht so bierernst angegangen. Durch die optimistische und selbstironische Vermittlung fühlt man sich verstanden und der innere Schweinehund ist eher bereit, von einer Leidensgenossin einen Rat anzunehmen, als von sowieso schon asketischen Leuten. Gut finde ich auch, daß hier nicht ein ei... Endlich einmal wird dieses leidige Thema nicht so bierernst angegangen. Durch die optimistische und selbstironische Vermittlung fühlt man sich verstanden und der innere Schweinehund ist eher bereit, von einer Leidensgenossin einen Rat anzunehmen, als von sowieso schon asketischen Leuten. Gut finde ich auch, daß hier nicht ein einziges, alleinseeligmachendes Eßverhalten gepriesen wird. So etwas macht mich sonst immer skeptisch. Man kann es in kleinen, appetitlichen Happen lesen - und nimmt schon allein vom Lachen ab. Ich jedenfalls habe mich kringelig gelacht. Das Buch hat mir übrigens meine Tochter geschenkt!


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  • Problemzonenpost: Briefe an angehörige Körperteile

    Liebe Hüftknochen,

    seit Jahren haben wir uns nicht gesehen. Um genau zu sein, seit etwa 1997. An mir, ihr kleinen scharfkantigen Knochen-Klippen, liegt es nicht. Ihr habt Schuld. Denn ihr versteckt euch. Unter Bergen von Speck haltet ihr euch geschickter verborgen als der tasmanische Wolf in den Weiten Australiens, und fast könnte man glauben, dass ihr wie das scheue Tier längst ausgestorben seid. Ein Irrtum. Ich weiß nämlich, dass es euch gibt und ich werde es beweisen, euch wieder zum Vorschein locken und der Welt zeigen, dass auch ich mit ein paar fabelhaften Hüftknochen ausgestattet bin. Auch wenn es sicher nie mehr so wird wie in jenem herrlichen Sommer vor 20 Jahren. In Sardinien (damals war Urlaub in Sardinien noch erschwinglich). Ich lag am Strand. Und ihr habt dafür gesorgt, dass ich mir selbst im Liegen in die Bikinihose gucken konnte. Die Hose lag quasi auf euch auf. Wie ein Steg auf zwei herrlich grazilen Brückenköpfen. Wow. Nicht, dass die Aussicht dauerhaft aufregend war. Man kennt sich schließlich und außerdem gibt es auf Sardinien auch noch andere Sehenswürdigkeiten. Aber dieses Staksige, diese Zartheit, dieses Fohlengleiche, das hatte schon was. Okay, heute müsste ich mir eher Sorgen um meine Gesundheit machen, würdet ihr mir den gleichen Anblick wie damals präsentieren und mich damit für einen Calista-Flockhart-Ähnlichkeitswettbewerb qualifizieren. Dennoch: Ich will wenigstens sehen, dass es euch gibt. Schließlich gehört ihr doch zu meinen nächsten Angehörigen, und außerdem seid ihr zu jung, um euch auf euren Sardinien-Lorbeeren auszuruhen. Und deshalb: Achtung Hüftknochen! Jetzt ist es vorbei mit eurem Backstageleben, ich werde euch Pfund für Pfund aus eurem gemütlichen Moppel-Panzer schälen und somit beweisen, dass ihr nicht nur in meiner Erinnerung existiert.

    Liebe Oberarme,

    ja, bald werde ich euch wieder an das Licht der Öffentlichkeit lassen. Es besteht Hoffnung, dass euer 24-Stunden-Vermummungsgebot aufgehoben wird und ihr wieder einmal frei durchatmen könnt. Es gibt nur eine klitzekleine Bedingung für die Stofffreiheit. Ihr müsst vorher einen lächerlich winzigen Test bestehen, wirklich eine Lappalie – jedenfalls gemessen an den 30.000 Kakerlaken, die Daniel Küblböck über sich ergehen lassen musste - und das vor Kameras. Nein, die Aufgabe, die ihr bewältigen müsst, ihr lieben Oberarme, die könnt ihr ganz allein daheim im Badezimmer angehen , ohne dass RTL oder die Bildzeitung dabei zugucken. Geht ganz einfach. Man stellt sich vor den Spiegel, hebt den Arm und winkt sich selbst im Spiegel zu. Sollte sich dabei zeigen, dass nicht nur die Hand, sondern auch der Oberarm unaufgefordert winkt und zwar auch dann noch, wenn die Hand längst damit aufgehört hat, und bei diesem hässlichen Schwabbeln so eine Zugluft entwickelt, dass man sich dabei die Haare fönen kann, dann ist der Winktest leider nicht bestanden und ihr müsst eure Undercover-Existenz noch eine Weile weiter führen – jedenfalls so lange, bis der Trizeps (ein Muskel) eurem unzulässigen Bewegungsdrang endlich straffe Zügel anlegt. So lange heißt es leider weiterhin: keine ärmellosen Tops, keine ärmellosen Kleider. Das habt ihr davon, dass ihr Dinge tut, die mit mir nicht abgesprochen sind und die ich auch nicht gutheißen kann. Denn schwabbelige Oberarme sehen so aus, als würde man hauptberuflich als Seismograph arbeiten, weil sie jede noch so kleine Erschütterung sofort in Bewegung umsetzen. Nicht gerade sexy. Außerdem machen sie definitiv alt und wirken ziemlich unsportlich. Nonverbale Botschaften, auf die ich gut verzichten kann. Also Arme, es geht euch an den Speck. Ich wünsche mir so muskulöse und hübsch geformte Oberarme, wie sie all diese sportlich trainierten Fitnessstudiomädels haben. Genau solche. Jawohl! Winkt noch mal tüchtig und verabschiedet euch von eurem alten, schwabbeligen Ich – bald ist es nämlich vorbei mit den eigenmächtigen Bewegungen. Dafür werdet ihr endlich mal wieder Tageslicht sehen und durchatmen dürfen.