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Caught between cultures. Schülerbuch

Colonial and postcolonial short stories. Text in Englisch. Ab dem 5. Lernjahr, mit Annotationen. Niveau B2

Klett English Editions

Das Aufeinanderprallen unterschiedlicher Kulturen und Sichtweisen ist das übergeordnete Thema dieser Kurzgeschichtensammlung, die die Zeit vom ausgehenden 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart umspannt. Folgende Kurzgeschichten sind enthalten: Colonial Encounters: Joseph Conrad, "An Outpost of Progress" (1898) Somerset Maugham, "The Force of Circumstance" (1928) George Orwell, "Shooting an Elephant" (1936) Doris Lessing, "The Second Hut" (1964) Cross-Cultural Experiences: R. K. Narayan, "A Horse and Two Goats" (1965) Chinua Achebe, "Dead Men's Path" (1972) Ngugi wa Thiong'o, "A Meeting in the Dark" (1974) Postcolonial Consequences: Muriel Spark, "The Black Madonna" (1963) Qaisra Shahraz, "A Pair of Jeans" (1988) Hanif Kureishi, "My Son the Fanatic" (1994) Salman Rushdie, "Good Advice Is Rarer than Rubies" (1994) Abiturempfehlung zum Themenbereich Colonial experience and Commonwealth
Portrait
Salman Rushdie wurde am 19. Juni 1947 in Bombay in Indien geboren und ist ein indisch-britischer Schriftsteller.

Rushdie wuchs als Kind eines Anwalts in einer gut situierten muslimischen Familie in Bombay auf. Mit 14 zog er nach England und besuchte dort Schule und College und studierte Geschichte. 1964 wurde er britischer Staatsbürger. Nach seinem Studium arbeitete er bis 1980 als Journalist, als Werbetexter und im Theater.

1975 erschien mit „Grimus“ Rushdies erster Roman, dessen Erfolg jedoch ausblieb. Dies änderte sich mit dem zweiten Buch, „Midnight’s Children“, mit dem er vor allem im angelsächsischen Raum populär wurde und das vielfach ausgezeichnet wurde.

Von 1976 bis 1987 war Rushdie mit seiner ersten Frau verheiratet, mit der er einen Sohn bekam. 1988 heiratete er zum zweiten Mal. Im selben Jahr wurde er weltweit durch sein Buch „The Satanic Verses“ bekannt – und dessen Folgen: Eine satirische Darstellung des Propheten Mohammed veranlasste den iranischen Staatschef Khomeini, eine Fatwa, also einen Aufruf zum Mord, wegen vermeintlicher Gotteslästerung auszusprechen. Dazu wurde ein Kopfgeld von mehreren Millionen Dollar ausgelobt, sodass Rushdie seine nächsten Jahre versteckt und streng bewacht verbringen musste.

Getrennt von der Familie und auf der Flucht verfasste Rushdie für seinen Sohn das Märchen „Harun und das Meer der Geschichten“. Bis heute verfasste er zahlreiche weitere Werke, darunter „Good Advice Is Rarer than Rubies“ und „Fury“.

Ab 2004 war Rushdie für drei Jahre ein drittes Mal verheiratet und bekam ein weiteres Kind. 2007 wurde der islamkritische Autor von der britischen Königin in den Ritterstand erhoben, worauf Regierungen islamischer Länder und Islamisten mit Ablehnung und erneuten Morddrohungen reagierten.

Rushdie lebt seit dem Jahr 2000 in New York und arbeitete fünf Jahre als Gastprofessor in Atlanta.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Herausgeber Helen Smyth
Seitenzahl 240
Erscheinungsdatum 24.05.2005
Sprache Deutsch, Englisch
ISBN 978-3-12-577512-1
Verlag Klett Sprachen GmbH
Maße (L/B/H) 20/12,7/1,5 cm
Gewicht 265 g
Abbildungen mit Fotos. 20 cm
Auflage 1. Auflage
Schulformen Sekundarstufe II
Klassenstufen 10. Klasse, 11. Klasse, 12. Klasse, 13. Klasse, 5. Lernjahr
Unterrichtsfächer Englisch
Bundesländer Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen
Schulbuch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

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Nicht nur als Schülerbuch sehr gut
von einer Kundin/einem Kunden am 25.02.2011

Es handelt sich bei dem Buch um eine Ansammlung von Kurzgeschichten, vor allem von ursprünglich nicht-englischsprachigen Schriftstellern geschrieben, die ihre Erfahrungen in Kolonien verarbeiten. In Baden-Württemberg ist die Lektüre mittlerweile im Abitur Pflicht. Aber auch so ist es sehr interessant, um einen Einblick in ander... Es handelt sich bei dem Buch um eine Ansammlung von Kurzgeschichten, vor allem von ursprünglich nicht-englischsprachigen Schriftstellern geschrieben, die ihre Erfahrungen in Kolonien verarbeiten. In Baden-Württemberg ist die Lektüre mittlerweile im Abitur Pflicht. Aber auch so ist es sehr interessant, um einen Einblick in andere Kulturen zu finden. Auf jeder Seite werden unbekannte Wörter erklärt und hinten befinden sich noch weitere Informationen zum besseren Verständnis der Texte. Insgesamt sehr empfehlenswert!

Interessante Auswahl von Erzählungen rund um die britische Kolonialherrschaft
von S. Fischer am 23.11.2008

Es handelt sich hier um eine Sammlung von 11 Kurzgeschichten / Erzählungen, die sich alle mit dem Thema British Empire / British Colonies befassen. Teils handeln sie in den Kolonien, teils von Einwanderern aus den Kolonien; manche sind modern, andere stammen direkt aus der Kolonialzeit. Manche stammen von weißen Autoren, andere ... Es handelt sich hier um eine Sammlung von 11 Kurzgeschichten / Erzählungen, die sich alle mit dem Thema British Empire / British Colonies befassen. Teils handeln sie in den Kolonien, teils von Einwanderern aus den Kolonien; manche sind modern, andere stammen direkt aus der Kolonialzeit. Manche stammen von weißen Autoren, andere von farbigen, von Männern und Frauen. Das Thema wird also von verschiedenen Seiten beleuchtet. Das Buch enthält Worthilfen auf den jeweiligen Seiten, eine kurze Autorenbiographie mit Bild zu jedem Autor, sowie Zusatztexte zu den Hintergründen hinten im Buch. Momentan ist es Abiturthema in Baden-Württemberg, passt aber auch sonst zu Pflichtthemen der Oberstufe und ist über die Schule hinaus eine gelungene, vielschichtige Textsammlung zum Thema British Empire / Colonialism. Das Schwierigkeitsniveau der Texte variiert, aber interessant sind sie alle, jeder auf seine Art. Enthalten sind: Joseph Conrad: An outpost of progress William Somerset Maugham: The force of circumstance George Orwell: Shooting an elephant Doris Lessing: The second hut R. K. Narayan: A horse and two goats Chinua Achebe: Dead Man's Path Ngugi Wa Thing'o: A meeting in the dark Muriel Spark: The black Madonna Qaisra Sharaz: A pair of jeans Hanif Kureishi: My son the fanatic Salman Rushdi: Good advice is rarer than rubies